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Der 10. Demografie-Kongress "Best Age" findet im September statt. Dieses Jahr lautet das Motto "Gut versorgt und selbst bestimmt – eine moderne Gesellschaftspolitik für Jung und Alt". Es sollen zahlreiche PartnerInnen ein aktuelles und praxisorientiertes Programm präsentieren. Auf dem Flyer kann bereits ein Entwurf des Programmes für die beiden Tage in Augenschein genommen werden. Bisher sind 14 Themen geplant.

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Stand und Zukunft der Kinderbetreuung

Zeitpolitik: Entzerrung der Rush-Hour des Lebens

Wohnungsmarkt und demographischer Wandel: Strategien für den Umgang mit Schrottimmobilien und Stadtumbau

Pflegeinnovationen als technische Unterstützung für die Versorgung vor Ort

Maßnahmen zur Fachkräftesicherung

Digitalisierung: Chancen für die Gesundheitsversorgung

Engagement in der Stadt

Notfallversorgung in ländlichen Regionen

Arbeiten 4.0 - Kompetenz gewinnt

Digitalisierung und Pflege

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gemeinsam gestalten

Zuwanderung

Employer Branding für die öffentliche Verwaltung

Demographie und Gender

Die (für Privatpersonen hohen) Kosten für eine Teilnahme und die Anmeldung sind online zu finden.

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Durch eine neue Website sollen Informationen über Reparatur-Initiativen in Deutschland bereit gestellt werden. Bis jetzt sind fast 100 Repair-Cafés und andere nicht-kommerzielle Treffpunkte in der Datenbank eingetragen, weitere Initiativen können dies nachholen. Es können auch Veranstaltungen von Reparatur-Cafés gefiltert werden.

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Neben dem Ziel, Müll zu vermeiden und nachhaltige Lebensweisen in der Praxis zu erproben, sollen Reparatur-Cafés die nachbarschaftliche Kommunikation und den Dialog zwischen den Generationen stärken sowie die gemeinschaftlich organisierte Hilfe zur Selbsthilfe fördern.

Sie können sich alle Initiativen anzeigen lassen und diese nach Ort oder Postleitzahl filtern. Veranstaltungen wie z.B. Reparatur-Termine können zusätzlich nach Reparaturgegenständen gefiltert werden. Außerdem werden Hinweise zur Gründung weiterer Reparatur-Cafés zur Verfügung gestellt.

Die Homepage ist noch im Aufbau, leichte Mängel in der Bedienung und der Optik sind also nachvollziehbar.

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Diesmal stellen wir Ihnen ausgewählte Beiträge der letzten Monate rund um das Thema Demenz vor.

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Der 28seitige Ratgeber "Aktive Teilhabe von Menschen mit Demenz an Kultur und Natur" des Kompetenzzentrums Demenz aus Norderstedt enthält Ideen und Anregungen für BegleiterInnen von Menschen mit Demenz. Es werden z.B. Tipps für die Gestaltung von Ausflügen oderr regionale Angebote für nicht mobile Menschen vorgestellt.

Die vierte Ausgabe diesen Jahres der Zeitschrit ProAlter trägt den Titel "Alternative Wohnformen - Zukunftsfähige Konzepte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter". Es werden zwei zukunftsfähige Konzepte aus Frankfurt und Wanne-Eickel beschrieben. In Frankfurt steht Aja's Gartenhaus, in dem demenzerkrankte Menschen in familienähnlichen Hausgemeinschaften zusammenleben. Aus Wanne-Eickel wird von einer Demenz-WG berichtet. Das Konzept des Demenzdorfes in Hameln, von dem wir bereits berichteten, wird kritisch beleuchtet. Die Sonderwelt werde z.B. dem Leitbild einer sorgenden Gemeinschaft nicht gerecht. Von dem Modell des Demenzdorfes (welches aus den Niederlanden stammt) wird auf die niederländische Diskussion über kleinmaßstäbliche Wohnformen für Menschen mit Demenz übergeleitet. Weitere Themen des Heftes finden Sie online.

Bezüglich unseres Artikels zur Fahrsicherheit von demenzerkrankten Menschen erhielten wir einen weiteren, aktuellen Literaturhinweis. Ein Ergebnis der Studie "Demenz und Verkehrssicherheit" der Bundesanstalt für Straßenwesen ist, dass keine nennenswerten Leistungseinbußen bei AutofahrerInnen mit leichter Demenz bestehen. Der Blogeintrag Demenz und Autofahren von Dipl. Psychologe Hardy Holte sei in diesem Zusammenhang ebenfalls wärmstens empfohlen.

