Logo DISW

Seite

Auf der Homepage www.grüner-haken.org haben die Betreiber des Heimverzeichnisses eine weitere Informationsplattform geschaffen. Mit ihr soll es ermöglicht werden, unkomplizierter stationäre Pflegeeinrichtungen zu finden, die als verbraucherfreundlich und mit guter Lebensqualität ausgezeichnet wurden.

Weiterlesen

Betreiber ist die Gesellschaft für Lebensqualität im Alter und bei Behinderung, welche ebenfalls für das Heimverzeichnis verantwortlich sind. Dort sind alle stationären Einrichtungen für ältere Menschen aufgelistet. Es kann nach dem gewünschten Ort und weiteren Kriterien wie Umkreis, Lage oder Betreuung gefiltert werden. Die Karte zeigt alle ausgezeichneten Einrichtungen in Deutschland auf.

Schließen


Beziehungen zu Geschwistern sind häufig die längsten Beziehungen. Wer einen differenzierten Blick auf diese mögliche Form der familiären Beziehung werfen möchte, kann sich hier einen Überblick über aktuelle Literaturempfehlungen des Deutschen Zentrums für Altersfragen verschaffen.

Weiterlesen

Zunächst einige eigenständige Werke:

Sitzler, Susann (2015): Geschwister. Die längste Beziehung des Lebens. ISBN: 978-3-608-94801-1.

Bollmann, Vera (2012): Schwestern. Interaktion und Ambivalenz in lebenslangen Beziehungen. ISBN: 978-3-531-18567-5.

Miebach-Berkes, Anna (2010): Schwestern im Alter. Rückblicke auf eine lebenslange Beziehung. ISBN: 978-3-8288-2340-2.

Petri, Horst (2012): Geschwister - Liebe und Rivalität. Die längste Beziehung unseres Lebens. ISBN: 978-3-451-61155-1.

Tesch-Römer, Clemens (2010): Soziale Beziehungen alter Menschen. ISBN: 978-3-17-018459-6.


Es folgen Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelwerken:

Carling-Jenkins, Rachel; Bigby, Christine; Iacono, Teresa (2014): Family experiences of supporting a person with down syndrome and dementia in Australia. In: Watchman, Karen (Hrsg.): Intellectual disability and dementia. Research into practice, S. 145-160.

Dörr, Günter (2015): Gemeinsam älter werden - Eltern und Geschwister im Dialog. In: Grunick, Gerhard; Maier-Michalitsch, Nicola (Hrsg.): Leben pur. Alternde Menschen mit komplexer Behinderung, S. 158-164.

Hilkevitch Bedford, Victoria; Smith Avioli, Paula (2012): Sibling relationships from midlife to old age. In: Blieszner, Rosemary; Bedford, Victoria Hilkevitch (Hrsg.): Handbook of families and aging, S. 125-151.


Diese Artikel zum Thema sind in Fachzeitschriften erschienen:

Gilligan, Megan; Suitor, J. Jill; Kim, Seoyoun (2013): Differential effects of perceptions of mothers' and fathers' favoritism on sibling tension in adulthood. In: The Journals of Gerontology, S. 593-598.

Gilligan, Megan; Suitor, J. Jill; Nam, Sangbo (2015): Maternal differential treatment in later life families and within-family variations in adult sibling closeness. In: The Journals of Gerontology, S. 167-177.

Holzapfel, Nicola (2012): Kinder und Jugendliche im Generationengefüge. Lebenslagen, Beziehungen, Übergänge. In: DJI Impulse (Themenheft).

Leinonen, Anu M. (2011): Adult children and parental care-giving: making sense of participation patterns among siblings. In: Ageing and Society, S. 308-327.

Pietilä, Sirpa; Björklund, Anita; Bülow, Pia (2012): Older twins' experience of the relationship with their co-twin over the life course. In: Journal of Aging Studies, S. 119-128.

Pillemer, Karl; Suitor, J. Jill (2014): Who provides care? A prospective study of caregiving among adult siblings. In: The Gerontologist, S. 589-598.

Raab, Marcel; Leopold, Thomas; Engelhardt, Henriette (2014): Wenn die Eltern Hilfe brauchen. Nicht alle Geschwister beteiligen sich an der Pflege. In: WZB-Mitteilungen, S. 16-18.

Spitze, Glenna; Ward, Russell; Deane, Glenn (2012): Cross-sibling effects in parent-adult child exchanges of socioemotional support. In: Research on Aging, S. 197-221.

Suitor, J. Jill; Gilligan, Megan; Johnson, Kaitlin (2014): Caregiving, perceptions of maternal favoritism, and tension among siblings. In: The Gerontologist, S. 580-588.

