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Am 20. Mai 2015 gründete sich der Runde Tisch "Gutes Leben mit Demenz auf Sylt". Damit wollen die Initiatoren die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Beratungs- und Begleitstrukturen für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auf der Insel Sylt vorantreiben sowie die Öffentlichkeit für das Thema Demenz sensibilisieren.

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Über 20 Personen aus Vereinen, Initiativen, Verbänden, der Gemeinde Sylt, dem Amt Landschaft Sylt und dem Kreis Nordfriesland waren zum Gründungstreffen des Runden Tischs "Gutes Leben mit Demenz auf Sylt" eingeladen, um über Beratungs-, Unterstützungs- und Dienstleistungsangebote für Menschen mit Demenz auf Sylt zu beraten sowie die Vernetzung der Akteure und der Angebote vor Ort voranzutreiben. Gleichzeitig wurde eine Akzeptanz- und Informationskampagne angestoßen, um öffentlich auf das Thema Demenz sowie mögliche frühzeitige Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Die Initiative und Leitung des Runden Tisches geht von Heinrich Jensen, Berufsbetreuer, Marco Oliver Pohl der Lebenshilfe Sylt, Angelika Lies der Alzheimer Gesellschaft Nordfriesland sowie Prof. Dr. Andreas Lager, Prof. Dr. Mary Schmoecker und Fabian Frei vom Deutschen Institut für Sozialwirtschaft aus.

Begleitet wird der Runde Tisch durch ein Projekt des DISW zur Entwicklung eines Handlungskonzeptes für Menschen mit dementieller Erkrankung und deren Angehörigen, gefördert durch das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA).

Das Thema ist für Sylt relevant, da aufgrund der demografischen Veränderungen (weniger Nachwuchs bei steigender Lebenserwartung) mit einem wachsenden Anteil von Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung zu rechnen ist.

Das Alter gilt als entscheidender Risikofaktor für eine Demenzerkrankung. Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich an. Weniger als drei Prozent der Erkrankungen treten unterhalb dieser Altersgrenze auf.

Momentan sind auf der Insel Sylt rund 4.900 Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre alt. Im Jahr 2030 werden es aktuellen Berechnungen zufolge etwa 5.200 Personen sein. Für das Gemeindegebiet Sylt kann auf Basis der vorhandenen Datenlage eine Hochrechnung von Demenzerkrankungen erfolgen. Demnach sind im Moment rund 350 Menschen von den verschiedenen Formen der Demenz betroffen – im Jahr 2030 werden es Berechnungen zufolge über 400 Personen sein.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim Deutschen Institut für Sozialwirtschaft.

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Die Lösung für selbstbestimmtes Leben im Alter liegt laut einem Masterplan des Landes Nordrhein-Westfalen im Quartier. Der Deutschlandfunk (DLF) berichtete in der Länderzeit über das kommunale technikunterstützte Gesundheits- und Quartiersmanagement in der Modellregion Leverkusen.

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Es wird thematisiert, wie ältere Menschen trotz Krankheiten und Einschränkungen weiter im vertrauten Lebensumfeld weiterleben können. Es geht um die Inhalte der Förderung und deren notwendige Vernetzung. Sie können sich auf der Homepage des Projektes Pro Viva näher dazu informieren und den gesamten Beitrag des DLFs online nachhören.


Die DiskussionsteilnehmerInnen, neben HörerInnen, waren:

Roland Weigel, Diplom Sozialwissenschaftler, Landesbüro "Altengerechte Quartiere" NRW

Elke Dahlbeck, Institut Arbeit und Technik (IAT), Gelsenkirchen

Helga Vogt, Stadt Leverkusen, Fachbereich Soziales

Marcus Sauer, Diplom Kaufmann, Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik Iserlohn

Petra Jennen, Leiterin der AWO-Begegnungsstätte Lev.-Rheindorf

Agnieszka Korcz, Kim Siegmund und Joel Zollmarsch, QuartiersmanagerInnen in Leverkusen

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Viermal jährlich erscheint die Fachzeitschrift der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Resilienz. Es geht also um die Widerstandsfähigkeit von Menschen, welche trotz belastender Situationen den Lebensalltag bewältigen.

