Logo DISW

Gesundes Leben

Der Chor "Singen im Schloss" richtet sich an Menschen mit Gedächtnisstörungen und deren Angehörige und ist ein kostenloses Projekt in Kooperation der Diakonie Altholstein, dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein, dem Pflegestützpunkt im Kreis Segeberg  sowie dem Rotary Club Bad Bramstedt. Das Projekt hat zum Ziel mittels der Musik Erinnerungen an frühere Zeiten hervorzurufen, die durch die Gedächtnisstörung in den Hintergrund gerückt sind.

Weiterlesen

Im Mittelpunkt der musischen und singenden Aktivitäten steht die Steigerung der Lebensfreude und des Selbstwertgefühls.

Der Veranstaltungsort ist das barrierefreie Schloss in Bad Bramstedt. Die Organisation eines Fahrdienstes kann bei Bedarf übernommen werden. Die Proben des Chores finden unter Anwesenheit einer Altenpflegefachkraft sowie ehrenamtlichen Helfer/innen statt. Teilnehmen können alle musikbegeisterten Personen. Lediglich wird vor dem ersten Besuch um eine Anmeldung gebeten. Dies können Sie bei der Pflegediakonie in Bad Bramstedt (Öffnungszeiten: Mo-Fr jeweils 8-12 Uhr; Telefon: 04192 – 90 64 582) vornehmen.

Weitere Informationen zu dem Projekt „Singen im Schloss“ erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der KreisMusikschule (Telefon: 04551 – 95 91 20) oder bei der Pflegediakonie Altholstein in Bad Bramstedt (Telefon: 04192 – 90 64 582). Einen entsprechenden Flyer können Sie herunterladen.

Schließen


Auch in diesem Jahr wird wieder der Marie Simon Pflegepreis verliehen. Die Preisverleihung wird am 9. November 2017 auf der 4. Berliner Pflegekonferenz ausgerichtet. Prämiert werden die bundesweit besten und innovativsten Pflegeprojekte. Die Projekte sollen durch neuartige Ideen und zielstrebiges Vorgehen der nachhaltigen Verbesserung der Versorgung und Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen dienen.

Weiterlesen

Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Wie kann die Verbesserung der Versorgung von pflegebedürftigen Personen erreicht werden?
  • Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?

Auf diese und ähnliche Fragen hinsichtlich der Versorgung älterer Personen sollen die Projekte kreative Lösungen aufzeigen.

Bei der Bewertung der Projekte werden inhaltlich folgende Kriterien betrachtet:

  • Innovation des Projektes,
  • Qualität des Projektes,
  • Praxistauglichkeit des Projektes,
  • Nachhaltigkeit des Projektes,
  • Umsetzung des Projektes mit einem angemessenen Aufwand-Nutzen-Verhältnis.

Das von der Jury ermittelte Gewinner-Projekt, welches von Verbänden, Initiativen, Unternehmen, einzelnen Personen und Fachkräften aus dem Pflege- und Gesundheitswesen sowie aus dem Bereich des E-Health eingereicht werden konnte, erhält ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro.

Auskünfte zum diesjährigen Marie Simon Pflegepreis können Sie der PDF oder der Homepage, die u.a. auch die letzten Preisträger und Partner des Pflegepreises aufführt, entnehmen.

Schließen


Am 9. und 10.11.2017 wird auf der 4. Berliner Pflegekonferenz unter dem Motto „Die Zukunft der Pflege gestalten“ wieder die pflegerische Zukunft diskutiert. Etwa 600 Teilnehmer/innen – Expert/innen und Entscheidungsträger/innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, professionell Pflegende sowie pflegende Angehörige – sollen sich zu aktuellen Fragen der Pflegepraxis austauschen.

Weiterlesen

Fragestellungen sollen unter anderem sein:

  • Wie wird gute Pflege trotz Fachkräftemangel gewährleistet?
  • Wie gelangen Innovationen in die Pflegepraxis?
  • Was bringt die Pflegekammer?
  • Wie sehen altersgerechte Lebensräume und Pflegestrukturen in der Kommune aus?

Die Berliner Pflegekonferenz wird von spectrumK in Kooperation mit den Dachverbänden der Betriebskrankenkassen und der Innungskrankenkassen sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet.

