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Im Dezember hat die Landesregierung den ersten Landespflegebericht Schleswig-Holsteins vorgelegt. Mit dem Bericht soll eine Datengrundlage zu Pflegebedarf, Inanspruchnahme von Leistungen, Versorgungsangeboten und personeller Ausstattung in Einrichtungen und Diensten der Altenpflege in Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt werden.

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Die Landesregierung möchte laut Sozialministerin Alheit "damit eine fundierte Basis für die regional und landesweit notwendige Diskussion und Entscheidungsfindung für eine zukunftsfähige, sozialraumorientierte Weiterentwicklung der Pflegeinfrastruktur schaffen". Als Datengrundlage dient die Pflegestatistik des Jahres 2013. Aus dem Bericht liefert das Landesministerium einige Auszüge:

Rund 87.800 Menschen, 3,1 % der Bevölkerung, in Schleswig-Holstein erhalten Leistungen der Pflegeversicherung.

Insgesamt fast 61 % werden zu Hause betreut. 40 % werden ausschließlich von Angehörigen versorgt, sind also PflegegeldempfängerInnen.

Über 52 % der LeistungsempfängerInnen sind in Pflegestufe I.

Bei 41 % der LeistungsempfängerInnen ist die Alltagskompetenz erheblich eingeschränkt.

Rund 57 % der Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz leben in stationären Pflegeeinrichtungen.
Der Anteil der LeistungsempfängerInnen an der Bevölkerung ist regional unterschiedlich und liegt zwischen 2,6 % (Kiel) und 3,8 % (Neumünster).

Für die Versorgung der Menschen mit Pflegebedarf gibt es in Schleswig-Holstein 407 ambulante Pflegedienste und 670 stationäre Pflegeeinrichtungen.

Der Anteil der stationär Versorgten ist regional sehr unterschiedlich und reicht von knapp 33 % (Kiel) bis über 45 % (Lübeck).

Für vollstationäre Pflege stehen rund 39.500 Plätze zur Verfügung. Das ist gegenüber 2001 ein Anstieg um 21 %.

In ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein arbeiten insgesamt knapp 39.800 Beschäftigte, davon fast 75 % in stationären Pflegeeinrichtungen.

Fast 63 % der Beschäftigten in der Altenpflege sind teilzeitbeschäftigt.

Die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege ist im Zeitraum 2008 bis 2014 um fast 67 % gestiegen. Hier greift die Erhöhung der Landesmittel für die Förderung der schulischen Ausbildungsplätze (Erhöhung seit 2008 um 46 % auf 5,4 Mio. Euro in 2014).

Die statistische Wahrscheinlichkeit, im Alter pflegebedürftig zu werden, hat sich bei Frauen und Männern im Alter von 75 bis unter 90 Jahren im Zeitraum 2001 bis 2013 verringert.

Den gesamten Pflegebericht können Sie online nachlesen.

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Ratgeber Demenz

17. Dezember 2015

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat einen neuen Ratgeber Demenz herausgegeben. Mit dem Ratgeber sollen sowohl Fachleute als auch Angehörige angesprochen werden.

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Die DAlzG bietet auf ihrer Homepage weiteres umfassendes Informationsmaterial zum Thema Demenz. Im 60-seitigen Ratgeber wird über Symptomatik, Diagnostik, Therapiechancen, rechtliche Themen und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten informiert. Auch wird aufverschiedene Fragestellungen eingegangen, wie z.B. "Was geschieht bei einer Demenz im Gehirn?", "Welche Ursachen und Risiken sind bekannt und wie kann man vorbeugen?", "Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden?", "Was können Angehörige für Demenzkranke tun?" und "Welche Hilfen gibt es für pflegende Angehörige?".

Den gesamten Ratgeber können Sie online kostenfrei nutzen.

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In Heft 43/2015 veröffentlichte das Ärzteblatt eine Studie über die Aussagekraft von PatientInnenverfügungen in Akutsituationen. Konkret wurden Angehörige, ÄrztInnen und OberärztInnen befragt, wie sie die Verfügungen auslegen. Die Antworten wurden anschließend zwischen den drei Gruppen verglichen. Gegenstand der Untersuchung waren Patientenverfügungen derjenigen, die in einer Intensivtherapiestation behandelt worden und den eigenen Willen nicht mehr äußern konnten.

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Grundlage der Ergebnisse bilden Befragungen rund um 50 PatientInnerfügungen, welche die obengenannten Kriterien erfüllten und bei denen eine Befragung der Beteiligten möglich war.

