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In vier Modulen werden interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen des Nachbarschaftsmanagements vermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten theoretische Grundlagen des bürgerschaftlichen Engagements unter Einbeziehung des demographischen Wandels und der Netzwerkarbeit. Unterschiedliche Methoden wie Gesprächsführung, Moderationskompetenz und Öffentlichkeitsarbeit können erlernt und erprobt werden.

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Der Kurs ist so konzipiert, dass parallel an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet wird. Hierbei kann es um ganz neue Initiativen oder bereits im Prozess befindliche Projekte gehen. Aus diesem Engagement entwickeln sich spezielle Fragestellungen und individuelle Herausforderungen, die im Kurs gemeinsam bearbeitet werden.

Termine:

29.10.2013
25.11.2013
28.01.2014
11.03.2014

Jeweils 10:00 - 16:00 Uhr.

Ort: PARITÄTISCHER Schleswig-Holstein , Zum Brook 4, 24143 Kiel

Beitrag: Kostenfrei

Anmeldeschluss: 15.10.2013

Anmeldung:
bei Corinna Wendt-Gill per E-Mail oder Fax 0431-560288-78

Rückfragen:
bei Holger Wittig-Koppe per E-Mail oder Tel.: 0431-5602-76

Abschluss: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach Abschluss des vierten Moduls ein Zertifikat, das die Inhalte und den zeitlichen Umfang bescheinigt.

Weitere Informationen zur Fortbildung sowie das Anmeldeformular können Sie dem Ausschreibungstext entnehmen:

AT+AF Bürgernetzwerker 2013_HP

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Unter dem Motto „Hilfen, die helfen“ veranstaltet die Leitstelle „Älter werden in Kiel“ am Dienstag, 1. Oktober 2013, 13.30 Uhr, bis ca. 17 Uhr im Hof Akkerboom in Kiel einen Nachmittag mit vielen Informationen über Alltagshilfen für ein selbstständiges Leben bis ins hohe Alter.

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Kieler Firmen stellen Ihnen an ihren Infoständen Beispiele aus einer umfangreichen Auswahl an kleinen Produkten und Hilfsmitteln vor. Vorträge sowie Gelegenheit zur persönlichen Beratung runden die Veranstaltung ab.

Programm:

13.30 Uhr Begrüßung
Astrid Witte, Leiterin des Amtes für Familie und Soziales der Landeshauptstadt Kiel

13.45 Uhr Vorstellung des Pflegestützpunktes in der Landeshauptstadt Kiel, Christina Schulz

13.50 Uhr Gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung

14 bis ca. 15 Uhr Vortrag und Diskussion
Wolfgang Goebel: „Hilfen, die helfen“, nützliche Alltagshilfen bis ins hohe Alter. Was ist ein offizielles Hilfsmittel, wer bezahlt was und wie bekomme ich diese Hilfen?

15 Uhr Kaffee und Kuchenbuffet

15.30 bis 17 Uhr Information und Beratung an den Ständen
• Blutdruckmessungen
• Test auf Hörfähigkeit

Mit dabei an diesem Nachmittag sind:
• Beirat für Seniorinnen und Senioren
• Beirat für Menschen mit Behinderung
• Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel
• Beratungsstelle für barrierefreies Bauen, Christopher Piehl
• Blinden- und Sehbehindertenverein SH e.V., Bezirksgruppe Kiel, Uwe Hinrichsen
• Kieler Sanitätshandel
• Kieler Optiker
• Kieler Hörgeräteakustiker

Weitere Inforormationen: www.kiel.de

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Alzheimer ist eine Volkskrankheit: Rund 1,2 Millionen Betroffene und 200.000 Neuerkrankungen jedes Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Da die Krankheit bislang nicht heilbar ist, möchten sich viele Menschen vor Alzheimer schützen. Aber ist eine wirksame Vorbeugung überhaupt möglich? Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September klärt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) mit ihrem Faltblatt „Alzheimer Forschung direkt“ über die Möglichkeiten und Grenzen der Alzheimer-Prävention auf.

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Das Informationsangebot umfasst detaillierte und zugleich leicht verständliche Informationen zu den wichtigsten Bereichen der Alzheimer-Prävention: körperliche Betätigung, gesunde Ernährung, geistige Herausforderung und soziale Kontakte.

