Logo DISW

Unterstützung

In Bad Oldesloe wurde der neue Pflegestützpunkt eröffnet. Die Pflegestützpunkte bieten in Pflegefragen Beratung für Betroffene und Angehörige an. In Schleswig-Holstein ist mit zwei Ausnahmen in jedem Landkreis ein Stützpunkt vertreten.

Weiterlesen

Im Kreis Steinburg sind die Planungen für die Einrichtung eines solchen Beratungsangebotes bereit weit fortgeschritten, nur noch Schleswig wird dann ohne Pflegestützpunkt sein. Näheres zum Stützpunkt in Bad Oldesloe oder zu allen Pflegestützpunkten in Schleswig-Holstein finden Sie online.

Schließen


Im März findet zum 26. Mal die Messe "Altenpflege" statt. Sie wird auch als Europas Leitmesse zum Thema Altenpflege bezeichnet, mehr als 500 Firmen stellen in Hannover Innovationen und Dienstleistungen vor.

Weiterlesen

Sie können mehr zu Konzept und Ausrichtung der Messe sowie weitere Informationen online nachlesen.

Die Registrierung zur Messe erfolgt ausschließlich online. Wie das funktioniert erklärt eine Anleitung für den Registrierungsprozess. Die so erworbenen Tickets sind günstiger (Preis für alle drei Tage: 19 Euro) als an der Tageskasse (24 Euro).

Schließen


Sozialministerin Alheit überreichte im Dezember den Altenpflegepreis 2015 des Landes Schleswig-Holstein. Die drei PreisträgerInnen erhielten insgesamt 6000 Euro. Die Beispiele sollen anderen Einrichtungen als positives Vorbild dienen.

Weiterlesen

Der Schleswig-Holsteinische Altenpflegepreis wird vom Land Schleswig-Holstein in enger Kooperation mit dem Landespflegeausschuss verliehen. Mit dem Preis soll auch die gesellschaftliche Bedeutung der Altenpflege hervorgehoben werden.

Sieger 2015 und damit Empfänger von 3000 Euro ist ein Projekt des Diakonischen Werks Altholstein für die Umsetzung einer bedarfsgerechten und kultursensiblen Pflege im Stadtteil Kiel-Gaarden. Laut der Ministerin setzt das Projekt vor dem Hintergrund der Geflüchteten das Signal, dass Schleswig-Holstein Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen für eine kultursensible Pflege braucht. 12 der 40 MitarbeiterInnen bereichern das Team mit hoher Sprachkompetenz, es sind 8 Sprachen vertreten. Mit der Auszeichnung wird die Arbeit des Diakonischen Werkes Altholstein im Gustav-Schatz-Hof in Kiel-Gaarden gewürdigt, die sich eine quartiersorientierte, bedarfsgerechte und kultursensible Pflege sowie den Aufbau einer kultur- und generationsübergreifenden Nachbarschaft zum Ziel gesetzt hat. Das Projekt fördert die Lebensqualität und Zufriedenheit hilfe- und pflegebedürftiger Menschen unter Berücksichtigung des individuellen, kulturellen Hintergrundes. Integrations- und Vernetzungsprozesse können trotz Handicap weiter verfolgt werden. Dies gelingt zum einen durch die Verzahnung mehrerer zukunftsorientierter Konzepte und Angebote und zum anderen durch die quartiersnahe Versorgung, die Pflege und generationsübergreifende Aktivitäten zusammenbringt. Gleichzeitig werden frühzeitig aufsuchende Beratungen angeboten, die sowohl die hilfe- und pflegebedürftigen BewohnerInnen als auch ihre Angehörigen einbeziehen. Der Anteil der männlichen Mitarbeiter ist im Verhältnis zu anderen Pflegeeinrichtungen und Diensten hoch. Die Zahl der Initiativbewerbungen bestätigt, dass es durch die konsequente Personalentwicklung und den interkulturellen Öffnungsprozess gelungen ist, das Arbeiten für MitarbeiterInnen der Pflege attraktiv zu machen. Innerhalb kurzer Zeit ist es gelungen, das Vertrauen der BewohnerInnen im Stadtteil Kiel-Gaarden zu gewinnen, eine interkulturelle pflegerische Versorgung anzubieten, einen Ort der interkulturellen Begegnung zu schaffen und attraktive Arbeitsplätze anzubieten. Ansprechpartner des Projektes ist Frau Basoglu, Telefon: 0431/990409314.

