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Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein hat die Landesregierung aufgefordert, sich für barrierefreien Wohnungsbau einzusetzen. Bei ihrem 56. Treffen in Hamburg haben die Beauftragten der Länder und des Bundes eine umfassende Erklärung zur dringend notwendigen barrierefreien Gestaltung von Wohnraum verfasst.

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Die Erklärung enthält sechs konkrete Forderungen, um die Bemühungen um den sozialen Wohnungsbau umfassend zu gestalten. Die Beauftragten knüpfen damit an den sogenannten Wohngipfel von Bund und Ländern aus dem September 2018 an, bei dem eine Wohnraumförderung von 5 Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren vereinbart wurde. „Nur mit barrierefreiem Wohnraum können Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention für ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen erreicht werden“, erklärte der Landesbeauftragte.

Die gesamte Erklärung können Sie hier herunterladen.

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Der Sozialausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages diskutierte gestern erneut über eine mögliche schrittweise Abschaffung des Schulgelds in Gesundheitsberufen. Dies hatte die SPD-Fraktion bereits im Januar beantragt.

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In der Sitzung des Sozialausschusses des Landtags vom 22.11.2018 stand unter anderem der Punkt „Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen schulgeldfrei gestalten“ auf der Tagesordnung. Unter selbem Titel hatte die SPD-Fraktion bereits zu Beginn des Jahres einen Antrag gestellt. In der Antragsbegründung hieß es: „Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der therapeutischen Verordnungen weiter ansteigen. Der Fachkräftemangel ist damit eine Gefährdung für die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Die Zahl der Physiotherapieschüler hat in den vergangenen Jahren nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung um 30 Prozent abgenommen. Die Ausbildung zu den therapeutischen Gesundheitsfachberufen ist teuer und für viele nicht finanzierbar.“

Unterstütz worden ist die Forderung von zahlreichen Fachverbänden und Ausbildungsstätten von Gesundheitsberufen. So äußerte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in einer Stellungnahme: „Da es sich hierbei um Ausbildungsberufe handelt, ist es zunehmend schwer vermittelbar, warum hier ein Schulgeld zu zahlen ist, während es in anderen Berufen üblich ist, eine Ausbildungsvergütung zu erhalten. Die Schulgeldbefreiung ist daher aus unserer Sicht ein erster Schritt in die richtige Richtung.“

In einem Alternativantrag forderte die Landesregierung lediglich die Prüfung, „wie sich die Ausbildungsgänge mit Hilfe des Bundes kostenfrei realisieren lassen“, sicherte jedoch zu, die Landesmittel für das Schulgeld im Haushaltsentwurf noch einmal aufzustocken.

Das Thema ist in den Sozialausschuss überwiesen und seitdem einige Male verschoben worden. Es geht dabei um die Schulgeldfreiheit von Gesundheitsfachberufen wie Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.

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Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland und der Katholische Deutsche Frauenbund betonen die Wichtigkeit einer „guten Alterssicherung von pflegenden Angehörigen im Rentenalter“. Sie beziehen sich dabei auf die nicht unumstrittene „Flexi-Rente“.

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In einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden Frauenverbände begrüßen diese, dass „die Flexi-Rente seit Juli 2017 eine gesetzliche Möglichkeit schafft, Rentenansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung weiter aufzubauen". Vor allem pflegende Frauen mit wenig Rentenansprüchen durch Kindererziehung profitierten davon. In einer älterwerdenden Gesellschaft finde die Pflege immer häufiger durch Angehörige statt, die selbst das Rentenalter erreicht hätten.

Die Flexi-Rente erhöht die Zuverdienst-Grenzen (von 5.400€ auf 6.300€ im Jahr) und erleichtert das Arbeiten über das Rentenalter hinaus. Diese gesetzlichen Neuerungen bringen Menschen, die körperlich schwer arbeiten, jedoch wenig. Auch Menschen mit Erwerbsminderungsrenten oder Grundsicherung im Alter haben keine Vorteile von dem Gesetz. Außerdem sparen sich Arbeitgeber/innen bei Beschäftigungen von Rentner/innen Beiträge zur Arbeitslosenversicherungen, was die Lohnnebenkosten senkt. Das kann Konkurrenzsituationen zu jungen Beschäftigten schaffen, bei denen Lohnnebenkosten von der Arbeitgeber/in gezahlt werden müssen.