Zum Ratgeberangebot:www.alzheimer-forschung.de/aufklaerung/ratgeber.htm

Weitere Informationen: www.alzheimer-forschung.de

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Das Stistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein informiert über aktuelle Zahlen zu Grundsicherungsleistungen für alte Menschen in Schleswig-Holstein. Demnach ist die Zahl der Unterstützten in 2012 um fünf Prozent gestiegen angestiegen.

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In Schleswig-Holstein haben am Jahresende 2012 insgesamt 17.433 Menschen im Alter von mehr als 64 Jahren Grundsicherungsleistungen für die laufende Lebensführung erhalten, das sind gut fünf Prozent mehr als vor Jahresfrist und 26 Prozent mehr als 2007, so das Statistikamt Nord.

63 Prozent der Unterstützten waren Frauen, 15 Prozent aller Hilfebeziehe-rinnen und -bezieher wohnten in Heimen und gut drei Viertel (77 Prozent) bezogen die Grundsicherungsleistung ergänzend zur Altersrente. 31 Pro-zent waren zuvor auf Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) und 20 Prozent auf Sozialhilfe in Form von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung Schleswig-Holsteins lebten Ende 2012 knapp drei Prozent der über 64-Jährigen ganz oder teilweise von Grundsicherungsleistungen.

Weitere Informationen: www.satitstik-nord.de

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Die BürgerStiftung Region Ahrensburg schreibt in diesem Jahr einen Preis für ehrenamtliches Engagement auf dem Gebiet der sozialen Integration aus. Sozialministerin Kristin Alheit ist Schirmherrin der Ausschreibung und wird die Preisträger des „EhrenamtPreis für Soziale Integration 2013“ öffentlich ehren. Bewerbungen und Vorschläge sind noch bis 30.9.2013 möglich.

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Kristin Alheit sagt im Grußwort zur Ausschreibung: “ Ein soziales Gemeinwesen lebt davon, dass Menschen dazu bereit sind, sich um andere zu kümmern. Damit möglichst alle das auch in ihrem Alltag erfahren und erleben können, kommt es auf uns alle an. Diese Einsicht setzen viele Menschen in ihrem ehrenamtlichen Engagement um: In Vereinen, in der Schule oder der Gemeinde oder auch in der Nachbarschaftshilfe. All diese Formen des Engagements vor Ort sind für unser Land unverzichtbar. Wer sich für seine Mitmenschen einsetzt, verdient Dank und Anerkennung. Darum freue ich mich sehr über den EhrenamtPreis, den die Region Ahrensburg auch in diesem Jahr ausgeschrieben hat. Der EhrenamtPreis 2013 will Beispiele prämieren und bekannt machen, auf was für vielfältige Weisen man sich für andere einsetzen kann.”

Der Preis ist eine ideelle Auszeichnung, die mit einer Urkunde verbunden ist. Der Preis wird von einer Jury vergeben, der angehören: Dr. Michael Eckstein (BürgerStiftung Region Ahrensburg), Jan Hansen (Kreisjugendring Stormarn), Ingrid Hüniken (Emil-von-Behring Gymnasium Großhansdorf), Ute Welter-Agatz (Gemeinde Trittau), Christian Wendt (BürgerStiftung Region Ahrensburg) und Birgitt Zabel (Dt. Kinderschutzbund Stormarn). Die Preisträger des EhrenamtPreises der BürgerStiftung der Jahre 2010 bis 2012 können nicht Kandidaten sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle von der Jury nominierten Kandidaten werden im Rahmen einer Festveranstaltung am 13. November 2013 von Ministerin Alheit in Bargteheide geehrt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle von der Jury nominierten Kandidaten werden im Rahmen einer Festveranstaltung im November in Bargteheide öffentlich geehrt.

Bewerbungen und Vorschläge für den Preis sind zu richten an die BürgerStiftung Region Ahrensburg, An der Reitbahn 3 in 22926 Ahrensburg, E-Mail: Preis@buergerstiftung-region-ahrensburg.de. Einsende­schluss ist der 30.9.2013.

