Logo DISW

Seite

Die aktuellen Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen drehen sich um Altersbilder, die Frauen zugesprochen werden. Grundsätzlich können diese weiblichen Altersbilder aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Erstens aus den Alltagserfahrungen von als alt geltenden Frauen, zweitens als kritisch zu betrachtende gesellschaftliche Konstruktionen.

Weiterlesen

Diese beiden Quellen können Sie direkt kostenfrei herunterladen:

Blanke, Elisabeth / Rauers, Antje / Riediger, Michaela (2016): Weißt du, was ich fühle? Empathie im Lebensverlauf. In: The In-Mind.

Zeilig, Hannah (2017): Fine Lines. Cosmetic advertising and the perception of ageing female beauty. In: International Journal of ageing and later life, S. 7-36.


Dem Thema "Weibliche Altersbilder" widmen sich einige Einzel- bzw. Sammelwerke:

Brunnauer, Cornelia / Hörl, Gabriele / Schmutzhart, Ingrid (Hrsg., 2015): Geschlecht und Altern. Interdisziplinäre Betrachtungen.

Denninger, Tina / Schütze, Lea (2017): Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs.

Goya Y Lucientes, Francisco José De / Wilson-Bareau, Juliet / Edmondson, Kate (2015): Goya. The witches and old women album.

Gleichauf, Ingeborg (2015): So viel Fantasie. Schriftstellerinnen in der dritten Lebensphase.

Hartung, Heike (2016): Ageing, gender, and illness in anglophone literature. Narrating age in the Bildungsroman.

Holstein, Martha (2015): Women in late life. Critical perspectives on gender and age.

Keller, Reiner / Meuser, Michael (2017): Alter(n) und vergängliche Körper.

Manfredi, Simonetta / Vickers, Lucy (Hrsg.) (2016): Challenges of active ageing. Equality law and the workplace.

Muhlbauer, Varda / Chrisler, Joan C. / Denmark, Florence L. (Hrsg.) (2015): Women and aging. An international, intersectional power perspective.

Pickard, Susan (2016): Age studies. A sociological examination of how we age and are aged through the life course.

Ries, Marie-Louise / Arioli, Kathrin (Hrsg., 2015): Die neuen alten Frauen. Das Alter gestalten - Erfahrungen teilen - sichtbar werden.

Seelbach, Larissa (2016): Alte Junge. Weibliches Älterwerden - ein Thema für die Gemeindepädagogik.

Süwolto, Leonie (2016): Altern in einer alterslosen Gesellschaft. Literarische und filmische Imaginationen.

Twigg, Julia / Martin, Wendy (2015, Hrsg.): Routledge handbook of cultural gerontology.


Oró-Piqueras, Marical / Wohlmann, Anita (Hrsg., 2016): Serializing age:

  • Jennings, Ros / Oró-Piqueras, Maricel: Heroine and/or caricature? The older women in Desperate Housewives, S. 69-86.
  • Küpper, Thomas: "Blance and the younger man". Age mimicry and the ambivalence of laughter in "The Golden Girls", S. 249-266.

Zimmermann, Harm-Peter / Kruse, Andreas / Rentsch, Thomas (Hrsg., 2016): Kulturen des Alterns:

  • Holfelder, Ute: Zur Amalgamierung, Fest- und Fortschreibung von stereotypen Alters- und Frauenbildern, S. 171-185.
  • Weintritt, Otfried: Alter/hohes Alter und islamische Vorschriftlichkeit, S. 95-109.

Folgende einzelne Beiträge sind in Sammelwerken erschienen:

Burke, Ronald J. (2015): Meeting the needs of an older population and an aging workforce. In: Burke, Ronald J. (Hrsg.): Multi-generational and aging workforce, S. 250-279.

Eckert, Lena / Martin, Silke (2016): Bilder des Begehrens - doing age/doing desire. In: Herwig, Henriette / von Hülsen-Esch, Andrea (Hrsg.): Alte im Film und auf der Bühne, S. 119-135.

Fileborn, Bianca / Thorpe, Rachel / Hawkes, Gail (2015): Sex, desire and pleasure: considering the experiences of older Australian women. In: Bouman, Walter Pierre / Kleinplatz, Peggy J. (Hrsg.): Sexuality and Ageing, S. 117-130.