Der 2. Preis mit 2000 Euro geht an die AWO Schleswig-Holstein gGmbH in Kiel für die Erarbeitung und Umsetzung eines systematischen und qualifizierten Ausbildungskonzeptes. Ziel mittels 7 erarbeiteter Bausteine ist, dass alle Auszubildenden auch als Gruppe zu sehen sind und eine Ausbildung mit einheitlichem Konzept, Kompetenz und Kultur erhalten. Die Bausteine umfassen unter anderem die Bildung einer Arbeitsgruppe "Kooperation Bildungszentren mit der AWO Pflege" für die Begleitung und praxisgerechte Qualifizierung der Auszubildenden, die Erstellung eines Azubi-Ordners mit allem Wissenswertem für die Orientierung im Arbeitsfeld, die jährliche anonyme Befragung der Auszubildenden für die Weiterentwicklung in den jeweiligen Betrieben und die Einrichtung eines unternehmensweiten Ausbildungstages, um sich gegenseitig kennenzulernen und Arbeitserfahrungen auszutauschen. Die Jury hat bei diesem Projekt insbesondere die Einführung einer innerbetrieblichen Anerkennungskultur und die Profilierung als Ausbildungsbetrieb anerkannt. Ansprechpartnerin ist Frau Buhl, Telefon: 0431/5114155.

Den 3. Preis mit 1.000 Euro erhält die "Alzheimer Gesellschaft Lübeck und Umgebung – Selbsthilfe Demenz" in Lübeck für die Auszeit demenziell erkrankter Menschen in die Normalität. Die "Aktiv-Gruppe für Menschen mit Demenz" stellt einen neuen Baustein der Begleitung zwischen den Gruppen für Frühbetroffene und den niedrigschwelligen Betreuungsangeboten dar. Ziel der Arbeit in der Aktiv-Gruppe ist es, Normalität erleben zu können und dass die Mitglieder es dadurch schaffen, gemeinsam am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Der bisherige Schwerpunkt der Gruppe in Form eines Gesprächskreises brauchte wegen Voranschreiten der Erkrankung eine neue Ausrichtung. Dies gelang mit der Verknüpfung des gemeinsamen Tuns mit einem normalen häuslichen Umfeld. Durch die professionale Begleitung der Gruppe und dem emotionalen Abstand zu den Angehörigen ist es gelungen, Vertrauen in vorhandene Fähigkeiten zu entwickeln und die Eigenständigkeit zu fördern. Hilfreich ist das private Umfeld, in dem die Aktivitäten stattfinden. Die Verknüpfung von Aktivitäten wie beispielsweise Spaziergänge, Picknick, Kutschfahrt, Einkehr in Restaurants mit Normalität und festen Strukturen bewirken bei den Mitgliedern eine Lebhaftigkeit und Lebendigkeit. Sprachprobleme stellen bei diesen gemeinsamen Aktivitäten häufig kein Problem mehr dar. Den Angehörigen wird wertvolle Zeit für eigene Bedürfnisse ermöglicht, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Das Angebot schließt die Lücke zwischen den Früherkrankten und den Menschen mit vorangeschrittener Demenz. Ansprechpartnerin ist Frau Damberg, Telefon: 04504/4197.

Schließen


Im Dezember hat die Landesregierung den ersten Landespflegebericht Schleswig-Holsteins vorgelegt. Mit dem Bericht soll eine Datengrundlage zu Pflegebedarf, Inanspruchnahme von Leistungen, Versorgungsangeboten und personeller Ausstattung in Einrichtungen und Diensten der Altenpflege in Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt werden.

Weiterlesen

Die Landesregierung möchte laut Sozialministerin Alheit "damit eine fundierte Basis für die regional und landesweit notwendige Diskussion und Entscheidungsfindung für eine zukunftsfähige, sozialraumorientierte Weiterentwicklung der Pflegeinfrastruktur schaffen". Als Datengrundlage dient die Pflegestatistik des Jahres 2013. Aus dem Bericht liefert das Landesministerium einige Auszüge:

Rund 87.800 Menschen, 3,1 % der Bevölkerung, in Schleswig-Holstein erhalten Leistungen der Pflegeversicherung.

Insgesamt fast 61 % werden zu Hause betreut. 40 % werden ausschließlich von Angehörigen versorgt, sind also PflegegeldempfängerInnen.

Über 52 % der LeistungsempfängerInnen sind in Pflegestufe I.

Bei 41 % der LeistungsempfängerInnen ist die Alltagskompetenz erheblich eingeschränkt.

Rund 57 % der Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz leben in stationären Pflegeeinrichtungen.
Der Anteil der LeistungsempfängerInnen an der Bevölkerung ist regional unterschiedlich und liegt zwischen 2,6 % (Kiel) und 3,8 % (Neumünster).

