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Smartes Wohnen kann vieles bedeuten: Heizungsmanagement, Einbruchsschutz, Entertainment und auch „altersgerechte Assistenzlösungen“, so Bastian Inthasane, Technologietransfer-Manager des Schwarzwald-Baar-Kreises. Der Kreis startete am 01.10.2016 in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer das Projekt „Smart Home & Living“ im Sachgebiet „Hilfe zu Pflege“.

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Ein Ziel des Projekts sei, marktfähige Produkte für Senior/innen zu entwickeln, die ihnen im Alltag behilflich sind. Obwohl dringender Bedarf bestehe, Älteren die Technik und ihre Vorteile greifbar zu machen, sei man bisher nicht erfolgreich genug gewesen: gründliche Feldversuche und gemeinsame Perspektive hätten gefehlt, so Inthasane.

Nun aber wurde zu Beginn des Projekts „Smart Home & Living“ intensiv recherchiert um einen Überblick über „die Produkte, den Markt und die verschiedenen Interessensgruppen zu bekommen“. Es fanden außerdem fünf Ideen- und Kooperationsworkshops mit verschiedenen Akteuren statt.

Der Landkreis wird das Projekt fortführen, sieht darin jedoch keine Daueraufgabe, so Landrat Sven Hinterseh. Die regionale Wirtschaft des Schwarzwald-Baar-Kreises bringe die Kraft auf wichtige Impulse zu geben, das Thema müsse jedoch später in neue Hände übergehen.

Genaue Zahlen zu der Finanzierung des Projekts und noch weitere Informationen finden sie hier.

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Zeit im Garten zu verbringen, kann – auch als Bestandteil der Biographie – für Menschen mit Demenzdiagnose relevant sein. Daher haben sich diesem Thema verschiedene Veröffentlichungen gewidmet, welche durch die Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen vorgestellt werden.

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Folgende Publikationen können Sie direct online abrufen:

Clark, P. / Mapes, N. / Burt, J. / Preston, S. (2013): Greening Dementia. A literature review of the benefits and barriers facing individuals living with dementia in accessing the natural environment and local greenspace.

Bickel, H. (2016): Die Häufigkeit von Demenzerkrankungen.


Diese Bücher werden empfohlen:

Heeg, Sibylle (2011): Freiräume: Gärten für Menschen mit Demenz.

Hoffmann, Dagmar (2015): Gärten für Menschen mit Demenz. Untersuchung von fünf neueren Wohn- und Gartenkonzepten in Einrichtungen für Menschen mit Demenz im Vergleich zu den aktuellen Planungsempfehlungen.

von Kortzfleisch, Tobias (2012): Der demenzgerechte Garten. Ein Leitfaden für die Erstellung einer fachgerechten und auf den besonderen Menschen zugeschnittenen Planung.

Pollock, Annie / Kuratorium Deutsche Altershilfe, KDA (Hrsg., 2011): Gärten für Menschen mit Demenz.

Teimann, Sonia (2012): Freiraumtypologien für den stationären Pflegeheimbau.

Zwanzig, Astrid (2012): Gemeinschaftsgärtnern mit Dementen. Potenziale für eine innovative Altenpolitik in Berlin.


Folgende Beiträge sind in Sammelwerken oder Fachzeitschriften erschienen:

Chalfont, Garuth (2014): Die Kraft der Natur und des Außenbereichs: Architektur, Natur und Menschen. In: Marquardt, Gesine / Viehweger, Axel (Hrsg.): Architektur für Menschen mit Demenz.

Pollock, Annette (2014): Sinnreiche Außenräume für Menschen mit Demenz. In: Feddersen, Eckhard / Lüdtke, Insa (Hrsg.): Raumverloren.

Bruin, Simone R. De / Oosting, Simon J. / Kuin, Yolande (2009): Green care farms promote activity among elderly people with dementia. In: Journal of housing for the elderly, S. 368-389.

Outdoor environments for people with dementia (2007). In: Journal of Housing for the Elderly. Themenhefte 1-4.

Teimann, Sonia (2015): Urbanes Therapeutikum. Erste demenzfreundliche Raumstudie belegt. In: Pro Alter, S. 56-59.

