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Digitalisierung

Die 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde am 08.09.2017 eröffnet. Die Aktionswoche lief in die diesem Jahr bis zum 17. September. Laut der Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley engagierten sich über 30 Millionen Bürger/innen freiwillig für gesellschaftliche Belange.

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Erstmalig fand im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Woche des bürgerschaftlichen Engagements ein Engagement-Markt statt. Initiativen und engagierte Unternehmen gestalteten an ihren Ständen ein buntes Mitmachprogramm, das die Vielfalt des Engagements aus nächster Nähe erlebbar machte.

Weitere Programmhighlights waren die Vorstellung der engagementpolitischen Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl, der Auftritt des Begegnungschors sowie ein Interview mit den diesjährigen  Engagement-Botschafter/innen, die vorbildhaft und repräsentativ für das freiwillige Engagement in Deutschland stehen: Jan Duensing von Feiner Fußball, Farsaneh Samadi vom Mehrsprachigkeit e.V., Nana Schön von Jugend hackt und Elena Tzara vom Foodsharing e.V.

Seit 2004 würdigt das BBE mit der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements den Einsatz der über 30 Millionen freiwillig Engagierten. Im Fokus stehen Menschen, die sich eigeninitiativ oder in Unternehmen, Stiftungen, Verbänden oder Einrichtungen für einen guten Zweck engagieren. Vorgestellt werden innovative Projekte sowie phantasievolle Aktionen und Beispiele aus den Bereichen Bildung, Erziehung, Sport, Kultur, Umweltschutz, Völkerverständigung, Gesundheit oder Migration.

Die nächste Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 14. bis zum 23.09.2018 statt.

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Die Novatis Pharma GmbH und die Hexal AG verleihen 2018 den Digitalen Gesundheitspreis. Das bundesweite Preisausschreiben soll in Anbetracht des E-Health-Gesetzes der Bundesregierung ins Leben gerufen worden sein. Bewerben können sich Projekte bezüglich nachhaltiger Lösungen auf digitaler Ebene zur verbesserten Gesundheitsversorgung in Deutschland.

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Mögliche Kategorien sind:

  • Gesteigerte Gesundheitskompetenz
  • Erhöhte Adhärenz
  • Impulse hinsichtlich einer Lebensstiländerung
  • Therapeutisches Monitoring / Telemonitoring

Dies und weitere Ausführungen können Sie hier nachlesen. Zudem erhalten Sie auf der Homepage Informationen über die Preise und Auswahlkriterien, die Jury, die Bewerbung sowie die Preisverleihung.

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Ein neues Projekt vom Verein „Virtuelles und Reales Lern- und Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsener“ (ViLE) ist gestartet. Über den Verein ViLE und ein älteres Projekt des Vereines haben wir bereits in der Vergangenheit berichtet.

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Das aktuelle Projekt des Vereins heißt Stadtgeschichten und richtet sich an alle interessierten Personen. Diesbezüglich ist ihr persönlicher Blick auf das Dorf oder die Stadt in der Sie leben, ob kritisch oder nicht, relevant. Dabei können Sie ihren Fokus inhaltlich ganz individuell ausrichten, beispielsweise auf die Menschen, die gegenwärtigen oder vergangenen Ereignisse, die Gebäude, das Stadtbild, die Institutionen und Organisationen. Ebenso bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie einen geschriebenen Text, aufgenommene Fotografien oder Videos und wie viele Beiträge Sie einreichen. Lediglich sollten Sie beachten, dass der jeweils eingereichte Text inklusive Bilder nicht länger als zwei DIN A4-Seiten sein sollte und bei nicht eigenhändig aufgenommenen Fotos das Urheberrecht zu berücksichtigen ist. Bei Bildern aus Ihrem Privatbestand, die Personen abbilden, sollte darüber hinaus ein Einverständnis dieser hinsichtlich der Veröffentlichung vorliegen. Die entsprechenden Informationen können Sie auch auf der Seite des Vereins nachlesen.

Bis zum 30.09.2017 steht Ihnen das Projekt zur Teilnahme offen. Ihren Beitrag können Sie als Anhang per Mail mit dem Betreff „Stadtgeschichten“ an helmutf-berlin@t-online.de senden. Bereits eingereichte Beiträge können Sie hier einsehen.