Gembris, Heiner (2015): Professionelles Musizieren im Symphonie-Orchester in der Lebenszeitperspektive. In: Fischer, Christian / Fischer-Ontrup, Christiane / Käpnick, Friedhelm / Mönks, Franz-Josef / Solzbacher, Claudia (Hrsg.): Giftedness across the lifespan: Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter, S. 417-435.

Krell, Claudia (2016): Altersbilder lesbischer Frauen. In: Lottmann, Ralf / Lautmann, Rüdiger / Castro Varela, María do Mar (Hrsg.): Homosexualitäten und Alter(n), S. 111-128.

Léime, Áine Ní / Connolly, Sheelah (2015): Active ageing: social participation and volunteering in later life. In: Walsh, Kieran / Carney, Gemma M. / Léime, Áine Ní (Hrsg.): Ageing through austerity, S. 47-62.

Meyer, Christine (2017): Weibliche Alternsprozesse zwischen Unsichtbarkeit oder Freiheit. Der bisher versäumte (wohl nur vertagte?) Beitrag durch die HBO-Sitcom "Sex and the City". In: Karber, Anke / Müller, Jens / Nolte, Kerstin / Schäfer, Peter / Wahne, Tilmann (Hrsg.): Zur Gerechtigkeitsfrage in sozialen (Frauen-)Berufen, S. 229-239.

Schmiederer, Simon (2016): Intersektionale Mehrebenenanalyse und Altersforschung. Eine fruchtbare Verbindung. In: Carstensen, Tanja / Groß, Melanie / Schrader, Kathrin (Hrsg.): Care, sex, net, work, S. 66-71.


Journal of aging studies:

  • Brown, Ann / Knight, Tess (2015): Shifts in media images of women appearance and social status from 1960 to 2010: a content analysis of beauty advertisements in two Australian magazines, S. 74-83.
  • Carney, Gemma M. / Gray, Mia (2015): Unmasking the "elderly mystique". Why it is time to make the personal political in ageing research, S. 123-134.
  • Morelock, Jeremiah C. / Stokes, Jeffrey E. / Moorman, Sara M. (2017): Rewriting age to overcome misaligned age and gender norms in later life, S. 16-22.
  • Oró-Piqueras, Maricel (2016): The complexities of female aging. Four women protagonists in Penelope Lively's novels, S. 10-16.

Journal of women & aging:

  • Craciun, Catrinel / Flick, Uwe (2016): Aging in precarious times: exploring the role of gender in shaping views on aging, S. 530-539.
  • David, Niry / Duvdevani, Ilana / Doron, Israel (2015): Older women with intellectual disability and the meaning of aging, S. 216-236.
  • Krekula, Clary (2016): Contextualizing older womens body images. Time dimensions, multiple reference groups, and age codings of appearance, S. 58-67.
  • Macia, Enguerran / Duboz, Priscilla / Chevé, Dominique (2015): The paradox of impossible beauty. Body changes and beauty practices in aging women, S. 174-187.

Medien & Altern (2016):

  • Hartmann-Tews, Ilse / Philippsen, Christine / Hoppe, Theresa: Alter(n) in der Fernsehwerbung. Eine Analyse der Verschränkung von Alters- und Geschlechterbildern, S. 65-79.
  • Lewandowski, Sven: Die sexuelle Revolution entlässt die Alten nicht. Über den soziokulturellen Wandel der Sexualität im Alter, S. 7-18.

Psychotherapie im Alter (2016)

  • Quindeau, Ilka: Silver Sex. Gibt es eine altersspezifische Sexualität? S. 259-272.
  • Rosenfeld, Stefanie: Von alten "Hexen" und mörderischen Alten. Facetten weiblicher Destruktivität im Alter, S. 417-426.

In weiteren Fachzeitschriften können Sie diese Artikel nachlesen:

Andreoletti, Carrie / Leszczynski, Jennifer P. / Disch, William B. (2015): Gender, race, and age: the content of compound stereotypes across the life span. In: The international journal of aging & human development, S. 27-53.

