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Die Veranstaltungen der diesjährigen Aktionswoche werden - anders als im vergangenen Jahr - in allen Bezirken Hamburgs verteilt sein. Eine erste Übersicht über die sieben Angebote können Sie bereits herunterladen.

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Am 23.09.2017 wird zum Beispiel in Hamburg Wandsbek eine Infoveranstaltung mit dem Titel "Ich bleibe aktiv! Leben mit Demenz in jüngeren Jahren und im frühen Stadium" angeboten. Die Infoveranstaltung mit anschließendem "Klöncafé" findet im Wandsbeker Bürgersaal, Am Alten Posthaus 4 in 22041 Hamburg statt.

Alle Termine können Sie auf dieser Übersicht einsehen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sollen auf dieser Homepage bereit gestellt werden.

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Die Befragung ist Teil des Projektes "Zukunftsszenario Altenhilfe Schleswig-Holstein 2030/2045". In der Befragung können Sie unter anderem zu Ergebnissen aus Workshops und Expert/inneninterviews Stellung nehmen.

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Aus sieben Trendanalysen wurden bisher vier Zukunftsszenarios für die Altenhilfe entworfen:

  1. Autonome und individuelle Altenhilfe
  2. Altenhilfe geprägt durch Prävention und Planung
  3. Altenhilfe geprägt durch Individualisierung  und den „schmalen Staat“
  4. Altenhilfe geprägt durch Eigenvorsorge und Gespaltenheit

Diese bilden die Grundlage für den weiteren Projektverlauf: An der Online-Befragung können Sie bis Anfang August teilnehmen. Neben der Bewertung der vier oben genannten Szenarien können Sie auch ein eigenes wünschenswertes Zukunftsszenario Altenhilfe zusammenstellen.

Das Projekt läuft - mit weiteren Workshops - bis zum 31.03.2018, Auftraggeber ist das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, durchgeführt wird es vom Institut für Sozialökologie. Der umfangreiche Zwischenbericht kann bereits eingesehen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projektes.

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In der Pflege von Angehörigen sind weitaus mehr Frauen als Männer tätig. Der Anteil der pflegenden Männer steigt jedoch, daher beschäftigen sich die Literaturhinweise der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen in dieser Ausgabe mit dieser Zielgruppe.

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Zu dem Thema stehen einige Quellen bereit, die Sie direkt online abrufen können:

Auth, Diana / Brüker, Daniela / Dierkes, Mirjam (2015): Wenn Mitarbeiter Angehörige pflegen. Betriebliche Wege zum Erfolg / Ergebnisse des Projekts Männer zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege.

Bennett, Jonathan / Torben-Nielsen, Karen / Berset, Jeanne (2016): Schlussbericht Männer in der Langzeitpflege.

Bennett, Jonathan / Torben Nielsen, Karen / Berset, Jeanne (2016): Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Langzeitpflege. Ein Leitfaden für den Umgang mit genderbezogenen Herausforderungen.

Geyer, Johannes / Korfhage, Thorben (2015): Long-term care reform and the labor supply of household members. Evidence from a quasi-experiment.

Hobler, Dietmar / Klenner, Christina / Pfahl, Svenja / Sopp, Peter / Wagner, Alexandra (2017): Wer leistet unbezahlte Arbeit? Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich.

Nowossadeck, Sonja / Engstler, Heribert / Klaus, Daniela (2016): Pflege und Unterstützung durch Angehörige.


Weitere Bücher bzw. Auszüge aus Sammelbänden:

Hammer, Eckart (2014): Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Was sie leisten und welche Unterstützung sie brauchen.

Auth, Diana / Dierkes, Mirjam (2015): Söhne in der Angehörigenpflege – Charakteristika, Ressourcen und Unterstützungsbedarfe im betrieblichen Kontext. In: Uta Meier-Gräwe (Hrsg.): Die Arbeit des Alltags: gesellschaftliche Organisation und Umverteilung, S. 201-224.

Langehennig, Manfred (2015): Wert und Würde „männlicher“ Angehörigenpflege. In: Gunter Geiger / Elmar Gurk / Markus Juch / Burkhard Kohn / Achim Eng / Kristin Klinzing (Hrsg.): Menschenrechte und Alter: ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, S. 231-247.