Pflege ist laut den Veranstalter/innen ein Zukunftsthema, das einen großen Teil der Menschen in Deutschland direkt betrifft: Knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige gibt es laut Bundesinstitut für Bevölkerungsentwicklung aktuell. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit bei ambulanten und stationären Pflegedienstleistern beschäftigt; nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts übernehmen 4 bis 5 Millionen Menschen ganz oder teilweise die Pflege ihrer Angehörigen. Der wachsende Pflegebedarf stellt unsere Gesellschaft vor Herausforderungen, die sich auch auf der politischen Agenda wiederspiegeln: Pflegestärkungsgesetze, Pflegeberufegesetz, Pflegekammer – dies sind nur einige der Themen, die deutliche Veränderungen für Pflegende und Pflegebedürftige bedeuten und großen Diskussionsbedarf mit sich bringen.

Weitere Informationen und das Programm zur Berliner Pflegekonferenz stehen Ihnen auf der Website zur Verfügung.

Schließen


Im Juni 2017 ist im Deutschen Ärzteblatt ein vierseitiger Artikel zum Gesundheitswesen in Deutschland veröffentlicht worden. Dieser Artikel mit dem Titel „Ökonomie und Ethos im Gesundheitswesen – Die Mär der Kostenexplosion“ zeigt auf, dass das deutsche Gesundheitswesen, entgegen der häufig laut werdenden Stimmen, in der Zukunft finanzierbar sei.

Weiterlesen

Für die Nichtfinanzierbarkeit sei nach vorherrschender Meinung der demografische Wandel verantwortlich. Innerhalb des Artikels werden in Form von Thesen Argumente, die gegen diese weitverbreitete Auffassung sprechen sollen, ausgeführt. Demnach lauten die Inhalte der Thesen zusammengefasst:

Gesellschaftliche Kooperation trage zur Finanzierbarkeit bei, indem die Sozialabgaben im Gesundheitsbereich steigen und entsprechend in nichtmedizinischen Bereichen (z.B. verarbeitende Industrie) fallen. Selbst bei einer Verschiebung von nur einem Prozent könnten dem Gesundheitswesen ca. drei Milliarden Euro im Jahr mehr zur Verfügung stehen. Dies würde jedoch von den Lobbyverbänden der Industrie negiert.

Die erforderlich gesamtwirtschaftliche Kooperation der oben aufgeführten beiden Bereiche müsse gewährleistet sein, indem die Kosten des Gesundheitswesens nicht mit denen des betriebswirtschaftlichen Bereiches, sondern mit dem Bruttoinlandsprodukt ins Verhältnis gesetzt wird, wodurch die sog. goldene Lohnregel positiv beeinflusst werden würden.

Der demografische Wandel sei nicht der Hauptgrund für die begrenzte Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens, sondern die gesamtgesellschaftliche Produktivität. Demnach würde die demografische Entwicklung methodisch unzureichend erfasst und der erhebliche Produktivitätsanstieg nicht berücksichtigt.

Die historische Entwicklung der Krankenhäuser hin zu kostenorientierten, betriebswirtschaftlichen Unternehmen stelle eine folgenreiche Veränderung mit diversen fehlerhaften Faktoren (z.B. Austertitätspolitik, Finanzierung der Krankenhäuser als Einzelunternehmen, betriebswirtschaftliche Ziele, Hintergründigkeit der Daseinsfürsorge) dar.

Diese zusammenfassenden Schilderungen können Sie detailliert dem Artikel entnehmen.

Schließen


Am 15. und 16.09.2017 werden die Lübecker Geriatrietage im Fortbildungszentrum der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V. vom Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck unter dem Motto "Bewegtes Alter" ausgerichtet. Demnach liegen die thematischen Schwerpunkte auf der Sportwissenschaft sowie in Bezug auf die Bewegung auf Gerontologie, Medizin, Therapie und sozialen Gesichtspunkten.

Weiterlesen

Die interdisziplinäre Betrachtung des Themas steht dabei im Vordergrund. Entsprechend besteht die Zielgruppe der Lübecker Geriatrietage aus den Berufsgruppen, deren Klient/innen ältere Menschen sind. Die Themen konzentrieren sich nicht auf die motorische Bewegung im engeren Sinne. Folglich geht es auch um Fahreignung, die persönliche Sicht auf das Alter, Möglichkeiten der Entwicklung im Alter und um neue Gesetzesänderungen. Dazu werden Vorträge mit Raum für Austausch und Workshops angeboten, welchen von einem abendlichen Zusammenkommen abgerundet werden.