Für die Versorgung der Menschen mit Pflegebedarf gibt es in Schleswig-Holstein 407 ambulante Pflegedienste und 670 stationäre Pflegeeinrichtungen.

Der Anteil der stationär Versorgten ist regional sehr unterschiedlich und reicht von knapp 33 % (Kiel) bis über 45 % (Lübeck).

Für vollstationäre Pflege stehen rund 39.500 Plätze zur Verfügung. Das ist gegenüber 2001 ein Anstieg um 21 %.

In ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein arbeiten insgesamt knapp 39.800 Beschäftigte, davon fast 75 % in stationären Pflegeeinrichtungen.

Fast 63 % der Beschäftigten in der Altenpflege sind teilzeitbeschäftigt.

Die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege ist im Zeitraum 2008 bis 2014 um fast 67 % gestiegen. Hier greift die Erhöhung der Landesmittel für die Förderung der schulischen Ausbildungsplätze (Erhöhung seit 2008 um 46 % auf 5,4 Mio. Euro in 2014).

Die statistische Wahrscheinlichkeit, im Alter pflegebedürftig zu werden, hat sich bei Frauen und Männern im Alter von 75 bis unter 90 Jahren im Zeitraum 2001 bis 2013 verringert.

Den gesamten Pflegebericht können Sie online nachlesen.

Schließen


Ratgeber Demenz

17. Dezember 2015

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat einen neuen Ratgeber Demenz herausgegeben. Mit dem Ratgeber sollen sowohl Fachleute als auch Angehörige angesprochen werden.

Weiterlesen

Die DAlzG bietet auf ihrer Homepage weiteres umfassendes Informationsmaterial zum Thema Demenz. Im 60-seitigen Ratgeber wird über Symptomatik, Diagnostik, Therapiechancen, rechtliche Themen und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten informiert. Auch wird aufverschiedene Fragestellungen eingegangen, wie z.B. "Was geschieht bei einer Demenz im Gehirn?", "Welche Ursachen und Risiken sind bekannt und wie kann man vorbeugen?", "Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden?", "Was können Angehörige für Demenzkranke tun?" und "Welche Hilfen gibt es für pflegende Angehörige?".

Den gesamten Ratgeber können Sie online kostenfrei nutzen.

Schließen


In Heft 43/2015 veröffentlichte das Ärzteblatt eine Studie über die Aussagekraft von PatientInnenverfügungen in Akutsituationen. Konkret wurden Angehörige, ÄrztInnen und OberärztInnen befragt, wie sie die Verfügungen auslegen. Die Antworten wurden anschließend zwischen den drei Gruppen verglichen. Gegenstand der Untersuchung waren Patientenverfügungen derjenigen, die in einer Intensivtherapiestation behandelt worden und den eigenen Willen nicht mehr äußern konnten.

Weiterlesen

Grundlage der Ergebnisse bilden Befragungen rund um 50 PatientInnerfügungen, welche die obengenannten Kriterien erfüllten und bei denen eine Befragung der Beteiligten möglich war.

Deutlichster Unterschied zwischen Angehörigen und ÄrztInnen, aber auch zwischen ÄrztInnen und OberärztInnen, lag in der Einschätzung, ob die Verfügung für die medizinische Situation gültig ist. Aber auch wünschten sich Angehörige eine etwas wörtlichere Anwendung der Verfügung als die ÄrztInnen.  Die AutorInnen des Artikels schließen aus den Ergebnissen, dass vorliegende PatientInnenverfügungen besser auf medizinische Intensivsituationen angepasst werden sollten bzw. der Umgang mit ihnen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung eine größere Rolle spielen müsste.

Mehr zur Untersuchungsmethodik und alle weiteren Ergebnisse finden Sie online.

Schließen


Im November fand der dritte Gießener Kongress "Sterben im Krankenhaus und stationären Pflegeeinrichtungen" statt. Ziel war es, praxisnahe Wege und Lösungen vorzustellen, die geeignet sind, die Betreuungssituation der Sterbenden systematisch zu verbessern. Denn es sterben immer noch die meisten Menschen im stationären Kontext.

Weiterlesen

Folgende Themen wurden auf dem behandelt:

Verantwortlichkeit für den Sterbenden und Verpflichtung des Angehörigen stärken.

Zur Rolle von Region, Kommune und Bürgerschaft in der ambulanten Palliativversorgung.

"Gutes Sterben" trotz Knochenmetastasen – Wunsch oder Wirklichkeit?

Das neue Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung.