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HelpAge hat eine Petition gestartet, welche Unterschriften für eine UN-Konvention für Ältere sammelt. In der Begründung wird auch auf die bereits existierenden Konventionen für andere benachteiligte Gruppen hingewiesen, wie z.B. für Menschen mit Beeinträchtigungen.

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Die Würde und Rechte älterer Menschen werden laut den InitiatorInnen in zahlreichen Ländern, auch in Deutschland, vielfach missachtet. Altersarmut, Pflegemissstände und Probleme der sozialen Absicherung treffen alte Menschen. Die Bundesregierung wird daher aufgefordert, sich aktiv für die UN-Konvention für Ältere einzusetzen.

Wenn Sie sich diesen Forderungen anschließen möchten, können Sie die Petition online unterschreiben. Der Verein HelpAge Deutschland stellt Interessierten weitere Hintergrundinformationen zur Verfügung.

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Audiodeskriptionen (AD) sind Bildbeschreibungen, die in den Dialogpausen eines Filmes eingesprochen werden und in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik und Mimik beschreiben. Mit AD wird ein Film zum Hörfilm. Da Kinogänge und gemeinsames Fernsehen auch als soziale Handlungen verstanden werden können, liefern AD einen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe von sehgeschwächten oder blinden Menschen.

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Beim NDR findet sich ein Beispiel für Audiodeskriptionen. Allerdings wird nur ein Teil des TV-Angebotes mit der Hörfilm-Option ausgestrahlt. Einige Sender bieten eigene Seiten zu ihrem Hörfilmangebot an. Informieren Sie sich hier z.B. über das Hörfilmangebot von ARD und dem NDR. Das ZDF hat feste Sendeplätze für Audiodeskriptionen im Programm. Auf dieser Seite können Sie das Hörfilmangebot mehrere Sender filtern.

Die Seite des ARD bietet auch Hinweise zu den technischen Anforderungen an den Empfang von Hörfilmen. Auf hörfilm.info wird nicht nur auf das Fernsehen, sondern auch auf die technischen Möglichkeiten im Kino und auf DVDs eingegangen. Auf dieser Seite ist ebenfalls eine nützliche Linksammlung für Interessierte zu finden.

Besonders hingewiesen sei auf die Smartphone-APP "Greta und Starks". Sie erkennt laufende Filme im Kino, aber auch im Fernsehen oder auf DVD, synchronisiert sich automatisch und liefert über Kopfhörer die entsprechende Audiodeskription.

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Inzwischen läuft auf dem Portal der Bundesregierung der dritte Praxisdialog mit dem Titel "Vor Ort medizinisch gut versorgt". Lesen Sie hier mehr zum laufenden Dialog und zur Zusammenfassung des vorigen Praxisdialoges "Vor Ort füreinander sorgen".

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Wir berichteten bereits vom vergangenen Praxisdialog "Vor Ort füreinander sorgen". Inzwischen wurde eine Zusammenfassung der Diskussionen hochgeladen. Es wird über Nachbarschaft als Quelle des Miteinanders, Stadtteilhelfer in Saarbrücken und andere regionale Beispiele, Mischung aus Hauptamt und Ehrenamt in regionalen Unterstützungsstrukturen sowie erfolgreiche Netzwerkarbeit im Ehrenamt berichtet. Wenn Sie mögen, können Sie diese Zusammenfassung kommentieren.

Der aktuelle Praxisdialog "Vor Ort medizinisch gut versorgt" läuft noch bis zum 31.07.2015. Zentral ist eine Diskussion über zahnärztliche Versorgung im Hause der PatientInnen. Die Anzahl der Beiträge (2) und Kommentare (3) ist leider noch sehr übersichtlich. Ihre Beiträge und Kommentare sind somit sicherlich erwünscht.

Wer sich erstmals an der Diskussion durch eigene Beiträge beteiligen möchte, muss sich zunächst registrieren und nach der Freischaltung anmelden. Bestehende Beiträge können ohne Anmeldung kommentiert werden. Es gibt weitere, durch andere Foren bekannte Regeln.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und ihre 112 Mitgliedsorganisationen haben zum 11. Deutschen Seniorentag 2015 eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Lesen Sie hier, wie man diese auch im Hinblick auf vorige Erklärungen lesen kann.