Der Text der Ausschreibung ist im Internet zu finden: www.buergerstiftung-region-ahrensburg.de.

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Demokratie lebt vom Mitmachen – dafür bieten sich für SeniorInnen auf kommunaler Ebene Seniorenvertretungen oder Seniorenräte an. Doch in vielen Städten und Gemeinden existiert ein solches Gremium noch nicht oder es hat nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten.Wie man das ändern kann, ist Thema des Seminars »Mitmachen - Mitreden - Mitgestalten: Seniorenvertretungen in der Kommune« vom 7. bis zum 9. Oktober 2013 im Bildungszentrum Schloss Eichholz (in Wesseling bei Bonn).

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Zentrale Fragestellungen werden sein: Wie ruft man eine Seniorenvertretung ins Leben? Wie sieht eine erfolgreiche Arbeit einer Seniorenvertretung aus? Welche k onkreten Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten bestehen für die Arbeit in der Kommune? Wie sieht eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik aus? Die Teilnahmegebühr beträgt 130,- Euro inklusive Unterkunft und Verpflegung.

Weitere Informationen unter: www.kas.de/eichholz/de/events/52915/

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Der Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland lädt Angehörige von Demenzkranken und Interessierte zu einem Kurs über den Umgang mit Demenz ein.

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Er beginnt am 10. Oktober 2013 um 19:30 Uhr in der Kirchengemeinde in Viöl, Am Markt 1, und erstreckt sich über fünf Donnerstagabende (Folgetermine: 17.10., 24.10., 31.10. und 07.11.2013). Geleitet wird der Kurs von Helga Rettkowski und Jürgen Laage.

Sie erläutern, wie Angehörige sich den Alltag mit ihren pflegebedürftigen Familienmitgliedern erleichtern können und richtig mit ihnen umgehen - von Verständnis bis Beschäftigung. Kann ein erkrankter Angehöriger während des Kurses nicht versorgt werden, organisiert die Kreisverwaltung eine Betreuung.

Die Teilnehmer zahlen eine einmalige Gebühr von 12,50 Euro. Interessenten können sich unter Tel. 04841 67-555 anmelden.

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Unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit“ fand am Samstag, den 10.08.2013, in Rendsburg die außerordentliche Landeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein statt. Grußworte kamen u.a. von der Sozialministerin des Landes Kristin Alheit. Als Gastreferent erläuterte Wilhelm Schmidt, Präsident des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt, in seinem Impulsreferat, dass 16 Prozent der Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze lebten und dies Gesellschaft und Politik nicht gleichgültig sein dürfe.

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"Der Niedriglohnsektor in Deutschland und die schlechte Bezahlung in der sozialen Arbeit sind unanständig, vor allem angesichts gigantischer Summen, die weiterhin in ganz Deutschland für Prestigeprojekte ausgegebenen werden.", so Schmidt.

Als Schlussfolgerung richtete der AWO-Präsident an die Politik den Wunsch, sie möge sich die praktischen Erfahrungen der Akteure der freien Wohlfahrtspflege zunutze machen. Durch die tägliche Arbeit unter anderem in der Pflege und der Sozialberatung sei hier umfassendes Wissen über die realen Bedürfnisse der Menschen vorhanden, dass die Basis einer guten Sozialpolitik bilden könne.

Anschließend verabschiedeten die rund 100 Delegierten mit großer Mehrheit  alle drei Anträge mit folgenden Kernforderungen: Das Soziale Bündnis forderte im ersten Antrag zur „Bekämpfung der Altersarmut“ flächendeckende gesetzliche Mindestlöhne und deutlich mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen. Außerdem soll die sozial gerechte Ausgestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung als tragende Säule der Altersvorsorge vorangebracht werden. „Die Lebensstandardsicherung muss wieder Grundvoraussetzung für die gesetzliche Rente werden“, so Wolfgang Baasch, Landesvorsitzender des AWO Landesverbandes Schleswig-Holstein.

