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Zum Wintersemester 2014 wird erstmals in Partnerschaft der AWO Pflege Schleswig-Holstein und der Universität Lübeck ein neuer Studiengang Pflege angeboten, um die berufliche Ausbildung mit einem universitären Studium zu vereinen und auf diese Weise ein praxisorientiertes Studienangebot für bestmögliche Qualifikation zu entwerfen, wie am 30.09.2014 von den Partnern bekanntgegeben wurde.

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Die praktische Ausbildung der drei Pflegeausbildungen Gesundheits-, Kinderkrankpflege und Altenpflege findet in Zukunft in den Einrichtungen der AWO statt, wohingegen die theoretischen Kenntnisse an der Universität Lübeck vermittelt werden.

Am 06.10.2014 findet um 10.30 Uhr im AWO Servicehaus Lübeck, in der Paul-Ehrlich Straße 5, 23562 Lübeck ein Pressegespräch zu Hintergründen und Zielen statt. Anmeldungen zur Teilnahme werden unter 0431/ 5114-551 an Frau Abel erbeten.
Zur Internetseite der AWO Pflege Schleswig-Holstein gelangen Sie hier.

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Am 26.09.2014 hat in Kiel das 26. Altenparlament mit knapp 90 Delegierten getagt, um relevante gesellschaftliche Themenkomplexe wie Inklusion, Pflege, Altersamut und den Bau bezahlbaren Wohnraums zu disktuieren. Neben den Arbeitskreisen "Inklusion aller gesellschaftlichen Gruppen", "Generationengerechtigkeit" und "Armut macht krank" wurden auch weitere Aspekte erörtert, welche nicht nur  politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens von Senior_innen , sondern von Bürger_innnen jeden Alters betreffen.

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Dies umfasst Thematiken wie z.B. das Schulwesen oder die  inhaltlichen Ebenen des Inklusionsbegriffes sowie grundsätzliche Forderungen nach "menschenwürdigen" Arbeitsbedingungen, mehr soziale Teilhabe von Geringverdiener_innen, die aktuelle Beschaffenheit des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) und mehr Geld und Engagement zu Gunsten des Aufbaus eines barrierefreien und integrativen Alltaglebens. Dabei wurden auch konkrete Forderungen wie z.B. gut lesbare Verpackungsbeschriftungen für jeden Menschen, ein preisgünstiges "Seniorenticket" und die kostenfreie Benutzung von Toiletten in Super- bzw. Drogeriemärkten gefordert, da die wachsende Anzahl älterer Kund_innen in Zukunft immer weitere Wege zu Einkaufsgebieten bewältigen muss.

Das Altenparlament ist zwar nicht bindend beschlussfähig, nimmt jedoch laut Landtagspräsident Klaus Schlie eine wichtige Rolle als Impulsgeber, als "verlässlicher Aktivposten" für Gesellschaft und Landtag ein.

Die Beschlüsse des 26. Altenparlaments in Kiel finden Sie hier als PDF-Dokument.
Detaillierte Informationen zu Inhalten, dem Programm der Tagung oder den Aufgaben, Zusammensetzung und Verortung des Altenparlaments finden Sie auf der Internetseite des Landtag Schleswig-Holsteins.

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Die neue Ehrenamtskarte ermöglicht Inhabern einen Zugang zu diversen Vergünstigungen bei unterschiedlichen Geschäftsgruppen, Vereinen und Organisationen und soll auf diese Weise das Ehrenamt weiter stärken und attraktiver machen.

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Gleichzeitig sollen neue "Bonusgeber" für die Teilnahme begeistert werden, die exemplarisch für viele Beteilgte stehen und das Ehrenamt unterstützen. Als Beispiel ist die Kieler Musikschule anzuführen, welche bereits teilnimmt. Leiter Rainer Engelmann betont: "Wir unterstützen als Partner gerne das ehrenamtliche Engagement. Viele Seniorinnen und Senioren übernehmen mit bewundernswertem Einsatz in diesem Bereich wichtige Aufgaben. Dafür bedanken wir uns mit einem vergünstigten Musikschulangebot und laden alle Ehrenamtskarteninhaber herzlich zu uns ein, beispielsweise zu speziellen musikalischen Angeboten für Seniorinnen und Senioren, wie Trommeln 60+ oder den Chor ,Best Agers'. Und ich freue mich sehr, dass mit Jugendlichen, die die Juleica besitzen, auch jüngeren Engagierten der Zugang zur Ehrenamtskarte erleichtert wird."
Weiter sollen die Anforderungen zum Erhalt einer Ehrenamtskarte vereinfacht werden, um mehr ehrenamtlich Engagierte, auch in Schleswig-Holstein, zu erreichen bzw. Interessierte zu motivieren. So sollen in Zukunft z.B. anstatt fünf nur noch drei Stunden ehrenamtliche Arbeit die Woche zur Beantragung der Karte erforderlich sein.

