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Gemeinsam haben die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) einen  Flyer zum Thema „Pseudodemenz“ entwickelt. Häufig fällt die Abgrenzung zwischen Depression und Demenz bei beginnender Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche im Alter zunächst schwer. Der Flyer macht auf diese Problematik aufmerksam und bietet Informationen dazu, wo Betroffene sich Hilfe holen können.

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Klicken Sie hier, um den Flyer aufzurufen.

Weitere detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie u.a. auf der Internetseite der BPtK. 

Informationen rund um das Thema Depression finden Sie auf der Seite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Die BAGSO stellt auf ihrer Internetseite weitere allgemeine Informationen zum Thema Gesundheit zur Verfügung.

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Für alle begeisterten Spaziergänger_innen - und Interessierte, die es noch werden wollen - ist ab 24.07.2014 das aktualisierte Faltblatt des Umweltschutzamtes Kiel mit Wandertipps für das Landschaftsschutzgebiet Wellsee und Wellsau-Niederung kostenlos zu erhalten. Neben Routen für Spaziergänger_innen informiert die Karte über naheliegende öffentliche Verkehrsmittel, Parkplätze, Historie des Gebietes sowie Flora und Fauna. Zusätzlich bietet die Landeshauptstadt Kiel einen virtuellen Rundgang an, in dem das Gebiet auf einer interaktiven Karte sowie vielerlei Bildern von zu Hause aus online besucht werden kann.

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Um die Startseite des virtuellen Rundgangs zu besuchen, klicken Sie bitte hier.

Für mehr Informationen zum aktualisierten und überarbeiteten Faltblatt für das Gebiet Wellsee, besuchen Sie bitte die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel.

Das Faltblatt mit Wandertipps für Wellsee und Wellsau-Niederung können Sie auch hier online abrufen. Sie erhalten es ebenso im Rathaus, in der Tourist-Information im Neuen Rathaus (Andreas-Gayk-Straße 31), in der Zentralbücherei und im Umweltschutzamt (Holstenstraße 108, ehemals Landwirtschaftskammer).

Weitere Faltblätter zu den Kieler Schutzgebieten können Sie hier online abrufen oder an den genannten Stellen kostenfrei erhalten.

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Im Kreis Nordfriesland werden aktuell Menschen gesucht, die Interesse daran haben Kinder (zumeist unter 3 Jahren) als Tagespflegeeltern zu betreuen. Dies kann sowohl in der eigenen Wohnung oder im Haushalt der Kinder passieren. Um Interessierte im Vorhinein über die genauen Inhalte, Bedingungen und Anforderungen zu informieren, lädt der Kreis zu einer Infoveranstaltung ein.

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Ort und Datum:

Donnerstag, den 14. August 2014, von 15 bis 17 Uhr in der Nicolaistraße 10 in Wyk auf Föhr sowie am

Donnerstag, den 21. August 2014 von 9 bis 11 Uhr im Amtsgebäude in Viöl, Westerende 41

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weiteres Wissenswertes wie gesetzliche Grundlagen, Anforderungen, Wege zur Pflegeerlaubnis etc. für zukünftige Tagespflegepersonen, können Sie hier dem Informationsblatt des Kreis Nordfriesland entnehmen.

Besuchen Sie auch die Internetseite des Kreis Nordfriesland für mehr Informationen rund um das Thema Kinder(tages)betreuung.

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80% der Pflege demenziell erkrankter Menschen wird von Angehörigen in der häuslichen Umgebung erbracht. Doch die Pflegesituation kann schnell zur Belastungsprobe werden. Wichtig ist es deshalb Unterstützung von außen zu bekommen.

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Die Veranstaltungsreihe „Leben ohne Erinnerung“ des Pflegestützpunktes im Kreis Segeberg in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Norderstedt-Segeberg e.V. möchte diese Menschen unterstützen indem sie die wichtigsten Themen rund um die Pflege demenziell erkrankter Menschen behandelt und eine Möglichkeit zum Austausch schafft. Die Veranstaltungen finden wöchentlich, jeweils mittwochs von 17-18:30 Uhr im Rathaus Norderstedt statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch dringend notwendig!