Deutlichster Unterschied zwischen Angehörigen und ÄrztInnen, aber auch zwischen ÄrztInnen und OberärztInnen, lag in der Einschätzung, ob die Verfügung für die medizinische Situation gültig ist. Aber auch wünschten sich Angehörige eine etwas wörtlichere Anwendung der Verfügung als die ÄrztInnen.  Die AutorInnen des Artikels schließen aus den Ergebnissen, dass vorliegende PatientInnenverfügungen besser auf medizinische Intensivsituationen angepasst werden sollten bzw. der Umgang mit ihnen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung eine größere Rolle spielen müsste.

Mehr zur Untersuchungsmethodik und alle weiteren Ergebnisse finden Sie online.

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Im November fand der dritte Gießener Kongress "Sterben im Krankenhaus und stationären Pflegeeinrichtungen" statt. Ziel war es, praxisnahe Wege und Lösungen vorzustellen, die geeignet sind, die Betreuungssituation der Sterbenden systematisch zu verbessern. Denn es sterben immer noch die meisten Menschen im stationären Kontext.

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Folgende Themen wurden auf dem behandelt:

Verantwortlichkeit für den Sterbenden und Verpflichtung des Angehörigen stärken.

Zur Rolle von Region, Kommune und Bürgerschaft in der ambulanten Palliativversorgung.

"Gutes Sterben" trotz Knochenmetastasen – Wunsch oder Wirklichkeit?

Das neue Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung.

Wie kann ein Projekt zugunsten einer guten Praxis der Sterbebetreuung durchgeführt werden?

Spiritual Care: Zur geistlichen Begleitung in schwerer Krankheit und in Palliativsituationen.

Lernen am guten Beispiel.

Ziele und erste Erfahrungen "Deutsche Palliativsiegel".

Den gesamten Kongressbericht können Sie online nachlesen. Im Netz finden Sie auch die Berichte der vorangegangen Kongresse zum Thema.

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Das Kompetenzzentrum Demenz bietet in verschiedenen Orten Schlwesig-Holsteins auch im nächsten Jahr wieder Fortbildungen rund um Demenz an. Zielgruppe sind neben MitarbeiterInnen und Leitungskräften aus Pflege und Betreuung auch Angehörige von demenzerkrankten Menschen.

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Die Finanzierung für das Kompetenzzentrum wurde kürzlich bis 2020 verlängert. Ein Beitrag des NDR zeigt eine beispielhafte Fortbildung für betreuende Kräfte.

Das komplette Fortbildungsprogramm für 2016 finden Sie online. Neben dem geplanten Programm kann auch eine individuell zusammenstellbare Fortbildung organisiert werden.

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Im Leben eines jeden Menschen können Situationen eintreten, in denen der betroffene Mensch nicht mehr seine Wünsche äußern kann. Dies ist besonders bedeutsam im Falle von medizinischen Notfallsituationen. Diese Situationen sind manchmal nicht nur der Grund für die nicht mehr mögliche Willensäußerung, sondern verlangen häufig auch medizinische und pflegerische Maßnahmen, denen die PatientIn zustimmen müsste.

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Dieser Problematik lässt sich mit einer möglichst detailliert ausgefüllten PatientInnenverfügung begegnen. Nicht nur die Frage der möglicherweise lebensrettenden, aber massiv in die spätere Lebensweise eingreifenden Maßnahmen wird beantwortet. Es wird z.B. auch auf den Umgang mit dem Menschen in späteren Pflegesituationen eingegangen. Mehr Tipps und Hinweise zum Umgang finden Sie in der Broschüre des Bundesjustizministeriums.

Dort wird unter anderem darauf hingewiesen, dass die PatientInnenverfügung vor allem auch auffindbar sein sollte. Nahestehende Menschen sollten also über den Aufbewahrungsort informiert sein. Einen Hinweis über Existenz und Ort einer Patientenverfügung bei Krankenkassenkarte oder Personalausweis kann ebenso hilfreich sein.

Aus den Textbausteinen der Broschüre bieten wir Ihnen hier einen Entwurf einer PatientInnenverfügung an, den Sie ausdrucken und ausfüllen können.

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Der Bundestag hat heute das Pflegestärkungsgesetz II (PSG 2) beschlossen. Sie können sich die Bundestagsdebatte ansehen und Stellungnahmen verschiedener Organisationen zum PSG 2 nachlesen.

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Sie können sich über Regelungen und Stellungnahmen zum PSG 2 informieren, zuletzt berichteten wir über den Kabinettsbeschluss zum neuen Gesetz.