Ausführlichere Informationen zu den Themen, dem Veranstalter und der Zielgruppe sowie ergänzende Hinweise zum Ort, zu den Kosten sowie zu den Anmeldefristen finden Sie auf der Homepage. Zudem stehen Ihnen dort ein Flyer sowie das Anmeldeformular als PDF zur Verfügung. Außerdem können Sie dort das Programm der Lübecker Geriatrietage einsehen.

Schließen


Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ihr kostenfreies Schulungsangebot in den Themenfeldern Ernährung, Bewegung sowie Mund- und Zahngesundheit in der Seniorenarbeit erweitert.

Weiterlesen

Die Schulungen, die die BAGSO in Kooperation mit interessierten Partner/innen – wie z.B. Seniorenabteilungen der Kommunen, Freie Wohlfahrtspflege, Mehrgenerationenhäusern - jeweils vor Ort durchführt, richten sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Seniorenarbeit bzw. an Fachkräfte in der ambulanten und der stationären Pflege. Weitere Informationen können Sie auch dem Beitrag Kostenfreie Schulungen zur Gesundheitsförderung älterer Menschen sowie dem Beitrag Schulungsangebote "Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile fördern entnehmen.

Bei den eintägigen Schulungen erhalten die Teilnehmenden wichtige Informationen zu einer gesunden Lebensweise im Alter und Tipps zur Motivierung älterer Menschen. Die Schulungsangebote berücksichtigen die vielfältigen Aufgabenfelder der Akteur/innen und beinhalten unterschiedliche thematische Schwerpunkte. Spezielle Schulungen für die Arbeit mit Menschen mit Demenz und zum Themenbereich „Mittagstische planen und initiieren“ wurden neu entwickelt.

Träger und Organisationen, die eine Schulung durchführen möchten, finden ausführliche Informationen zu den Inhalten, zur Organisation und Dauer der Veranstaltung auf der Projektseite der BAGSO.

Schließen


Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) erfolgreich erprobten Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung und mehr Bewegung älterer Menschen sollten jetzt verstärkt in die Fläche gebracht werden.

Weiterlesen

„Das unterstützen wir“, stellte Bundesminister Christian Schmidt im Rahmen einer BAGSO-Fachtagung zum Thema „Versorgung älterer Menschen in Kommunen sichern – ausgewogene Mahlzeiten ermöglichen“ am 9. März 2017 in Berlin fest.

Uwe Lübking, Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sagte: „Entscheidend ist der Wille und die klare Zielformulierung für die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen vor Ort. Gleichermaßen wichtig ist die fachübergreifende Zusammenarbeit.“

Der Vorsitzende der BAGSO, Franz Müntefering, verwies auf den vor wenigen Monaten veröffentlichten Siebten Altenbericht, in dem die Herausforderungen und Aufgaben für die Kommunen deutlich beschrieben seien. „Aber auch die Vereine und Verbände, die sich für die Interessen älterer Menschen einsetzen, sind gefordert, sich für Veränderungen zu engagieren und sie mitzugestalten“, so der frühere Bundesminister.

Prof. Ursula Lehr, stellvertretende Vorsitzende der BAGSO, stellte heraus, dass älteren Menschen soziale und gesundheitsfördernde Angebote zur Erhaltung ihrer Selbstständigkeit im Alter verstärkt angeboten werden sollten. Hierzu eigneten sich z.B. Mittagstische, die die BAGSO unter dem Slogan „Mit Rädern zum Essen“ unterstützt.

„Der Fehl- und Mangelernährung im Alter muss deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, sie sind Ursache vieler gesundheitlicher Probleme“, erläuterte Prof. Ulrike Arens-Azevedo, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Vier Anbieter von Mittagstischen diskutierten mit den 140 Teilnehmenden über ihre Erfahrungen. Einig waren sich die Anbieter neuer Mittagstische: Die persönliche Ansprache der älteren Menschen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Schließen


Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe am 07.07.2017 zugestimmt. Inhalte und Literaturhinweise zum Gesetz können diesen Beiträgen entnommen werden.

