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Das Internetportal „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmannstiftung stellt den Kommunen ein Informationssystem zur Verfügung, um regionale Strategien im Umgang mit dem demografischen Wandel zu entwickeln. Angesprochen sind nicht nur kommunale Entscheider, sondern alle interessierten Akteure.

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Die Internetseite bietet einen Blick auf verschiedene politische Handlungsfelder, außerdem sind Daten für einzelne Kommunen, ab einer Mindestgröße von 5.000 Einwohnern einzusehen.

Konkret finden sich Informationen und kommunale Daten zu den Themen demographischer Wandel, Wirtschaft und Arbeit, Wohnen, Bildung, Finanzen, soziale Lage und Integration. Desweiteren finden sich u.a. Bevölkerungsprognosen bis zum Jahr 2030 auf Gemeinde- und Kreisebene sowie konkrete Handlungskonzepte für Kommunen auf Basis unterschiedlicher Demographietypen. Veranschaulicht werden die verschiedenen Informationen teils mit interaktiven Methoden und Grafiken. Die Nutzung steht jeder interessierten Person frei zur Verfügung.

Hier gelangen Sie zur Internetseite www.wegeiser-kommune.de

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Seit über 10 Jahren sind erfahrene und weitergebildete ältere Menschen im Rahmen des Projekts 'SeniorTrainerIn' nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben ehrenamtlich in verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen und sozialen Lebens aktiv und bringen persönliche Lebens- und Berufserfahrungen, Fähigkeiten und Interessen in das Gemeinwesen ein. Nach Ablauf des Bundesmodellprogramms „Erfahrungswissen für Initiativen" (EFI) wurde das Projekt durch das Sozialministerium Schleswig-Holsteins weiterhin unterstützt. Geschäftsführender Projektträger ist die Akademie am See Koppelsberg.

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Neben der Entwicklung eigener Projekte unterstützen Senioren eigenständig Initiativen und Vereine oder greifen kommunale Bedarfslagen auf ohne dabei einer Organisation anzugehören - Besipiele sind u.a. Jugendmentoring, Gärtnern mit Kindern oder eine Hörzeitungen für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit. Abgeleitet von der englischen Positionsbezeichnung 'senior' (übersetzt: erfahren, leitend) bezieht sich die Bezeichnung 'SeniorTrainerIn' auf das vorhandenen Erfahrungswissen und eine beratende, fördernde bzw. voranbringende Tätigkeit ('Trainer'). Die konzeptionelle Ausrichtung des Programms soll dazu beitragen, älteren Menschen sinnvolle Mitverantwortung und Teilhabe zu ermöglichen. Gleichzeit trägt es dazu bei, das Altersbild einer passiven, leistungsfordernden Generation zu verändern und ältere Menschen vielmehr als verantwortungsbewusste, aktive Mitglieder dieser Gesellschaft mit einem reichen Erfahrungsschatz in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Inzwischen gibt es bundesweit rund 4000 SeniorTrainer_innen. In Schleswig-Holstein sind über 230 SeniorTrainerInnen qualifiziert und in vielen Kreisen und Städten aktiv.

In Schleswig-Holstein konnte das Projekt nachhaltig und langfristig mit einer festen Struktur aufgestellt werden: die ehrenamtlich tätigen SeniorTrainerInnen erhalten zunächst in der Akademie am See Koppelsberg eine motivierende Qualifizierung, um sich auf ihr neues Engagement vorzubereiten. Zudem sind sie vor Ort fest in einem seniorKompetenzteam verankert und arbeiten mit Gleichgesinnten kooperativ auf Augenhöhe. Unterstützt werden sie dabei von einer lokalen Anlaufstelle, die durch hauptamtlich Tätige gesteuert wird und eine gute Infrastruktur vorhalten kann. Überregional sind die seniorKompetenzteams seit 2008 in einem Landesnetzwerk verbunden und treffen sich zum regelmäßigen Austausch und zu Fachtagungen.

Anbei finden Sie eine exemplarische Projektliste der SeniorTrainer_innen in Schleswig-Holstein.
Interessierte können Kontakt zu den Anlaufstellen des Landesnetzwerkes aufnehmen, um sich über die kostenfreie Weiterbildung zu informieren. Eine Kontaktliste der Anlaufstellen finden Sie hier. Weitere Informationen stellen auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der SeniorTrainer_innen  und das Landesnetzwerk Schleswig-Holsteins zur Verfügung.

