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Auf dieser Internet·seite bekommen Sie viele wichtige Informationen für Senioren. Zum Beispiel neue Nachrichten oder Berichte. Sie können aber noch mehr lesen und hören. Zum Beispiel finden Sie hier auch Vorträge.

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Wir haben für Sie auch neue Downloads gesammelt.

Download ist Englisch und heißt:

Herunter·laden.

In den Texten unter Downloads finden Sie Informationen zu Dateien.

Sie können die Dateien auf Ihrem Computer speichern.

Zum Beispiel Info·texte.


Informationen zu Terminen und Veranstaltungen finden Sie hier: Termine und Veranstaltungen.


Lesen Sie mehr auf anderen Internet·seiten.

Klicken Sie dazu auf: Links.

Zum Beispiel finden Sie hier:

  • Informationen über Partner vom DISW.
  • Infos über verschiedene Programme.
  • andere Internet·seiten.

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In diesem Bereich der Internet·seite finden Sie Informationen zum Thema Engagement. Engagement meint hier: Jemand tut freiwillig etwas für andere Menschen. Meistens bekommt man dafür kein Geld. Sie können auch zwischen 6 Haupt·themen wählen:

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Beispielsweise

Lernen Sie gute Beispiele für Engagements kennen.

Zum Beispiel lesen Sie hier etwas über Engagements in Dörfern.

Sie machen das Leben für Senioren in Dörfern besser.


Senioren·vertretung

Viele Senioren setzen sich für andere ein.

Zum Beispiel in einem Senioren·beirat.

Sie vertreten dann die Interessen anderer Senioren.


Ehrenamt

Bei einem Ehrenamt hilft man anderen Menschen.

Ein Ehrenamt macht man freiwillig.

Man bekommt kein Geld dafür.

Lesen Sie mehr zu Menschen mit einem Ehrenamt.

Die Menschen machen gute Dinge für Senioren.


Initiativen und Programme

Eine Initiative kann eine Gruppe von Menschen sein.

In der Initiative arbeiten die Menschen zusammen.

Die Menschen haben ein gemeinsames Ziel.

Zum Beispiel wollen sie etwas verändern.

Initiativen können auch von Politikern sein.

Oder Initiativen von Vereinen.


Vernetzung

Vernetzung meint:

Verschiedene Menschen lernen sich kennen.

Sie können zum Beispiel zusammen·arbeiten.

Auch verschiedene Gruppen können sich vernetzen.

Gemeinsam können sie ein Ziel leichter erreichen.


Arbeit und Beruf

Lesen Sie mehr zu den Themen Arbeit und Beruf.

Zum Beispiel neue Informationen zur Rente.

Oder lesen Sie mehr zu Pflege·berufen.

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In diesem Bereich der Internet·seite finden Sie Informationen zum Thema Gesundheit. Sie können auch zwischen 3 Haupt·themen wählen:

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Ernährung

Hier finden Sie Informationen zu gesunder Ernährung im Alter.

Zum Beispiel Informationen zu:

  • gesunden Lebensmitteln.
  • Tipps für eine gesunde Ernährung.

Medizinische Versorgung

Hier finden Sie verschiedene Informationen zu medizinischer Versorgung im Alter.

Zum Beispiel Informationen zu:

  • neuen Gesetzen.
  • Ärzten.

Sport

Hier finden Sie verschiedene Informationen zu Sport im Alter.

Zum Beispiel Informationen zu:

  • Schulungen und Projekten zum Thema Sport.
  • Gesundheit im Alter durch Sport.

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In diesem Bereich der Internet·seite finden Sie Informationen zum Thema Wohnen. Sie können auch zwischen 2 Haupt·themen wählen:

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Alters·gerechtes Umbauen

Hier finden Sie Informationen zu barrierefreiem Wohnen im Alter.

Zum Beispiel:

  • Info·hefte über barrierefreies Wohnen.
  • Infos über Geld für barrierefreie Wohnungen.

Neue Wohn·formen

Hier finden Sie verschiedene Informationen zu Wohnen im Alter.

Zum Beispiel Informationen zu:

  • neuen Wohn·projekten.
  • Broschüren zum Thema Wohnen.

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In diesem Bereich der Internet·seite finden Sie Informationen zum Thema Mobilität. Mobilität heißt auch: Beweglichkeit. Damit sind verschiedene Dinge gemeint. Zum Beispiel:
  • Wie jemand an einen Ort kommt. Zum Beispiel mit dem Bus.
  • Wie gut eine Person sich selbst bewegen kann.
  • Es gibt auch soziale Mobilität.
Soziale Mobilität heißt zum Beispiel: Jemand bekommt mehr Geld für seine Arbeit. Die Person kann nun teurere Dinge kaufen. Und in eine größere Wohnung umziehen. Die Person lernt auch neue Menschen kennen.   Sie können auch zwischen 3 Haupt·themen wählen:

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Technische Hilfs·mittel

Technische Hilfs·mittel sind zum Beispiel hilfreiche Geräte.