Weiterlesen

Die durch den Bundesrat vorgenommen Änderungen können Sie auf dieser Seite nachlesen. Die Staatssekretär/innen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Bundesministerium für Gesundheit begrüßen laut einer Pressemitteilung den erfolgreichen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens. Das Gesetz tritt nun stufenweise in Kraft. Es soll für verbesserte Rahmenbedingungen in der Pflege sorgen und für die notwendige Aufwertung des sozialen Berufsfelds insgesamt stehen.

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek: „Mit der Reform der Pflegeberufe verbessern wir die Ausbildungsbedingungen und erhöhen die Attraktivität des Berufsfelds Pflege. Die Reform übernimmt damit eine Vorreiterrolle für die sogenannten SAGE-Berufe insgesamt. In den Berufen soziale Arbeit, Gesundheit und frühkindliche Erziehung leisten gerade Frauen einen enormen Beitrag für unser Gemeinwesen. Hier müssen weitere Schritte folgen, um die Wertschätzung und Bezahlung nachhaltig zu verbessern.“

Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Lutz Stroppe: „Mit einer modernen Pflegeausbildung stärken wir unsere Pflegekräfte durch mehr Berufs- und Aufstiegschancen. Außerdem sorgen wir dafür, dass das Schulgeld in der Altenpflege endlich überall abgeschafft wird. Das ist ein wichtiger Schritt, dem weitere folgen müssen. Auch das Schulgeld für die Ausbildung der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden sowie in weiteren Heilberufen und den weiteren Heilberufen muss in Zukunft abgeschafft werden.“

Alle Auszubildenden erhalten zwei Jahre lang eine gemeinsame, generalistisch ausgerichtete Ausbildung. Wer die generalistische Ausbildung fortsetzt, kann in allen Bereichen der Pflege eingesetzt werden und erhält den Berufsabschluss „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“. Der Berufsanschluss wird europaweit anerkannt. Für das dritte Ausbildungsjahr ist für Auszubildende mit Vertiefungsbereich in der Pflege alter Menschen oder von Kindern und Jugendlichen ein Wahlrecht vorgesehen. Sie können für das letzte Ausbildungsdrittel eine Spezialisierung in der Altenpflege oder Kinderkrankenpflege mit gesondertem Berufsabschluss wählen. Niemand solle so für die Ausbildung im Pflegebereich verloren gehen.

Durch zahlreiche Verbesserungen sollen gerade junge Menschen für die Ausbildung im Pflegeberuf begeistert werden: es muss kein Schulgeld mehr bezahlt werden und eine angemessene Ausbildungsvergütung wird im Gesetz festgeschrieben. Durch Modernisierung der Ausbildungsinhalte, eine bessere Ausstattung der Pflegeschulen und mehr Praxisanleitung im Betrieb gewinnt die Ausbildung an Attraktivität.

Der erste Ausbildungsjahrgang soll 2020 beginnen. Pflegeschulen und Ausbildungsbetrieben soll so genug Zeit bleiben, sich auf die neue Ausbildung einzustellen. Bis dahin werden weitere Voraussetzungen zur Umsetzung der Reform geschaffen: Mit dem Erlass einer Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sowie einer Finanzierungsverordnung werden die technischen Details geregelt.

Schließen


Vom 09. bis zum 11. September 2017 sollte in Westerland der Internationale Sylter Kongress für Pflegepraxis ausgerichtet werden. Dieser wurde nun allerdings abgesagt.

Weiterlesen

Verschiedene Dozent/innen aus dem deutschsprachigen Raum sollten zu einem umfangreichen Programm an Workshops und Vorträgen beitragen. Wegen der Buchungssituation auf der Ferieninsel soll es laut den Veranstalter/innen potentiellen Teilnehmer/innen schwer gefallen sein, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Bedarf telefonisch unter 0234 60600757.

Schließen

 

In der Pflege von Angehörigen sind weitaus mehr Frauen als Männer tätig. Der Anteil der pflegenden Männer steigt jedoch, daher beschäftigen sich die Literaturhinweise der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen in dieser Ausgabe mit dieser Zielgruppe.

Weiterlesen

Zu dem Thema stehen einige Quellen bereit, die Sie direkt online abrufen können:

Auth, Diana / Brüker, Daniela / Dierkes, Mirjam (2015): Wenn Mitarbeiter Angehörige pflegen. Betriebliche Wege zum Erfolg / Ergebnisse des Projekts Männer zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege.