Veranstaltungskalender:
15.10.14 Einführung in den Kurs (Raum K 130/131)
Kennen lernen und Überblick über die einzelnen Termine

22.10.14 Demenz im Alter (Raum K 130/131)
Ursachen und Erscheinungsformen und Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten

29.10.14 Menschen mit Demenz verstehen (Raum K 202)
Erleben der Krankheit, Verhalten der Erkrankten und Auswirkungen auf Familie und Umfeld

05.11.14 Begleitung von Menschen mit Demenz (Raum K 202)
Einstellung, Umgang und Kommunikation

12.11.14 Beschäftigung und Aktivierung von Menschen mit Demenz (Raum K 202)
Wahrnehmung, Beschäftigung und Aktivierung

19.11.14 Pflegepraktische Hilfen (Raum K 202)
Bewegungsabläufe, Körperpflege, Pflegehilfsmittel

26.11.14 Gesetzliche Grundlagen (Raum K 202)
Pflegeversicherung und Schwerbehindertengesetz

03.12.14 Gesetzliche Betreuung Vorsorgevollmacht Patientenverfügung (Raum K 130/131)
Erläuterungen für die Praxis

10.12.14 „Manchmal wird mir alles zuviel“ (Raum K 202)
Für sich selber sorgen und Unterstützungsangebote

Veranstaltungsort:
Rathaus Norderstedt
Rathausallee 50
22846 Norderstedt

Anmeldung bei:
Pflegestützpunkt im Kreis Segeberg
Heidbergstraße 28
22846 Norderstedt
Telefon: 040 - 528 83 830
E-Mail: info@pflegestuetzpunkt-se.de

Hier gelangen Sie zum ausführlichen Artikel auf der Internetseite www.schleswig-holstein.de

 Hier finden Sie weitere geplante Veranstaltungen des Pflegestützpunktes im Kreis Segeberg

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Im August bietet der Radiosender WDR 4 jeden Samstag zwischen 8.05 Uhr bis 08.55 Uhr Beiträge von Dr. Ulla Foemer und Frank-Christian Starke zum Thema „Mittendrin - In unserem Alter - Begegnungen und Informationen“ an. Themen sind z.B. 'Hilfe für Helfer - Entlastung für Angehörige Demenzkranker' und 'Generationsverträge in den Betrieben - Unternehmen wollen ältere Arbeitnehmer halten'.

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Eine Übersicht über das gesamte Programm der Sendereihe im August finden Sie hier.

Klicken Sie hier, um den Sender im Radio-Streams (Flash) zu hören. Alternativ besuchen Sie bitte die Seite des WDR 4, um eine Übersicht der verschiedenen Radio-Streams abzurufen.

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Im Turm des Rathauses der Stadt Kiel lagern etwa 2 Millionen Fotos, Negative und Glasplatten, eine erstaunliche Fülle an Materialien die es zu sortieren und Katalogisieren gilt.

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Bereits seit fünf Jahren sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Archivs damit beschäftigt die Negative des Fotografen und Bildreporters Friedrich Magnussen (1914-1987) zu digitalisieren. Einige Fotos stellen die Verantwortlichen jedoch vor Rätsel, denn oftmals ist nicht nachzuvollziehen wo die Fotos aufgenommen wurden und welche konkreten Ereignisse abgebildet sind.
Aus diesem Grund setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtarchivs nun auf die Mithilfe der Bevölkerung. Auf der Internetseite www.kiel.de wurden zunächst 50 Bilder veröffentlicht, bei deren Verortung Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind mitzuhelfen. Wer die Geschichte hinter einem der Bilder kennt, kann unter Angabe der entsprechenden Signatur eine E-Mail an „raetselbilder-stadtarchiv@kiel.de“ schicken und somit helfen die Rätsel um die Fotos zu lüften.

Hier gelangen Sie zum Aufruf auf www.kiel.de

Hier können Sie sich die Bilder ansehen

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Viele Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige sind unzufrieden mit dem bürokratischen Aufwand der Pflegedokumentation. Um eine Vereinfachung der Dokumentation voranzubringen hat das Bundeministerium für Gesundheit ein Projekt zum Abbau der Bürokratie in der Pflegedokumentation finanziell unterstützt.

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Ziel war es mehrere Vorschläge zum Abbau der Bürokratie zu finden. In diesem Zusammenhang wurde ein neues Strukturkonzept für die Pflegedokumentation im ambulanten und stationären Bereich entwickelt, auf dessen Basis Modellbögen zur Dokumentation entwickelt wurden. Insgesamt testeten 26 stationäre Pflegeeinrichtungen und 31 ambulante Pflegedienste diese Bögen. Der Fokus lag dabei vor allem auf Praxistauglichkeit. Das Projekt wird als erfolgreich bewertet, da es gelang den Dokumentationsaufwand erheblich zu reduzieren.
Weitere Schritte zur Umsetzung und Implementierung der Erfahrungen mit dem Projekt sind derzeit mit den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigten für Pflege, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit geplant.
Alle Ergebnisse des Projektes sind in dem Abschlussbericht „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“ (der Link befindet sich im unteren Abschnitt dieses Artikels) zu finden.

