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Der Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland lädt Angehörige von Demenzkranken und Interessierte zu einem Kurs über den Umgang mit Demenz ein. Im Kurs erfahren Angehörige, wie sie sich den Alltag mit ihren pflegebedürftigen Familienmitgliedern erleichtern können und richtig mit ihnen umgehen - von Verständnis bis Beschäftigung.

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Der Kurs beginnt am 31. Oktober 2013 um 19:30 Uhr in der Niebüller Begegnungsstätte, Friedrich-Paulsen-Straße 6 b, und erstreckt sich über fünf Donnerstagabende (Folgetermine: 7., 14., 21. und 28.11.). Als Kursleiterin fungiert Catharine Meseritzer. Kann ein erkrankter Angehöriger während des Kurses nicht versorgt werden, organisiert die Kreisverwaltung eine Betreuung.

Die Teilnehmer zahlen eine einmalige Gebühr von 12,50 Euro. Interessenten können sich unter Tel. 04841 67-555 anmelden.

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Die Koordinationsstelle für innovative Wohn-Pflegeformen im Alter (KIWA) hat neue Räumlichkeiten im Sozialministerium Schleswig-Holstein bezogen. Die KIWA-Arbeit wird in einer dritten Förderperiode von 2013-2017 fortgeschrieben, in der das Land die Arbeit der KIWA mit rund 400.000 Euro fördert. Ziel der vom Forum Pflegegesellschaft Schleswig-Holstein getragenen Koordinationsstelle ist es, neue Wohnformen bekannt zu machen und schon im Aufbau zu unterstützen.

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Die KIWA bündelt Informationen und führt Ressourcen der verschiedenen Akteure im Handlungsfeld innovativer Wohn- und Pflegeformen zusammen. Das Angebot richtet sich an Akteure in Schleswig-Holstein, die Interesse an neuen Wohn-Pflegeformen für Menschen mit Pflegebedarf haben. Das können Multiplikatoren wie die landesweiten Pflegestützpunkte sowie Sozialdienste in Krankenhäusern etc. sein oder direkt an der Umsetzung interessierte Akteure. KIWA versteht sich als Ansprechpartner für Betroffene, Angehörige oder Berufsbetreuer die nach alternativen Wohnformen suchen, Multiplikatoren oder Akteure aus der Pflegewirtschaft, die dem Bedarf nach Wohn-Pflege-Gemeinschaften in ihrer Region entsprechen wollen, Wohnungsunternehmen, Stiftungen, Heimträger oder Kommunen, die ein neues Angebot für pflegebedürftige ältere Menschen planen.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und veränderter Lebenskonzepte ist die Entwicklung neuer Wohn- und Pflegeformen erklärtes Ziel der Landesregierung. Ambulant betreute Wohn- und Hausgemeinschaften sind dabei ein wichtiges Element.

Derzeit existieren in Schleswig-Holstein 42 der Koordinationsstelle bekannte ambulante Haus- und Wohngemeinschaften für ältere Menschen mit Pflegebedarf. Nach KIWA-Einschätzung sind 21 weitere Projekte aktuell in Planung.

Kontakt zum KIWA-Büro
Irene Fuhrmann: 0431 / 988 - 5463
Anja Heinrich: 0431 / 988 -7491

Mail: kiwa-team@gmx.de

Das Büro befindet sich im Gebäude des
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung
Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel

Weitere Informationen im Netz: www.kiwa-sh.de

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In 100 Haushalten hat das Forschungszentrum Informatik (FZI) mit Partnern aus dem Sozial- und Gesundheitswesen untersucht, wie ältere und behinderte Menschen durch sozio-technische Systeme bei der selbstständigen Lebensführung unterstützt werden können. Ergebnisse der erstmalig durchgeführten Feldstudie zeigen für alle Beteiligten − Senioren, Menschen mit Behinderungen, Angehörige und Pflegekräfte − großen Mehrwert durch Smart-Home-Technologien.

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Durch die Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass Alleinlebende mit gesundheitlichen Einschränkungen sich durch Smart-Home-Technologien sicherer fühlen und stärker in das gesellschaftliche Leben eingebunden sind. Angehörige können beruhigter sein, weil sie sich über das Wohlbefinden ihrer älteren Verwandten regelmäßig informieren lassen können. Pflegedienste können aufgrund der Informationen präventiv auf sich abzeichnende Gesundheitsveränderungen reagieren. In kritischen Situationen, angezeigt z. B. durch Inaktivität, alarmieren die intelligenten Technologien umgehend die Pflegedienste und Rettungskräfte.

