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„Kubia“, ein Kompetenzzentrum für Kultur im Bildung im Alter, am Institut für Bildung und Kultur in Remscheid veröffentlicht regelmäßig die Zeitschrift „Kulturräume +“. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich diesmal mit dem Thema „Die digitalen Einwanderer. Kulturelle Mediennutzung im Alter“.

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Digitale Medien und deren private und wirtschaftliche Nutzung sind aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. In der Altersgruppe 60+ haben digitale Medien jedoch einen gänzlich anderen Stellenwert. Mit der aktuellen Ausgabe von Kulturräume+ soll ein Einblick in die Art der Nutzung für diese Personengruppe gegeben werden. Kulturräume+ können Sie über den untenstehenden Link komplett online lesen.

Hier gelangen Sie zur neuen Ausgabe von „Kulturräume +“

Erfahren Sie hier mehr über das Kompetenzzentrum „Kubia“

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Am 27.09. und 01.11.2014 wurde vom Amt Kellinghusen in Ostholstein mit Hilfe der finanziellen Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein, der Bertelsmann Stiftung sowie Unterstützung der Paritätätischen Wohlfahrtsverbandes Kiel der Workshop 'Zukunftsorientierte Seniorenpoilitik' gemeinsam mit politischen und gesellschaftlichen Organisationen sowie Einwohner_innen des Amtsbereiches durchgeführt, um einen 'Seniorenfreundlichkeitscheck' verschiedener Handlungsfelder vorzunehmen und neue Projektideen entsprechend einer zukunftsweisenden Seniorenpolitik zu entwicklen.

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Neben Handlungsfeldern wie Mobilität und Nahversorgung, Kooperation und Vernetzung wurden auch Lebensbereiche wie Begegnung, Nachbarschaft und soziale Netze, Bildung und Kultur, Wohnen, Ehrenamt und Bürgerengagement diskutiert. Ergebnis sind u.a. die folgenden Projektideen, die Ende 2014 bzw. Anfang 2015  weiterverfolgt werden, um langfristig in die Praxis umgesetzt zu werden:
•    Lebens(t)raum Dorf – erste Zusammenkunft der AG noch im November 2014
•    Bürgerbus aller Generationen – erste Zusammenkunft der AG im Januar 2015
•    Ortsübergreifende Pflegeberatung – erste Zusammenkunft im Januar 2015.

Mehr Informationen zum Workshop erhalten Sie auf der Internetseite des Amt Kellinghusen.
Hier können Sie die Dokumentationsberichte zum Workshop aufrufen:

Dokumentationsbericht I
Dokumentationsbericht II
Dokumentationsbericht III

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Die neue Ausgabe "Forum" (4/14) können Sie ab sofort herunterladen oder über die Geschäftsstelle des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. bestellen.

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Die aktuelle Ausgabe der "Forum" setzt sich mit diversen Themen des Landesseniorenrates wie z.B. dem 26. Altenparlament 2014 in Kiel oder Haftpflichtversicherungen für Menschen mit Demenz sowie mit vielen weiteren regionalen Neuigkeiten wie seniorengerechtes Wohnen in Lübeck  auseinander.

Forum ist eine unabhängige, überparteiliche und konfessionell nicht gebundene Zeitschrift und versteht sich als Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches für die Interessen der älteren Mitbürger des Landes Schleswig-Holsteins. Sie erscheint vierteljährig und vom Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. herausgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesseniorenrates.

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Der Verein Deutsche Seniorenliga bittet um Mitwirkung für seine Onlinebefragung zu Besuchsdiensten für Senioren.

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Der Verein engagiert sich gemeinnützig für die Interessen, Chancen und Lebensbedingung älterer Menschen und setzt sich auch auf internationaler Ebene gegen Altersdiskriminierung, für ein 'gesundes Altern' in Würde und ein intergenerationelles gesellschaftliches Miteinander ein. Neben Informationsbroschüren und dem Magazin "aktiv" zu seniorenspezifischen Themen wie z.B. Wohnen im Alter, 'Herausforderung Ruhestand' oder die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bietet der Verein Verbrauchertipps und Hinweise zu bürgerschaftlichen Engagement auf seiner Internetseite sowie persönliche Beratung für Mitglieder. Weiter bemüht er sich um die Förderung von Forschungsprojekten und regelmäßigen Umfragen zu relevanten Bereichen einer alternden Gesellschaft.

Zur Umfrage gelangen Sie hier. Alle Antworten werden streng vertraulich und anonymisiert behandelt. Als "Belohnung" werden unter allen Teilnehmer_innen 10 Gutscheine von Amazon im Wert von je 20 Euro verlost.
Zur Website des Vereins Seniorenliga e.V. gelangen Sie hier.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (kurz BAGSO) hat einen Praxisratgeber zum Thema „Länger gesund und selbstständig im Alter- aber wie?“ veröffentlicht.