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Anlässlich des Internationalen Tags der älteren Generationen am 01.10.2017 hat der Verein „Wege aus der Einsamkeit“ ein Senior/innen-Flashmob sowie ein Senior/innen-Speed-Dating im Karoviertel von Hamburg geplant und organisiert.

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Teilnehmen können Sie, wenn Sie 60jährig oder älter sind oder eine ältere Person begleiten. Start ist um 11 Uhr vor dem Knust im Neuen Kamp 30 mit Musik. Danach findet das Senior/innen-Speed-Dating mit anschließendem Kaffee und Kuchen bis ca. 14:30 statt. Darüber hinaus gibt es für die ältesten Teilnehmer/innen Ehrenplätze.

Zudem wird Ihnen von Maximilian Arland der/die Gewinner/in der Aktion „Mensch 60+“, die von „Brigitte Wir“ und „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ initiiert wurde, verkündet. Zu erreichen ist der Veranstaltungsort Knust mit der U3 oder dem Bus 3 bis zur Haltestelle Feldstraße.

Informationen erhalten Sie auch auf der Seite des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“.

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Die Generali Altersstudie 2017 hat die Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland untersucht. Dafür wurden über 4100 Bundesbürger/innen zwischen 65 und 85 Jahren befragt. Damit soll die Generali Deutschland das Ziel verfolgen, einen aktiven Beitrag zu einer lebenswerten und gerechten Gestaltung der alternden Gesellschaft für alle Generationen zu leisten.

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Im Jahr 2013 hat die Generali zum ersten Mal die Altersstudie in Auftrag gegeben und gibt somit der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie politischen Diskussion unter den Stichworten Altersbild und Alterspotenzial einen Anstoß.

Die Ergebnisse sollen zeigen, dass die Mehrheit der befragten Personen mit ihrem Leben zufrieden seien und eine Verbesserung der materiellen Situation zu verzeichnen sei. Insgesamt gibt die Studie detailliert Auskunft zu den folgenden Kategorien:

  • hohe Lebenszufriedenheit, Abwechslung, Mobilität;
  • durchschnittlich steigende Alterseinkommen;
  • überwiegend positive gesundheitliche Bilanz;
  • große Unterschiede hinsichtlich technischer Entwicklungen und digitaler Medien;
  • essenzielle Sozialkontakte;
  • zentrale Bedeutsamkeit der gesellschaftlichen Teilhabe und Verantwortungsübernahme.

Die Altersstudie 2017 kann käuflich erworben werden oder durch entsprechende Zugänge von Bildungseinrichtungen eingesehen werden.

Die Ergebnisse der Studie können jedoch auch skeptisch betrachtet werden. So werden als Hinweis auf größeren finanziellen Spielraum ein steigender Durchschnittswert von verfügbaren Einkommen nach Abzug von laufenden Kosten angegeben. Durch Durchschnittswerte werden Einkommensunterschiede nicht abgebildet, eine steigende Altersarmut wird damit ausgeblendet.

Ein Rechenbeispiel kann dies verdeutlichen: Würde das Einkommen einer Person von 2000 auf 3000 Euro steigen, das von zehn Personen im gleichen Zeitraum von 300 Euro auf 200 Euro sinken, würde der Durchschnittswert bei den elf Personen keine Einkommensveränderung darstellen. Es würde zu beiden Zeitpunkten ein gleiches durchschnittliches Einkommen von ca. 455 Euro verzeichnet werden. In diesem Fall wäre also der Verlust von zehn Personen zugunsten dem Gewinn einer Person ausgeblendet.

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Auch in diesem Jahr wird der Goldene Internetpreis verliehen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. August 2017. Die Teilnahme ist an drei Kategorien gebunden.

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  1. "Ältere unterstützen Ältere": In dieser Kategorie dürfen Fachleute, die mindestens 60 Jahre sind und andere Ältere ins und im Netz begleiten, teilnehmen. Dabei ist die Anmeldung als Einzelperson oder als Organisation bzw. Initiative möglich.
  2. "Jung und Alt gemeinsam": In dieser Kategorie spielt das Alter keine Rolle. Anmelden können sich wieder Einzelpersonen oder Organisationen bzw. Initiativen, die Ältere ins und im Netz begleiten.
  3. "Kommunen für Ältere": Auch hier ist eine Anmeldung unabhängig vom Alter möglich. Teilnehmen dürfen in dieser Kategorie Kommunen bzw. Vertreter/innen von Kommunen, die Ältere ins und im Netz begleiten.