Generell bleibt also fraglich, ob eine Attraktivitätssteigerung von Beschäftigungen im Alter das Problem niedriger Renten wirklich löst oder es eigentlich - auch im Hinblick auf pflegende Angehörige - strukturellerer Veränderungen im Rentenkonzept bedarf.

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„Es gibt ein starkes Indiz dafür, dass Pflege krank macht“, so Professor Heinz Rothgang, Studienleiter des kürzlich veröffentlichten Barmer Pflegereport 2018. Pflegende Angehörige bräuchten mehr Unterstützung.

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180.000 von etwa 2,5 Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland stünden kurz davor, die Pflege abzubrechen. Das geht aus dem Barmer Pflegereport hervor. Gründe dafür sind vielfältig und gehen von Stress, psychischen Belastungen und durch Arbeit bedingte Doppelbelastungen bis hin zu körperlichen Symptomen wie Rückenschmerzen. Im vergangenen Jahr seien bei Pflegepersonen beispielsweise 6% mehr psychische Störungen diagnostiziert als bei Nicht-Pflegenden.

Christoph Straub, Barmer-Chef sagte: „Wir können es uns nicht leisten, auf die aufopferungsvolle Arbeit pflegender Angehörigen zu verzichten, weil sie an ihre Grenze kommen, sich alleine gelassen fühlen, weil sie körperlich und psychisch völlig erschöpft sind“. Der gesamte Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Krankenkassen haben sicher auch ein finanzielles Interesse daran, dass Pflege weiterhin auch zu Hause stattfindet. Die häusliche Pflege von Angehörigen ist die kostengünstigste Form der Pflege und einer der Grundpfeiler des deutschen Pflegesystems.

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Unter anderem mit dem Programm „Operation Team“ fördert die Robert-Bosch-Stiftung Kooperationen und interprofessionelles Lernen von Gesundheitsberufen. Ziel sei dabei vor allem, zukünftig auch schon in den Berufsausbildungen verschiedene interprofessionelle Lehrangebote zu schaffen.

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„Eine moderne, patientenorientierte, integrierte und sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung braucht neue Impulse und Ideen für die Qualifizierung und Ausbildung künftiger Fachkräfte im Gesundheitsbereich, um den vielfältigen Herausforderungen in Zukunft angemessen professionell begegnen zu können. Im Ausbildungs- und Qualifizierungsbereich der Gesundheitsberufe und im Medizinstudium rückt deswegen immer stärker eine neue Perspektive in den Vordergrund: Interprofessionalität und Kooperation.“, heißt es auf der Internetseite der Robert-Bosch-Stiftung. Auf dieser Grundlage werden zurzeit 17 Projekte gefördert und wissenschaftlich begleitet, in denen verschiedene medizinische Fakultäten regionale Kooperationen eingehen. So werden beispielsweise gemeinsame, interprofessionelle Lehrangebote geschaffen.

Nicht nur in den Berufsausbildungen werden vermehrt Kooperationen angestrebt. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert derweil mehr Kooperationen von Krankenhäusern und eine stärkere Zusammenführung von ambulanter und stationärer Versorgung. In einem Interview mit der Waldeckischen Landeszeitung sagt er: „Bisher betrachten wir ambulante und stationäre Versorgung getrennt bei der Bedarfsplanung: Gibt es in einer Region genug niedergelassene Ärzte? Gibt es ein Genug an Krankenhaus? Eigentlich müssen wir das zusammenführen und stärken.“

Die OECD hatte Deutschland im Länderprofil Gesundheit 2017 kritisiert, dass die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu starr seien, wodurch Verbesserungen der Versorgung insgesamt verhindert würden.

