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Für das Bundesprogramm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" wird in 2014 eine dritte Förderwelle durchgeführt, um den Alltag von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen dauerhaft zu verbessern.

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Unter dem Motto: „Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ sollen möglichst viele Kooperationspartner in die Arbeit vor Ort eingebunden werden. Flankierend zur Allianz für Menschen mit Demenz (www.Allianz-fuer-Demenz.de) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb bundesweit den Aufbau von Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz mit 10.000 Euro für jeden Standort für einen Zeitraum von zwei Jahren.

Ziel des Bundesprogramms ist der Aufbau kommunaler Netzwerke, die den Austausch zwischen den einzelnen regionalen Akteuren nachhaltig fördern sollen. In diesem Sinne soll durch konkrete Maßnahmen zur gesellschaftlichen Aufklärung und Sensibilisierung beigetragen und die Inklusion der Betroffenen vorangetrieben werden.

Bis Ende 2016 soll sich die Zahl von bislang 143 unterstützten lokalen Allianzen wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden, Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, kulturelle Einrichtungen und Kommunen auf insgesamt bis zu 500 Standorte erhöhen.

Ideen zum Aufbau oder zur Weiterentwicklung einer lokalen Allianz können bis zum 30. April 2014 eingereicht werden. Nach Auswahl und Beteiligung der Bundesländer beginnt die Förderung ab dem 1.September 2014. Die Grundlagen für die Bewertung eingereichter Konzepte sowie alle weiteren Unterlagen und sonstigen Details zur Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.lokale-allianzen.de.

Weitere Informationen: www.allianz-fuer-demenz.de

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Am 21.01.2014 lud die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein die für das Themenjahr ,,Mittendrin in jedem Alter" einberufene begleitende Arbeitsgruppe zum ersten Mal in das Landeshaus in Kiel ein. Über 25 engagierte Vertreter von Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Behörden gehören ihr an.

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Ziel ist es, innerhalb von vier über das Jahr verteilte Terminen Handlungsempfehlungen und Forderungen an die Politik und andere Verantwortliche zu formulieren, wie Benachteiligungen aufgrund des Alters verhindert werden können.

Bereits bei dem ersten Treffen zeigte sich, dass die vielfältig aufgestellte Teilnehmerliste zu produktiven Ergebnissen und angeregten Gesprächen führte und auch zukünftig führen wird. Hauptthema war zunächst der Wunsch, längst überholte und unflexible Altersbilder zu modernisieren und der Realität anzupassen. Darüber hinaus war ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion die Mobilität im Alter und die sich in den letzten Jahrzehnten veränderten Beziehungen zwischen den Generationen. Hier wurde insbesondere die Distanz zwischen Älteren und Jüngeren und vermeintlich fehlende Schnittstellen zwischen diesen Personengruppen als Ergebnis einer immer schnelllebigeren Gesellschaft genannt.

Bei dem zweiten Termin wird die Gruppe sich mit dem Thema ,,Alternative Wohnformen" beschäftigen. Hierzu werden in Ahrensburg und Lübeck entsprechende Projekte besucht und mit den Verantwortlichen gesprochen. Die Themen für die weiteren Treffen werden dann von den Mitgliedern der begleitenden Arbeitsgruppe vorgeschlagen.

Die Antidiskriminierungsstelle im Karolinenweg 1 in Kiel steht den Ratsuchenden werktags von 9 bis 15 Uhr offen, mittwochs zudem bis 18.30 Uhr. Informationen zur Anreise stehen auf der Website des Landtages (www.landtag.ltsh.de/beauftragte/ad/).

Die Antidiskriminierungsstelle ist aber auch per Post, Telefon, Fax und E-Mail zu erreichen (Postfach 7121, 24171 Kiel; Tel.: 0431-988-1240; Fax: 0431-988- 1239; antidiskriminierungsstelle@landtag.ltsh.de).

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Am 27. Januar 2014 um 10.00 Uhr zeigen die Seniortrainer an der VHS Preetz anhand von aktuellen Projekten des Kreises, was sich hinter dem Namen „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ verbirgt.

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Mit der Vorstellung aktueller Projekte im Kreis Plön möchte das Projekt „seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ Menschen für ein Ehrenamt motivieren und Anregungen für neue Projekte geben. Somit können auch nach der Erwerbstätigkeit berufliche und soziale Erfahrungen vieler Menschen weiter genutzt werden.

Weitere Informationen zu den Seniortrainern erhalten Sie bei der Kreisvolkshochschule Plön Tel. 04522-2327 oder unter

www.seniortrainer-kreis-ploen.de

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Das Kompetenzzentrum Demenz bietet am 10. und 11. Februar zwei Fortbildungen zum Thema Demenz mit der Heilerziehungspflegerin und Fachbuchautorin Marion Jettenberger an. Beide Fortbildungen finden von 10.00 bis 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Volkshaus, Hürsland 2 in Neumünster statt. Kooperationspartner ist das Diakonisches Werk Altholstein.