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Dem Thema Resilienz ist ein eigenes Kapitel der Zeitschrift gewidmet. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, nennen wir Ihnen die entsprechenden Artikel zum Titelthema:

Kraft nicht trotz, sondern dank einer Krise!

Glaube und Spiritualität als Kraftquelle

"Woher nimmst du nur die Stärke?"

Burnout oder Boreout? – Wenn Überforderung oder Langeweile die Kraft rauben

"Was mich immer weitermachen lässt…" Über innere Antreiber und Kraftquellen

Und trotzdem JA zum Leben sagen …

Gemeinsam sind wir stärker

Wie man zum „Stehauf-Menschen“ werden kann

Die Kneippsche Lebensweise, eine Kraftquelle

Achtsamkeit unterstützt die Fähigkeit, mit schwierigen Situationen im Leben umzugehen

Humor als Resilienz-Faktor

Zusätzlich zum Titelthema finden Sie Artikel zu den Lebensbereichen Engagement, Wohnen, Gesundheit, Mobilität und Recht. Die komplette Ausgabe ist online erhältlich.

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Zu dem Thema "Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie? Potenziale in Kommunen stärken" werden drei Fachtagungen in Deutschland veranstaltet. Den Auftakt macht Hamburg am 3. Juni 2015.

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Die Veranstaltung richtet sich an VertreterInnen von Kommunen mit senioren- und gesundheitsrelevanten Aufgabenstellungen; haupt- und ehrenamtlich Verantwortliche in der Arbeit mit älteren Menschen sowie Beschäftigte bei Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, Krankenkassen, Wohnungsbaugenossenschaften, Caterern, Sportvereinen und Migrantenvereinen.

Wo: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

Wann: Mittwoch, 03.06.2015, 9:00

Keine Kosten.

Anmeldung bis zum 26.05.2015

Nähere Informationen und das Programm finden Sie hier.

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Ehrenamtliche aus Schleswig-Holstein können sich ab dem 01.05.2015 für den Deutschen Bürgerpreis bewerben. Außerdem stellen wir Ihnen eine Datenbank für weitere Ehrenamtspreise vor.

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Vom 01.05. bis 30.06. läuft der regionale Wettbewerb, das Schwerpunktthema 2015 lautet „Kultur leben – Horizonte erweitern“. Es sollen Personen, Projekte und UnternehmerInnen gewürdigt werden, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, kulturelle Werte zu stärken und Menschen durch Kultur zu vereinen.  Bedingungen  für die Teilnahme am oder Vorschlage für den Wettbewerb finden Sie online.

Wer Interesse an weiteren Preisen für Ehrenamtliche hat, findet in der Datenbank Preiselandschaft eine größere Auswahl.

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Die Fachtagung Seniorentheater trägt den Untertitel "Kulturelle Bildung und Gesundheitsförderung im Alter“. Es soll auf das breite Spektrum der Seniorentheaterarbeit aufmerksam gemacht werden und viele Akteure zusammen gebracht werden.

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Aktive TheaterseniorInnen,  Akteure aus Theaterpädagogik, Politik, Forschung und Verwaltung sowie Fachpersonal aus der Pflege kommen zusammen, um über Möglichkeiten und Perspektiven des Seniorentheaters zu diskutieren.

Wo: Haus im Park der Körber-Stiftung, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg-Bergedorf

Wann: 25.06.2015, 11:00 - 17:30

Kosten: 25 Euro, 15 Euro für Auszubildende und Studierende

Anmeldung per Fomular bis zum 31.05.2015

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundes deutscher Amateurtheater.

Interessierte finden in Schleswig-Holstein ebenfalls Kursangebote des Amateurtheaters.

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein hat seit dem 6. Mai 2015 einen neuen Vorstand. Etwa 120 Delegierte aus allen Landesteilen wählten auf der Mitgleiderversammlung in Nortorf Peter Schildwächter aus Brokstedt zum Vorsitzenden.

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Weiterhin gehören dem neuen Vorstand Renate Gorny und Helga Schultz (beide als stellvertretende Vorsitzende) sowie Reinhard Vossgrau, Ilse Timm, Heidemarie Bohnert und Carl-Heinz Camien an.

Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist die Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren in Schleswig-Holstein. Gemeinden, Städte und Kreise in Schleswig-Holstein, die einen Seniorenbeirat oder Seniorenrat eingerichtet haben, sind im Landesseniorenrat zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, die Gesellschaft und ihre Zukunft im Interesse der älteren Generation mitzugestalten. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Gesellschaft für die berechtigten Bedürfnisse und Interessen der Älteren zu sensibilisieren, die Solidarität zwischen den Generation zu fördern sowie Inklusion als gesellschaftliches Prinzip zu fördern, damit jeder am sozialen, kulturellen und politischen Leben teilnehmen kann.

Weitere Informationen beim Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. und in der Zeitschrift FORUM.

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Das Thema "Erwerbstätigkeit im Alter" kann aus vielen Perspektiven betrachtet werden. Es kann z.B. auf die Beweggründe für die Arbeitsaufnahme oder -fortführung geschaut werden. Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl von Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zu diesem Thema vor.

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Erstens werden einige deutschsprachige Werke empfohlen:

Sandig, Stephanie (2013): Die Anwendung der Theorie des geplanten Verhaltens auf den Kontext der Weiterbeschäftigung im Rentenalter. Masterarbeit.

Friebe, Jens; Schmidt-Hertha, Bernhard; Tippelt, Rudolf (Hrsg., 2014): Kompetenzen im höheren Lebensalter. Ergebnisse der Studie "Competencies in Later Life" (CiLL). ISBN: 978-3-7639-5479-7.

Schneider, Norbert F.; Mergenthaler, Andreas; Staudinger, Ursula M.; Sackreuther, Ines (Hrsg., 2015): Mittendrin? Lebenspläne und Potenziale älterer Menschen beim Übergang in den Ruhestand. ISBN: 978-3-8474-0636-5.


Zweitens werden verschiedene deutschsprachige Artikel und Buchauszüge empfohlen. Das DZA legt besonderen Wert auf den Artikel von Fasbender, Ulrike (et. al.): Absicht zur Erwerbstätigkeit im (zukünftigen) Ruhestand. aus dem vorher genannten Sammelwerk. Die AutorInnen untersuchen in ihrem Beitrag die Absicht der 55- bis 70-jährigen erwerbstätigen Menschen zur fortwährenden Erwerbstätigkeit im Ruhestand. Weitere Empfehlungen sind:

Ahlers, Friedel; Gülke, Norbert (2013): Aging-Karrieren: demografiebedingter Paradigmenwechsel im Karriereverständnis. In: Leibniz FH, School of Business (Hrsg.): Demografischer Wandel.

Schäfer, Petra (2013): Senior Experts. Erfahrung zählt wieder. In: Kießler, Birgit (et. al., Hrsg.): Wechsel auf die Zukunft: demografischer, gesellschaftlicher und technologischer Wandel: worauf sich die Personalarbeit in Banken einstellen muss.

Scherger, Simone; Hokema, Anna (2014): Arbeiten müssen, können oder wollen? Erwerbstätigkeit jenseits der Rentengrenze in Deutschland. In: Kaudelka, Karin; Isenbort, Gregor (Hrsg.): Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft.

Schmitz, Jutta (2014): Erwerbstätigkeit trotz Rente? Zur Systematisierung einer Debatte. In: Kistler, Ernst; Trischler, Falko (Hrsg.): Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung - Folgen für die Einkunftslage im Alter.

Brenke, Karl (2013): Immer mehr Menschen im Rentenalter sind berufstätig. In: DIW-Wochenbericht.

Grabka, Markus M. (2013): Aktives Altern - Erwerbstätigkeit und bürgerschaftliches Engagement im Rentenalter. In: WSI-Mitteilungen.

Hochfellner, D.; Burkert, C. (2013): Berufliche Aktivität im Ruhestand. Fortsetzung der Erwerbsbiographie oder notwendiger Zuverdienst? In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie.

Sendler, Hans H. Th.; Piorr, Rüdiger (2014): Für eine bewusste neue Berufsetappe ab 55. In: Sozialer Fortschritt.

Winkel, Rolf; Nakielski, Hans (2014): Rentenpaket II: Weiterarbeit jenseits der regulären Rentengrenze wird erleichtert. In: Soziale Sicherheit.

Lehmann, Claudia (et. al., 2015): Sicherung der Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel durch alters- und erfahrungsgemischte Tandems. In: Informationsdienst Altersfragen.