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Deutschlandweit seien die Mieten um weitere 5,4% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, berichtet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Maßnahmen der großen Koalition haben diese Entwicklung nicht gebremst.

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Wie aus einer aktuellen Auswertung des BBSR hervorgeht, seien die Mieten im ersten Halbjahr 2018 deutschlandweit um 5,4% gestiegen. Vergleichswert ist der gleiche Zeitraum im Vorjahr. Durchschnittlich sind das etwa 8,3 € nettokalt pro Quadratmeter. Deutlich spürbar stiegen die Mieten in den Großstädten: „In den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Angebotsmieten demnach um 6,7 Prozent auf 11,09 Euro pro Quadratmeter. Berlin (+9,5 Prozent) und München (+7,0 Prozent) verzeichneten den stärksten Anstieg unter den Metropolen. Moderater entwickelten sich die Angebotsmieten dagegen in Köln (+4,5 Prozent) Frankfurt am Main (+4,4 Prozent) und Düsseldorf (+3,4 Prozent).“

Unter diesen Entwicklungen leiden vor allem Menschen mit geringem Einkommen oder niedrigen Renten. Bei ihnen macht die Miete in vielen Fällen den größten Posten des Gehalts aus, wie beispielsweise in dem Fall einer Seniorin aus Hamburg, über den das Hamburger Abendblatt im Mai berichtete.

Die vorige große Koalition aus CDU, SPD und CSU habe versucht, mit der sogenannten Mietpreisbremse, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen. Da sich das damalige Gesetz allerdings in der Praxis nicht bewährte, soll es nun verschärft werden. Darüber berichtet unter anderem Spiegel Online. Die bisherigen Entwürfe müssen sich Vorwürfe bzgl. fehlender Sanktionen gegen Vermieter/innen und relativ offenen Formulierungen gefallen lassen.

Genauso bleibt die Berechnung des Mietenspiegels nicht zielführend: "Bei der Berechnung der Vergleichsmiete werden nur die Mieten berücksichtigt, die in den vergangenen vier Jahren erhöht wurden oder aus neu geschlossenen Mietverträgen resultieren. Der Mietspiegel gibt folglich einen Überblick über den Ist-Zustand. Mieten aus dem sozialen Wohnungsbau fließen nicht mit ein, ebenso wenig wie länger als vier Jahre bestehende Mietverhältnisse ohne Erhöhung."

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Wie aus einer kleinen Anfrage hervorgeht, plant die Landesregierung Schleswig-Holsteins die Schaffung eines Studiums der Pflegepädagogik in Kiel sowie eine Aufstockung des Pflegestudiums an der Universität Lübeck.

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Die Landesregierung prüft zurzeit die Einführung eines Masterstudiengangs der Pflegepädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Das geht aus einer kleinen Anfrage der SPD-Fraktionsvorsitzenden Birte Pauls hervor. Dieses Vorhaben steht insbesondere in Zusammenhang zu den Planungen des Pflegeberufegesetzes, über das wir schon mehrfach berichteten. Mit der möglichen Schaffung eines Masterstudiengangs soll dem Lehrkräftebedarf in der Pflege entgegengewirkt werden.

Außerdem geht aus der Anfrage hervor, dass der Bachelorstudiengang Pflege an der Universität Lübeck auf bis zu 100 Plätze aufgestockt werden soll. Seit der Etablierung des Studiengangs 2014 gab es bislang jährlich nur 40-Bachelor Plätze. Hinzu kommt die Planung eines an den Bachelor Pflege angelehnten Masterstudiengang Gesundheitswissenschaften. Dieser Prozess befinde sich gerade in inneruniversitären Abstimmungen.

Zusätzlich plane die Fachhochschule Kiel eine mögliche Schaffung eines Pflegestudiengangs.

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Das Statistische Bundesamt hat das Statistische Jahrbuch 2018 mit dem Schwerpunkt „Aktiv im Alter“ veröffentlicht. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Hälfte der über 65-Jährigen das Internet nutzt.

