Weiterlesen Die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) haben in enger Zusammenarbeit mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung und dem Beirat für Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt eine Plakatkampagne für mehr Rücksichtnahme in den KVG-Bussen entwickelt. Die Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, die motiviert werden sollen, älteren Menschen Hilfe anzubieten. Die Botschaft der Plakate hat eine humorvolle Ansprache, denn Hilfsbereitschaft soll nicht eingefordert werden, sondern freiwillig kommen. Zu den abgebildeten Seniorinnen und Senioren gehören auch zwei jüngere Personen: eine schwangere, Frau mit Kinderwagen und ein junger Mann im Rollstuhl. Auch diese Fahrgäste brauchen ab und zu Unterstützung und freuen sich, wenn ihnen Hilfe angeboten wird. Weitere Informationen:
Seniorpartner als Mediatoren an Schulen
15. Mai 2014Weiterlesen Eine Vielzahl von engagierten Seniorinnen und Senioren sind als ausgebildete Schulmediatoren in den einzelnen Landesverbänden aktiv. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen. Weitere Informationen: www.seniorpartnerinschool.de
Webportal „einfach-teilhaben“
12. Mai 2014Weiterlesen In der Rubrik "Alter" werden Informationen zu den Themenbereichen Arbeiten im Alter, Rente und Ruhestand, Rechtliche Betreuung, Wohnen im Alter, Mobilität sowie soziale Leistungen gebündelt. Weitere Informationen: www.einfach-teilhaben.de
Weiterlesen „Menschen, die sich freiwillig engagieren sind eine Stütze unserer Gesellschaft. Durch Qualifikationen werden sie gestärkt“, betont Sozialministerin Kristin Alheit anlässlich der Zertifikatsübergabe an Ehrenamtliche im Kieler Sozialministerium. „Sportvereine, soziale Einrichtungen, Nachbarschaftshilfen oder Besuchsdienste in Krankenhäusern wären ohne bürgerschaftliches Engagement schwer vorstellbar. Mein Dank gilt allen, die sich für andere und damit für unsere Gesellschaft einsetzen“, so Alheit. Damit Bürgerinnen und Bürger für anspruchsvollere Aufgaben im Ehrenamt gestärkt werden, führte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein den Schulungskurs „Vom Brauchen und Gebraucht werden“ durch. Der Kurs ist Teil des seit 2013 bestehenden Projektes „Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein“, welches gemeinsam vom Sozialministerium und dem PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Finanziell wird dies unterstützt vom Generali Zukunftsfond. „Das Ziel des Projektes ist die Initiierung und Begleitung von Nachbarschaftsnetzen im Land. Es geht darum, Menschen zusammen zu bringen, damit diese Projekte umsetzen können. Projekte, die z.B. darauf abzielen, dass Menschen - auch wenn sie älter oder hilfsbedürftig werden - in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können“, so der Leiter des Referats Bürgerschaftliches Engagement beim PARITÄTISCHEN, Holger Wittig-Koppe. Weiter will das Projekt die Vermittlung generationsübergreifender, inklusiver Unterstützungsleistungen und die Vernetzung von Menschen und Initiativen erreichen. Daher wurden zur Zertifikatsverleihung weitere engagierte Menschen eingeladen. „Freiwillig Engagierte können voneinander lernen und profitieren. Daher ist der regelmäßige Kontakt und Austausch mit anderen wichtig für alle Beteiligten“, so Alheit. Zu den selbstlosen Gründen für ein freiwilliges Engagement für andere kommt oftmals hinzu, dass die Tätigkeit von den Engagierten als sinnstiftend und erfüllend empfunden wird. Die Anzahl der Menschen, die grundsätzlich bereit sind, sich bürgerschaftlich zu engagieren ist in den vergangenen Jahren recht konstant und in Schleswig-Holstein über durchschnittlich hoch. Dabei kommt es darauf an, das Richtige für sich finden. Das kann zum Beispiel die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes oder Bürgernetzes sein. Auf der Veranstaltung werden verschiedene Projekte kurz vorgestellt: Beispielsweise der Verein Mi.t.Mi e.V., der in Kankelau und Umgebung Alltagshilfen vermittelt, ein Wohnprojekt für gemeinsames Wohnen am Sandberg e.V, der runde Tische Russee oder ein Projekt zur Förderung von Kunst und Inklusion. Uwe Amrhein vom Generali-Zukunftsfonds hielt zum Abschluss der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „Engagement 2030 - Die Rolle der Bürger im demographischen Wandel“. Weitere Informationen: Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein
Weiterlesen Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist der Zusammenschluss der einzelnen kommunalen Seniorenbeiräte im Land. Die örtlichen Seniorenbeiräte setzen sich zusammen aus ehrenamtlich tätigen Menschen, die die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger in der jeweiligen Region vertreten. Diese Interessenvertretung erfolgt unabhängig, parteipolitisch neutral und ist nicht konfessionell gebunden. Seniorenbeiräte setzten sich in der jeweiligen Kommune in den Gremien dafür ein, dass die Belange der Senioren berücksichtigt und verwirklicht werden. Die Seniorenbeiräte verstehen sich auch als Informations- und Beratungsstelle für alle Mitbürger über 60 Jahre, die Hilfestellung bei Fragen benötigen, welche ihren Lebensbereich betreffen. Sie nehmen Beschwerden entgegen und leiten diese weiter, so dass sie bei den zuständigen Stellen Gehör finden. weitere Informationen:
Er hat sich die Interessenvertretung der älteren Generation gegenüber Landesregierung, Parlament und der Öffentlichkeit zur Aufgabe gemacht und möchte so unter anderem auf die Bedürfnisse älterer Menschen aufmerksam machen und die Entscheidungsträger dazu bewegen, den Wissens- und Erfahrungsschatz von Seniorinnen und Senioren für die Bewältigung von Aufgaben in Gegenwart und Zukunft zu nutzen.