Drittens wird auch auf englischsprachige Literatur verwiesen:

Cummins, Phyllis (et. al., 2013): Work and retirement. In: Kunkel, Suzanne R. (Hrsg.): Global aging: comparative perspectives on aging and the life course.

Bonsdorff, Monika E. von; Bonsdorff, Mikaela B. von (2014): Perspectives on dynamic retirement and active ageing. In: Leist, Anja; (et. al., Hrsg.): Health and cognition in old age: from biomedical and life course factors to policy and practice.

Martz-Costa, Christina (et. al., 2014): Differential impact of multiple levels of productive activity engagement on psychological well-being in middle and later life. In: The gerontologist.

Solinge, Hanna van (2014): Who opts for self-employment after retirement? A longitudinal study in the Netherlands. In: European journal of ageing.


Schließlich können Sie folgenden Artikel direkt online nachlesen:

Machado, C Sofia; Portela, Miguel (2014): Hours of work and retirement behaviour. In: IZA Journal of European Labor Studies.

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Technische Assistenzsysteme zur Unterstützung selbständiger Lebensführung werden von älteren Menschen gut akzeptiert. Das ergaben Auswertungen der vergangenen 3 Jahre des rheinland-pfälzischen Projekts "Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung" (SUSI TD).

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Wie lässt sich moderne Sensortechnologie und eine präventiv ausgerichtete Pflegeberatung für alleinlebende Senioren zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit erfolgreich verknüpfen? Dieser Frage ging SUSI TD nach. Gemeinsam mit zwei Fraunhofer-Instituten führte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) dieses Projekt in rund 20 Seniorenhaushalten in der Region Trier durch. Eingebunden waren örtliche Pflegestützpunkte. Der Abschlussbericht wurde jetzt an Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) überreicht.

In den Seniorenhaushalten wurden Ambient- Assisted-Living-Technologien (AAL) in Form von Bewegungssensoren zur Aktivitäten- und Hilflosigkeitserkennung installiert. Ferner wurde den teilnehmenden SeniorInnen ein PC mit altersgerechtem Touchscreen zur Verfügung gestellt, über den sie miteinander und mit den BeraterInnen per Videotelefonie kommunizieren konnten.

Eine Seniorin des Projektes sagte dazu: "Die Beratung, das ist der eigentliche Faktor. Wenn was ist, nimmt man direkt Kontakt mit dem Berater auf."  Der Einsatz von moderner Technik in Kombination mit Beratung vermittelte den älteren Menschen das Gefühl, nicht am Rande der Gesellschaft zu stehen.

Ein Flyer liefert noch einige Informationen zum Projekt, der Abschlussbericht ist noch nicht freigegeben. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online.

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In den vergangen zwei Monaten wurden in Schleswig-Holstein und Hamburg die jährlichen Ehrenamtsforen durchgeführt. Das Ehrenamtnetzwerk Schleswig-Holstein hat dazu eine Zusammenfassung der Ergebnisse hochgeladen.

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Die Foren fanden im Februar und März 2015 in 10 Städten statt. Es trafen ehrenamtlich tätige BürgerInnen auf VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Medien, um gemeinsam dem Ehrenamt neue Impulse zu geben. Als kleine Übersicht sehen Sie hier die Themen der einzelnen Veranstaltungen:

Hamburg: Zentrale Auftaktveranstaltung Norddeutschland

Neumünster: feierliche Auftaktveranstaltung zur Einführung der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein

Rendsburg: Die Zukunft braucht uns alle. Chancen des Demographischen Wandels

Schleswig: Ehrenamt - gut gemacht!

Bad Bramstedt: Noch immer mit einem Bein im Gefängnis? Aktuelle Rechtsfragen in der Vereins- und Jugendarbeit

Itzehoe: Neues Willkommen - Steinburg öffnet sich für Flüchtlinge

Pinneberg: Wie gewinnt man Mitstreiter?

Nortorf: Vielfalt des Ehrenamtes

Lübeck: Keywork - ein mögliches Modell für bürgerschaftliches Engagement?

Kiel: Verein neu denken - Eine Denkwerkstatt zur Zukunftsfähigkeit von Vereinen

Ablauf und Ergebnisse der sehr unterschiedlichen Veranstaltungen können Sie online nachlesen.

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