Tokacheva, Natalia; Groenou, Marjolein Broese Van; Tilburg, Theo Van (2010): Sibling influence on care given by children to older parents. In: Research on Aging, S. 739-759.


Auf folgende Quellen können Sie direkt online zugreifen:

Dahlberg, Johan (2013): Family influence in fertility. A longitudinal analysis of sibling correlations in first birth risk and completed fertility among Swedish men and women. In: Demographic Research, S. 233-246.

Donrovich, Robyn; Puschmann, Paul; Matthijs, Koen (2014): Rivalry, solidarity, and longevity among siblings: A life course approach to the impact of sibship composition and birth order on later life mortality risk, Antwerp (1846-1920). In: Demographic Research, S. 1167-1198.

Emery, Thomas (2013): Intergenerational transfers and European families: Does the number of siblings matter? In: Demographic Research, S. 247-274.

Jarry, Valérie; Gagnon, Alain; Bourbeau, Robert (2012): Survival advantage of siblings and spouses of centenarians in 20th-century Quebec. In: Canadian Studies in Population, S. 67-78.

Nowossadeck, Sonja (2010): Die Herkunftsfamilien der Babyboomer. Report Altersdaten.

Schließen


Wir berichteten bereits kürzlich über das „Virtuelle und reale Lern- und Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsene“ (ViLE). In Lübeck startete auch das neue Projekt "Unserer Jugend droht die Altersarmut".

Weiterlesen

Das Thema Altersarmut ist komplex. Wir veröffentlichten in den letzten Monaten dazu Beiträge über die Zwangsverrentung, steigende Altersarmut trotz Rentenerhöhungen und einen weltweiten Vergleich der Lebenssituation von älteren Menschen.

Das Lübecker Netzwerk nahm sich dem vernachlässigten Thema Altersarmut aus der Perspektive der heutigen Jugend an. Er will damit ein Bewusstsein für das Thema der drohenden Altersarmut wecken: Mit einem durchschnittlichem Einkommen gibt es kaum die Möglichkeit, Rücklagen für das Alter zu bilden. Diese wären aber wegen des sinkenden Rentenanspruches notwendig. Das ViLE-Netzwerk hat einige PolitikerInnen angeschrieben, um zu diesem Thema Stellung zu nehmen und die Antworten anschließend veröffentlicht.

30,8% der Geringqualifizierten über 25 Jahren galten 2014 als armutsgefährdet, mehr als 2005. Weitere Hintergrundinformationen hat das Netzwerk zusammengestellt.

Auf der Seite des Netzwerkes können Sie die Antworten der PolitikerInnen sowie weitere Artikel zu dem Thema abrufen.

Schließen


Ratgeber Demenz

17. Dezember 2015

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat einen neuen Ratgeber Demenz herausgegeben. Mit dem Ratgeber sollen sowohl Fachleute als auch Angehörige angesprochen werden.

Weiterlesen

Die DAlzG bietet auf ihrer Homepage weiteres umfassendes Informationsmaterial zum Thema Demenz. Im 60-seitigen Ratgeber wird über Symptomatik, Diagnostik, Therapiechancen, rechtliche Themen und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten informiert. Auch wird aufverschiedene Fragestellungen eingegangen, wie z.B. "Was geschieht bei einer Demenz im Gehirn?", "Welche Ursachen und Risiken sind bekannt und wie kann man vorbeugen?", "Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden?", "Was können Angehörige für Demenzkranke tun?" und "Welche Hilfen gibt es für pflegende Angehörige?".

Den gesamten Ratgeber können Sie online kostenfrei nutzen.

Schließen


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) sieht sich als Ort interdisziplinärer Begegnung und des fachlichen Diskurses zwischen öffentlichen und freien Trägern. Er will über Bundesgesetze informieren und bei deren Umsetzung in die Praxis Unterstützung geben. Auch der Erfahrungsaustausch zu Fragen der sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts ist erklärtes Ziel des DV.

Weiterlesen

Das bundesweit stattfindene Veranstaltungsprogramm für 2016 wurde in drei Kategorien unterteilt.

Die Fachveranstaltungen nach Themen informieren über Kindheit, Jugend, Familie, Alter; Gesundheit, Pflege, Rehabilitation; Soziale Sicherungssysteme und Sozialrecht; Soziale Arbeit und soziale Berufe; Migration und Integration; Internationale und europäische Sozialpolitik sowie Bürgerschaftliches Engagement.