Wie kann ein Projekt zugunsten einer guten Praxis der Sterbebetreuung durchgeführt werden?

Spiritual Care: Zur geistlichen Begleitung in schwerer Krankheit und in Palliativsituationen.

Lernen am guten Beispiel.

Ziele und erste Erfahrungen "Deutsche Palliativsiegel".

Den gesamten Kongressbericht können Sie online nachlesen. Im Netz finden Sie auch die Berichte der vorangegangen Kongresse zum Thema.

Schließen


Das Kompetenzzentrum Demenz bietet in verschiedenen Orten Schlwesig-Holsteins auch im nächsten Jahr wieder Fortbildungen rund um Demenz an. Zielgruppe sind neben MitarbeiterInnen und Leitungskräften aus Pflege und Betreuung auch Angehörige von demenzerkrankten Menschen.

Weiterlesen

Die Finanzierung für das Kompetenzzentrum wurde kürzlich bis 2020 verlängert. Ein Beitrag des NDR zeigt eine beispielhafte Fortbildung für betreuende Kräfte.

Das komplette Fortbildungsprogramm für 2016 finden Sie online. Neben dem geplanten Programm kann auch eine individuell zusammenstellbare Fortbildung organisiert werden.

Schließen


Im Leben eines jeden Menschen können Situationen eintreten, in denen der betroffene Mensch nicht mehr seine Wünsche äußern kann. Dies ist besonders bedeutsam im Falle von medizinischen Notfallsituationen. Diese Situationen sind manchmal nicht nur der Grund für die nicht mehr mögliche Willensäußerung, sondern verlangen häufig auch medizinische und pflegerische Maßnahmen, denen die PatientIn zustimmen müsste.

Weiterlesen

Dieser Problematik lässt sich mit einer möglichst detailliert ausgefüllten PatientInnenverfügung begegnen. Nicht nur die Frage der möglicherweise lebensrettenden, aber massiv in die spätere Lebensweise eingreifenden Maßnahmen wird beantwortet. Es wird z.B. auch auf den Umgang mit dem Menschen in späteren Pflegesituationen eingegangen. Mehr Tipps und Hinweise zum Umgang finden Sie in der Broschüre des Bundesjustizministeriums.

Dort wird unter anderem darauf hingewiesen, dass die PatientInnenverfügung vor allem auch auffindbar sein sollte. Nahestehende Menschen sollten also über den Aufbewahrungsort informiert sein. Einen Hinweis über Existenz und Ort einer Patientenverfügung bei Krankenkassenkarte oder Personalausweis kann ebenso hilfreich sein.

Aus den Textbausteinen der Broschüre bieten wir Ihnen hier einen Entwurf einer PatientInnenverfügung an, den Sie ausdrucken und ausfüllen können.

Schließen


Der Bundestag hat heute das Pflegestärkungsgesetz II (PSG 2) beschlossen. Sie können sich die Bundestagsdebatte ansehen und Stellungnahmen verschiedener Organisationen zum PSG 2 nachlesen.

Weiterlesen

Sie können sich über Regelungen und Stellungnahmen zum PSG 2 informieren, zuletzt berichteten wir über den Kabinettsbeschluss zum neuen Gesetz.

In der heutigen Sitzung des Bundestages wurde, wie erwartet, der Gesetzesentwurf von den Fraktionen der Union und SPD gelobt. Aus der Opposition kam jedoch auch Kritik:

So fehlt jetzt bereits schon professionelles Pflegepersonal. Fakten dazu liefert der Pflegereport 2015, Erfahrungsberichte aus dem Pflegesystem können Sie hier nachlesen und -hören. Durch die Änderung des Pflegebegriffes können die Pflegekräfte weiter überfordert werden, der belastende Druck im Arbeitsalltag bleibe bestehen. Die Opposition vermisst Maßnahmen zur Erhöhung der Personalschlüssels in Pflegeeinrichtungen und zur Stärkung des Pflegeberufes. Im Vergleich wird eine Schwächung der stationären Pflege befürchtet, da dieser nun bei Neuaufnahme vor allem bei den unteren Pflegegraden weniger Leistungen zustehen. Die auch von Oppositionrednerinnen gelobten Verbesserungen, wie z.B. die Berücksichtigung von Demenz- und psychisch Erkrankten bei den 5stufigen Pflegegraden, lassen jedoch Verbindlichkeit vermissen. Schließlich wird konstatiert, dass eine gute Pflege immer noch vom eigenen Einkommen oder Vermögen abhängen wird.

Sie können sich die gesamte Aussprache zum Gesetz anschauen.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}