In der heutigen Sitzung des Bundestages wurde, wie erwartet, der Gesetzesentwurf von den Fraktionen der Union und SPD gelobt. Aus der Opposition kam jedoch auch Kritik:

So fehlt jetzt bereits schon professionelles Pflegepersonal. Fakten dazu liefert der Pflegereport 2015, Erfahrungsberichte aus dem Pflegesystem können Sie hier nachlesen und -hören. Durch die Änderung des Pflegebegriffes können die Pflegekräfte weiter überfordert werden, der belastende Druck im Arbeitsalltag bleibe bestehen. Die Opposition vermisst Maßnahmen zur Erhöhung der Personalschlüssels in Pflegeeinrichtungen und zur Stärkung des Pflegeberufes. Im Vergleich wird eine Schwächung der stationären Pflege befürchtet, da dieser nun bei Neuaufnahme vor allem bei den unteren Pflegegraden weniger Leistungen zustehen. Die auch von Oppositionrednerinnen gelobten Verbesserungen, wie z.B. die Berücksichtigung von Demenz- und psychisch Erkrankten bei den 5stufigen Pflegegraden, lassen jedoch Verbindlichkeit vermissen. Schließlich wird konstatiert, dass eine gute Pflege immer noch vom eigenen Einkommen oder Vermögen abhängen wird.

Sie können sich die gesamte Aussprache zum Gesetz anschauen.

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Geplante oder ungeplante Krankenhausaufenthalte sind für die meisten Menschen einscheidende Erlebnisse. Es scheint naheliegend, dass diese Erfahrung für Menschen mit Demenzdiagnose intensiver ist. Gewohnte Tagesstrukturen fallen weg, die Demenzerkrankung kann die Gewöhnung an die ungewohnte und vielleicht bedrohlich wirkende Umgebung deutlich erschweren.

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Lesen Sie hier Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen zum Thema "Demenz im Krankenhaus". Sie können auch weitere aktuelle Beiträge zum Thema Demenz nachlesen. Erstens sei das Werk von Brommer, Jansen und Kaus (2013) empfohlen: Menschen mit Demenz im Krankenhaus: auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus.

Das Themenheft 8/2013 der Zeitschrift "transferplus" widmet sich Menschen mit Demenz im Krankenhaus und beschreibt die Perspektiven der Pflegenden. Weitere Beiträge in anderen Zeitschriften:

Boy, S. (2013): Was wir von den Australiern lernen können: Down Under: Demenzpflege im Krankenhaus. In: Pro Alter. Bd. 45, Nr. 4, S. 42-45.

Gurlit, S.; Thiesemann, R.; Wolff, B. (2013): Caring for people with dementia in general hospitals: an education curriculum from the Alzheimer's Society of Lower Saxony, Germany. In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie. Bd. 46, Nr. 3, S. 222-225.

Pinkert, C.; Holle, B. (2013): Wenn die Klinik vom Heim lernt: Kooperation. In: Altenheim. Bd. 52, Nr. 9, S. 42-45.

Gröning, K. (2014): Zehn Punkte für einen anderen Umgang mit Demenz im Krankenhaus. In: Die Hospiz-Zeitschrift. Bd. 16, Nr. 2, S. 15-18.

Pinkert,C ; Holle, B. (2014):Der Prozess der Entwicklung und Umsetzung von demenzspezifischen Konzepten in Krankenhäusern - eine qualitative Untersuchung. In: Pflege & Gesellschaft. Bd. 19, Nr. 3, S. 209-223.

Rüsing, D.; Zemlin, C. (2014): DCM im Krankenhaus - Erfahrungen in Deutschland im internationalen Kontext. In: Dementia Care Mapping (DCM), S. 105-113.

Büter, K.; Marquardt, G. (2015): Mit Architektur demenzsensible Stationen gestalten: was die deutsche Pflegelandschaft von Akutkrankenhäusern in den USA lernen kann. In: Pflegezeitschrift. Bd. 68, Nr. 3, S. 176-179.

Lücke, S. (2015): Projekt mit Vorbildcharakter: Demenz im Krankenhaus. In: Die Schwester, der Pfleger. Bd. 54, Nr. 7, S. 26-28.

Porock, D.; Clissett, P.; Harwood, R. (2015): Disruption, control and coping: responses of and to the person with dementia in hospital. In: Ageing and society. Bd. 35, Nr. 1, S. 37-63.