Weiterführende Informationen:

Abschlussbericht „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“

Artikel des Bundesministeriums für Gesundheit

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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V. bietet für verschiedene Akteure in den Gemeinden die einjährige "Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement" an. Ziel ist es, in mehreren Workshops Vertreter_innen der Zivilgesellschaft, der Kommunalpolitik bzw. der kommunalen Verwaltung dabei zu begleiten, gemeinsam das Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.

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Durch die Ausarbeitung neuer Ideen sowie die Reflektion bestehender Angebote, Projekte und Prozesse soll u.a. vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein Beitrag zur Unterstützung der kommunalen Daseinsvorsorge geleistet werden. Dabei stehen beispielsweise Themen wie die Gewinnung von Freiwilligen, Kooperation bzw. Vernetzung sowie Annerkennungskultur und Qualität der Arbeit des Vorstandes in Vereinen im Fokus der Aufmerksamkeit,  um die engagementfördernde Struktur in den Kommunen zu verbessern.

Es besteht die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig Holstein für die Teilnahme an der 'Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement' zu erhalten.

Mehr Informationen  dazu, wie ihr Projektteam Unterstützung finden kann entnehmen Sie dem Flyer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e.V. Schleswig-Hostein in Kiel. Klicken Sie bitte hier, um diesen aufzurufen.

Für offene Fragen oder ein Vorgespräch zur Teilnahme wenden Sie sich an:

Referat für Bürgerschaftliches Engagement,
Gemeinwesenarbeit und Inklusion im
PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND
SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
Ansprechpartner: Holger Wittig-Koppe
Telefon +49(0)431/56 02-76
buergerengagement@paritaet-sh.org

Für Fragen zur finanziellen Förderung des Projektes durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein wenden Sie sich an:

Ansprechpartnerin: Birgit Wollesen
Telefon +49(0)431/998-5500
birgit.wollensen@sozmi.landsh.de

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In den Sommermonaten Juli und August organisiert das Städtische Referat für Wissenschaft im Rahmen des Kultursommers erstmals Wissenschaftsspaziergänge für Interessierte. Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr präsentierten Mitarbeiter_innen aus den verschiedenen Instituten ihre wissenschaftlichen Einrichtungen, die Geschichte, Schwerpunkte sowie Probleme und Perspektiven und erlauben einen Blick hinter die Kulissen.

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Der 'Spaziergang' ist kostenfrei. Da die Anzahl der Plätze reduziert ist, wir jedoch um eine telfonische Anmeldung unter 0431/901-5111 gebeten.
Folgende Institutionen können erkundet werden:
Muthesius Kunsthochschule (24. Juli)
Fachhochschule (31. Juli)
Universitätsklinikum (7. August)
Institut für Weltwirtschaft (14. August)
Geomar (21. August) und das
Max Rubner-Institut (28. August).

Mehr Informationen sowie die einzelnen Treffpunkte finden Sie auf der Internetseite der Gemeinschaftsinitiative der wissenschaftlichen Einrichtungen und der Landeshauptstadt Kiel.

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Bürgerschaftliches Engagement ist für unser Wohlfahrtssystem unverzichtbar, darauf und auf seine Vielfältigkeit möchte die Woche des bürgerschaftlichen Engagements hinweisen. Unter dem Motto "Engagement macht stark" wird für ehrenamtliches Engagement geworben und ein wichtiger Beitrag zur Anerkennung der Arbeit unentgeltlich arbeitender Menschen erbracht.

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Aktiv beteiligen können sich alle Interessierten indem sie innerhalb der Aktionswoche ihre Initiative, ihren Einsatz oder ihr Engagement in Form einer Veranstaltung präsentieren. Die Art der Präsentation ist dabei  den Veranstaltern überlassen, vorstellbar wären beispielsweise ein Tag der offenen Tür, eine Vorlesung, eine Präsentation oder ein Ausflug. Wichtig zur Teilnahme ist, dass der Termin und eine kurze Beschreibung des Vorhabens in den Engagementskalender eingetragen wird.

Die 10. Aktionswoche steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck, wird vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) organisiert und gefördert durch die Behörde für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Weitere Informationen:

Offizielle Internetseite

Engagementskalender

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