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Der erste Teil des Ratgebers behandelt die Zusammenhänge von Ernährung, Bewegung, Mund- und Zahngesundheit im Rahmen von Gesundheitsförderung. Teil zwei stellt Möglichkeiten vor wie auf kommunaler Ebene Gesundheitsförderung älterer Menschen initiiert und dauerhaft etabliert werden kann, dabei wird auf aktuelle Initiativen und Strategien auf nationaler Ebene Bezug genommen, die zuvor dargestellt werden.

Das Praxishandbuch beinhaltet zusätzlich eine CD mit Anregungen, Praxisbeispielen, Ablaufplänen, Präsentationen und hilfreichen Informationen. Entstanden ist es auf der Grundlage von Erfahrungen und Ergebnissen, die durch die Erprobung des Konzeptes zur Gesundheitsförderung gesammelt wurden. Der Ratgeber richtet sich an alle Akteure, die in Zusammenarbeit mit der Kommunalverwaltung und allen Trägern der Seniorenarbeit in Kommunen, Verbesserungen in der Informationsgestaltung und in Bezug auf Angebote zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen schaffen möchten. Bezogen werden kann der Ratgeber kostenfrei über die BAGSO.

Hier gelangen Sie zum Artikel der BAGSO, das Bestellformular finden Sie dort im unteren Teil.

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Am 10. November hat die AWO Schleswig-Holstein wieder den AWO Innovationspreis verliehen. Dieses Jahr wurden insgesamt 12 Projekte in insgesamt drei Kategorien nominiert.

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In der Kategorie „Leuchtturmprojekte“ gewann das AWO Servicehaus Kiel-Mettenhof mit einem Musik-Theater und Musical der Generationen, der Titel lautete „Heimat ist, wo die Freiheit ruft“. Das Besondere des Stücks lag in der Zusammensetzung der Teilnehmenden. Menschen unterschiedlicher Einrichtungen, unterschiedlichen Alters und kultureller Hintergründe arbeiten zusammen an ein und demselben Stück. Das Projekt „Rückenschule zur Stärkung der Mitarbeiter/innen“, des Wohn- und Servicezentrums Tornesch gewann in der Kategorie „Mitarbeiterorientierung“. Außerdem konnte das Projekt „Schaukeln im Alter“, des Wohn- und Servicezentrums Schönkirchen den ersten Platz im Bereich „Kundenorientierung“ gewinnen. Im Rahmen des Projektes wurde Menschen mit Demenz und einem ausgeprägten Bewegungsdrang begleitetes Schaukeln angeboten.

Die AWO entwickelte 2013 den Innovationspreis um Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Raum für innovative Projekte und Ideen zu geben. Bekanntes und Bewährtes immer wieder zu hinterfragen soll so angestoßen werden. Eine weitere Intention des Preises ist aufzuzeigen, dass auch kleine Verbesserungsvorschläge große Wirkung haben können.

Lesen Sie hier den Artikel der AWO über den Innovationspreis.

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Am 15. Oktober 2014 hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf beschlossen (wir berichteten...)

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Das neue Gesetz soll die Individualität jeder Pflegesituation berücksichtigen. Es besteht aus den folgenden drei Säulen:

1. Anspruch auf 10-tägige Auszeit mit Lohnersatzleistung im Akutfall
Zur Organisation der Pflegesituation können Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine, bis zu 10-tägige Auszeit nehmen. Die Neuerung ist, dass sie hierbei Anspruch auf eine Lohnersatzleistung haben, die den Verdienstausfall zu großen Teilen abfedern soll.

2. Sechs Monate Pflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch
Um Lohneinbrüche bei einer zeitweiligen oder vollständigen Freistellung von der Arbeit nach dem Pflegezeitgesetz zu kompensieren, gibt es nun die Möglichkeit der Förderung durch ein zinsloses Darlehen.

3. Familienpflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch
Beschäftigte die einen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen, sind für maximal 24 Monate teilweise freizustellen. Hierbei muss eine verbleibende Arbeitszeit von 15 Stunden in der Woche verbleiben. Während dieser Zeit besteht ebenfalls ein Anspruch auf ein zinsloses Darlehen.

Weitere Änderungen werden unter anderem dazu führen, dass die Gesamtdauer der Freistellungsmöglichkeiten auf bis zu 24 Monate anwächst. Weitere Informationen bekommen Sie über die unten stehenden Verlinkungen.

Lesen Sie hier den Artikel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Hier gelangen Sie zum Gesetzesentwurf.