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Auch in Hessen herrscht im Bereich der Pflege Personalnot. Mit einem neuen Ansatz des hessischen Landtages soll der Fachkräftemangel in den Altenpflegeeinrichtungen des Bundeslandes verringert werden: Ein Modellprojekt ermöglicht die Ausbildung zur Altenpflege nun auch ohne einen Schulabschluss. Der zuvor notwendige Hauptschulabschluss werde nun im Rahmen der Berufsausbildung erreicht.

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Die Meinungen der Fraktionen hinter dem Projekt fielen unterschiedlich aus: Das Projekt ziele, so Irmgrad Klaff-Isselmann, seniorenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, auch auf den Zugang zu dem Beruf für Geflüchtete ab. Von SPD-Seite äußerte sich Landtagsabgeordnete Daniele Sommer, dass die Pläne nur ein erster Baustein des besseren Zugangs zu Pflegeberufen seien.

Die Opposition kritisierte: Um den Personalmangel zu beheben brauche man bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband in Hessen lobte das Projekt und begründete, dass durch Auszubildende aus dem Kreis der Geflüchteten das Pflegeangebot kultursensibler gestaltet werden könne.

Trotz der 160 jährlichen Plätze des Modellprojektes fehlt es an Fachkräften. Mehr Informationen finden Sie auf  auf Altenpflege-Online.

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Die Verbände fordern Nachbesserungen von der Politik: Organisationen könnten die Rechte von Pflegebedürftigen, Behinderten und ihren Familien nicht ausreichend vertreten, weil sie in den wichtigen Gremien der Pflege nur eine eingeschränkte Mitbestimmung hätten. Die Interessensicherung zur Finanzierung und Gestaltung der Pflege von Menschen mit schweren Behinderungen und Pflegebedürftigen sei nicht hinreichend gewährleistet.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und weitere Interessensverbände fordern mehr Mitbestimmung im Qualitätsausschuss Pflege. Eine qualifizierte Interessensvertretung im Bereich Behinderungen und Pflege sei dringend erforderlich.

Außerdem sei gesetzliche Verbesserung zwar wichtig, nicht aber ausreichend, so Frank Müntefering, BAGSO-Vorsitzender. Man wolle sich für die Ausgestaltung des Interesses betroffener Menschen in der praktischen Umsetzung einsetzen.

Forderungen der Interessensverbände für mehr Mitbestimmung und Einfluss in Pflegegremien:

  • eine Stabsstelle, um die Arbeit der Interessenverbände inhaltlich und organisatorisch zu unterstützen
  • stärkere finanzielle Unterstützung von Verbandsvertretern bei ihrer Gremienarbeit
  • ein Stimmrecht in Verfahrensfragen für Verbandsvertreter im Qualitätsausschuss Pflege, um die Beratung und die Verfahren in der Pflege mitzugestalten
  • einen ständigen unparteiischen Vorsitzenden für den Qualitätsausschuss, den das Bundesministerium für Gesundheit benennt
  • mehr Transparenz im Qualitätsausschuss durch öffentliche Sitzungen und öffentlich einsehbare Protokolle

Genaueres erfahren Sie in der vollständigen Pressemitteilung der BAGSO.

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Seit 2015 gibt es den Digitalen Stammtisch, ein Projekt des Bundesverbraucherministeriums, in Gera. Guido Steinke begleitet die Reihe als Fachreferent von der Verbraucher-Initiative. Das Format sei aus Vorträgen, die für die Zielgruppe 60plus gehalten worden waren entstanden. Aus Fragerunden sei ein eigenes Format entstanden um interessierte Leute sehr gezielt bedienen zu können, so Steinke.

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Die Ostthüringer Zeitung berichtet: Am Donnerstag hat das Thüringer Medienbildungszentrum (TMBZ) Gera zum Digitalen Stammtisch für Senioren eingeladen. Thema des Nachmittags seien Fragen zu Gesundheit gewesen, außerdem wurde Thomasz Tomczyk, Experte der Unabhängigen Patientenberatung Deuschland (UPD), per Echtzeit-Video zugeschalten um unmittelbar Fragen des Publikums zu beantworten. Diese waren beispielsweise betreffend Erkennung verlässlicher Informationsportale zum Thema Gesundheit im Internet und Medikamentenbestellung im Netz.

