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Die Bun­des­zen­trale für ge­sund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) richtete am 6. Juni 2013 in Ber­lin die zweite Bundeskon­ferenz "Gesund und aktiv älter werden" aus. Die Vor­träge und Bei­träge aus den Fo­ren stehen als kosten­lo­ser Down­load zur Ver­fü­gung.

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Unter dem Motto "Es ist nie zu spät und selten zu früh - Kör­per­liche Ak­ti­vi­tät, psy­chische Ge­sund­heit und Teil­habe im höheren Alter för­dern“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissen­schaft und Praxis über Stra­te­gien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbst­be­stimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebens­qualität ge­nie­ßen können. Ein vollständiger Bericht mit allen Vorträgen steht auf der Seite der BZgA als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen:

http://www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/

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Jeder Mensch muss sich im Verlauf seines Lebens damit beschäftigen, wie er sein Leben gestalten möchte, wenn er älter wird und sich möglicherweise eine Hilfs- und Pflegebedürftigkeit einstellt. Welche Möglichkeiten gibt es, um ein Wohnen im Alter möglichst angenehm und selbstbestimmt gestalten zu können? Umfangreiche Informationen dazu bietet der kostenfrei verfügbare Ratgeber Seniorengerechtes Wohnen.

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Hier werden den Betroffenen sogenannte Wohnformen nach Typen angeboten. Das heißt, dass an Hand unterschiedlicher Kriterien die passenden Wohnformen bestimmt werden können:

1. Der Grad der gewünschten Selbstständigkeit und Hilfsbedürfigkeit: inwieweit ist der Wunsch nach Selbstständigkeit gegeben und ist dieser Mensch körperlich und psychisch auch in der Lage dazu?

2. Der Grad der sozialen Kontakthäufigkeit und -fähigkeit: wie groß ist der Wunsch des Betroffenen nach Kontakten in seiner näheren Umgebung, möchte dieser Mensch in einer Gemeinschaft oder lieber für sich leben?

3. Die Kostenfrage: kann sich der Senior die gewünschte Wohnform finanziell gesehen überhaupt leisten oder muss eine kostengünstigere Alternative gefunden werden?

Mehr dazu im Ratgeber Seniorengerechtes Wohnen auf www.amiato.de.

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In vier Modulen werden interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen des Nachbarschaftsmanagements vermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten theoretische Grundlagen des bürgerschaftlichen Engagements unter Einbeziehung des demographischen Wandels und der Netzwerkarbeit. Unterschiedliche Methoden wie Gesprächsführung, Moderationskompetenz und Öffentlichkeitsarbeit können erlernt und erprobt werden.

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Der Kurs ist so konzipiert, dass parallel an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet wird. Hierbei kann es um ganz neue Initiativen oder bereits im Prozess befindliche Projekte gehen. Aus diesem Engagement entwickeln sich spezielle Fragestellungen und individuelle Herausforderungen, die im Kurs gemeinsam bearbeitet werden.

Termine:

29.10.2013
25.11.2013
28.01.2014
11.03.2014

Jeweils 10:00 - 16:00 Uhr.

Ort: PARITÄTISCHER Schleswig-Holstein , Zum Brook 4, 24143 Kiel

Beitrag: Kostenfrei

Anmeldeschluss: 15.10.2013

Anmeldung:
bei Corinna Wendt-Gill per E-Mail oder Fax 0431-560288-78

Rückfragen:
bei Holger Wittig-Koppe per E-Mail oder Tel.: 0431-5602-76

Abschluss: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach Abschluss des vierten Moduls ein Zertifikat, das die Inhalte und den zeitlichen Umfang bescheinigt.

Weitere Informationen zur Fortbildung sowie das Anmeldeformular können Sie dem Ausschreibungstext entnehmen:

AT+AF Bürgernetzwerker 2013_HP

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Unter dem Motto „Hilfen, die helfen“ veranstaltet die Leitstelle „Älter werden in Kiel“ am Dienstag, 1. Oktober 2013, 13.30 Uhr, bis ca. 17 Uhr im Hof Akkerboom in Kiel einen Nachmittag mit vielen Informationen über Alltagshilfen für ein selbstständiges Leben bis ins hohe Alter.