Am 30.09.2014 hat Sozialministerian Kristin Alheit drei Engagierten des Kirchenkreis Altholstein in Kiel die neue Ehrenamtskarte überreicht. "Freiwillig engagierte Menschen in Schleswig-Holstein investieren viele Stunden Arbeit und schaffen unbezahlbare Werte. Für diesen nicht selbstverständlichen Einsatz für die Gemeinschaft danken Partner des Ehrenamtes und das Land mit der Ehrenamtskarte", so Alheit.

Die genauen Antragsbedingungen finden Interessierte hier. Potentielle Bonusgeber, finden auf der Internetseite auch Kontaktdaten und ein Online-Formular.

Pressemitteilung von Sozialministerin Alheit anlässlich der Landtagsdebatte zum Thema Ehrenamt am 10.10.2014

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Im Rahmen der Konferenz „Die Vielfalt gestalten! Senioren- und engagementpolitische Herausforderungen vor Ort“ lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Veranstalter in Kooperation mit dem Institut 'Deutsches Zentrum für Altersfragen' Entscheidungsträger_innen aus Politik, lokal tätigen Wohlfahrtsverbänden, Vermittlungsstellen und Netzwerken bürgerschaftlichen Engagements oder Einrichtungen der Altenpflege kostenfrei am 24.11.2014 von 10.00 - 17.00 Uhr zur Eröterung und Diskussion des Siebten Alten- und des Zweiten Engagementberichts in Berlin ein.

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In Workshops, Plenarvorträgen und Gesprächrunden mit hochrangigen Politiker_innen, Mitgliedern verschiedener Wohlfahrtsverbände und Wissenschaftler_innen sollen gemeinsam mit den Teilnehmer_innen die Themen der für 2015 geplanten Berichte mit den Titeln  'Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften' sowie 'Demographischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement - Der Beitrag des Engagements zur lokalen Entwicklung' sein.
Da zwischen den einzelnen Kommunen in Deutschland noch immer große Unterschiede herrschen, sollen thematische Überschneidungen der beiden Berichte in Hinblick auf Fragen der kommunalen Politik, der Daseinsvorsorge und des Auf- bzw. Ausbaus lokaler Strukturen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels disktuiert werden.
Themen sind weiter z.B. die Entwicklung von Strategien zur Frage, wie ehrenamtliche oder bürgerliche Mitwirkung gefördert zu fördern ist, um auf lokaler Ebene einen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels zu leisten, ohne zur Kosteneinsparung instrumentalisiert zu werden. Eine andere Frage ist u.a. die nach der Bedeutung der Kirche für das lokale Zusammenleben bzw. für das Gemeinwesen.

Den Flyer mit dem Programm und organisatorischen Informationen finden Sie hier. Die Anmeldung erfolgt über das Internet.
Detaillierte Angaben zu allen weiteren Fragen finden Sie auch auf der Seite der Veranstalter bzw. Herausgeber.
Ansprechpartnerin des Deutschen Zentrum für Altersfragen für weitere Fragen der Organisation  ist

Frau Angela Braas
Tel.: 030 - 260 740 86
E-Mail: angela.braasch@dza.de

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 Im September 2012 wurde durch das Bundesfamilienministerium und das Bundesgesundheitsministerium die 'Allianz für Menschen mit Demenz' auf Bundesebene gegründet. Anfang Semptember haben nun 150 weitere Projekte in der dritten Förderperiode ihre Arbeit aufgenommen. Durch verschiedene mediale und persönliche Beratungsangebote informieren die 'Lokalen Allianzen' u.a. über kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Ereignisse sowie über Gottesdienste für die Zielgruppe. Die Kooperationen bieten zusätzlich auch Betreuungsgruppen zur Entlastung pflegender Angehöriger an und organisieren niedrigschwellige Angebote in den unterschiedlichsten Aktivitätenbereichen.

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Zur 'Allianz für Menschen mit Demenz' gehören neben verschiedenen Verbänden, Organisationen und Vertretern der Länder auch der Deutsche Pflegerat swoei die Bundesärztekammer und Kooperationspartner vor Ort. Ziel dieser Initiative, die auch als Arbeitsgruppe der Demografiestrategie der Bundesregierung fungiert und Teil ihres Wissens- und Hilfenetzwerkes für Demenzkranke ist, war es, bis 2016 bundesweit ca. 500 neue sog. 'Lokale Allianzen' zu gründen und über einen Zeitraum von 2 Jahren mit jeweils 10.000 Euro finanziell zu fördern. Auf diese Weise sollten mit Hilfe von Netzwerkbildung verschiedenste Hilfe- und Unterstützungsangebote  von Partnern wie Kommunen, Seniorenbüros- und anlaufestellen, Mehrgenerationenhäuser, Kirchengemeinden, Pflegestützpunkten etc. für Betroffene und Angehörige vor Ort durch Ehrenamtliche und Professionelle zur Alltagsbewältigung koordiniert, zusammengeführt und so die Angebotsnutzung auf lokaler Ebene verbessert bzw. der Zugang vereinfacht werden.