Barrett, Anne E. / Naiman, -Sessions, Miriam (2016): Its our turn to play. Performance of girlhood as a collective response to gendered ageism. In: Ageing and society, S. 764-784.

Graham, Megan E. (2016): The voices of Iris. Cinematic representations of the aged woman and Alzheimers disease in Iris. In: Dementia, S. 1171-1183.

Searing, Caroline / Zeilig, Hannah (2017): Fine lines. Cosmetic advertising and the perception of ageing female beauty. In: International journal of ageing and later life, S. 7-36.

Stocker, Monika (2016): Wir sind sichtbar, wir sind hörbar und wir fordern. In: Angewandte Gerontologie appliquée, S. 49-50.

Thiele, Martina (2016): Medien und Stereotype. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, S. 23-29.

Schließen


Ende April antwortete das schleswig-holsteinische Landesministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume auf eine Anfrage von Patrick Beyer - zu dem Zeitpunkt noch Landtagsmitglied der Piraten - bezüglich des Konzeptes "MarktTreff". Der MarktTreff soll dem Mangel von ländlicher Versorgung entgegenwirken.

Weiterlesen

Die Fragen drehen sich vor allem um die bisherige Durchführung an den 37 Standorten sowie Fördermöglichkeiten bezüglich (noch) nicht realisierter Standorte:

  1. Welche Bedeutung misst die Landeregierung dem Konzept „MarktTreff“ bei und welche Maßnahmen werden zu dessen Umsetzung durchgeführt bzw. werden  durchgeführt werden bzw. sind in Planung?
  2. An welchen Standorten und mit welchem wirtschaftlichen Erfolg werden „MarktTreffs“ betrieben? Welche Fördermöglichkeiten gibt es im Zusammenhang mit „MarktTreffs“ für Kommunen und private Investoren und welche Voraussetzungen gelten für solche Fördermaßnahmen?
  3. In wie vielen Fällen und für welche Standorte wurde über 2. hinaus von Privaten Interesse für die Errichtung und den Betrieb eines „MarktTreffs“ bekundet?
  4. Wurden bei 3. jeweils Bau und Förderanträge gestellt und wie wurden diese Anträge beschieden?
  5. Falls Anträge abgelehnt wurden oder werden: Gibt es die Möglichkeit, Ausnahmegenehmigungen zu erteilen? Wurden in der Vergangenheit Ausnahmegenehmigungen beantragt?

Die Antworten des Ministeriums können Sie in der Drucksache 18/5415 des Landtages nachlesen.

Mehr zu den MarktTreffs finden Sie auf dieser Homepage.

Schließen


Am 01.06.2017 nahmen ca. 90 Teilnehmer/innen an der Fachtagung "Patienten stärken und begleiten" in Bonn teil. Als Veranstalterin trat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) auf. Hier bieten wir Ihnen das Fazit der BAGSO zu der Veranstaltung an.

Weiterlesen

Bei der Fachtagung forderten Expert/innen den Ausbau der Patientenbegleitung und ihre Anerkennung als Regelleistungen der Krankenkassen und Krankenhäuser. Ältere alleinstehende Patient/innen, chronisch Kranke oder Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen, die eine langfristige Behandlung benötigen, sind oft überfordert. Sie scheitern an den Barrieren des Gesundheitssystems und benötigen dringend Beratung und Begleitung. „Was diesen Menschen fehlt, ist ein fester Ansprechpartner, der ihre Behandlung federführend organisiert. Hier setzt unser Lotsenmodell an.“ sagte Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Vertreter von Krankenkassen, Unternehmen, Patientenorganisationen, Krankenhäusern und Verbänden kamen in Bonn zusammen, um über die Patientenbegleitung im deutschen Gesundheitssystem zu sprechen, eine Betreuungsform, die einen immer höheren Stellenwert in der Versorgung von Patientinnen und Patienten einnimmt – gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel. Einige Ansätze setzen vornehmlich auf das ehrenamtliche Engagement, andere fordern eine bessere Verankerung der Patientenbegleitung als Angebot der Krankenkassen. Eine hohe Patientenzufriedenheit durch eine gute Versorgung in der Region und – langfristig betrachtet – Kostensenkungen bestärken die Bosch BKK, ihre Patienten vor Ort zu begleiten - auch wenn anfängliche Investitionen erforderlich sind.

