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Am 04.02.2015 ist der Ratgeber 'Schuldenfrei im Alter' der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und mit Hilfe der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erschienen, um älteren Menschen die Inanspruchnahme von Hilfeangeboten bei Überschuldung zu erleichten bzw. einen Beitrag zur Prävention finanzieller Notlagen zu leisten.

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Die Informationsbroschüre hat u.a. zum Ziel auf Situationen aufmerksam zu machen, die zu einer Verschuldung führen können. Insbesondere bei Übergängen - wie zum Beispiel vom Erwerbsleben in den Rentenbezug oder beim Verlust eines bzw. einer Ehepartner_in. Der Ratgeber bietet außerdem neben einem Überblick zu Themen wie Haushaltsplanung, Versicherungen, verschiedenen Arten von Renten und staatlichen Unterstützungsleistungen ebenso praktische Tipps und Tricks zu Vergünstigungen bzw. Anlaufpunkten für mögliche Hilfen bei Überschuldung. Obwohl der Ratgeber sich überwiegend an der Stadt Köln orientiert, sind die Informationen so aufbereitet, dass sie auch in anderen regionalen Kontexten zu verwenden sind.

Hier können Sie die Broschüre 'Schuldenfrei im Alter' der BAGSO online als PDF aufrufen.

Weitere Informationen zur Broschüre und zur Bestellung erhalten Sie auf der Internetseite der BAGSO.

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Im Jahr 2012 wurde der 'Lebensort Vielfalt' als intergenerationelles, schwul-lesbisches Wohn- und Pflegeprojekt für Senior_innen von der Schwulenberatung Berlin als europaweit einzigartiges Modell für moderne Kommunalpolitik eröffnet. Im Rahmen des Projektes 'GLESA - Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Selbstbestimmung im Alter - Milieusensibles und selbstbestimmtes Wohnen im Alter als Beitrag innovativer kommunaler Altenhilfe?' findet eine wissenschaftliche Begleitung durch die Alice-Salomon-Hochschule und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt.

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Das Wohnprojekt umfasst neben 24 Wohneinheiten, eine Pflege- und Demenz WG für 8 Männer  sowie ein kulturelles bzw. gastronomisches Angebot und eine Bibliothek. Die Mieterschaft gestaltet sich überwiegend homosexuell, aber sozial-, generationen-, identitäts- und geschlechtergemischt.

Ausgangspunkt für das Projekt war die Befürchtung. dass im Falle von Pflegebedürftigkeit im Alter homophobe Einstellungen und Vorbehalte des pflegenden Personals eine zufriedenstellende und bedürfnisgerechte Pflege und Betreuung einschränken können. Im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchung des Projektes sollte innerhalb von zwei Jahren bis März 2015 ein Handlungsleitfaden für Multiplikator_innen in der Praxis sowie eine Aufklärungsbroschüre zur mileuspezifischen Betreuung und Pflege entwickelt werden, um eine moderne Kommunalpolitik zu fördern, die bürgerschaftliches Engagement, Stadtentwicklung, soziale Altenpflege und Pflege verbindet.
Gefördert wird 'GLESA' durch das Institut für angewandte Forschung (IFAF Berlin). Die Entstehung des 'Lebensort Vielfalt' wurde durch verschiedene öffentlichen Trägern, Stiftungen, Sponsoren und Spenden unterstützt.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Internetseite zum Projekt 'GLESA' des IFAF Berlin können Sie hier abrufen. Die Projektskizze finden Sie hier.
Einen vertiefenden Eindruck zum 'Lebensort Vielfalt' erhalten Sie auf der Internetseite des Projektes.

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Am 28. Januar wurde die internationale Fachtagung "Palliative Care und Demenz - Bedürfnisgerechte Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz in der stationären Altenhilfe" des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln von Frau Elke Ferner im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin eröffnet. Im Rahmen der Tagung wurde von verschiedenen ExpertInnen disktuiert, wie die Rahmenbedingungen in der Altenhilfe gestaltet werden müssen, um die Bedürfnisse von dementen Menschen angemessen berücksichtigen zu können.