Prömper, Hans (2015): Sorgende Männer. Eine Frage der Gerechtigkeit. In: Brigitta Kreß / Annette Mehlhorn (Hrsg.): Füreinander Sorge tragen: Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt, S. 123-139.


Deutlich zahlreicher sind Aufsätze in Fachzeitschriften zu finden:

Au, Cornelia (2015): Die Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit. In: Informationsdienst Altersfragen, Nr. 3, S. 3-5.

Auth, Diana / Dierkes, Mirjam / Leiber, Simone / Leitner, Sigrid (2016): Trotz Pflege kein Vereinbarkeitsproblem? Typische Arrangements und Ressourcen erwerbstätiger pflegender Söhne. In: Zeitschrift für Sozialreform, S. 79-110.

Bauernschmidt, Dorothee / Dorschner, Stephan (2014): Männer, die ihre Ehefrauen pflegen – zwei phänomenologische Studien zum Erleben männlicher Hauptpflegepersonen in häuslichen Pflegearrangements

  • Teil 1: Pflegende Männer pflegebedürftiger Ehefrauen nach einem Schlaganfall. In: Pflege, S. 257-267.
  • Teil 2: Pflegende Männer demenziell erkrankter Ehefrauen. In: Pflege, S. 297-306.

Dosch, Erna C. (2016): „Neue Männer hat das Land“. Männer vereinbaren Pflege und Beruf. In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, S. 679-684.

Frerk, Timm / Leitner, Sigrid (2017): Zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Quantitative und qualitative Perspektiven. In: Sozialer Fortschritt, S. 267-283.

Gibbons, Carrie / Creese, Joy / Tran, Mun (2014): The psychological and health consequences of caring for a spouse with dementia: a critical comparison of husbands and wives. Journal of women & aging, 26 (2014), Nr. 1, S. 3-21.

Hammer, Eckart (2015): Schlaglichter auf das Alter(n) des Mannes. In: systemische Praxis und Forschung, S. 286-295.

Hammer, Eckart (2015): Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Männer als Pflegende, Angehörigenpflege, Belastungen und Bewältigung. In: Pflegewissenschaft, S. 390-399.

Hammer, Eckart / Paffenholz, Dagmar (2015): „Auch John Wayne kann pflegen“. In: Pro Alter, S. 38-41.

Milligan, Christine / Morbey, Hazel (2016): Care, coping and identity. Older men's experiences of spousal care-giving. In: Journal of aging studies, S. 105-114.

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Im vergangenen Jahr konnten Sie sich auf diesem Portal über das innovative Modell der Seniorenassistenz informieren. Diese Unterstützung können Senior/innen mit Pflegegrad in Schleswig-Holstein nun über die Pflegekasse abrechnen.

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Das Unternehmen Büchmann Seminare KG hat sich seit 2006 darauf spezialisiert, ambulant tätige Senioren-Assistent/innen auszubilden. Diese betreuen ältere Menschen auf dem Gebiet der gesellschaftlichen Teilhabe mit oder ohne Pflegegrad, die in der eigenen Häuslichkeit wohnen. Das Aufgabenfeld weist große Schnittmengen zum Aufgabenkatalog des § 45a SGB XI (im Sozialgesetzbuch 11 die nichtpflegerische Alltagsunterstützung älterer Menschen mit Pflegegrad) aus. Nachdem nunmehr nach der neuen Alltagsförderungsverordnung (AföVO) selbstständig tätige Einzelkräfte in Schleswig-Holstein ihre Angebote zur Unterstützung im Alltag anbieten können, gehören auch Senioren-Assistent/innen in Schleswig-Holstein zu dem Kreis, der seine Leistungen bei den Pflegekassen abrechnen kann.

Büchmann Seminare KG hat seit März 2017 als Unternehmen die Aufgaben einer Servicestelle für Qualitätssicherung gem. § 9 AföVO für Schulung und Fortbildung und zugleich als Fachkraft übernommen. Die ersten 25 Senioren-Assistent/innen sind bereits für Schleswig-Holstein anerkannt worden.