Das Smart-Home-System beeinträchtigt den Alltag der Betroffenen nicht, da es unaufdringlich in der Wohnung arbeitet. Der Nutzer muss dabei keine speziellen Geräte mit sich tragen, wodurch sich die Probanden bereits nach kurzer Zeit an die Anwesenheit der kleinen Helfer gewöhnt haben. „Ich nehme die Sensoren überhaupt nicht mehr wahr“, bestätigte eine der Testpersonen. Solange keine Kameras in ihrer Wohnung verteilt seien, fühle sie sich mit der neuen Technik wohl und sehr sicher.

Weitere Informationen: www.fzi.de

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Die Fachkonferenz der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den Gemeinden in Schleswig-Holstein fand unter dem Titel „Gutes Leben im Alter auf dem Lande – Wie kann aktives Altern in der Kommune gelingen?“ am 2. Oktober 2013 im Landeshaus statt. Der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag (SHGT) und das Sozialministerium Schleswig-Holstein haben eingeladen, um über Möglichkeiten und Aktivitäten des Landes und der Kommunen im Hinblick auf die demografische Entwicklung und ein aktives Altern zu diskutieren.

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Ein gutes Leben im Alter muss der zunehmenden Vielfalt von Lebensentwürfen entsprechen und die spezifischen Kompetenzen jedes einzelnen Menschen zur freien Gestaltung seines Lebens fördern. Im Sinne eines solchen neuen Altersbildes haben rund 120 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister an dieser Konferenz teilgenommen und sich über aktuelle Informationen, Konzepte und Aktivitäten auf Landes und Gemeindeebene in Schleswig-Holstein ausgetauscht.

Sozialministerin Kristin Alheit eröffnete gemeinsam mit Jörg Bülow, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages, die Konferenz. Die Referenten der Konferenz kamen unter anderem aus den Kommunen selbst, vom Landesseniorenrat, der Bertelsmann-Stiftung oder dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft. Auf dem Programm standen Praxisbeispiele und Themen wie Wohnortnahe Sozialinfrastrukturplanung, Politische und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen, Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen, Bürgernetzwerke in Schleswig-Holstein, das Internetportal seniorenpolitik-aktuell sowie Beispiele aus seniorengerechten Kommunen im ländliche Raum. Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ informierten die Beteiligten zu ihren Projekten.


 

Beiträge der Konferenz:

Beitrag Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein
Beitrag Workshops für Kommunen
Beitrag SeniorTrainerin Jungend Mentoring
Beitrag Seniorenpolitik-aktuell
Medieninformation Sozialministerium Schleswig-Holstein


 

Weitere Informationen zur Konferenz und den Vorgestellten Projekten:

Programm der Fachkonferenz
Grußwort der Sozialministerin von Schleswig-Holstein
Grußwort des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages
Informationen zu Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein
Informationen zum Internetportal seniorenpolitik-aktuell
Aus der Praxis für die Praxis: Seniorengerechte Kommunen im ländlichen Raum
Informationen zum ehrenamtlichen Jugend-Mentoring
Informationen zum Programm „seniorTrainerin Landesnetzwerk Schleswig-Holstein“
Deutlich erhöhter Anteil älterer Menschen in Schleswig-Holstein

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Die Sicherung und der Erhalt der Mobilität in den ländlichen Räumen ist ein grundlegendes Ziel der öffentlichen Daseinsvorsorge. Doch wie können wir dieses Ziel vor dem Hintergrund des demographischen Wandels mit Alterung und Bevölkerungsrückgang, des Wertewandels, leerer öffentlicher Kassen und einem spürbaren Strukturwandel erreichen?

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Das Seminar "Mobilität in ländlichen Räumen - heute und übermorgen" am 22.10.2013 der Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V. geht diesen und weiteren Fragen nach.

Weitere Informationen entbehmen Sie bitte den Ausschreibungen der Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins:

http://www.alr-sh.de

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Am 30. Oktober 2013 lädt der Seniorenbeirat Flensburg zu einem öffentliches Hearing "Ein Gesamtverkehrsplan für Flensburg!". Zu dieser Anhörung des Seniorenbeirats werden alle Akteure im Flensburger Verkehr eingeladen, jeweils ihre Erwartungen an die Verkehrsplanung und Anforderungen zur Verbesserung der Verkehrsregelungen in Flensburg aus ihrer Sicht vorzubringen.