Riedel, A.; Wolke, R.; Schmidt, K. (2015): Versorgung von kognitiv eingeschränkten Menschen im Krankenhaus: Status quo vor Umsetzung eines innovativen Pflegekonzeptes. In: Pflegewissenschaft. Bd. 17, Nr. 3, S. 163-170.

Schnetter, H. (2015): Pflege funktioniert nur im Team: mit Demenz im Akutkrankenhaus. In: Heilberufe. Bd. 67, Nr. 6, S. 28-30.


Weitere Beiträge finden sich in Sammelwerken:

Kirchen-Peters, S. (2013): Das demenzfreundliche Krankenhaus: eine Utopie? In: Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hrsg.): Zusammen leben - voneinander lernen. S. 213-218.

Büter, K. (2014): Demenzsensible Architektur: Was können Akutkrankenhäuser von der Altenpflege lernen? In: Marquardt, G.; Viehweger, A. (Hrsg.): Architektur für Menschen mit Demenz. S. 94-101.

Marquardt, G. (2014): Auf dem Weg zu einem demenzfreundlichen Krankenhaus. In: Feddersen, E.; Lüdtke, I. (Hrsg.): Raumverloren: Architektur und Demenz. S. 194-199.

Sirsch, E. (2014): Unterstützung oder Herausforderungen für Pflegende? : strukturiertes Schmerzmanagement bei Menschen mit Demenz im Krankenhaus. S. 273-277.

Friedhoff, M.; Johannes, S. (2015): Demenz aktiv begegnen - Die Sicherstellung einer bedürfnisorientierten und ganzheitlichen Betreuung demenzkranker Patienten im Krankenhaus. In: Gröning, K.; Sander, B.; Kamen, R. (Hrsg.): Familiensensibles Entlassungsmanagement. S. 150-155.

Runge-Werner, P. (2015): Implementierung eines Versorgungskonzeptes von Menschen mit Demenz im Krankenhaus am Universitätsklinikum Essen. In: Gröning, K.; Sander, B.; Kamen, R. (Hrsg.): Familiensensibles Entlassungsmanagement. S. 136-149.


Zwei weitere Quellen können Sie direkt online nachlesen bzw. herunterladen:

Kirchen-Peters, S. (2014): Herausforderung Demenz im Krankenhaus : Ergebnisse und Lösungsansätze aus dem Projekt Dem-i-K.

Isfort, M. (et. al., 2014): Pflege-Thermometer 2014: Eine bundesweite Befragung von leitenden Pflegekräften zur Pflege und Patientenversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus.

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Das Zeit Forum Wissenschaft mit dem Titel "Kampf gegen Alzheimer: Endlich Hoffnung?" beschäftigt sich mit der Ankündigung einiger Pharmafirmen, welche Antikörper gefunden haben wollen, die den Gedächtnisverlust des Gehirns aufhalten könnten.

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In der Diskussion wurde auch deutliche Kritik an der Pharma-Industrie geübt, z.B. von pflegenden Angehörigen, welche von Wirkung, Nebenwirkungen und ausbleibende Wirkungen beschreiben können. An dem Forum nahmen auf der Bühne teil:

Prof. Dr. Konrad Beyreuther (Molekularbiologe, Gründungsdirektor am Netzwerk Alternsforschung (NAR) an der Universität Heidelberg)

Arno Geiger (Autor "Der alte König in seinem Exil")

Prof. Isabella Heuser (Psychologin und Ärztin, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin)

Prof. Stefan Teipel (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, Universitätsmedizin Rostock sowie stv. Standortsprecher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen Rostock/Greifswald)

Die gesamte Aufnahme des Forums können Sie online nachhören.

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In dem Projekt "Willkommen Vielfalt" geht es um die Förderung interkultureller Aspekte im Alltag von Pflegeinstitutionen durch die Zusammenführung von Fragen der Integration und der Pflege. Es wurden seit Januar 2013 zehn Einrichtungen der Altenhilfe in Schleswig-Holstein unterstützt, ihre interkulturelle Kompetenz aufzubauen oder zu stärken.

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Die Zielsetzungen des Projektes waren die verstärkte Integration von MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund in die Teams der Einrichtungen, auch in der Akquise von Auszubildenden, und die Entwicklung von Angeboten in der stationären und ambulanten Pflege für Pflegebedürftige aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Viel Material aus dem Projektzeitraum findet sich online. Anlässlich des Ende des Projektzeitraumes Ende diesen Jahres wird zur Abschlussveranstaltung eingeladen.

Wo: Kieler Schloss

Wann: 13.11.2015, 10:00 - 15:00

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung bis zum 6.11.2015 online oder per Post über den Flyer.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des Projektes.

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