Die Fachveranstaltungen nach Zielgruppen richten sich an SozialdezernentInnen; SozialamtsleiterInnen; JugendamtsleiterInnen; Vorsitzende und GeschäftsstellenleiterInnen der Schiedsstellen nach § 76 SGB XI und nach § 80 SGB XIII; RichterInnen der Sozialgerichtsbarkeit und GesetzeskommentatorInnen zum SGB II und SGB XII sowie GeschäftsführerInnen und Leitungskräfte aus den Jobcentern.

Die Akademie des DV bietet Fort- und Weiterbildungen zu den Themen Controlling; Führen und Leiten; Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung; Kooperation von Jugendhilfe und Schule; Sozialverfahrensrecht und Zielvereinbarungen sowie NetzwerkmanagerIn im Sozialraum.

Das gesamte Programm können Sie sich als pdf herunterladen.

Schließen


In Heft 43/2015 veröffentlichte das Ärzteblatt eine Studie über die Aussagekraft von PatientInnenverfügungen in Akutsituationen. Konkret wurden Angehörige, ÄrztInnen und OberärztInnen befragt, wie sie die Verfügungen auslegen. Die Antworten wurden anschließend zwischen den drei Gruppen verglichen. Gegenstand der Untersuchung waren Patientenverfügungen derjenigen, die in einer Intensivtherapiestation behandelt worden und den eigenen Willen nicht mehr äußern konnten.

Weiterlesen

Grundlage der Ergebnisse bilden Befragungen rund um 50 PatientInnerfügungen, welche die obengenannten Kriterien erfüllten und bei denen eine Befragung der Beteiligten möglich war.

Deutlichster Unterschied zwischen Angehörigen und ÄrztInnen, aber auch zwischen ÄrztInnen und OberärztInnen, lag in der Einschätzung, ob die Verfügung für die medizinische Situation gültig ist. Aber auch wünschten sich Angehörige eine etwas wörtlichere Anwendung der Verfügung als die ÄrztInnen.  Die AutorInnen des Artikels schließen aus den Ergebnissen, dass vorliegende PatientInnenverfügungen besser auf medizinische Intensivsituationen angepasst werden sollten bzw. der Umgang mit ihnen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung eine größere Rolle spielen müsste.

Mehr zur Untersuchungsmethodik und alle weiteren Ergebnisse finden Sie online.

Schließen


Im November fand der dritte Gießener Kongress "Sterben im Krankenhaus und stationären Pflegeeinrichtungen" statt. Ziel war es, praxisnahe Wege und Lösungen vorzustellen, die geeignet sind, die Betreuungssituation der Sterbenden systematisch zu verbessern. Denn es sterben immer noch die meisten Menschen im stationären Kontext.

Weiterlesen

Folgende Themen wurden auf dem behandelt:

Verantwortlichkeit für den Sterbenden und Verpflichtung des Angehörigen stärken.

Zur Rolle von Region, Kommune und Bürgerschaft in der ambulanten Palliativversorgung.

"Gutes Sterben" trotz Knochenmetastasen – Wunsch oder Wirklichkeit?

Das neue Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung.

Wie kann ein Projekt zugunsten einer guten Praxis der Sterbebetreuung durchgeführt werden?

Spiritual Care: Zur geistlichen Begleitung in schwerer Krankheit und in Palliativsituationen.

Lernen am guten Beispiel.

Ziele und erste Erfahrungen "Deutsche Palliativsiegel".

Den gesamten Kongressbericht können Sie online nachlesen. Im Netz finden Sie auch die Berichte der vorangegangen Kongresse zum Thema.

Schließen


Menschen ab 60 Jahren und ehrenamtliche UnterstützerInnen waren aufgerufen, zu zeigen, wie Ältere das Internet für sich bereichernd nutzen. Ausgezeichnet wurden nun unter anderem eine Wikipedia-Autorin, ein Onlineradio-Moderator und E-Learning-Kurse.

Weiterlesen

6 von ingesamt 130 Einreichungen wurden bei der Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet, sie erhielten Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Am Wettbewerb konnten SeniorInnen oder unterstützende Personen teilnehmen. Die ausgezeichneten Beiträge sollen beispielhaft zeigen, welche Möglichkeiten der Umgang mit Online-Angeboten der Generation 60plus eröffnet. Alle Einreichungen - wie z.B. Online-Reiseberichte, Webseiten über das eigene Hobby oder die Kontaktaufnahme mit FreundInnen und Familie über das Internet - demonstrieren laut den Veranstaltern, wie wichtig es ist, ältere Menschen an die Nutzung digitaler Angebote heranzuführen.