Künftig können also ambulant tätige Senioren-Assistent/innen in Schleswig-Holstein Unterstützungs- und Entlastungsleistungen - jedoch keine Pflege - nach § 45a SGB XI abrechnen. Dies bedeutet für Senior/innen mit Pflegegrad eine finanzielle Entlastung, da sie nicht mehr alle nichtpflegerischen Angebote selbst finanzieren müssen.

Senioren-Assistent/innen können von Interessent/innen oder deren Angehörigen über ein Vermittlungsportal gefunden werden. Für Schleswig-Holstein sind dort bisher 57 Assistent/innen aufgeführt.

Schleswig-Holstein ist hier Vorreiter und setzt im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern - außer Nordrhein-Westfalen - nicht darauf, diese Unterstützungsangebote von ehrenamtlichen Kräften durchführen zu lassen.

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Im Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab. Ältere Menschen brauchen meist mehr Zeit, um Neues zu lernen oder sich an Altes zu erinnern. Die Diskussionen rund um Demenzerkrankungen führen auch dazu, dass manche ältere Menschen oder deren Angehörige bei eigentlich üblichen Vergessen eine Diagnose befürchten.

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Die Alzheimer Forschung Initiative (AFI) betont jedoch: Vergesslichkeit ist nicht gleich Alzheimer. Abnahme von Gedächtnisleistung ist normal und Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Dazu klärt die AFI über die Unterschiede zwischen der Alzheimer-Krankheit und altersbedingter Vergesslichkeit auf.

Jeder Mensch hat Momente, in denen er sich an bestimmte Dinge nicht erinnern kann – beispielsweise wo ein Schlüssel abgelegt wurde. Menschen mit Alzheimer wissen dagegen irgendwann nicht mehr, wofür Schlüssel überhaupt benutzt werden.

Vergesslichkeit bedeutet also, sich ein bestimmtes Detail nicht merken zu können, während bei einer Alzheimer-Erkrankung komplette Zusammenhänge oder Abläufe nicht mehr erinnert werden können. Veränderungen, die auf eine Alzheimer-Krankheit hinweisen können - jedoch nicht müssen - sind:

  • Gedächtnislücken
  • Schwierigkeiten beim Planen und Problemlösen
  • Probleme mit gewohnten Tätigkeiten
  • räumliche und zeitliche Orientierungsprobleme
  • Wahrnehmungsstörungen
  • sich neu entwickelnde Sprach- und Schreibschwäche
  • Verlegen von Gegenständen
  • eingeschränktes Urteilsvermögen
  • Verlust von Eigeninitiative
  • Rückzug aus dem sozialen Leben
  • Persönlichkeitsveränderungen

Grundsätzlich gilt: Wer sich Sorgen um sein Gedächtnis macht, sollte immer einen Hausarzt aufsuchen. Denn es kann nur im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung festgestellt werden, was die Ursache von Gedächtnisproblemen ist. Eine Selbstdiagnose ist nicht möglich.

Mehr zu den Symptomen der Alzheimer-Krankheit und zu vielen weiteren Themen rund um die Alzheimer-Krankheit finden Sie auf Homepage der AFI.

Bildquelle: Alzheimer Forschung Initiative.

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Der nächste "Deutsche Seniorentag" der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) unter dem Motto „Brücken bauen“ wird vom 28. bis zum 30.05.2018 in Dortmund stattfinden.

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Die Seniorentage werden im dreijährigen Rhythmus in wechselnden Orten organisiert. Die Veranstalter/innen rechnen aufgrund der Erfahrungen des letzten Seniorentages mit etwa 15.000 Besucher/innen. Über den Seniorentag 2015 - welcher in Frankfurt/Main durchgeführt wurde - haben wir ausführlich berichtet, z.B. in Form einer Einschätzung der abschließenden Frankfurter Erklärung.

Die Dezernentin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund, Birgit Zoerner, ordnet die Veranstaltung ein: „Wir begrüßen es sehr, dass der Deutsche Seniorentag 2018 in Dortmund stattfinden wird und sehen uns dafür gut aufgestellt. Unsere Seniorenbüros koordinieren die Zusammenarbeit mit insgesamt etwa 700 Netzwerkpartnerinnen und -partnern im Quartier. Es gibt traditionell eine enge Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und anderen Interessenvertretungen in der Stadt.“

Die meisten Veranstaltungen sollen im Kongresszentrum und in der Messe Westfalenhallen stattfinden. Unternehmen können sich als Sponsor und Aussteller beteiligen.

