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Die Bundesseniorenvertretung des "beamtenbundes und tarifunion" (dbb, gegründet als Deutscher Beamtenbund) besteht seit Mai 2013. Sie vertritt auf der gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Ebene die Interessen ihrer einzelnen Mitglieder auf Bundesebene und beschäftigt sich mit aktuellen seniorenpolitischen Themen und Fragen.

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Angebote der Bundesseniorenvertretung sind u.a.:

  • die Zeitschrift „Aktiv im Ruhestand“,
  • Ratgeber und Broschüren,
  • diverse fachliche Informationen,
  • Rechtsschutz
  • die Vertretung der Interessen der älteren Generation,
  • die Zusammenarbeit mit der jungen Generation,
  • fachliche Tagungen und Seminare.

Die Bundesseniorenvertretung verspricht eine breite thematische Ausrichtung ihrer Arbeit. Demnach befasst sie sich beispielsweise mit den unterschiedlichen Rentenwerten in Ost- und Westdeutschland sowie der Mütterrente und formuliert Forderungen zu den entsprechenden Themen.

Auf der Homepage des dbb erhalten Sie alle wichtigen Informationen. Zudem stehen Ihnen dort als PDF die Satzung der dbb bundesseniorenvertretung, der Flyer der Bundesseniorenvertretung, der Flyer zur Generationengerechtigkeit sowie die Zeitschrift für junge und ältere Senior/innen „Aktiv im Ruhestand“ zur Verfügung.

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Anlässlich des Internationalen Tags der älteren Generationen am 01.10.2017 hat der Verein „Wege aus der Einsamkeit“ ein Senior/innen-Flashmob sowie ein Senior/innen-Speed-Dating im Karoviertel von Hamburg geplant und organisiert.

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Teilnehmen können Sie, wenn Sie 60jährig oder älter sind oder eine ältere Person begleiten. Start ist um 11 Uhr vor dem Knust im Neuen Kamp 30 mit Musik. Danach findet das Senior/innen-Speed-Dating mit anschließendem Kaffee und Kuchen bis ca. 14:30 statt. Darüber hinaus gibt es für die ältesten Teilnehmer/innen Ehrenplätze.

Zudem wird Ihnen von Maximilian Arland der/die Gewinner/in der Aktion „Mensch 60+“, die von „Brigitte Wir“ und „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ initiiert wurde, verkündet. Zu erreichen ist der Veranstaltungsort Knust mit der U3 oder dem Bus 3 bis zur Haltestelle Feldstraße.

Informationen erhalten Sie auch auf der Seite des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“.

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Unter dem Motto „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich erstmals in Deutschland namhafte gemeinnützige Organisationen und Stiftungen zusammengeschlossen, um die Möglichkeit, mit seinem Testament einen guten Zweck zu unterstützen, stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

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Mit einem Testament für den guten Zweck die eigenen Werte auch über den Tod hinaus wirken zu lassen und etwas Bleibendes zu schaffen, das wieder Früchte trägt – das wird mit dem „Prinzip Apfelbaum“ versucht. Die Initiative möchte das Prinzip einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherbringen. Denn verantwortungsvoll zu leben und die Welt nach den eigenen Werten mitzugestalten, ist für viele Menschen mehr als eine Herzenssache. Es kann ein Grundsatz für das Denken und Handeln zu Lebzeiten sein, das auch über den Tod hinaus Bestand hat.
Ziel der Initiative ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Sie möchte die Möglichkeiten der aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation bekannt machen und potentiellen Erblasser/innen Unterstützung bieten.

Die aktuelle repräsentative GFK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt einen leicht wachsenden Bedarf an Orientierung und Rat: Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Bereits jede/r Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines/ihres Nachlasses auch einem guten Zweck zugutekommen zu lassen. Dass sie aber mit ihrem Testament – auch bereits mit kleineren Beträgen – gemeinnützige Organisationen bedenken können, ist nicht allen bekannt. Gut die Hälfte der Angehörigen unterstützt das Engagement der potentiellen Erblasser/innen für die gute Sache. Jede/r Vierte wünscht sich jedoch ebenfalls mehr Transparenz und Information.

Durch die Initiative soll Aufmerksamkeit für die Nachlassgestaltung zugunsten eines guten Zwecks geschaffen und das gesellschaftliche und mediale Interesse verstärkt werden. Erblasser/innen und ihren Angehörigen bietet sie zudem grundlegende Informationen und eine Orientierungshilfe, wie ein Testament die wichtige Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll und nachhaltig unterstützen kann. Für alle individuellen und fachlichen Fragen vermittelt die Initiative Ansprechpartner/innen.