Mehr Informationen rund um das Thema 'Allianz für Menschen mit Demenz' sowie Verlinkungen zu den 'Lokalen Allianzen' finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Seite ist laut Ministerium nach den Richtlinien der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) realisiert.

Klicken Sie auch hier, um eine Übersicht der Projekte der 'Lokalen Allianzen' bzw. eine nach Bundesländern unterteilte Liste mit Adressen der Projekte zu finden, die auch Schleswig-Holstein umfasst.

Eine ausführliche Informationsbroschüre zu den verschiednen Handlungsfelder, Kooperationspartnern und Zielen der Allianz finden Sie hier.

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Seit dem 1. Oktober 2009 bilden die Städte Reinbek, Glinde und Wentorf bei Hamburg ein gemeinsames Mittelzentrum. Ziel des Zusammenschlusses war es die kulturelle und wirtschaftliche Kraft der drei Städte effektiver zu nutzen. Mittelzentren bezeichnen wirtschaftsgeografische Räume, die als Anlaufstelle zur Versorgung mit Waren, Dienstleistungen und Infrastrukturangeboten dienen. In Bezug auf die Bundesländer, kann ein Mittelzentrum demnach als eine untergeordnete Organisationseinheit oder ein infrastrukturell bedingter Zusammenschluss mehrerer Gemeinden gesehen werden. Im Rahmen dieses Zusammenschlusses wurde für die Region ein Internetportal für Senioren eingerichtet.

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Ziel des Portals ist die Bündelung und Vernetzung verschiedener infrastruktureller- und Freizeitangebote für Senioren. Nutzerinnen und Nutzern haben die Möglichkeit sich über Angebote in den Bereichen Beratung und Hilfe, Bildung und Kultur, Freizeit und Sport, Gesundheit und Ernährung, Betreuung und Pflege, Wohnen im Alter, Hilfsmitteln und diversen anderen zu informieren. Somit trägt das Portal erheblich zur Vernetzung, Informationsverbreitung und der effizienteren Nutzung von verschiedenen sozialen und kulturellen Angeboten bei. Die Suche kann dabei nach Orten erfolgen, so sind neben den drei genannten Städten auch Hamburg, Ahrensburg, Wohltorf und Bad Oldesloe vertreten. Unten stehend finden Sie weiterführende Informationen und einen Link zum Portal.

Hier gelangen Sie zum Portal

Erfahren Sie hier mehr über das Mittelzentrum Reinbek, Glinde, Wentorf bei Hamburg

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Viele Wohnungs- und Hausbesitzer wünschen sich in Ihren eigenen vier Wänden alt zu werden. Denkt man diesbezüglich nicht rechtzeitig die sich im Alter ändernden Anforderungen der Ausstattung des Eigenheimes mit, kann dieser Wunsch ernsthaft gefährdet werden. Der Verein „wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V.“ möchte Menschen helfen sich dieser Herausforderung zu stellen.

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Aus diesem Grund organisiert der Verein am 25.09.2014, um 18:30 Uhr, einen Online-Vortrag zum Thema barrierefreies Wohnen im Alter. Die Referentin Ulrike Haase-Muelleneisen, Diplom-Ingenieurin und Master of Engeneering ist Sachverständige für Barrierefreiheit in Gebäuden, Außenraum und Städtebau, im dem Vortrag zeigt sie Eigentümerinnen und Eigentümern Wege auf das Wohnen im Alter vorzubereiten und somit gleichzeitig den Wert des Hauses oder der Wohnung zu steigern. Zur Teilnahme an dem Vortrag benötigen Sie einen PC, ein Headset oder Telefon und eine Anmeldung. Wo Sie sich anmelden und wie viel die Teilnahme kostet erfahren Sie im unteren Teil dieses Artikels.

Anmeldung:
Per Telefon unter: 0228 – 30 41 26 77
Per E-Mail: veranstaltung@wohnen-im-eigentum.de

Kosten für die Teilnahme:
20 Euro/ 10 Euro (für Mitglieder)

Anzeige des Vortrags auf der Internetseite von wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V.