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Staatsekretärin Anette Langner hat am 1. Dezember 2014 den Sozialvertrag I bei einem gemeinsam Termin mit den Vertragspartnerinnen und -partnern der Wohlfahrtsverbände im Sozialministerium unterzeichnet.

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Damit wird der Sozialvertrag I ab dem 01.01.2015 um vier weitere Jahre verlängert. Nach dem Vertrag werden landesweit viele kleine Maßnahmen und Projekte im sozialen Bereich gefördert, insgesamt knapp 250, viele im ehrenamtlichen Bereich. Die Beispiele reichen von den Selbsthilfekontaktstellen über ehrenamtliche Tafelarbeit, Bahnhofsmission, Kleiderkammern bis zu Schulungen und Infoveranstaltungen für ehrenamtlich engagierten Menschen oder Selbsthilfegruppen. Dafür steht den Wohlfahrtsverbänden mit der Verlängerung weiterhin eine Zuwendungssumme von jährlich 2,0 Millionen Euro zur Verfügung.

Staatssekretärin Anette Langner betont zur Unterzeichnung: "Der Sozialvertrag I ist ein wichtiges Fundament für die vielfältigen Hilfsangebote in Schleswig-Holstein. Damit stärken wir hilfebedürftige Menschen, damit sie aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Mit dem Vertrag haben die Projektpartner Planungssicherheit, zugleich aber die notwendige Flexibilität, um schnell und unbürokratisch auf geänderte Bedarfe zu reagieren und Menschen in Not zu unterstützen". Unter den Zielgruppen der Maßnahmen sind Familien mit Kindern in Notlagen, Migrantinnen und Migranten, Senioren, suchtgefährdete Menschen.

Neu aufgenommen wurde in den Sozialvertrag I eine Vereinbarung zur Evaluierung:

Die Wirksamkeit der eingesetzten Mittel wird künftig mit abgestimmten Evaluationsmitteln überprüft. Der Ursprungsvertrag wurde 2005 geschlossen. Für die Landesarbeitsgemeinschaft der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände haben folgende Partner unterzeichnet: Michael Selck (Landesgeschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Schleswig-Holstein e.V.), Angelika Berger (Caritasverband für Schleswig-Holstein), Günter Ernst-Basten (Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V.), Torsten Geerdts (Vorstand des Deutschen Roten Kreuz Landesverband Schleswig-Holstein e. V.),Landespastor Heiko Naß (Diakonisches Werk Schleswig-Holstein und Landesverband der Inneren Mission e. V.), Viktoria Ladyshenski (Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein K.d.ö.R.), Inna Shames, (Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein).

Weitere Informationen: Sozialministerium Schleswig-Holstein

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Um Informationen und praktische Anregungen zur Bewältigung eines altersgerechten Lebens in den eigenen vier Wänden - mit oder ohne Unterstützungsbedarf - leicht zugänglich zu machen, bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Online-Serviceportal 'Zuhause im Alter' an. Neben aktuellen Informationen rund um Themen wie z.B. das Wohnungswesen, Städtebau und Hilfen bei gesundheitlichen Einschränkungen, werden verschiedene Projekte in ganz Deutschland vorgestellt, Kontaktdaten zu regionalen Angeboten wie "Anlaufstellen für ältere Menschen" in Quartieren sowie praxisnahe und gut illustrierte Hinweise und Ideen zum altersgerechten Wohnen aber auch Informationen darüber hinaus angeboten.

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Dies umfasst neben Tipps und Tricks zu Themen wie Nachbarschaftshilfe, Soziale Dienstleistungen und Wohnformen u.a. auch virtuelle Anregungen zur Barrierefreiheit der eigenen Wohnung, Informationen über Zuschüsse zum altersgerechten Umbauen sowie Links zu integrativen und intergenerationellen Projekte.
Zum Serviceportal gelangen Sie hier.
Eine Projektliste von Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern können Sie hier aufrufen.

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Damit Menschen mit Erblindung oder Sehbehinderung die Kiellinie in Zukunft noch besser kennenlernen können, wurde zwischen Januar und August 2014 im Auftrag der Landeshauptstadt unter dem Motto "Die Grünen Wege sind für alle da" die Route in einem Projekt vom Andersicht e. V. erschlossen.

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Anhand von audio-taktilen Wegemerkmalen können Nutzer_innen, die sich ohne einen Langstock oder mit Hilfe eines Bliondesführhundes orientieren, das Kartenmaterial umsonst downloaden und danach z.B. beim Spazierengehen abspielen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Kiel.

Besuchen Sie auch die Internetseite des Andersicht e.V.  , um mehr zu Projekten und Arbeitstechnik des Vereins zu erfahren.

Die Audio-Wegbeschreibung für die Kiellinie finden Sie hier.

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