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Grundlage der Diskussion bildeten die Forschungsergebnisse einer vom Bundesministerium geförderten aktuellen Studie des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln. Das Thema, wie sich  die Bedürfnisse von Menschen mit Demenzerkrankung gestalten und ausdrücken und wie entsprechend eine bedrüfnisgerechte Versorgung von betroffenen BewohnerInnen stationärer Einrichtungen aussehen kann, wurde hierbei im internationalen Erfahrungsaustausch diskutiert, um weitere Handlungsmöglichkeiten in Hinblick auf die Entwicklung bzw. Veränderung von Versorgungsstrukturen aufzuwerfen. Als ein relevanter Aspekt wurde z.B. die Aufwertung des Pflegeberufs sowie ausreichende personale Ressourcen thematisiert.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Eine aktuelle Stellungsnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zu diesem Thema können Sie hier aufrufen.

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Um die Teilhabe älterer Kieler_innen mit geringem Einkommen an einer aktiven Freizeitgestaltung zu fördern, bietet die Leitstelle „Älter werden in Kiel“ auch in diesem Jahr wieder den 'Seniorenpass' für ansässige Menschen über 65 Jahren - bzw. über 63 mit einer anerkannten Behinderung - an, der neben dem Freizeitprogramm '...aktiv und unternehmungslustig' Vergünstigungen und Wertmarken für verschiedenste Aktivitäten in Kiel umfasst.

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Mehr detaillierte Informationen zum Seniorenpass, einzelnen Angeboten sowie Ausgabebedingungen finden Sie hier.
Eine Kurzfassung der zusammengestellten Infos finden Sie auf dem Flyer.
Besuchen Sie auch die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel, um sich über den 'Seniorenpass 2015' zu informieren.

Die Einkommensprüfung und Ausgabe des Seniorenpasses erfolgt in der Leitstelle „Älter werden“ der Landeshauptstadt Kiel.

Ort: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Straße 2, 24116 Kiel.
Ansprechpartnerin: Kerstin Wilimzig
Telefon 0431 / 901-3202
Fax 0431 / 901-63216
E-Mail: k.wilimzig@kiel.de

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In der neuen Ausgabe mit dem Schwerpunkt '"Es ist nie zu spät!' Gesundheitliche Prävention und Rehabilitation" werden verschiedene Fragen und Themen rund um das gesunde Altern sowie weitere Aspekte der verschiedenen Arbeitsbereiche der ‘Lobby der Älteren’ und der Entwicklung der Seniorenpolitik von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) diskutiert.

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Neben Beiträgen wie 'Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie?' finden Sie Berichte zu den Themen 'Ältere machen Radio, TV und Internet im Offenen Kanal' oder Informationen zur 'IT-gestützten Nachbarschaftshilfe'. Die Fachzeitschrift erscheint viermal jährlich für Aktive in der Seniorenarbeit und Seniorenpolitik.

Um die aktuelle Ausgabe der BAGSO-Nachrichten aufzurufen klicken Sie bitte hier.

Weitere Informationen: Internetseite der BAGSO.

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Am 20.02.15 findet in Hamburg von 9.00-16.30 Uhr der 2. Norddeutscher Fachtag Demenz unter dem Motto 'Demenz – Gemeinsam Wissen stärken' der Alzheimer Gesellschaften Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein mit Vorträgen und Fachforen für erkrankte Menschen, Angehörige sowie beruflich Tätige statt, um über neue Erkenntnisse aus Forschung, Anforderungen an die Politik und Verwaltung bzw. soziale und medizinisch-pflegerische Aspekte zu informieren.

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Das Programm des Fachtags sowie Anmeldeinformationen finden Sie auf dem Flyer.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 65,- Euro / 30,- Euro (ermäßigter Preis für Ehrenamtliche, Mitglieder von Alzheimer Gesellschaften und Schüler mit Nachweis).

Veranstaltungsort ist der Alte Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt.
Für weitere Fragen steht Ihnen die Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. zur Verfügung:

Tel. 040/308 57 987
Fax 040/308 57 986
Email: info@alzheimer-sh.de

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Die Robert Bosch Stiftung und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) laden sowohl  Bürger_innen als Institutionen, Vereine und Akteure der Zivilgesellschaft ein, sich beim Ideenwettberwerb 'Kleine Schritte – große Wirkung' zu beteiligen und bis zum 22. März 2015 Projektkonzeptionen für die Verbesserung der Mobilität im Alter einzureichen. Die 20 kreativsten und aussichtsreichsten Ideen werden mit bis zu 10.000€ gefördert.