GewinnerInnen der Kategorie 1 "Einsteiger und erfahrene Internetnutzer" sind Ursel Ilgner (73) und Buchard Wedewer (75). Im Umgang mit Smartphone und Tablet macht Ursel Ilgner niemand etwas vor. Mit verschiedenen Projekten, wie der Bearbeitung von Webseiten oder der Pflege von Wikipedia-Einträgen, gestaltet sie die digitale Welt aktiv mit. In ihrem Seniorenstudium an der Universität Leipzig nahm sie außerdem an Computerkursen teil und arbeitete an der Erstellung mehrerer Webseiten mit. Als Radiomoderator gestaltet Burchard Wedewer rund vier Stunden Programm in der Woche. Die Themen des Onlineradios "Carinthia Power" werden vorab in Redaktionsabsprachen via Teamspeak oder Yahoo Messenger festgelegt.

GewinnerInnen der Kategorie 2 "Trainerinnen und Trainer" sind der SeniorenComputerClub Berlin-Mitte, Margret Budde (79), Ellen Salverius-Krökel (57) und Robert Bath (63). Der SeniorenComputerClub schafft eine nachhaltige und umfassende Möglichkeit für SeniorInnen, sich aktiv mit dem Internet auseinanderzusetzen. Zusammen mit PartnerInnen arbeitet das Team von Günter Voß kontinuierlich an der Verbesserung der Kurse und Projekte, um jede SeniorIn das passende Angebot bereitzustellen. Margret Budde und Ellen Salverius-Krökel betreiben die Webseite "Moment mal ‒ Mach mit!". Mit unterschiedlichen Inhalten zu Wissen, Bildung, Kultur und Technik stellen sie Mitmachangebote und Lernvideos zusammen. Die NutzerInnen können ebenfalls Themen vorschlagen und sich in E-Learning-Kursen beteiligen. Robert Bath engagiert sich seit mehreren Jahren für das Mehrgenerationenhaus Bürgerhafen in Greifswald, dort bietet er Grundkurse zu PC-, Internet- und Tabletnutzung für ältere Bürger an. Sein Ziel ist es, vor allem Menschen in ländlichen Regionen an die Nutzung der neuen Medien heranzuführen.

Gewinnerin des Sonderpreises ist die  Online-Gruppe "Magdeburger Halbkugeln". Ziel der Gruppe ist es, im Rahmen von "Studierenden ab 50" mit überholten Klischees über SeniorInnen und das Internet aufzuräumen. In zwei Videos "Eine wahre Begebenheit" und "Yes we (s)can!" stellen die Magdeburger SeniorstudentInnen gemeinsam mit jungen Studierenden der Medienbildung überspitzt dar, wie ältere Menschen heute das Internet nutzen.

Schließen


Das bundesweit aktive "Virtuelle und reale Lern- und Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsene" (ViLE) trifft sich jeweils freitags in Lübeck. Es wird sich vor allem mit aktuellen oder grundsätzlichen politischen Themen befasst. Es werden aber Exkursionen unternommen.

Weiterlesen

Der Verein ViLE ist bundesweit in Regionalgruppen organisiert mit PartnerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet. Eins von mehreren laufenden Projekten des Netzwerkes ist das Lerncafé, ein Onlinejournal zur allgemeinen Weiterbildung. Inzwischen ist die 70. Ausgabe erschienen, alle vorigen Ausgaben können online nachgelesen werden.

In der Regionalgruppe Nord hat der Standort Lübeck eine besondere, da sehr aktive, Rolle. Sie können sich auf den Seiten des Vereins über die lübbschen Aktivitäten der letzten Jahre informieren. Regelmäßige Treffen finden in Lübeck jeweils freitags zwischen 10 und 12 Uhr im Computerraum des Mehrgenerationenhauses in Lübeck-Eichholz (Brandenbaumer Feld 29) statt.

Informationen zur Vereinsmitgliedschaft, AnsprechpartnerInnen der Gruppe Nord und weitere Infomaterialen finden Sie online.

Schließen


Das Kompetenzzentrum Demenz bietet in verschiedenen Orten Schlwesig-Holsteins auch im nächsten Jahr wieder Fortbildungen rund um Demenz an. Zielgruppe sind neben MitarbeiterInnen und Leitungskräften aus Pflege und Betreuung auch Angehörige von demenzerkrankten Menschen.

Weiterlesen

Die Finanzierung für das Kompetenzzentrum wurde kürzlich bis 2020 verlängert. Ein Beitrag des NDR zeigt eine beispielhafte Fortbildung für betreuende Kräfte.

Das komplette Fortbildungsprogramm für 2016 finden Sie online. Neben dem geplanten Programm kann auch eine individuell zusammenstellbare Fortbildung organisiert werden.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}