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Um zu ermitteln, welche Anforderungen an den Umgang mit neuen Medien in der Pflege bestehen, welche Rahmenbedingungen einen nutzbaren Einsatz moderner Kommunikationstechniken ermöglichen und welche Kompetenzen Beschäftigte in diesem Tätigkeitsbereich besitzen müssen, um dauerhaft mithalten zu können wurde zwei Jahre lang das ESF-Weiterbilden Projekt MeDiAle (Medien und digitale Systeme in der Altenhilfe leichter einsetzen) durchgeführt. Auf der Fachtagung 'Technik, die begeistert!? Attraktiv durch mehr Medienkompetenz' am 11. Dezember 2014 von 10.00 – ca. 14.30 Uhr in Kiel lädt der Unternehmsbereich Pflege der AWO Schleswig Holstein gGmbh hat in Zusammenarbeit mit Konkret Consult Ruhr ein, um die Ergebnisse der Fachöffenlichkeit zu präsentieren.

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Erreicht werden sollen besonders Führungskräfte in Altenpflegeeinrichtungen, Fort- und Weiterbildungsträger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verbänden.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, es wird jedoch um eine verbindliche Anmeldung unter unter 04 31/5114 -551, per Fax unter 04 31/5114 -559 oder per Mail an an anja.abel@awo-sh.debis zum 27.11.2014 gebeten.
Ort der Veranstaltung ist das Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V., Walkerdamm 1 , 24103 Kiel im  2. OG.
Die Einladung mit dem Programm, Anreise können Sie hier abrufen Einladung Abschluss MeDiAle_11.12.14 .

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Am Freitag, den 21. November 2014 lädt die Landeshauptstadt Kiel kostenfrei Interessierte zu einem 'Hearing' mit Vorträgen und Diskussionstischen zum Thema 'Wachsende Stadt Kiel - eine Stadt für alle ?!' ein, um über Sozialpolitik und Stadtplanung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und weiterer gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zukunft zu informieren bzw. bürgernahe Anregungen für die integrierte Stadtentwicklung von Soziapoltik und Stadtplanung für ein soziales und funktionales Miteinander im Dialog zu sammeln.

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Themen sind z.B. was uns in Zukunft in einer sich verändernden Stadt erwartet und wie jeder Menschen einen Platz in ihr finden kann oder was es bedarf, um diesem Wandel gerecht zu werden. Relevante Fragestellungen der Diskussionstische sind u.a., wie mit benachteiligten Gruppen umgegangen wird und was es an sozialen Maßnahmen und Infrastruktur in einer Stadt für alle braucht.

Den Flyer zur Veranstaltung mit dem Programm finden Sie hier.
Die Veranstaltung findet von 14 - 18 Uhr im Ratssaal im Rathaus, Fleethörn 9, 24103 Kiel statt und ist barrierefrei erreichbar.
Es wird um eine Voranmeldung bis zum 16.11.2014 gebeten. Klicken Sie bitte hier, um zum Anmeldeformular zu gelangen.
Ansprechpartnerin für weitere Fragen und mehr Informationen ist

Frau Birte Wichmann
Landeshauptstadt Kiel
Dezernat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport
Referat des Dezernenten
Fleethörn 9
24103 Kiel
Telefon 0431 / 901-3026
E-Mail hearing2014@kiel.de

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Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit hat das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg ein Internetportal zum Thema Sucht im Alter veröffentlicht.

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Ausgangspunkt ist die fehlende Präsenz des Themas in den verschiedenen im Feld tätigen Einrichtungen, weder gibt es etablierte Umgangsweisen, noch haben sich Suchthilfeeinrichtungen auf das Thema Sucht im Alter ausreichend spezialisiert.

Das Portal richtet sich an Betroffene, Interessierte und Fachkräfte, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten oder in Einrichtungen für ältere Menschen Arbeiten. In dem Portal finden sich umfassende Informationen zum Themenkomplex, wie Statistiken und Erkenntnisse, desweiteren Literaturhinweise und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit suchterkrankten älteren Menschen. Weiterhin bietet es eine eigene Kategorie zu Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sucht- und Pflegeeinrichtungen, bis hin zur Vorstellung von Modellprojekten die sich der Problematik angenommen haben.