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Das gilt ebenso – generationenübergreifend! – für alle Menschen, die sich in unserer Stadt im Verkehr bewegen, sei es zu Fuß, per Rad, mit Bus und Bahn oder im eigenen Fahrzeug. Geplant ist, dass die genannten "Akteure" sowohl "vor dem Tisch" ihre Vorstellungen darlegen können, als auch gleichsam "hinter dem Tisch" die Beiträge der aktiven VerkehrsteilnehmerInnen sowie der Fahrgäste anhören und zur Kenntnis nehmen.

In einem engen Zeitplan werden die Themengruppen (s. S. 2) für jeweils ca. 50 Min. aufgerufen. Dazu werden allen angemeldeten TeilnehmerInnen "Vorbereitende Überlegungen" zu den "Grundsätzen" und Fragen vorgelegt, die sich in unserer Vorbereitungsarbeit ergeben haben. Kurze vorbereitete Beiträge (höchstens 5 Min) müssen vorher angemeldet werden und sollen zur Erleichterung der Protokollführung (mit Namen und Kontaktadresse für Nachfragen) schriftlich/in Stichworten hinterlassen werden. In der jeweils verbleibenden Zeit können unangemeldete/spontane Beiträge aus dem Publikum zugelassen werden.
Ort: Rathaus Flensburg, Europaraum, 30.10.2013, 09:00 – ca. 18:00 Uhr

Anforderung der Unterlagen möglichst per E-mail bis spätestens 10.10.2013 an den Seniorenbeirat: ekkehard-k@foni.net.

Anmeldung von Beiträgen zu einzelnen Themen bis spätestens 23.10.2013.

 

Weitere Informationen:
Arbeitsheft für die Anhörung des Seniorenbeirats am 30.10.2013
Seniorenbeirat Flensburg

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Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein so hohes Alter erreicht wie heute. Seit 1990 hat sich die Zahl der Menschen über 65 Jahre bundesweit um fünf Millionen erhöht – einem Anstieg um 42 Prozent. Derzeit sind 21 Prozent der bundesrepublikanischen Bevölkerung 65 Jahre alt, oder älter. Im Jahr 2030 werden es fast 37 Prozent, also 28 Millionen sein.

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Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen 2013 erklärt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Unser Ziel ist es dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die gewonnenen Lebensjahre bei möglichst guter Gesundheit und in möglichst hoher Lebensqualität verbringen können. Von großer Bedeutung ist hier die Bewegung. Bewegung ist der am besten untersuchte Schutzfaktor der hilft, vielen Krankheiten vorzubeugen.“

Geeignete Sport- und Bewegungsaktivitäten wirken sich positiv auf die physische und die psychische Gesundheit aus. Allerdings bewegen sich die Deutschen in allen Altergruppen, vor allem jedoch im höheren Alter, zu selten. So ist nur etwa die Hälfte der 55- bis 69-jährigen einmal oder mehrmals wöchentlich aktiv.

Dabei zeigt gerade die neuere Forschung, dass Menschen sehr wohl bis ins hohe Alter trainierbar sind. Das gilt auch für Präventionsangebote, die erst im Alter einsetzen. Diese wirken sich erwiesener Maßen positiv auf Gesundheit, Mobilität und Selbstständigkeit aus. Regelmäßige körperliche Aktivitäten können das Risiko u. a. für Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose senken.

Körperliche Aktivitäten stärken Muskelkraft, Beweglichkeit, Balance und schützen auch vor Stürzen, ein wichtiger Aspekt gerade im Alter. Knapp ein Drittel der ab 65-Jährigen und ca. die Hälfte der ab 80-Jährigen stürzen mindestens einmal jährlich. Jeder fünfte bis zehnte Sturz führt zu Verletzungen, wie beispielsweise Knochenbrüchen. Art und Intensität der körperlichen Aktivitäten sollten im Vorfeld mit einem Arzt, meistens ist es der Hausarzt, abgesprochen werden.