Konkrete Informationsangebote für potentielle Erblasser/innen und ihre Angehörigen der Initiative stehen auf der Homepage, der anforderbaren Broschüren sowie der möglichen persönlichen Gespräche am Telefon zur Verfügung.

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Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) haben zwei Veröffentlichungen zum Thema „Barrierefreie Haushalts- und Unterhaltungselektronik“ herausgebracht. Diese zeigen Handlungsbedarf auf und sollen auf wichtige, nun anstehende Schritte hinweisen.

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Diesbezüglich heißt es in der Pressemitteilung: Bei Geräten wie Waschmaschine, Radio und Backofen sind Sensortasten und Touchscreens auf dem Vormarsch. Der technische Fortschritt hat jedoch seine Schattenseiten: Immer mehr Geräte der Haushalts- und Unterhaltungselektronik sind für blinde und sehbehinderte Menschen nicht bedienbar.

Der DBSV und die BAGSO haben deshalb auf der IFA 2016 eine Sonderausstellung zum Thema „Nutzbarkeit und Barrierefreiheit von Haushalts- und Unterhaltungselektronik“ veranstaltet. Zu den zahlreichen Besuchern zählten Brigitte Zypries, damals Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering.

Der Abschlussbericht "Barrierefreie Haushalts- und Unterhaltungselektronik. Übersicht, Hintergrund und Ausblick" erläutert neue und wesentliche Fragestellungen, die sich im Rahmen der IFA-Präsenz eröffneten.  Die Broschüre ist gedruckt in Deutsch erschienen und in Englisch als barrierefreie PDF-Datei downloadbar. Das Anforderungspapier „Barrierefreie Haushalts- und Unterhaltungselektronik“ vereint deutschen und englischen Text in einer Publikation.

„Die Messepräsenz auf der IFA 2016 war ein erfolgreicher erster Schritt, um Wirtschaft und Handel für die spezifischen Belange der Zielgruppe der blinden und sehbehinderten Verbraucher/innen zu sensibilisieren. Die wichtige Auseinandersetzung mit der Frage der Barrierefreiheit von Haushalts- und Unterhaltungselektronik muss unbedingt fortgesetzt werden“, stellt DBSV-Präsidentin Renate Reymann fest.

„Die BAGSO setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ein, dies gilt auch für sehbehinderte und blinde Menschen. Für sie ist Barrierefreiheit auch bei elektronischen Geräten besonders wichtig“, so der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering. Er begrüßt daher die neuen Publikationen, insbesondere das vom DBSV erstellte Anforderungspapier, und bittet die BAGSO-Verbände um Unterstützung bei der Verbreitung.

Die beiden Publikationen können Sie kostenlos in gedruckter Form über die Landesvereine des DBSV erhalten.

Zudem können Sie die drei genannten Broschüren als barrierefreie PDF-Dateien sowie die Vorträge der Fachveranstaltung auf der IFA 2016 als Audio-Datei downloaden.

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Am 15. und 16.09.2017 werden die Lübecker Geriatrietage im Fortbildungszentrum der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V. vom Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck unter dem Motto "Bewegtes Alter" ausgerichtet. Demnach liegen die thematischen Schwerpunkte auf der Sportwissenschaft sowie in Bezug auf die Bewegung auf Gerontologie, Medizin, Therapie und sozialen Gesichtspunkten.

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Die interdisziplinäre Betrachtung des Themas steht dabei im Vordergrund. Entsprechend besteht die Zielgruppe der Lübecker Geriatrietage aus den Berufsgruppen, deren Klient/innen ältere Menschen sind. Die Themen konzentrieren sich nicht auf die motorische Bewegung im engeren Sinne. Folglich geht es auch um Fahreignung, die persönliche Sicht auf das Alter, Möglichkeiten der Entwicklung im Alter und um neue Gesetzesänderungen. Dazu werden Vorträge mit Raum für Austausch und Workshops angeboten, welchen von einem abendlichen Zusammenkommen abgerundet werden.

Ausführlichere Informationen zu den Themen, dem Veranstalter und der Zielgruppe sowie ergänzende Hinweise zum Ort, zu den Kosten sowie zu den Anmeldefristen finden Sie auf der Homepage. Zudem stehen Ihnen dort ein Flyer sowie das Anmeldeformular als PDF zur Verfügung. Außerdem können Sie dort das Programm der Lübecker Geriatrietage einsehen.

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Vom 19.09.2017 bis zum 21.09.2017 findet in Rostock die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD) statt. Das Schwerpunktthema der Jahrestagung lautet „Alterung-Arbeit-Gesundheit“.