Die Expert/innen waren sich auf der Veranstaltung einig: “In vielen Regionen Deutschlands gibt es bereits gute Ansätze. Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Neue bundes- und landesweite Strukturen müssen geschaffen werden, um diese weiterzuentwickeln und zu etablieren“ fordert Prof. Dr. Elisabeth Bubolz-Lutz, Mitinitiatorin des Netzwerkes Patientenbegleitung NRW und Autorin eines Handbuches zum Aufbau von Initiativen zur Begleitung alleinstehender Älterer in Übergangssituationen.

Es wurde zudem über “Niedrigschwellige Gesundheitsinformationen“, „Kommunikation zwischen Arzt und Patient“ sowie „Patienten in stationären Einrichtungen“ diskutiert.

Schließen


In einer Telefonbefragung wurden 1000 ältere, sogenannte türkeistämmige Menschen befragt. Bei der Befragung ging es um ihre Einschätzung des Wohnens im Alter mit Pflegebedarf. Außerdem wurden Expert/innengespräche mit Akteur/innen aus Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft sowie Verwaltung geführt.

Weiterlesen

Eine wenig überraschende Erkenntnis der Studie des Instituts Arbeit und Technik ist, dass die konstruierte Gruppe der türkeistämmigen Älteren nicht homogen ist. Als türkeistämmig wurden in der Untersuchung alle "Personen mit eigener Einwanderungserfahrung oder deren Abkömmlinge deutscher und/oder türkischer Staatsangehörigkeit" definiert.

Der gesamte Bericht kann hier heruntergeladen werden.

In manchen Medien werden die Ergebnisse dieser Untersuchung auf Migrant/innen oder gar Muslime bezogen. Solche Verallgemeinerungen sind wissenschaftlich nicht haltbar. Andere Medien suggerieren mit Überschriften wie "Wohnen im Alter im fremden Land", dass sogenannte türkeistämmige Menschen in der BRD fremd wären.

Schließen


Auf der Fachtagung „Internationale Altenpolitik – Internationales Engagement für und mit älteren Menschen" am 27.06.2017 soll in Bonn über aktuelle Entwicklungen und Debatten in der internationalen Altenpolitik informiert werden. Teil der Veranstaltung soll auch eine Debatte über die Stärkung der Menschenrechte älterer Menschen sein.

Weiterlesen

Anlass der Fachtagung ist die nach 15 Jahren anstehende Überprüfung der Umsetzung von seniorenpolitischen Maßnahmen. An der entsprechenden Regionalkommission der Vereinten Nationen - "United Nations Economic Commission for Europe" (UNECE) - ist neben weiteren Staaten auch die BRD beteiligt.

Die Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik ist bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationnen angesiedelt und lädt Interessierte aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft zur Fachtagung ein.

Das komplette Programm finden Sie hier. Zur Anmeldung können Sie dieses Formular nutzen.

Schließen


Am 08.06.2017 wird für die Silver Economy Awards ein Aufruf zur Bewerbung gestartet. Ausgezeichnet werden innovative Lösungen, die (auch europaweit) für die Verbesserung von Senior/innen sorgen können. Dies soll über Informations- bzw. Kommunikationstechnologien geschehen.

Weiterlesen

Verantwortlich ist das Projekt der Europäischen Union "Speeding Every European Digital" (SEED). Mit dem Aufruf soll auch die sogenannte Silver Economy unterstützt werden.

Mehr zu den Awards erfahren Sie auf der englischsprachigen Homepage. Bewerben können sich Behörden, Nonprofit- sowie Profit-Organisationen über diesen Link.

Schließen


Die aktuellen Literaturhinweise der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen beschäftigen sich genauer mit der Religiösität im Alter und mit Altersbildern in verschiedenen Religionen.

Weiterlesen

Ahrens, Petra-Angela (2014): Religiosität und kirchliche Bindung in der älteren Generation. Ein Handbuch.

Charbonnier, Lars (2014): Religion im Alter. Eine empirische Studie zur Erforschung religiöser Kommunikation.