Eine weitere Forderung des Sozialen Bündnisses war eine Reform der Kranken- und Pflegeversicherung als Bürgerversicherung. Die Einführung einer Erwerbstätigenversicherung, analog zum Konzept der Bürgerversicherung bei der Kranken- und Pflegeversicherung, sei eine tragfähige Alternative. „Die beschlossenen Absenkungen des staatlichen Rentenniveaus sorgen dafür, dass immer mehr Menschen im Alter vor einem unlösbaren Problem stehen“, begründete Michael Selck, Landesgeschäftsführer des AWO Landesverbandes Schleswig-Holstein, den Antrag.

Mit dem zweiten Antrag wurde eine Resolution zur Situation syrischer Geflüchteter beschlossen: Anlässlich der katastrophalen humanitären Situation der Geflüchteten in Syrien und den Nachbarregionen fordert die Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein den ca. 40.000 syrischen Staatsbürgern in Deutschland zu ermöglichen, ihre Familienangehörigen bei sich aufzunehmen. Die Zahl der Binnenvertriebenen sei 2012 mit 28,8 Millionen Menschen so hoch wie nie gewesen. Ein Hauptgrund hierfür sei laut UNHCR der Syrien-Konflikt.

Der dritte Antrag stand für die Initiierung einer Qualitätsoffensive in der Kindertagesbetreuung in Schleswig-Holstein. Durch die Qualitätsoffensive soll sichergestellt werden, dass alle Kinder chancengerecht aufwachsen können. Hierzu gehöre der beitragsfreie Zugang in die Kindertagesbetreuung für alle Kinder. Erforderlich sei aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt auch, dass die Landesregierung sich gegenüber der Bundesregierung für eine Rücknahme des kontraproduktiven Betreuungsgeldes einsetze.

Die Landeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt hat wieder einmal deutlich gemacht, dass die AWO Schleswig-Holstein geeint an ihrer Wertekultur festhält. Sie ist sich aber auch bewusst, dass die Neustrukturierung des Sozialsektors fortlaufende Veränderungsbedarfe mit sich bringt, auf die der Vorstand und die Geschäftsführung des Spitzenverbandes mit stetiger Anpassung der sozialen Arbeit der AWO und ihrer Angebotsstruktur reagiert. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den vielen Ehrenamtlichen  spielt hierbei auch eine große Rolle.

Weitere Informationen: AWO-Schleswig-Holstein

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Sozialministerin Kristin Alheit nahm am 7. August 2013 mit einem Vortrag an der Eröffnung der Schleswiger Seniorentage 2013 teil. Zu der Veranstaltung des Seniorenbeirates Schleswig im Schleswiger Rathaus hatten sich rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angesagt. Beteiligte diskutierten zum Thema Bewegung im Alter, Beteiligung und Engagement.

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Alheit betonte: „Ältere Menschen sind vielerorts eine Stütze unserer Gesellschaft. Häufig engagieren sich gerade ältere Menschen in ihrer Gemeinde, ihrem Verein oder im Seniorenrat vor Ort. Dafür gilt ihnen mein herzlicher Dank. Die Initiatorinnen und Initiatoren der Seniorentage stehen beispielhaft für ein solches Engagement. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnt die Beteiligung älterer Menschen zunehmend an Bedeutung“.

Das Land unterstützt den Landesseniorenrat und seine Mitgliedsbeiräte auf Landesebene, beispielsweise durch Schulungen. Ebenfalls unterstützt wird das Landesnetzwerk „SeniorTrainerIn“. „Die Idee dabei ist einfach und gut: Ältere Menschen stellen ihre wertvollen Erfahrungen und ihr Wissen zur Verfügung, um andere zu unterstützen. Dadurch können sich auch für die Trainerinnen und Trainer selber neue positive Perspektiven und Wege eröffnen“, so Alheit.

SeniorTrainerinnen und -trainer sind Multiplikatoren und freie Berater in ehrenamtlichen Bereichen, die – ohne an eine Organisation gebunden zu sein – ihre Unterstützungsleistung Initiativen und Vereinen anbieten oder auch eigene Projekte entwickeln. Sie initiieren zum Beispiel Angebote in der Altenhilfe, planen und leiten generationsübergreifende Projekte wie Gärtnern mit Kindern, Schülerpatenschaften und Bewerbungstraining oder beteiligen sich bei der Planung und Durchführung der landesweiten Ehrenamtsmessen und -foren.

Weitere Informationen: www.sozialministerium.schleswig-holstein.de

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