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Diese "Frankfurter Erklärung" von mehr als 100 Organisationen kann naturgemäß auch als Kompromissergebnis verstanden werden. Allerdings sind die OrganisatorInnen nicht ungeübt im Verfassen dieser Erklärungen. Beim vorigen Seniorentag, der 2012 in Hamburg stattfand, folgte ebenfalls eine "Hamburger Erklärung" mit dem Titel "Ja zum Alter". Nach dem 9. Seniorentag hieß es 2009 in der "Leipziger Erklärung" "Alter leben – Verantwortung übernehmen". Wer weiter zurückblicken möchte, kann auch die Erklärungen aus den Jahren 2006 ("Alter als Chance in einer Gesellschaft des langen Lebens") und 2003 ("Zusammenarbeit in Europa: Senioren für Frieden und Sicherheit") betrachten. 2003 nimmt einen gesamteuropäischen Blick ein, die übrigen hier genannten bleiben allgemein bzw. beziehen sich auf die Bundesebene.

Ein Vergleich der Erklärungen von 2006 bis 2015 bietet sich also durchaus an. Während in den vergangen Jahren der Schwerpunkt der Erklärungen auf Engagement und Übernahme von Verantwortung gelegt wurde, ist in diesem Jahr erstmalig die Thematik der sozialen Sicherheit und Gerechtigkeit das erste und wiederkehrende Thema. In den vorigen Erklärungen schien der Blick mehr darauf gerichtet zu sein, was SeniorInnen für sich und andere tun können. Zwar hieß es schon 2006 "Seniorinnen und Senioren verhalten sich solidarisch und erwarten das auch von anderen Generationen", 2009 wird aus der Erwartung ein Aufruf an andere Generationen und gesellschaftliche Akteure, an einem gesamtgesellschaftlichen Bündnis teilzunehmen. 2012 wird die positive Betrachtung des Alters betont und mehr Möglichkeiten zum Engagement und zur Selbstbestimmung z.B. im Wohnen gefordert. Der Umbau der Systeme der sozialen Sicherung wird "mit großer Sorge" betrachtet, konkrete Forderungen werden in drei knappen Absätzen genannt.

In der aktuellen Erklärung scheint jedoch ein Wandel zu beobachten zu sein. Der Schwerpunkt verschiebt sich von der Erwartungshaltung hin zu selbstbewussteren Forderungen. Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit bilden das erste Thema, welches im weiteren Verlauf der Erklärung immer wieder in der Forderung nach mehr Solidariät erkennbar ist. Häufig wird anhand von Beispielen auf die ungerechte Entwicklung der Gesellschaft hingewiesen. Diese, trotz des Kompromisscharackters dank 112 beteiligter Organisationen, deutlicheren Formulierungen sollten EntscheidungsträgerInnen in der Sozial- und Seniorenpoltik nicht ignorieren.

Um sich ein eigenes Bild zu machen, können Sie die gesamte  Frankfurter Erklärung mit dem Titel "Gemeinsam in die Zukunft" online nachlesen.

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Der Senior Experten Service (SES) sucht bundesweit Ehrenamtliche, die Auszubildenden beistehen. Dies wird in der Initiative VerA organisert, von der bereits ca. 5000 junge Menschen profitieren konnten.

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Die Aktivität der Iniative ist gefragt, sobald Auszubildende auf Schwierigkeiten stoßen oder überlegen, ihre Lehre abzubrechen. Der SES vermittelt dann eine EhrenamtlerIn, von denen nach Angaben des SES ca. 80% erfolgreich verlaufen sind. In der Vermittlung soll auf die Wohnortnähe der zusammengeführten Personen geachtet werden. Interessierte SeniorInnen können sich auf der Homepage der Initiative näher dazu informieren. Den Ehrenamtlichen werden vorbereitende Seminare, Erfahrungsaustausche, RegionalkoordinatorInnen als AnsprachpartnerInnen und eine Aufwandspauschale angeboten.

Die Registrierung beim SES ermöglicht weitere Arbeitsfelder für SeniorInnen. In einem Beitrag des Deutschlandfunkes (wir berichteten) erzählt unter anderem eine Seniorexpertin über ihre Tätigkeit und wie sie persönlich davon profitieren konnte.

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Der Radiosender WDR 4 strahlte einen Bericht vom 11. Seniorentag aus, welcher vom 02. bis 04.07.15 stattfand.