Lois, Daniel (2013): Wenn das Leben religiös macht. Altersabhängige Veränderungen der kirchlichen Religiosität im Lebensverlauf.


Neben den oben genannten Büchern widmen sich dem Thema eine ganze Reihe von Beiträgen in Sammelwerken:

Coleman, Peter G. / Schräder-Butterfill, Elisabeth / Spreadbury, John H. (2016): Religion, spirituality, and aging. In: Vern L. Bengtson / Richard A. Settersten / Brian Kennedy / Nancy Morrow-Howell / Jacqui Smith (Hrsg.): Handbook of theories of aging, S. 577-598.

Crabtree, Sara Ashencaen / Parker, Jonathan (2014): The discourse of active ageing and Islamic constructions of old age. A bridge too far? In: Maria Luisa Gómez Jimenez / Jonathan Parker (Hrsg.): Active ageing? Perspectives from Europe on a vaunted topic, S. 190-204.

Hock, Klaus (2014): Grenzenlos altern? Transkulturelle Altersbilder zwischen religiöser Rückbindung und säkularem Imperativ. In: Michael Coors / Martina Kumlehn (Hrsg.): Lebensqualität im Alter: Gerontologische und ethische Perspektiven auf Alter und Demenz, S. 37-56.

Hornung, Christian (2016): Vom Alter und Altern in der alten Kirche. In: Clarissa Blume-Jung / Wolfram Buchwitz (Hrsg.): Alter und Gesellschaft: Herausforderungen von der Antike bis zur Gegenwart, S. 159-173.

Krause, Neal / Hayward, R. David (2016): Religion, health, and aging. In: Linda K. George / Kenneth F. Ferraro (Hrsg.): Handbooks of aging, Vol. 1: Handbook of aging and the social sciences, S. 251-270.

Kunz, Ralph (2016): Junger Gott für alte Leute. Spiritualität in der späten Lebensphase. In: Harm-Peer Zimmermann / Andreas Kruse / Thomas Rentsch (Hrsg.): Kulturen des Alterns: Plädoyers für ein gutes Leben bis ins hohe Alter, S. 323-333.

Nauer, Doris (2015): "Gottgewollte Alte"? Alt-sein-Dürfen aus christlicher Sicht! In: Menschenrechte und Alter, S. 23-42.

Sperling, Uwe (2014): Religiosität und Spiritualität als Einflussfaktor. In: Reinhard Lindner / Daniela Hery / Sylvia Schaller / Barbara Schneider / Uwe Sperling (Hrsg.): Suizidgefährdung und Suizidprävention bei älteren Menschen: eine Publikation der Arbeitsgruppe Alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland, S. 159-169.

Tang, Fengyan (2016): Religion and volunteering across the life course. In: Madonna Harrington Meyer / Elizabeth A. Daniele (Hrsg.): Gerontology, Vol 2: Health and wellbeing, S. 55-80.

Wohlrab-Sahr, Monika / Karstein, Uta (2016): Religiöser Wandel als Generationenwandel? - Betrachtungen zum Generationenkonzept am Beispiel ostdeutscher Generationenverhältnisse. In: Sandra Matthäus / Daniel Kubiak (Hrsg.): Der Osten: neue sozialwissenschaftliche Perspektiven auf einen komplexen Gegenstand jenseits von Verurteilung und Verklärung, S. 17-44.

Zimmermann, Harm-Peer (2013): Irrelevanz und Relevanz von Alter in großen Religionen. In: Traugott Jähnichen (et al, Hrsg.): Alternde Gesellschaft: soziale Herausforderungen des längeren Lebens (Jahrbuch Sozialer Protestantismus, Bd. 6). S. 74-111.


Miriam Beier / Holger Gabriel / Hans-Martin Rieger / Michael Werke (2016, Hrsg.): Religion und Bildung Ressourcen im Alter? Zwischen dem Anspruch auf Selbstbestimmung und der Einsicht in die Unverfügbarkeit des Lebens:

  • Hell, Daniel: (Alters-) Depressionen mit Hilfe religiöser Bildung bewältigen, S. 183-194.
  • Kläden, Tobias: Die Seniorinnen und Senioren sind nicht mehr die alten! Religiöse Entwicklung im Erwachsenenalter, S. 63-84.
  • Kumlehn, Martina: Religion als Deutungssystem für das Alter? S. 85-86.
  • Nord, Ilona: Diesseits von Sterben und Tod. Das Thema Alter(n) im Religionsunterricht und seine Bedeutung für den Ausbau eines inklusiven Religionsunterrichts, S. 109-124.