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Kieler Firmen stellen Ihnen an ihren Infoständen Beispiele aus einer umfangreichen Auswahl an kleinen Produkten und Hilfsmitteln vor. Vorträge sowie Gelegenheit zur persönlichen Beratung runden die Veranstaltung ab.

Programm:

13.30 Uhr Begrüßung
Astrid Witte, Leiterin des Amtes für Familie und Soziales der Landeshauptstadt Kiel

13.45 Uhr Vorstellung des Pflegestützpunktes in der Landeshauptstadt Kiel, Christina Schulz

13.50 Uhr Gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung

14 bis ca. 15 Uhr Vortrag und Diskussion
Wolfgang Goebel: „Hilfen, die helfen“, nützliche Alltagshilfen bis ins hohe Alter. Was ist ein offizielles Hilfsmittel, wer bezahlt was und wie bekomme ich diese Hilfen?

15 Uhr Kaffee und Kuchenbuffet

15.30 bis 17 Uhr Information und Beratung an den Ständen
• Blutdruckmessungen
• Test auf Hörfähigkeit

Mit dabei an diesem Nachmittag sind:
• Beirat für Seniorinnen und Senioren
• Beirat für Menschen mit Behinderung
• Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel
• Beratungsstelle für barrierefreies Bauen, Christopher Piehl
• Blinden- und Sehbehindertenverein SH e.V., Bezirksgruppe Kiel, Uwe Hinrichsen
• Kieler Sanitätshandel
• Kieler Optiker
• Kieler Hörgeräteakustiker

Weitere Inforormationen: www.kiel.de

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Alzheimer ist eine Volkskrankheit: Rund 1,2 Millionen Betroffene und 200.000 Neuerkrankungen jedes Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Da die Krankheit bislang nicht heilbar ist, möchten sich viele Menschen vor Alzheimer schützen. Aber ist eine wirksame Vorbeugung überhaupt möglich? Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September klärt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) mit ihrem Faltblatt „Alzheimer Forschung direkt“ über die Möglichkeiten und Grenzen der Alzheimer-Prävention auf.

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Das Informationsangebot umfasst detaillierte und zugleich leicht verständliche Informationen zu den wichtigsten Bereichen der Alzheimer-Prävention: körperliche Betätigung, gesunde Ernährung, geistige Herausforderung und soziale Kontakte.

Zum Ratgeberangebot:www.alzheimer-forschung.de/aufklaerung/ratgeber.htm

Weitere Informationen: www.alzheimer-forschung.de

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Das Stistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein informiert über aktuelle Zahlen zu Grundsicherungsleistungen für alte Menschen in Schleswig-Holstein. Demnach ist die Zahl der Unterstützten in 2012 um fünf Prozent gestiegen angestiegen.

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In Schleswig-Holstein haben am Jahresende 2012 insgesamt 17.433 Menschen im Alter von mehr als 64 Jahren Grundsicherungsleistungen für die laufende Lebensführung erhalten, das sind gut fünf Prozent mehr als vor Jahresfrist und 26 Prozent mehr als 2007, so das Statistikamt Nord.

63 Prozent der Unterstützten waren Frauen, 15 Prozent aller Hilfebeziehe-rinnen und -bezieher wohnten in Heimen und gut drei Viertel (77 Prozent) bezogen die Grundsicherungsleistung ergänzend zur Altersrente. 31 Pro-zent waren zuvor auf Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) und 20 Prozent auf Sozialhilfe in Form von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung Schleswig-Holsteins lebten Ende 2012 knapp drei Prozent der über 64-Jährigen ganz oder teilweise von Grundsicherungsleistungen.

Weitere Informationen: www.satitstik-nord.de

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Die BürgerStiftung Region Ahrensburg schreibt in diesem Jahr einen Preis für ehrenamtliches Engagement auf dem Gebiet der sozialen Integration aus. Sozialministerin Kristin Alheit ist Schirmherrin der Ausschreibung und wird die Preisträger des „EhrenamtPreis für Soziale Integration 2013“ öffentlich ehren. Bewerbungen und Vorschläge sind noch bis 30.9.2013 möglich.