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Eine Reporterin besuchte den Seniorentag und kann von persönlichen Eindrücke berichten, die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) kommt ebenfalls zu Wort. Neben Projekten, welche auf dem Seniorentag vertreten waren, werden auch Beiträge von PolitikerInnen der vergangenen Jahre ausschnittsweise vorgestellt. Den gesamten Beitrag können Sie sich online anhören bzw. runterladen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der BAGSO.

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SeniorInnenresidenzen werden häufig als luxuriöse und damit auch teure Alternative zu anderen Wohnformen dargestellt. Diese Beschreibung sollten InteressentInnen skeptisch betrachten, da der Begriff "Senorenresidenz" nicht geschützt ist und somit keine besonderen Auflagen mit dieser Bezeichnung einhergehen. Eine umfassendere Lektüre verschiedener Quellen lohnt sich also schon aus diesem Grund.

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Einige Anregungen können Sie in der vorliegenden Auswahl von Literaturempfehlungen finden, welche größtenteils von der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) stammen. Dabei wird nicht nur Seniorenresidenzen, sondern auch auf konkrete Beispiele für andere Wohnformen eingegangen. Erstens werden einige Werke empfohlen:

Schumacher, Hajo (2014): Restlaufzeit : wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann. ISBN 978-3-8479-0572-1

Kempf, Claudia (2015): Service-Wohnen für Senioren : eine empirische Untersuchung zu Dienstleistungsqualität, Customer Voluntary Performance und Preisfairness. ISBN 978-3-658-08209-3

Van Uffelen, Chris (2012): Seniorenresidenzen und Altersheime. ISBN 978-3-03768-120-6

Albrecht, Peter-Alexis (2012): ServiceWohnen als Zukunftsaufgabe einer alternden Gesellschaft. ISBN 978-3-8305-1898-3

Keller, Sabine (2011): Leben und Wohnen im Alter. ISBN 978-3-86851-036-2

Lange-Lagemann, Dieter (2010): Betreutes Wohnen im Alter : Anforderungen an Seniorenwohnanlagen im ländlichen Raum. ISBN 978-3-8366-9552-7

Rohnstock, Katrin (2010): Der letzte Neubeginn : Senioren erzählen vom Umzug in ihr Altersdomizil. ISBN 978-3-86649-305-6

Betz, Irmgard (2009): So leben wir : neue und bewährte Wohnmodelle für Senioren. ISBN 978-3-86744-117-9

Zimmermann, Claudia-Fé (2008): Institutionelle Seniorenwohnangebote : räumliche Analyse Seniorenwohnhäusern, Service-Wohnen und vollstationären Pflegeeinrichtungen in Berlin. ISBN 978-3-639-02452-4

Höpflinger, François (2004): Traditionelles und neues Wohnen im Alter. ISBN 3-03-777004-X

Busz, Pamela (2003): Seniorenimmobilien als Investitionsobjekte : Entwicklung und empirische Analyse eines Beurteilungsmodells. ISBN 3-89984-106-9


Zweitens werden verschiedene Artikel und Buchauszüge empfohlen.

Klingbeil, Darren (2012): Wohnen im 4-Sterne-Plus-Ambiente. In: Altenheim.

Klie, Thomas (2012): Heim oder nicht Heim? Unterfallen Seniorenwohnstifte dem Heimrecht? - In: Pflegerecht.

Frankowski, Ann Christine (2011): The dining room as the locus of ritual in assisted living. In: Generations.

Carmon, Naomi (2010): Old-age home in Jerusalem: post-occupancy evaluation. In: Aging in Israel.

Klie, Thomas (2005): Die ehrenwerten Alten von La Paz : Ein selbstverwaltetes Wohnhaus für alte Menschen in Bolivien. In: Dr. med. Mabuse.

Heiler, Dieter (2004): Seniorenzentrum als Treffpunkt. In: Barrierefrei.

Kremer-Preiß, Ursula (2001): Betreutes Wohnen in Seniorenresidenzen und Wohnstiften : Was sind die Besonderheiten? ; Worauf muss man achten? In: Pro Alter.


Drittens können Sie folgende Arbeiten direkt online nachlesen:

Kapeller, Lukas (2010): Residenz zum letzten Glück : Senioren in Österreich.

Kiani, Iman (2014): Service-Wohnen in der Amalie Sieveking-Stiftung: Chancen für ein Leben ohne soziale Desintegration im Alter.

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