Nicht nur Gesundheit, sondern auch weitere Themen sollen in Zukunft noch beim digitalen Stammtisch betrachtet werden, zum Beispiel

  • Neue Maschen der Abzocker
  • sicher Online-Einkaufen und Online-Banking
  • Reiseplanung im Internet
  • Online-Kommunikation

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

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Eine dreitägige Fortbildung „Teilhabe mit Demenz: Menschen mit geistiger Behinderung in Einrichtungen“ bietet das Kompetenzzentrum Demenz zusammen mit dem Paritätischen am 19., 20. und 26.03.2018 im "Kiek in" in Neumünster an.

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Demenzielle Erkrankungen treten auch bei Menschen mit Beeinträchtigung im höheren Alter zunehmend auf. Den Mitarbeitenden stellen sich Fragen nach der korrekten Diagnose und dem Anpassen von Umgebung und individueller Förderung. Ebenso wichtig ist angemessene Hilfe zum Verständnis der Veränderungen für Mitbewohner/innen, so dass auch diese in den Einrichtungen lernen, rücksichtsvoll umzugehen.

Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungs- oder Altenhilfe und Multiplikator/innen. Programm und Anmeldung finden Sie online oder direkt über das Kompetenzzentrum Demenz per Telefon (040 60926420) oder E-Mail (info@demenz-sh.de).

Mehr zu der Fortbildung können Sie auch dieser Datei entnehmen.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) weist auf eine Studie zur Gesundheitskompetenz der Universität Bielefeld hin. Eine Kernaussage der Studie ist, dass niedrige Gesundheitskompetenz mit subjektiven Gesundheitszustand sowie Ernährungs- und Bewegungsverhalten zusammenhängen.

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Die Ergebnisse der Studie erläuterte Prof. Dr. Doris Schaeffer der Universität Bielefeld in Dortmund zur Jahrestagung der BAGSO. Ursula Horzetzky, Referatsleiterin Ernährungsprävention und Ernährungsinformation beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), verwies außerdem auf die Relevanz der Ernährung zur Prävention auch ernährungsbedingter Erkrankungen. Allen Menschen solle lebenslang eine gesunde Lebensweise ermöglicht werden; Das BMEL ziele auf die verbesserte Qualität von Gemeinschaftsverpflegung um älteren Menschen in Pflege genussvolle und ausgewogene Ernährung zugänglich zu machen.

Im Rahmen eines World Cafés wurden von mehr als 230 Teilnehmenden - aus den Handlungsfeldern der Seniorenarbeit, aus BAGSO-Mitgliedsverbänden und der Wissenschaft - Ideen und Rahmenbedingungen erörtert, entwickelt und diskutiert. Zentrale Themen waren die Verbesserung der Angebote auf kommunaler Ebene in den Handlungsfeldern Ernährung, Bewegung sowie Gesundheitskompetenz. Weiterhin wichtig sei, wie man besondere Zielgruppen älterer Menschen, zum Beispiel sehr zurückgezogen lebende Senior/innen, erreichen könne.

Die Fachtagung wurde vom BMEL im Rahmen von IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, gefördert.

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Das Nachrichtenmagazin Die Welt veröffentlichte Informationen über einen digitalen Stadtteilführer – entwickelt von Senior/innen zusammen mit Forscher/innen – für Senior/innen. Der Stadtteilführer beantwortet Fragen zu Bankstellen, Orten zum Spazierengehen, Treffpunkten und noch mehr.