Hier gelangen Sie zum Portal „Sucht im Alter“

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Am 30. Oktober 2014 wurde in Lübeck der 6. Norddeutsche Wohn- und Pflegetag ausgerichtet. Unter dem Thema „Wohnvielfalt im Alter – Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR“ fanden sich rund 250 Vertreter von Kommunen, Wohnungswirtschaft, Dienstleistungsunternehmen, Politik, Verbänden, Stiftungen, bürgerschaftlichen Initiativen, Seniorenorganisationen sowie Trägern und Initiatoren von Wohn- und Versorgungsformen zusammen um über das Thema zu diskutieren. Wir berichten folgend über die Ergebnisse dieser Tagung.

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In Schleswig-Holstein sind derzeit 47 ambulante Haus- und Wohngemeinschaften für ältere Menschen mit Pflegebedarf bekannt, rund 20 weitere Projekte sind bereits in Planung. Irene Fuhrmann von der KIWA (Koordinierungsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter) meinte es gebe bezüglich des Wissens um solche Wohnformen noch immer ein Defizit, deswegen sei es wichtige weiterhin umfassend zu Informieren und zu Beraten. Ulrike Petersen von der Koordinierungsstelle für Wohn- und Pflegegemeinschaften verwies auf die Wichtigkeit von Pflege-WG’s für das soziale Miteinander und die Gesundheit im Alter. Ihre Forderung war vorhandene Ressourcen, in Form der Akteure im Handlungsfeld, weiter zu Vernetzen um sie besser nutzen zu können.

Die Gesellschaft muss sich aber auch weiterhin auf die besonderen Lebenslagen von älteren Menschen einstellen, so verwies Swen Staack (Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein) auf die besondere Eignung von Pflege-WG’s für Menschen mit Demenz in einem frühen Stadium. Die Gegebenheiten solcher Wohnformen, wie die geringe Größe, die Überschaubarkeit und die Orientierung am Alltag seien für diese Gruppe prädestiniert. Dies konnte auch Prof. Dr. Hermann Brandenburg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar durch seine Studien belegen.

An dieser Stelle wird die besondere Rolle von Quartieren deutlich. Gerade für ältere Menschen sind ihre Quartiere ein wichtiger Faktor für soziale Integration und gesellschaftliche Teilhabe, belegt Prof. Dr. Frank Oswald von der Goethe Universität Frankfurt in seinen Studien. Deshalb fordert er, dass sich Quartiere auf ihre älteren Bewohnerinnen und Bewohner einstellen müssen: „Das Quartier muss mit den Bedürfnissen der älteren Menschen wachsen und Rahmenbedingungen für Gesundheit und Wohlbefinden schaffen. Das heißt zum Beispiel, dass Einrichtungen wie kleine Läden und Cafés in den Stadtteilzentren gefahrlos, barrierefrei und zu Fuß erreichbar sein müssen.“ Auf den unten stehenden Seiten können Sie sich zu diesem Themenbereich weiter informieren.

Nähere Informationen und konkrete Angebote für Pflegebedürftige oder Angehörige, die Wohnraum in Wohn-Pflegegemeinschaften anmieten möchten:

www.pflege-wgs-hamburg.de

www.kiwa-sh.de

Hinweise und Beratungen zur Wohnraumgestaltung für Menschen mit Demenz (Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein):

www.demenz-sh.de

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Ein Leben lang in ein und demselben Unternehmen tätig sein, das ist heutzutage nur noch wenigen gegönnt. Ein fragmentierter Lebenslauf ist vielmehr soziale Realität geworden. Viele unterschiedliche Arbeitgeber, befristete Arbeitsverträge, Zeiten von Erwerbslosigkeit, prekäre Beschäftigungssituationen und Teilzeitarbeit, so sieht heute die Erwerbsbiografie vieler Menschen aus. Gerade Frauen unterliegen durch solche Erwerbsbedingungen einem hohen Risiko von Altersarmut.

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Die Veranstaltungsreihe „nochmal die Kurve kriegen – Altersarmut vermeiden!“ möchte auf diese Problematik hinweisen. Inhaltlich wird es in der Reihe um relevante Fragestellungen zu diesem Thema gehen: Was ist Altersarmut? Kann man sich davor schützen? Wie kann Altersvorsorge funktionieren? Welche Fragen und Probleme haben Verbraucherinnen und Verbraucher tatsächlich? Gibt es Wege aus der Altersarmut?
Beantwortet werden sollen diese Fragen von verschiedenen Fachpersonen aus dem Arbeitsbereich. Unten stehend finden Sie nähere Informationen, sowie die Termine und Veranstaltungsorte:

Hier gelangen Sie zur Veranstaltungsreihe

Termine und Veranstaltungsorte:
Jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Kiel: 04.11.2014, RBZ Wirtschaft, Westring 444, 24118 Kiel
Heide: 05.11.2014, Bürgerhaus, Neue Anlage 5, 25746 Heide
Lübeck: 10.11.2014, Hogehus, Koberg 2, 23552 Lübeck
Norderstedt: 12.11.2014, Rathaus, Plenarsaal, Rathausallee 50, 22846 Norderstedt
Flensburg: 13.11.2014, Rathaus Europaraum, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg

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Um das individuelle Gesundheitswissen von Männern und Frauen ab 65 Jahren mit Informationsangeboten und leicht umzusetzenden Anregungen für mehr Bewegungsaktivität im Alltag zu verbessern, wurde am 23.10.2014 der Auftakt zum Präventionsprogramm 'Älter werden in Balance' der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gestartet, welche vom Verband der privanten Krankenversicherung e.V. (PKV) gefördert wird.

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"Die neuere Forschung zeigt, dass Bewegungsaktivitäten auch im fortgeschrittenen Alter einen hohen gesundheitlichen Nutzen haben", berichtet Dr. Elisabeth Pott, Direktorin des BZgA. Auf der Interentseite des Programmes finden sich daher praktische und anschauliche Tipps, um Bewegung z.B. in Form von gezielten Übungen in den Alltag zu integrieren.
"Wenn es uns gelingt, die Anzahl gesunder Lebensjahre jedes Einzelnen zu erhöhen, ist das nicht nur gut für die Kostenträger, sondern vor allem für jeden Einzelnen wie auch für unsere gesamte Gesellschaft. Deshalb finanziert die PKV jetzt das neue Programm 'Älter werden in Balance'" erklärt weiter der Direktor des PKV-Verbandes, Dr. Volker Leienbach. Weitere Kooperationspartner sind u.a. die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), welche die Alltagstauglichkeit der Programminhalte überprüft, sowie Botschafter und Sportwissenschaftler der Universität Heidelberg und der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die Internetseite des Programmes mit Informationen rund um dem Fotowettbewerb 'Bewegte Momente' zum Auftakt sowie den Film zum Projekt können Sie hier öffnen.
Fakten zu den Themen Demografie und Lebenslagen, Gesundheit und Krankheit sowie zum Gesundheitsverhalten und zur Bewegung älterer Menschen des BZgA finden Sie hier.

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In der neuen Ausgabe mit dem Schwerpunkt '25 Jahre BAGSO' berichtet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen über Ihre Arbeit der letzten 25 Jahre und gewährt treuen Leser_innen, Aktiven und Interessierten einen interessanten Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche der 'Lobby der Älteren' und der Entwicklung der Seniorenpolitik.

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Neben der Entstehungsgeschichte, einer aktuellen Standortsbestimmung und Zielen der Arbeitsgemeinschaft wird auch in dieser Ausgabe über weiterführende relevante Themen, wie beispielsweise gemeinschaftliche Wege im Wohnen im Kontext des demografischen Wandels, eine neue Initiative zur Schlaganfallvorsorge, die Auftaktveranstaltung zum 11. Deutschen Seniorentag 2015, über mobile Demenzberatung und vieles mehr berichtet.
Um die aktuelle Ausgabe der BAGSO-Nachrichten aufzurufen klicken Sie bitte hier.
Zur Bestellung der aktuellen Ausgabe sowie für weitere Informationen zu Abonnements, Hörfassung etc. klicken besuchen Sie bitte die Internetseite der Arbeitsgemeinschaft.

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Um Menschen, die in Schleswig-Holstein unter einer beginnenden Demenz leiden, verstärkt Möglichkeiten zum Austausch und zur aktiven Auseinandersetzung  mit der Erkrankung zu bieten, hat das bietet das Kompetenzzentrum Demenz Angebote in verschiedenen Orten eingerichtet. Mit dem kürzlich erschienen Flyer „Mein Weg geht weiter…“ sollen mehr Betroffene erreicht und auf unterstützende Angebote hingewiesen werden.

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Den Flyer mit mehr Informationen zu den Inhalten der Gruppen, Angaben zu den Örtlichkeiten der Angebote und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier. Wenn Sie im Anschluss noch mehr über den Aufbau der Treffen erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Anbieter Ihrer Region. Zum Schutz der bestehenden Gruppe ist eine Teilnahme an der Gruppe erst nach Rücksprache möglich.
Mehr Informationen zum Thema Demenz finden Sie auch auf der Internetseite des Kompetenzzentrums.

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