Bennett, Jonathan / Torben-Nielsen, Karen / Berset, Jeanne (2016): Schlussbericht Männer in der Langzeitpflege.

Bennett, Jonathan / Torben Nielsen, Karen / Berset, Jeanne (2016): Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Langzeitpflege. Ein Leitfaden für den Umgang mit genderbezogenen Herausforderungen.

Geyer, Johannes / Korfhage, Thorben (2015): Long-term care reform and the labor supply of household members. Evidence from a quasi-experiment.

Hobler, Dietmar / Klenner, Christina / Pfahl, Svenja / Sopp, Peter / Wagner, Alexandra (2017): Wer leistet unbezahlte Arbeit? Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich.

Nowossadeck, Sonja / Engstler, Heribert / Klaus, Daniela (2016): Pflege und Unterstützung durch Angehörige.


Weitere Bücher bzw. Auszüge aus Sammelbänden:

Hammer, Eckart (2014): Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Was sie leisten und welche Unterstützung sie brauchen.

Auth, Diana / Dierkes, Mirjam (2015): Söhne in der Angehörigenpflege – Charakteristika, Ressourcen und Unterstützungsbedarfe im betrieblichen Kontext. In: Uta Meier-Gräwe (Hrsg.): Die Arbeit des Alltags: gesellschaftliche Organisation und Umverteilung, S. 201-224.

Langehennig, Manfred (2015): Wert und Würde „männlicher“ Angehörigenpflege. In: Gunter Geiger / Elmar Gurk / Markus Juch / Burkhard Kohn / Achim Eng / Kristin Klinzing (Hrsg.): Menschenrechte und Alter: ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, S. 231-247.

Prömper, Hans (2015): Sorgende Männer. Eine Frage der Gerechtigkeit. In: Brigitta Kreß / Annette Mehlhorn (Hrsg.): Füreinander Sorge tragen: Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt, S. 123-139.


Deutlich zahlreicher sind Aufsätze in Fachzeitschriften zu finden:

Au, Cornelia (2015): Die Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit. In: Informationsdienst Altersfragen, Nr. 3, S. 3-5.

Auth, Diana / Dierkes, Mirjam / Leiber, Simone / Leitner, Sigrid (2016): Trotz Pflege kein Vereinbarkeitsproblem? Typische Arrangements und Ressourcen erwerbstätiger pflegender Söhne. In: Zeitschrift für Sozialreform, S. 79-110.

Bauernschmidt, Dorothee / Dorschner, Stephan (2014): Männer, die ihre Ehefrauen pflegen – zwei phänomenologische Studien zum Erleben männlicher Hauptpflegepersonen in häuslichen Pflegearrangements

  • Teil 1: Pflegende Männer pflegebedürftiger Ehefrauen nach einem Schlaganfall. In: Pflege, S. 257-267.
  • Teil 2: Pflegende Männer demenziell erkrankter Ehefrauen. In: Pflege, S. 297-306.

Dosch, Erna C. (2016): „Neue Männer hat das Land“. Männer vereinbaren Pflege und Beruf. In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, S. 679-684.

Frerk, Timm / Leitner, Sigrid (2017): Zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Quantitative und qualitative Perspektiven. In: Sozialer Fortschritt, S. 267-283.

Gibbons, Carrie / Creese, Joy / Tran, Mun (2014): The psychological and health consequences of caring for a spouse with dementia: a critical comparison of husbands and wives. Journal of women & aging, 26 (2014), Nr. 1, S. 3-21.

Hammer, Eckart (2015): Schlaglichter auf das Alter(n) des Mannes. In: systemische Praxis und Forschung, S. 286-295.

Hammer, Eckart (2015): Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Männer als Pflegende, Angehörigenpflege, Belastungen und Bewältigung. In: Pflegewissenschaft, S. 390-399.

Hammer, Eckart / Paffenholz, Dagmar (2015): „Auch John Wayne kann pflegen“. In: Pro Alter, S. 38-41.

Milligan, Christine / Morbey, Hazel (2016): Care, coping and identity. Older men's experiences of spousal care-giving. In: Journal of aging studies, S. 105-114.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}