Das kann zum Beispiel ein Rollator sein.


Öffentlicher Nah·verkehr

Öffentlicher Nah·verkehr sind Bus und Bahn.

Lesen Sie hier zum Beispiel etwas zu Politik und öffentlichem Nah·verkehr.


Städte·bau und Stadtteil·planung

Hier finden Sie zum Beispiel diese Informationen:

  • Infos zum Wohn·geld.
  • Infos zu neuen Bau·gebieten.

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In diesem Bereich der Internet·seite finden Sie Informationen zum Thema Bildung. Dazu gehören zum Beispiel Forschungs·ergebnisse. Oder neue Schulungs·angebote.   Sie können auch zwischen 3 Haupt·themen wählen:

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Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen heißt:

Man kann das ganze Leben lang neue Dinge lernen.

Nicht nur in der Schule.

Sondern auch als älterer Mensch.

Hier bekommen Sie Informationen zu diesem Thema.


Angebote und Aktivitäten

Lesen Sie mehr zu Fortbildungen und

anderen Angeboten für Senioren.


Neue Medien

Neue Medien sind:

  • Computer
  • Smart·phones
  • Tablets

Lesen Sie mehr über das Lernen mit neuen Medien.

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Nach Angaben des Kompetenzzentrums Demenz leben im nördlichsten Bundesland mittlerweile etwa 60.000 Menschen mit einer Demenz. Vor zehn Jahren seien es noch 40.000 gewesen. Nötig seien vor allem mehr Pflegeplätze.

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Die Zahl der Demenzkranken ist in den letzten Jahren gestiegen, die Anzahl an Pflegeplätzen und Angeboten reiche nicht aus. "Angehörige sind häufig überfordert, ambulante Dienste sind ausgeschöpft, die Kurzzeitpflege ist katastrophal", wird Swen Staack, Leiter des Kompetenzzentrums Demenz Schleswig-Holstein, im NDR zitiert. Gerade in Pflegeheimen mit speziellen Demenzabteilungen sei der Andrang groß.

Im bundesweiten Vergleich sei Schleswig-Holstein mit rund 100.000 Pflegeheimplätzen allerdings noch relativ gut aufgestellt. Problematischer sei insbesondere die Kurzzeitpflege. „Die Gesundheitsbranche ist sich einig, dass die Lage ziemlich angespannt ist. Möchten beispielsweise Angehörige von Demenzkranken Urlaub machen, stehen sie häufig auf verlorenem Posten“, heißt es in dem NDR-Beitrag. Ein Grund für das geringe Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen ist, dass es für vollstationäre Plätze mehr Geld gibt. Das macht es für den jeweiligen Träger der Pflegeeinrichtungen günstiger, jemanden voll unterzubringen, wenn ein Platz belegbar ist.

Als weiteres Problem wird der Fachkräftemangel in der Pflege genannt. In vielen Fällen fehle es einfach an Personal. "Die Ausbildungsoffensiven für Fach- und Hilfskräfte sind gut, sie werden aber erst in einigen Jahren Früchte tragen", wird Florian Unger vom Verband der Ersatzkassen (vdek) in dem Artikel zitiert.

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Durch die Einführung eines Freibetrages sollen Betriebsrentner/innen künftig erst ab einer höheren Summe als bisher Krankenkassenbeiträge auf ihre Betriebsrente zahlen. Das hat der Deutsche Bundestag am 12.12.2019 entschieden.

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Bereits ab kommendem Jahr soll der neue Freibetrag von etwa 159 Euro gelten, unter dem die Betriebsrenten beitragsfrei bleiben sollen. Nur auf den Teil, der an Bezügen aus einer betrieblichen Altersvorsorge den Betrag überschreitet, sollen weiterhin Krankenkassenbeiträge in Höhe von 14,6 Prozent anfallen. Bislang lag die Grenze, bis zu der die Betriebsrente beitragsfrei geblieben war, bei rund 155 Euro. Allerdings wurden die Sozialversicherungsbeiträge bei einem Überschreiten des Wertes dann auf die komplette Betriebsrente angerechnet, statt nur auf den Überschuss. Daher ist die Regelung eines solchen Freibetrages neu. Dieser soll künftig ständig der Lohnentwicklung angepasst werden. 

Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn würden mit der neuen Regelung ein Drittel der deutschen Betriebsrentner/innen überhaupt keine Beiträge auf die betriebliche Altersvorsorge mehr entrichten müssen. Die Bundesregierung spricht von 1,2 Milliarden Euro, die Betriebsrentner/innen durch das Gesetz künftig sparen würden.