„Ein weiterer wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt ist, dass Sport und Bewegungsaktivitäten auch Spaß machen. Sie verbinden Menschen miteinander und fördern soziale Kontakte. Neben den beliebten und häufig selbst organisierten Bewegungsaktivitäten wie Wandern, Schwimmen und Fahrrad fahren gibt es zahlreiche Angebote von Sportvereinen oder Volkshochschulen. Es gibt viele Gelegenheiten sich auch im Alltag mehr zu bewegen. Kleine Besorgungen können zum Beispiel zu Fuß oder sogar mit dem Fahrrad erledigt werden. Wenn es der Gesundheitszustand erlaubt, sollte der Aufzug vermieden und die Treppe genutzt werden. Aber auch Spaziergänge auf geeigneten Gehwegen – ideal im Grünen - tragen zur Gesundheit bei, so Prof. Pott.

Ein Blick auf die errechneten Daten hinsichtlich der Lebenserwartung zeigt, dass Männer, die das 60. Lebensjahr erreicht haben, statistisch gesehen noch weitere 21,3 Jahren vor sich haben, bei den Frauen sind es sogar fast 25 Jahre. Ein gesunder, bewegungsreicher Lebensstil lohnt sich also!

Informationen rund um das Thema „Gesundes Alter“:
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

Spezifische Informationen zum Thema Sport/Fitness und Bewegung:
www.frauengesundheitsportal.de
www.maennergesundheitsportal.de

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Der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) veranstaltet am 1. und 2. Novemver 2013 die diesjährige Fachtagung Seniorensport im Lubinus Clinicum in Kiel. Die Themen sind „Gesundheit und Bewegung – im Alter und bei Demenz“, „Demenz in der Kommune“, „Best Practice Erfahrungen der Bewegungsgruppe für Menschen mit Demenz“ und „Wir tanzen wieder – Let’s dance – Praxis für alle“. Der zweite Tagungstag ist innovativen Praxisangeboten gewidmet.

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Der LSV richtet die Veranstaltung zusammen mit seinem Partner dem Forum Pflegegesellschaft aus. Als weitere Partner konnten das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein und die Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. gewonnen werden, die interessante Fachvorträge beisteuern werden. Im Rahmen des gemeinsamen Projektes „Alter in Bewegung“, das vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein unterstützt wird, konnten im letzten Jahr 26 Kooperationen zwischen Sportvereinen und Senioreneinrichtungen initiiert und erfolgreich gestartet werden.

Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung zur Veranstaltung:

www.lsv-sh.de

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Die Bun­des­zen­trale für ge­sund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) richtete am 6. Juni 2013 in Ber­lin die zweite Bundeskon­ferenz "Gesund und aktiv älter werden" aus. Die Vor­träge und Bei­träge aus den Fo­ren stehen als kosten­lo­ser Down­load zur Ver­fü­gung.

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Unter dem Motto "Es ist nie zu spät und selten zu früh - Kör­per­liche Ak­ti­vi­tät, psy­chische Ge­sund­heit und Teil­habe im höheren Alter för­dern“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissen­schaft und Praxis über Stra­te­gien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbst­be­stimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebens­qualität ge­nie­ßen können. Ein vollständiger Bericht mit allen Vorträgen steht auf der Seite der BZgA als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen:

http://www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/

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Jeder Mensch muss sich im Verlauf seines Lebens damit beschäftigen, wie er sein Leben gestalten möchte, wenn er älter wird und sich möglicherweise eine Hilfs- und Pflegebedürftigkeit einstellt. Welche Möglichkeiten gibt es, um ein Wohnen im Alter möglichst angenehm und selbstbestimmt gestalten zu können? Umfangreiche Informationen dazu bietet der kostenfrei verfügbare Ratgeber Seniorengerechtes Wohnen.

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Hier werden den Betroffenen sogenannte Wohnformen nach Typen angeboten. Das heißt, dass an Hand unterschiedlicher Kriterien die passenden Wohnformen bestimmt werden können:

1. Der Grad der gewünschten Selbstständigkeit und Hilfsbedürfigkeit: inwieweit ist der Wunsch nach Selbstständigkeit gegeben und ist dieser Mensch körperlich und psychisch auch in der Lage dazu?

2. Der Grad der sozialen Kontakthäufigkeit und -fähigkeit: wie groß ist der Wunsch des Betroffenen nach Kontakten in seiner näheren Umgebung, möchte dieser Mensch in einer Gemeinschaft oder lieber für sich leben?

3. Die Kostenfrage: kann sich der Senior die gewünschte Wohnform finanziell gesehen überhaupt leisten oder muss eine kostengünstigere Alternative gefunden werden?

Mehr dazu im Ratgeber Seniorengerechtes Wohnen auf www.amiato.de.

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