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Am Mo, 10. Februar geht es unter dem Titel "Wohlbefinden steigern durch zeitlich begrenzte Begegnungen“ um eine Vielzahl an Möglichkeiten für Kurzkontakte im (Pflege-)Alltag. Dabei ist sowohl das stimmige Aufbauen der Begegnung, als auch das darauf folgende wieder lösen können - ganz ohne schlechtes Gewissen -bedeutend. Diese wertschätzenden Momente werden so für alle bereichernd und kosten kaum Zeit, Geld oder Vorbereitung.
Die Fortbildung am 11. Februar behandelt das Thema „Lebens-, Trauer- und Sterbebegleitung“. Es geht um die achtsame, lebensbejahende Begleitung von Senioren mit und ohne Demenz am Lebensende. Eine bewusste Haltung, welche Tod und Sterben nicht in den Vordergrund stellt, aber auch in den alltäglichen Begegnungen nicht ausblendet steht im Mittelpunkt.

Die Kosten betragen für jede Veranstaltung 90,- € (ermäßigt 50,- €) inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke.

Informationen, Anfragen und Anmeldungen: Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986, info@demenz-sh.de

www.demenz-sh.de

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Mit der Ehrenamtskarte wird das freiwillige Engagement landesweit gewürdigt. Städte und Gemeinden, gemeinnützige Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen bieten vielfältige Vergünstigungen an. Dabei reicht die Bandbreite von vergünstigten Eintrittsgeldern bis hin zu außergewöhnlichen Gelegenheiten und Begegnungen, die für Geld normalerweise nicht zu bekommen sind.

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Projektpartner des Landes bei Einführung der Ehrenamtskarte in Schleswig-Holstein ist das Büro der Ehrenamtskarte.

Wer Interesse an der Ehrenamtskarte hat oder „Partner des Ehrenamts“ werden möchte, wendet sich an Frau Anja Lüsebrink
Tel.: 0431/901-55 10. Von ihr erfahren Sie alles rund um das Thema Ehrenamtskarte.

Weitere Informationen: www.ehrenamtskarte.de

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Der neuer Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege Karl-Josef Laumann kümmert sich um Patienten und Pflege.

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Das Bundeskabinett hat Karl-Josef Laumann am 8. Januar 2014 zum „Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigten für Pflege“ berufen. Laumann soll sich für „Qualität, Transparenz und gute Versorgung“ im Gesundheits- und Pflegebereich einsetzen.

Weitere Informationen: www.bundesgesundheitsministerium.de

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An vielen Universitäten gibt es für Senioreninnen und Senioren die Möglichkeit nach dem Berufsleben noch einmal Uni-Luft zu schnuppern und sich weiterzubilden. Auch an Schleswig-Holsteins Universitäten in Flensburg, Kiel und Lübeck gibt es Studienprogramme für Senioren.

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Die Zugangsvoraussetzungen und Angebote an deutschen Hoch­schulen sind sehr unterschiedlich. Einen überblick über die Studienangebote für Senioren bietet die Website www.senioren-studium.de.

Weitere Informationen sind auch direkt über die Hochschulen abrufbar.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2014 eine Summe von maximal 200.000 € für die Unterstützung eines oder mehrerer Forschungsvorhaben aus.

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Gefördert werden Forschungsprojekte, deren Ergebnisse zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen erkennbar beitragen. Besonders willkommen sind Projekte mit dem Ziel, neue Erkenntnisse zum Einsatz von technischer Unterstützung bei Demenz zu gewinnen Personen oder Institutionen, die ein Forschungsprojekt im genannten Themenbereich (Laufzeit maximal drei Jahre) durchführen wollen, können sich um eine Förderung bewerben. Dazu ist u.a. eine detaillierte Projektbeschreibung einzureichen, aus der auch die innovative Bedeutung des geplanten Projekts deutlich wird.

Die Förderbedingungen sind auf der Internetseite der DAlzG einsehbar. Bewerbungen müssen bis zum 30. April 2014 eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.deutsche-alzheimer.de

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Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e. V. und das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein haben die virtuelle „Bürgerakademie Schleswig-Holstein“ eröffnet. Im Internet unter www.engagiert-in-sh.de finden freiwillig engagierte Menschen Informationen zu Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen in Schleswig-Holstein und können direkten Kontakt zum jeweiligen Anbieter aufnehmen.

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Anbietern von Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen für Engagierte bietet die Datenbank eine einfache Möglichkeit, ihre Angebote auf einer zentralen Seite kostenlos und überregional zu veröffentlichen.

Die Angebote finden Sie unter: Bürgerakademie Schleswig-Holstein

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