Stephan Ernst (2016, Hrsg.): Alter und Altern: Herausforderungen für die theologische Ethik:

  • Ernst, Stephanie: Biblisches Altern als Vorbild? - Ein Blick auf die Alttestamentlichen Altersbilder, S. 271-278.
  • Lintner, Martin M.: Im Endlichen nicht begrenzt. Zur spirituellen Bewältigung des Alterns, S. 397-412.

Die folgenden Artikel können in Fachzeitschriften nachgelesen werden:

Charbonnier, Lars (2016): Methusalem und die kalten Glieder. Alter und Altern in der Bibel. In: Praxis Gemeindepädagogik, (2016), S. 16-18.

Cohen-Nansfield, Jiska / Shmotkin, Dov / Hazan, Haim (2016): Changes in religiosity in old age. An exploratory study. In: The international journal of aging & human development (2016), S. 256-273.

Das, Aniruddha / Nairn, Stephanie (2016): Religious attendance and physiological problems in late life. The journals of gerontology (2016), S. 291-308.

Noronha, Konrad J. (2015): Impact of religion and spirituality on older adulthood. Journal of religion, spirituality & aging (2015), S. 16-33.

Reda, Sarah (2014): Krankheitsverständnis und Altersbilder im Islam. Die religiöse Sicht auf Krankheit im Alter und ihre Bedeutung für die Gesundheitsberufe. In: Ergotherapie und Rehabilitation (2014), S. 19-22.

Schließen


Die Bundesinteressenvertretung für pflegebedürftige Menschen (BIVA) hat einige Hinweise für Bewohnervertretungen in Pflegeeinrichtungen zusammengefasst. Diese Hinweise sollen dabei helfen, die Qualität in den Einrichtungen zu verbessern.

Weiterlesen

Denn die Einflussmöglichkeiten der Bewohnervertretungen sind laut der BIVA immer noch zu gering, obwohl sie laut Landesverfassungen bei der Verbesserung der Qualität mitwirken sollten. Nur in Nordrhein-Westfalen haben die Vertretungen einen immerhin geringen Einfluss auf Personalentscheidungen.

Die Hinweise der BIVA sind online einsehbar.

Schließen


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) hat Empfehlungen veröffentlicht, die die Begleitung in Hospizeinrichtungen und die Versorgung mit lindernder Medizin sowie Pflege verbessern sollen.

Weiterlesen

Wird das Sterben als Teil des Lebens erkannt, sollte das Lebensende in Selbstbestimmung und Würde ermöglicht werden. Der DV nimmt Bezug zur Pflegestatistik, nach der im Jahr 2015 knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig waren. Eine zunehmenden Zahl von hochaltrigen und pflegebedürftigen Menschen erhöht auch den Bedarf an Begleitung in Hospizen und eine lindernde medizinische Versorgung. Auch eine psychosoziale und spirituelle Begleitung sollte laut DV sichergestellt sein.

Der DV weiter: "Die meisten Menschen (ca. 60 %) äußern den Wunsch, in ihrer vertrauten Umgebung, im Kreise der Familie und anderer Vertrauenspersonen zu sterben. Tatsächlich aber sterben rund 75 % aller Menschen in Deutschland in Krankenhäusern (40 %), wohin sie oftmals noch kurz vor dem Sterben überwiesen werden, oder in stationären Pflegeeinrichtungen (ca. 35 %). Auch diese sind häufig nicht der seit geraumer Zeit vertraute Lebensort, denn ca. 30 % aller Bewohner/innen von stationären Pflegeeinrichtungen versterben bereits im ersten Vierteljahr nach dem Einzug." Ort und die Umstände des Sterbens widersprächen also nicht dem Wunsch sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

Mit den Empfehlungen möchte der DV die hospizliche Begleitung sowie die Palliativversorgung verbessern. Die Empfehlungen können Sie hier herunterladen.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}