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Die Themen lauten z.B. Weiterentwicklung demografischer Methoden und Modelle, Mortalität, Krankheit und Pflege sowie demografische und gesellschaftliche Entwicklungen. und vielen weiteren lautet das. Bei den Inhalten und zeitlichen Abläufen sind kleinere Änderungen vorbehalten.

Außerdem finden Sie auf der Seite der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG) weitere Informationen zu der Jahrestagung.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ihr kostenfreies Schulungsangebot in den Themenfeldern Ernährung, Bewegung sowie Mund- und Zahngesundheit in der Seniorenarbeit erweitert.

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Die Schulungen, die die BAGSO in Kooperation mit interessierten Partner/innen – wie z.B. Seniorenabteilungen der Kommunen, Freie Wohlfahrtspflege, Mehrgenerationenhäusern - jeweils vor Ort durchführt, richten sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Seniorenarbeit bzw. an Fachkräfte in der ambulanten und der stationären Pflege. Weitere Informationen können Sie auch dem Beitrag Kostenfreie Schulungen zur Gesundheitsförderung älterer Menschen sowie dem Beitrag Schulungsangebote "Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile fördern entnehmen.

Bei den eintägigen Schulungen erhalten die Teilnehmenden wichtige Informationen zu einer gesunden Lebensweise im Alter und Tipps zur Motivierung älterer Menschen. Die Schulungsangebote berücksichtigen die vielfältigen Aufgabenfelder der Akteur/innen und beinhalten unterschiedliche thematische Schwerpunkte. Spezielle Schulungen für die Arbeit mit Menschen mit Demenz und zum Themenbereich „Mittagstische planen und initiieren“ wurden neu entwickelt.

Träger und Organisationen, die eine Schulung durchführen möchten, finden ausführliche Informationen zu den Inhalten, zur Organisation und Dauer der Veranstaltung auf der Projektseite der BAGSO.

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Der Sozialverband Schleswig-Holstein lädt am 14.09.2017 um 16 Uhr zu einer Diskussion der Fragestellung "Wie stellen wir uns ein soziales Deutschland vor?" ein. An der Diskussion nehmen Vertreter/innen von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP teil.

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Themen der Diskussion sollen laut Sozialverband unter anderem sein:

  • Renteneintrittsalter
  • Höhe der Rente
  • Existenz von privater und gesetzlicher Krankenversicherung
  • Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Als Vertreter/innen der Parteien werden Bettina Hagedorn (SPD), Tobias Loose (CDU), Dr. Jörg Nickel (Bündnis90/DIE GRÜNEN), Dennys Bornhöft (FDP) und Lorenz Gösta Beutin (DIE LINKE) erwartet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Veranstaltungsort wird die Halle 400 in Kiel sein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Sozialverbandes.

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Die Mittel für das Zuschussprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind für 2017 verbraucht. Es können für dieses Jahr also keine weiteren Anträge auf einen Zuschuss der KfW für das Programm "Altersgerechtes Umbauen" (455) gestellt werden, bestehende Bewilligungen sind nicht betroffen.

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Obwohl die Mittel für 2017 bereits um 75 Millionen Euro aufgestockt wurden, werden dieses Jahr im Rahmen des Programmes 455 nur noch Maßnahmen im Bereich des Einbruchschutzes gefördert. Ob für 2018 Anträge möglich sein werden, hängt davon ab, ob entsprechende Mittel im Bundeshaushalt berücksichtigt werden. Bauvorhaben können aber auch dann nur bezuschusst werden, wenn vor der Antragstellung noch nicht mit dem Bauvorhaben begonnen wurde.

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Am Dienstag, den 07.11.2017 soll von 9 bis 17 Uhr in Lübeck die Fachtagung "Neue Kleider für die Eingliederungshilfe?" zu Aspekten aus dem neuen Bundesteilhabegesetz ausgerichtet werden.

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Veranstalterin wird die BRÜCKE gGmbH Lübeck sein, als Themen am Vormittag sind bisher geplant:

  • Lebenslagen und Teilhabechancen psychisch erkrankter Menschen
  • Wirkungsorientierung und Wirksamkeit mehr als „Face-to-Face“ - Rahmenbedingungen für die Kombination individueller und gesellschaftlicher Wirkungen
  • Grundlagen der ICF – Bedarfsfeststellung mit weitem und doch geschärftem Blick?

Am Nachmittag sollen Workshops zu diesen Themen folgen:

  • Sozialraumorientierung                 
  • Wirksamkeit und Wirkung
  • ICF Orientierung in der Eingliederungshilfe - Praxiserfahrungen
  • Freier Workshop zu einem von den Teilnehmenden der Tagung selbst gewählten Thema

Weitere Informationen werden voraussichtlich auf der Homepage der Brücke gGmbH veröffentlicht werden.

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