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Vor kurzem veröffentlichte das Statistikamt Nord neue Zahlen zur Altersarmut. Aus den Zahlen geht hervor, dass knapp 19.000 Menschen, ab einem Alter von über 65 Jahren, in Schleswig-Holstein von Armut betroffen sind. Erschreckend ist, dass fast zwei Drittel der von Altersarmut Betroffenen weiblich sind. Altersarmut ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen und wird es auch in Zukunft bleiben.

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Das Soziale Bündnis für Schleswig Holstein, ein Bündnis zur Bekämpfung von Altersarmut, bestehend aus der AWO, dem DGB Nord und dem SoVD (Sozialverband Deutschland) organisiert anlässlich dieser brisanten Thematik den Fachtag „Altersarmut ist weiblich“. Die Tagung soll über Sachverhalte aufklären, eine Plattform zum Austausch schaffen und aufzeigen was gegen Altersarmut, insbesondere in Bezug auf Frauen getan werden kann. Am 24. September 2014 findet die Tagung im Wissenschaftszentrum Kiel statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen entnehmen Sie aus den unteren Abschnitt.

Veranstaltungszeitpunkt:
Mittwoch, 24.09.2014, 10-15 Uhr

Veranstaltungsort:
Wissenschaftszentrum Kiel
Frauenhoferstraße 13
24118 Kiel

Ansprechpartner:
Christian Schulz (Referent für Sozialpolitik des SoVD)
Tel.: 0431 / 98 388 – 70
E-Mail: sozialpolitik@sovd-sh.de

Den Veranstaltungsflyer mit dem Tagesprogramm finden Sie hier

Erfahren Sie hier mehr über das Soziale Bündnis für Schleswig-Holstein

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Verschiedene Initiatoren wie u.a. die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und die Deutsche Schmerzliga e.V.  sowie viele weitere Partner haben die Projektgruppe 'Ich beim Arzt' in Kooperation mit dem 'Pfizer-Patienten Dialog' ins Leben gerufen, um die Kommunikation zwischen Patient_innen und Ärzt_innen und damit den Erfolg von Behandlungen zu fördern.

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Eine Website mit praktischen Tipps für Patient_innen, ein Kurzfilm und Kontaktmöglichkeiten zu Partnerangeboten der Initiatoren sollen Betroffene darin unterstützen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Fragen im Kontakt mit Ärzt_innen besser artikulieren zu können, Unsicherheiten zu reduzieren und auf diese Weise die wirkungsvollste Behandlung von Krankheiten und die Nutzung von Präventionsangeboten zu ermöglichen.

Die Website 'Ich beim Arzt' mit allen Kontakt- und Informationsmöglichkeiten der Initiatoren und Partner, verschiedenen Hilfestellungen und den Kurzfilm finden Sie hier.

Das Merkblatt mit den verschiedenen Tipps können Sie hier als PDF abrufen.

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Als gemeinschaftliches Projekt des ökologischen Verkehrsclubs (VCD), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Deutsche Mieterbund (DMB) unterstützt das Projekt 'Klimaverträglich mobil 60+' seit 2012 ältere Menschen und Interessierte mit Hilfe von Informationen, Aktionen und kostenloser Beratung dabei, ihren Alltag klimafreundlich zu gestalten.

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Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative, finden sich z.B. Tipps, Kontakthinweise und Erklärungen zur Nutzung alternativer Transportmittel wie E-Rädern, Sesseldreirädern oder Car-Sharing-Angebote. Neben dem Mobilitätsratgeber 'Mobil bleiben – Tipps für eine klimaschonende Mobilität in jedem Alter' bietet die Website Informationen bzw. Checklisten und Vordrucke zu Themen wie z.B. Begleitservice im ÖPNV, klimabewusster Autokauf, Fußgängerstadtpläne und Verkehrssicherheitsratschläge.
Für die professionelle bzw. ehrenamtliche Arbeit mit Senior_innen werden u.a. Workshops, kostenfreie Beratung oder Unterstützung bei der Organisation von Aktionen oder Informationsveranstaltung angeboten.

Um eine/n Ansprechpartner_in in Ihrer Umgebung zu finden, suchen Sie bitte auf der Internetseite die Kontaktperson ihres Bundeslandes oder wenden Sie sich an die Verbandsreferentin unter 030 / 280 351-25 oder per E-Mail an verband(at)vcd.org, um Unterstützung zu bekommen VCD-Mitglieder vor Ort ausfindig zu machen.
Alle Informationen, bundesweite Veranstaltungshinweise und Inhalte finden Sie auf der Internetseite des Projektes.
Den Mobilitätsrategber des Projektes finden Sie hier als PDF Datei.
Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auch auf der Internetseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

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