Weiterlesen Mit Informationsständen, einem Vortragsprogramm, Gesundheitschecks und vielen weiteren Aktionen bietet die "Gesund + Aktiv Schleswig-Holstein" eine Plattform für regionale Dienstleister und Anbieter im Gesundheitsbereich. weitere Informationen: www.gesund-aktiv-sh.de
Informationen über die Arbeit von Seniorenvertretungen
24. April 2014Weiterlesen Damit möchte die Deutsche Seniorenliga e.V. über die Arbeit der Seniorenvertretungen aufklären. Es geht z.B. um Aufgaben, Ziele, Themen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Die Deutsche Seniorenliga e.V. versteht sich selbst als Interessenvertretung der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe, der Menschen ab 50 Jahre und älter. Weitere Informationen: www.ihre-seniorenvertretung.de
„Umdenken – Innovative Fortbildungsmodelle für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen“
22. April 2014Weiterlesen Weitere Informationen: www.deae.de Umdenken - Innovative Fortbildungsmodelle für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen (pdf)
Zertifikatskurs „Vom Brauchen und Gebrauchtwerden – Netzwerke zur lebendigen Nachbarschaftshilfe an der Westküste“
17. April 2014Weiterlesen Der Kurs wurde von einem Referententeam des Paritätischen Verbandes konzipiert und wird in vier Modulen durchgeführt. Die Veranstaltungstermine sind der 19. Mai 2014 sowie der 3. Juni, 17. Juni und 30. Juni 2014, jeweils von 10 bis 16 Uhr, in der Nordsee-Akademie in Leck. Der Kurs vermittelt theoretische Grundlagen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Aufbau von Netzwerken sowie Methoden der Gesprächsführung, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit. Die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes, einer Tauschbörse oder der Aufbau einer Genossenschaft werden als Formen der kleinsträumigen Unterstützung vorgestellt. Parallel soll an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet werden. Fragestellungen und spezielle Herausforderungen, die sich aus diesen praktischen Erfahrungen ergeben, sollen im Kurs gemeinsam bearbeitet werden. Dank finanzieller Unterstützung durch das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein ist keine Teilnehmergebühr erforderlich. Interessenten können sich bis zum 12. Mai 2014 anmelden unter Weitere Informationen: www.nordfriesland.de
ulrike-beate.blum@nordfriesland.de oder telefonisch unter 04841 67- 450.
Weiterlesen Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) fürchtet fast die Hälfte aller Deutschen (45%) eine solche Erkrankung. Dabei ist die Sorge bei Frauen deutlich größer (51%) als bei Männern (39%). Die Sorge nimmt auch zu, wenn es in der Familie (66%) oder im Bekanntenkreis (58%) einen Alzheimer-Patienten gibt. Das größte Alzheimer-Risiko ist bekanntlich das Alter. Folgerichtig nimmt auch die Sorge vor der Erkrankung mit steigendem Alter zu. Während sich nicht einmal jeder Fünfte der 16 bis 29-Jährigen (18%) um seine Gedächtnisleistung im Alter Gedanken macht, sind es bei den 50 bis 59-Jährigen schon mehr als die Hälfte (54%). Noch präsenter wird das Thema bei den 60 bis 69-Jährigen (62%) und bei den Quelle dieser Informationen: Repräsentativen Umfrage der Alzheimer Forschung Initiative e.V. hervor, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach bei 1.507 Personen ab 16 Jahren. Weitere Informationen: www.alzheimer-forschung.de
über 70-Jährigen, wo sich rund sieben von zehn Befragten Sorgen machen (71%), an Alzheimer zu erkranken.