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Ein halbes Jahr arbeiteten Forscher/innen zusammen mit einem Team aus 12 Senior/innen zwischen 55 und 80 Jahren. Diese konnten so nicht nur ihre eigenen Ortskenntnisse einbringen, sondern auch ihr Informationsbedürfnis äußern. Außerdem prüften sie selbst die Bedienbarkeit des digitalen Führers. Dieser ist besonders übersichtlich unterteilt in die Rubriken

  • Leben
  • Kultur
  • Tourismus
  • Bildung
  • Wissenschaft
  • Wirtschaft
  • Marktplatz

Darüber hinaus gibt es einen Veranstaltungskalender, die Möglichkeit „Leichte Sprache“ auszuwählen und einen Stadtplan online aufzurufen. Wie viel mehr der digitale Stadtteilführer noch zu bieten hat können Sie sich hier ansehen.

Zwar ist der Stadtteilführer auf den Stadtteil Osterholz ausgelegt, er könne jedoch problemlos auf andere Orte übertragen werden, so beteiligter Informatik-Professor Herbert Kubicek. Die Finanzierung des Projektes übernahm die EU-Kommission. Dieses Beispiel zeige, wie man Nutzer an der Entwicklung beteiligen könne. Dies ist sicher gerade in Anbetracht von digitalen Angeboten für Senior/innen von großer Wichtigkeit, da Internet-Nutzung zum Teil, gerade für ältere Generationen, eine Herausforderung  darstellen kann.

Der Artikel der Welt ist hier zu finden.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) thematisiert die Rechte bei Behandlungs- und Operationsfehlern. 2017 habe diese Problematik zu den meist beratenen Themen bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) gehört.

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Mehrere Artikel dazu veröffentlichte die UPD auf ihrer Webseite: Dabei geht es um schlechte Behandlung bei Ärzt/innen und in Kliniken, auch aber um mangelnde Informierung und Tipps dazu, wie man sich bei Verdacht auf eine Fehlbehandlung verhalten solle.

Die Beweispflicht liege zunächst bei der Patient/in. Dies könne oft nur durch ein medizinischen Gutachten nachgewiesen werden – auf Anfrage sei der Arzt oder die Ärztin jedoch verpflichtet den Patient/innen auch über eigene Fehlleistungen zu informieren. Zudem habe jede Patient/in Recht auf eine Kopie seiner Patientenakte. Darüber hinaus sei die Krankenkasse verpflichtet, Patient/innen bei vermuteten Behandlungsfehlern zu unterstützen, sofern diese von der Kasse gezahlt worden waren.

Mehr erfahren Sie in diesem Artikel.

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Am 12.12.2018 wurde vom Berliner Senat das Mobilitätsgesetz und damit das Radgesetz eingebracht. Zuvor äußerte sich die Landesseniorenvertretung (kurz: LSV) Berlin in einer Pressemitteilung kritisch zu dem Thema: Das Gesetz müsse Barrieren ab – nicht aufbauen. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Problematik.

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Schon jetzt gäbe es nämlich sichtbare Folgen im Stadtbild Berlins – und diese seien nicht nur positiv. Zwar waren die Intentionen hinter dem Volksentscheid Fahrrad durchaus sinnvoll, nämlich für die verminderte Nutzung von PKWs und damit dem Umweltschutz zu Gute kommend – die LSV kritisierte jedoch die separate Planung des Gesetzes ohne Einbezug aller Verkehrsteilnehmer/innen im Privat- und Geschäftsverkehr. So stelle die wachsende Implementierung von Leihfahrrädern vermehrt Hürden im Alltag dar. Die Fußgänger/innen seien gezwungen Kolonnen von Fahrrädern zu umgehen, welche die Sicherheit ihrer Verkehrswege einschränke – nicht nur im Hinblick auf Senior/innen mit Gehhilfen, sondern auch für Eltern mit Kinderwägen und Kinder – es betreffe somit alle Generationen.

Deswegen fordert die LSV Investitionen für den Ausbau von sicheren Rad- und Fußwegen: Fahrradfahren als gesundheitsförderndes Bewegungsangebot werde nur dann für alle Generationen attraktiv, wann das Straßennetz das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer ermögliche, so Frau Dr. Hambach, Vorsitzende der LSV Berlin.

Erfahren Sie in der Pressemitteilung mehr über die Kritikpunkte der LSV und bei der Senatsverwaltung Berlin für Verkehr genaueres über das Mobilitätsgesetz selbst.

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