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Kristin Alheit sagt im Grußwort zur Ausschreibung: “ Ein soziales Gemeinwesen lebt davon, dass Menschen dazu bereit sind, sich um andere zu kümmern. Damit möglichst alle das auch in ihrem Alltag erfahren und erleben können, kommt es auf uns alle an. Diese Einsicht setzen viele Menschen in ihrem ehrenamtlichen Engagement um: In Vereinen, in der Schule oder der Gemeinde oder auch in der Nachbarschaftshilfe. All diese Formen des Engagements vor Ort sind für unser Land unverzichtbar. Wer sich für seine Mitmenschen einsetzt, verdient Dank und Anerkennung. Darum freue ich mich sehr über den EhrenamtPreis, den die Region Ahrensburg auch in diesem Jahr ausgeschrieben hat. Der EhrenamtPreis 2013 will Beispiele prämieren und bekannt machen, auf was für vielfältige Weisen man sich für andere einsetzen kann.”

Der Preis ist eine ideelle Auszeichnung, die mit einer Urkunde verbunden ist. Der Preis wird von einer Jury vergeben, der angehören: Dr. Michael Eckstein (BürgerStiftung Region Ahrensburg), Jan Hansen (Kreisjugendring Stormarn), Ingrid Hüniken (Emil-von-Behring Gymnasium Großhansdorf), Ute Welter-Agatz (Gemeinde Trittau), Christian Wendt (BürgerStiftung Region Ahrensburg) und Birgitt Zabel (Dt. Kinderschutzbund Stormarn). Die Preisträger des EhrenamtPreises der BürgerStiftung der Jahre 2010 bis 2012 können nicht Kandidaten sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle von der Jury nominierten Kandidaten werden im Rahmen einer Festveranstaltung am 13. November 2013 von Ministerin Alheit in Bargteheide geehrt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle von der Jury nominierten Kandidaten werden im Rahmen einer Festveranstaltung im November in Bargteheide öffentlich geehrt.

Bewerbungen und Vorschläge für den Preis sind zu richten an die BürgerStiftung Region Ahrensburg, An der Reitbahn 3 in 22926 Ahrensburg, E-Mail: Preis@buergerstiftung-region-ahrensburg.de. Einsende­schluss ist der 30.9.2013.

Der Text der Ausschreibung ist im Internet zu finden: www.buergerstiftung-region-ahrensburg.de.

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Demokratie lebt vom Mitmachen – dafür bieten sich für SeniorInnen auf kommunaler Ebene Seniorenvertretungen oder Seniorenräte an. Doch in vielen Städten und Gemeinden existiert ein solches Gremium noch nicht oder es hat nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten.Wie man das ändern kann, ist Thema des Seminars »Mitmachen - Mitreden - Mitgestalten: Seniorenvertretungen in der Kommune« vom 7. bis zum 9. Oktober 2013 im Bildungszentrum Schloss Eichholz (in Wesseling bei Bonn).

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Zentrale Fragestellungen werden sein: Wie ruft man eine Seniorenvertretung ins Leben? Wie sieht eine erfolgreiche Arbeit einer Seniorenvertretung aus? Welche k onkreten Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten bestehen für die Arbeit in der Kommune? Wie sieht eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik aus? Die Teilnahmegebühr beträgt 130,- Euro inklusive Unterkunft und Verpflegung.

Weitere Informationen unter: www.kas.de/eichholz/de/events/52915/

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Der Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland lädt Angehörige von Demenzkranken und Interessierte zu einem Kurs über den Umgang mit Demenz ein.

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Er beginnt am 10. Oktober 2013 um 19:30 Uhr in der Kirchengemeinde in Viöl, Am Markt 1, und erstreckt sich über fünf Donnerstagabende (Folgetermine: 17.10., 24.10., 31.10. und 07.11.2013). Geleitet wird der Kurs von Helga Rettkowski und Jürgen Laage.

Sie erläutern, wie Angehörige sich den Alltag mit ihren pflegebedürftigen Familienmitgliedern erleichtern können und richtig mit ihnen umgehen - von Verständnis bis Beschäftigung. Kann ein erkrankter Angehöriger während des Kurses nicht versorgt werden, organisiert die Kreisverwaltung eine Betreuung.

Die Teilnehmer zahlen eine einmalige Gebühr von 12,50 Euro. Interessenten können sich unter Tel. 04841 67-555 anmelden.

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seniorenpolitik-aktuell.de
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