Das Gesetz wurde ohne Gegenstimmen angenommen. Die FDP, AfD und Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich aufgrund von Differenzen in Einzelaspekten, befürworteten aber ebenfalls die Stoßrichtung des Gesetzes. Entstanden war der Gesetzesvorschlag im Zuge der Einigung zur Grundrente, die die Große Koalition im November erreichte.

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Aufgrund verschiedener Faktoren werde das Thema Einsamkeit im Alter in Zukunft immer relevanter. Zu diesem Ergebnis kommt ein Diskussionspapier des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Körber-Stiftung. Sie richten den Blick auch auf die Kommunen.

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Einsamkeit sei ein Phänomen unserer Zeit, welches insbesondere im Alter an Bedeutung gewinne. So nehme die Einsamkeit statistisch gesehen ab dem 75. Lebensjahr zu. Auch zukünftig würde die Einsamkeit im Alter zunehmen. Dazu trage insbesondere der demografische Wandel bei, aber auch gesellschaftliche Faktoren spielten eine Rolle. So würden immer mehr Personen alleine alt werden und ohne Ehepartner/in oder Kinder leben, auch ein weiterer Infrastruktur-Abbau in ländlichen Regionen sei zu erwarten, der Begegnungsmöglichkeiten reduziere.

Allerdings gebe es auch positive Trends. „Die zukünftigen Senioren werden durchschnittlich so mobil, gesund, gebildet, engagiert und digital aktiv alt wie keine Vorgängergeneration vor ihnen“, erklärt Catherina Hinz, Direktorin des Berlin-Instituts, in der Pressemitteilung. Kommunen könnten dabei als Schlüsselakteure gesehen werden. Diese könnten „die Lebensqualität des Einzelnen erhöhen und zugleich Kosten für die Gemeinschaft senken, denn Einsamkeit beschleunigt nachweislich Erkrankungen und frühere Pflegebedürftigkeit.“ Daher haben die Körber-Stiftung und das Berliner Institut für Bevölkerung und Entwicklung in dem Diskussionspapier Handlungsempfehlungen entwickelt, mit denen Kommunen Einsamkeit im Alter entgegentreten könnten:

„1. Strategie entwickeln: Einsamkeit enttabuisieren und Verwaltung und lokale Organisationen sensibilisieren.

2. Wohnen »mit Anschluss« fördern: Wohnformen erarbeiten, die einen Verbleib im gewohnten Umfeld ermöglichen.

3. Soziale Partizipation ermöglichen: Gute Rahmenbedingungen für Engagement schaffen und Selbstorganisation fördern. Auf bereits Isolierte mit individuellen Angeboten zugehen.

4. Öffentliche Orte gestalten und schaffen: Öffentliche Orte für Begegnung gestalten und Mobilitätsangebote schaffen.

5. Aktiv informieren, sensibel kommunizieren: Infomaterial bereitstellen und Angebote nicht explizit als Einsamkeitsprävention vermitteln.“

Hier können Sie das vollständige Diskussionspapier herunterladen.

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Die Selbsthilfeorganisation „Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V." (DAlzG) feiert dreißigjähriges Jubiläum. Die Organisation wurde im Dezember 1989 ins Leben gerufen und nutzt das Jubiläum, um darauf hinzuweisen, dass viele Alzheimer-Erkrankte noch immer von Ausgrenzung betroffen sind.

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Am 2.Dezember 1989 hatten Angehörige und Ehrenamtliche die Deutsche Alzheimer Gesellschaft gegründet. Einen Verein, der sich vor allem als Selbsthilfeorganisation versteht. In einer Pressemitteilung zum Geburtstag nutzt der Verein die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, welche Probleme es noch gibt und was sich zukünftig noch ändern muss: „Zukünftig muss es noch besser gelingen, Wissen über Demenz sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote flächendeckend in Deutschland vorzuhalten. Dazu gehören ebenso eine solidarische Finanzierung der Pflege sowie Entlastungsangebote für Angehörige.“ Außerdem weist Monika Kaus, Vorsitzende der DAlzG, in der Presseerklärung auch darauf hin, auf welche Erfolge die Organisation zurückblicken kann. Dazu nennt sie die 135 Mitgliedsgesellschaften und die 13 Landesverbände, in die die DAlzG mittlerweile gegliedert ist. Auch die über 100.000 Telefonberatungen, die die Organisation bereits durchgeführt hat, sei ein großer Erfolg. Darüber berichteten wir bereits im November.

Der offizielle Festakt zum Jubiläum fand am 6.Dezember 2019 in Berlin statt. Grußworte gab es dabei auch aus dem Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministerium. Weitere Informationen im Zusammenhang des dreißigjährigen Jubiläums finden Sie hier. Mehr zu der Geschichte der Organisation können Sie der Jubiläumsausgabe der „Alzheimer Info“ (4/2019) entnehmen.

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