Weitere Informationen und ein Formular zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage des Goldenen Internetpreises.

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Die Befragung ist Teil des Projektes "Zukunftsszenario Altenhilfe Schleswig-Holstein 2030/2045". In der Befragung können Sie unter anderem zu Ergebnissen aus Workshops und Expert/inneninterviews Stellung nehmen.

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Aus sieben Trendanalysen wurden bisher vier Zukunftsszenarios für die Altenhilfe entworfen:

  1. Autonome und individuelle Altenhilfe
  2. Altenhilfe geprägt durch Prävention und Planung
  3. Altenhilfe geprägt durch Individualisierung  und den „schmalen Staat“
  4. Altenhilfe geprägt durch Eigenvorsorge und Gespaltenheit

Diese bilden die Grundlage für den weiteren Projektverlauf: An der Online-Befragung können Sie bis Anfang August teilnehmen. Neben der Bewertung der vier oben genannten Szenarien können Sie auch ein eigenes wünschenswertes Zukunftsszenario Altenhilfe zusammenstellen.

Das Projekt läuft - mit weiteren Workshops - bis zum 31.03.2018, Auftraggeber ist das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, durchgeführt wird es vom Institut für Sozialökologie. Der umfangreiche Zwischenbericht kann bereits eingesehen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projektes.

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Am 08.06.2017 wird für die Silver Economy Awards ein Aufruf zur Bewerbung gestartet. Ausgezeichnet werden innovative Lösungen, die (auch europaweit) für die Verbesserung von Senior/innen sorgen können. Dies soll über Informations- bzw. Kommunikationstechnologien geschehen.

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Verantwortlich ist das Projekt der Europäischen Union "Speeding Every European Digital" (SEED). Mit dem Aufruf soll auch die sogenannte Silver Economy unterstützt werden.

Mehr zu den Awards erfahren Sie auf der englischsprachigen Homepage. Bewerben können sich Behörden, Nonprofit- sowie Profit-Organisationen über diesen Link.

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Für den Deutschen Bürgerpreis 2017 für Schleswig-Holstein können Vorschläge bzw. Bewerbungen eingereicht werden. Das diesjährige Motto lautet "Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal". Die Preisträger/innen aus Schleswig-Holstein nehmen am Bundeswettbewerb teil.

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Mit dem regionalen Wettbewerb des Deutschen Bürgerpreises wollen der Sozialausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages und die Sparkassen in Schleswig-Holstein in diesem Jahr zum vierzehnten Mal herausragendes ehrenamtliches Engagement in Schleswig-Holstein auszeichnen. Es können sich alle Personen und Projekte bewerben oder vorgeschlagen werden, die sich schon heute ehrenamtlich für die Zukunft vor Ort in den Regionen, Städten, Gemeinden und Landkreisen einsetzen, die mit innovativen Ideen ein neues Zusammenleben der Generationen fördern und auf diese Weise ihre Region fit für morgen machen. Die Auszeichnungen erfolgen in den drei Kategorien "U 21", "Alltagshelden" und "Lebenswerk".

Im regionalen Wettbewerb werden Geldpreise und ein Filmportrait der ausgezeichneten Projekte verliehen. Es stehen Sach- und Geldpreise mit einem Gesamtwert von 32.500 Euro zur Verfügung. Im Sommer wählt eine Jury die Nominierten und Preisträger/innen aus, die Preisverleihung findet im November in Kiel statt.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie online.

Das Motto des letzten Jahres lautete "Integration gemeinsam leben.

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Vor einem Jahr konnten Sie auf diesem Portal einen Bericht über den Digital-Kompass lesen. Seitdem hat sich einiges getan: Wer auf der Suche nach Anleitungen oder Informationen rund um das Thema digitale Medien für ältere Menschen ist, wird dort reichlich Material finden.

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Das Material in der Fundgrube kann nach Stichworten, Thematik oder dem Umfang - Schulungsmaterial oder Informationen - gefiltert werden. Bisher sind dort über 100 verschiedene Dokumente hochgeladen. Eigene Dokumente können auch hochgeladen und somit für andere verfügbar gemacht werden.

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