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„Im ersten Quartal 2017 waren in Deutschland 50 % der Personen ab 65 Jahren im Internet unterwegs“, heißt es in der Pressemitteilung  vom Statistischen Bundesamt zur Veröffentlichung des Statistischen Jahrbuchs 2018. Die Tendenz der Internetnutzung sei steigend. Von den Internetnutzer/innen im Rentenalter senden und empfangen 91% E-Mails. Dieser Anteil sei in etwa so hoch wie bei jüngeren Menschen.

Im aktuellen Jahrbuch sind weitere Erhebungen in Bezug auf Senior/innen festgehalten. So zeichnet sich beispielsweise eine steigende Anzahl von Erwerbstätigkeiten im Rentenalter ab. Dies kann ein Zeichen von höherer Aktivität im Alter sein, aber auch in Verbindung mit Altersarmut stehen.

Online ist die vollständige Version des Statistischen Jahrbuchs 2018 zu finden.

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Unter dem Motto „Technik und Demenz – die Lösung aller Probleme!?“ findet am 14.11.2018 von 10 bis 16 Uhr eine Fortbildung in den Räumen der Musterwohnung des Kompetenzzentrums Demenz in Norderstedt statt. Die Teilnehmer/innen haben die Chance, neben den ständigen Hilfsmitteln in der Wohnung wie Ortungs- und Signalsystemen oder Herdsicherung auch bereits für Menschen mit Demenz eingesetzte Roboter kennenzulernen.

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Die Therapie-Robbe „Paro“ kann getestet werden und Hannes Eilers, Ingenieur der FH Kiel, kommt mit Roboter „Emma“. Beide Produkte sollen Zugänge zu Menschen mit Demenz erleichtern und Aktivitäten, Kommunikation und Wohlbefinden fördern. Durch den Tag führt die Mitarbeiterin des Kompetenzzentrums Antje Holst, Krankenschwester, Erziehungswissenschaftlerin M.A. und zertifizierte Wohnberaterin.

Die Fortbildung kostet 70 Euro, ermäßigt 40 Euro inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke.

Eine Anmeldung beim Kompetenzzentrum Demenz unter 040/609 26 420 oder info@demenz-sh.de ist erforderlich.

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Depressionen gehören neben dementiellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen im höheren Lebensalter. Häufig werden depressive Symptome als „normale Begleiterscheinung von Alter oder Lebenskrisen“ verkannt. Angehörige erklären sich den sozialen Rückzug mit dem "Komischwerden im Alter" und Ärzt/innen vermuten häufig eine beginnende Demenz als Grund für die sich verändernde Stimmungslage.

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Bei Menschen mit körperlichen Krankheiten und Behinderungen ist nachweislich die Häufigkeit von Depressionen erhöht. Aus diesem Grunde ist es nicht verwunderlich, dass z. B. depressive Episoden bei Bewohner/innen von Pflegeheimen deutlich häufiger vorkommen. Das Problem an den übersehenen Depressionen im Alter ist: „sie sind gefährlich“. Fast 40% aller Selbsttötungen werden von über 60-jährigen Menschen begangen und oft steckt eine Depression dahinter. Aber auch ohne eine Selbsttötung bedeutet eine Depression für die Betroffenen unnötiges Leid, denn mit einer frühzeitigen Behandlung kann ihnen sehr gut geholfen werden.

Welches sind häufig berichtete Symptome? Wie kann eine Depression erkannt und behandelt werden? Was können Angehörige und Pflegekräfte unterstützend tun? Diese und weitere Fragen wird Dr. Claus Wächtler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie Hamburg, aufgreifen und Fragen der Zuhörer/innen beantworten.

Ort der Veranstaltung: Haus am Klostergarten Preetz, Klosterstr. 4, 24211 Preetz.

Der Eintritt ist frei, es wird um Anmeldung gebeten: Pflegestützpunkt im Kreis Plön, Heinrich-Rieper-Str. 6, 24306 Plön, pflegestuetzpunkt@kreis-ploen.de, Tel. 04522 - 743311.

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