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Die Projektideen sollten sich an der Frage orientieren, wie ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden können. Da das Engagement älterer Menschen im Zuge der Projekte unterstützt werden soll, ist die Teilnahme älterer Personen über 60 Jahren bei der Projektentwicklung, -durchführung und Erprobung in der Praxis für eine Bewerbung Voraussetzungen - generationsübergreifende Bewerbungen sind erwünscht.

Mehr Informationen zu möglichen Fragestellungen bzw. Lösungsansätzen der Projektideen, Bewerbungsvoraussetzungen, Ablauf des Verfahrens und beteiligten Kooperationspartnern finden Sie auf dem Flyer zum Ideenwettbewerb oder auf der Internetseite der Robert Bosch Stiftung.

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Am 22. Janaur findet von 10.00-16.30 Uhr in Norderstedt eine Fortbildung des Kompetenzzentrum Demenz zum Thema 'Einsichten in Innenwelten von Menschen mit Demenz' für ehrenamtlich und professionell Begleitende und Pflegende statt, um im Sinne des Demenz Balance Modells den Teilnehmenden eine einfühlende Herangehensweise an die Gefühle und Verlusterlebnisse von Menschen mit einer Demenzerkrankung zu vermitteln und auf diesem Weg Handlungsmöglichkeiten für einen gelingenden Umgang zu erschließen.

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Das Kompetenzzentrum Demenz ist ein Projekt der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. / Selbsthilfe Demenz. Neben Beratungsangeboten, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit bietet das Kompetenzzentrum Fortbildungen an. Das Projekt wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und vom Spitzenverband der Pflegekassen gefördert.

Ort der Veranstaltung: Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt.
Teilnahmebeitrag inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke: 75,-/ 40,- €.
Grundkenntnisse und Erfahrungswissen zum Krankheitsbild Demenz werden vorausgesetzt.
Eine verbindliche Anmeldung unter 040/609 26 420, Fax 040/308 57 986, E-Mail info@demenz-sh.de ist notwendig.

Mehr Informationen zum Kompetenzzentrum Demenz und weitere interessante Fortbildungsangebote des Projektes erhalten Sie auch hier.

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Unter der Schirmherrschaft der Sozialministerin Schleswig-Holsteins, Frau Kristin Alheit, finden im Februar und März 2015 die jährlichen landesweiten EhrenamtForen des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein statt, um in Form von Vorträgen, Werkstätten und Diskussionrunden als Möglichkeiten des Austauschs und der Information an zehn unterschiedlichen, regionalen Örtlichkeiten neue Impulse für das Ehrenamt zu entwickeln.

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Verteten sind neben ehrenamtlich tätigen Bürger_innen und Interessierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien. Gefördert werden die Foren vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, dem Deutschen Rote Kreuz Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes sowie regionalen Unternehmen und Stiftungen.

Es wird in fast allen Fällen um eine Voranmeldung gebeten. Der Teilnahmebetrag ist bei jeder Veranstatlung unterschiedlich - in eingen Fällen ist die Teilnahme auch kostenfrei.
Weitere Informationen zu den Örtlichkeiten und den unterschiedlichen Programmen der Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite engagiert-in-sh sowie auf der Internetseite des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein.

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In den kommenden Monaten lädt der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Kiel wieder zum Seniorenkino gemeinsam mit dem kommunalen Kino ‘Die Pumpe’ ein.

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Die Vorstellungen beginnen regelmäßig samstags um 13:30 Uhr und 16 Uhr. Ein barrierefreier Zugang ist gewähleistet. Reservierungen unter der Telefonnummer 0431-200 76 50 werden auf Grund der hohen Nachfrage vom Beirat empfohlen. Eintrittskarten sind für 6€ (ermäßigt 5€) zu erwerben. Kaffe und Kuchen (1,50€) gibt es jeweils ab 15 Uhr.
Anbei finden Sie die aktuellen Termine des Seniorenkinos in der 'Pumpe':

Sa 17.01.15 Wir sind die Neuen
Sa 31.01.15 Mit ganzer Kraft
Sa 14.02.15 Vision-...Hildegard von Bingen
Sa 28.02.15 Dreiviertelmond
Sa 14.03.15 Monsieur Claude und seine Töchter
Sa 28.03.15 Madame Mallory und der Duft von Curry
Sa 11.04.15 Ein Sommer in der Provence
Sa 25.04.15 Calendar Girls

Eine Wegbeschreibung zur 'Pumpe' finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Seniorenkino und weiteren Veranstaltungen bzw. Terminen des Seniorenbeirat Kiel erhalten Sie hier.

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