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Der 10.05.2017 war ein veranstaltungsreicher Tag. In Neumünster ging es z.B. um die Aktivierung von Potentiale in Kommunen, beim DEKV um demenzsensible Krankenhäuser. In Heidelberg wurde auf einem Fachtag über den diesjährigen Altenbericht der Bundesregierung diskutiert.

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Dies war nicht die erste dieser Veranstaltungen. Eine ähnliche Fachtagung wurde - noch vor dem Erscheinen des Altenberichtes - in Neumünster oder - nach dem Erscheinen - in Berlin abgehalten.

Mehr zu dem diesjährigen und den vergangenen Altenberichten können Sie hier nachlesen, die Pressemitteilung des Bundeskabinetts und die Forderungen der BAGSO bezüglich des Altenberichtes haben wir ebenfalls veröffentlicht.

Am 10.05.2017 richtete nun die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) eine Fachtagung zum siebten Altenbericht aus. Auf der Homepage der BaS finden Sie ein paar optische Eindrücke, Programm, Begrüßung, Grußwort und eine dreiseitige Zusammenfassung des Fachtages.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) schreibt auch 2017 den Geras-Preis aus, es sollen in Deutschland tätige Hospizvereine und Initiativen mit vergleichbarer Zielsetzung ausgezeichnet werden. Diese sollen vorbildliche Partnerschaften mit stationären Pflegeeinrichtungen aufgebaut haben, um Menschen beim Sterben begleiten zu können.

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Der namensgebende Begriff "Geras" entstammt übrigens der griechischen Mythologie: Dort wird Geras - Sohn der Göttin Nyx - als Verkörperung des Greisenalters beschrieben.

Das Preisgeld für die Ausschreibung beträgt insgesamt 5.000 Euro. Welche Initiativen den Kritieren entsprechen, können Sie der Ausschreibung der BAGSO entnehmen. Die Bewerbungen müssen postalisch spätestens bis zum 31. August 2017 bei folgender Adresse eingetroffen sein:

  • BAGSO e.V.
  • Stichwort: GERAS-Preis
  • Thomas-Mann-Str. 2-4
  • 53111 Bonn

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Am 09. und 10.05.2017 diskutierten auf Einladung des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) über 100 Fach- bzw. Führungskräfte, wie Krankenhäuser Patient/innen mit Demenz gerecht werden können. Aus der Diskussion heraus entstand ein Empfehlungspapier, durch das Krankenhäuser kritisch bezüglich ihrer Demenzsensibilität betrachtet werden können.

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Das Papier richtet sich an Verantwortliche in Krankenhäusern und bei Trägern, es soll damit zum Wissenstransfer beitragen und Best-Practise-Beispiele bekannter machen. Das Empfehlungspapier kann aber auch von Angehörigen und Betroffenen als gut verständliche Grundlage für einen kritischen Blick genutzt werden.

Das gesamte Dokument können Sie auf den Seiten des DEKV herunterladen.

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Gewalthandlungen gegen ältere Menschen sind laut Pflegenottelefon keine Seltenheit: 1/4 der älteren Bürger/innen haben innerhalb eines Jahres Gewalterfahrungen machen müssen. Es kann davon ausgegangen werden, dass pflegebedürftige ältere Menschen erheblich häufiger - oft undokumentierte - Gewalt erfahren.

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Das Pflegenottelefon in Schleswig-Holstein - erreichbar unter 01802-494847 - bietet zusammen mit Kooperationspartner/innen Beratung und Information zu kritischen Situationen in der Pflege an. Im September und November finden z.B. entsprechende Veranstaltungen in Kiel statt.

Mehr zu dem Thema mit regionalem Bezug erfahren Sie auf den Seiten des Pflegenottelefons. Auf internationaler Ebene sind die Seiten des International Network for the Prevention of Elder Abuse (INPEA) zu empfehlen.

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