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Der Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune“ ist gestartet. Bundesweit sind Kommunen aufgerufen, bis zum 24. September 2015 Projekte, Maßnahmen und Ideen zum Wettbewerbsthema Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen einzureichen.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankversicherung e.V. (PKV) und den kommunalen Spitzenverbänden verfolgt mit dem Bundeswettbewerb das Ziel, hervorragende kommunale Aktivitäten im Bereich der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen zu identifizieren, der Öffentlichkeit bekannt zu machen und auszuzeichnen. Die Wettbewerbsprojekte werden mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 Euro prämiert.

Der Wettbewerb und die damit einhergehende Würdigung der kommunalen Strategien zur Gesundheitsförderung älterer Menschen sind ein wichtiger Baustein des bundesweiten BZgA-Programms „Älter werden in Balance“. Mit dem demografischen Wandel wird die Zahl der älteren Menschen stark zunehmen - eine Gesundheitsförderung bis ins hohe Alter wird daher immer wichtiger, um beispielsweise Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Mit einem Präventionsengagement soll älteren Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und mobiles Leben ermöglicht werden. Der Blick auf die kommunale Ebene ist dabei besonders wichtig, weil es sich hier um das konkrete Lebensumfeld handelt.

Für den Wettbewerb werden Aktivitäten und Maßnahmen aus allen Bereichen der Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen gesucht. Hierzu zählen u.a.:

  • kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
  • Maßnahmen und Angebote alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätssteigerung älterer Menschen
  • Bewegungsräume/Bewegungsparcours in Stadtvierteln und Grünanlagen
  • barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
  • wohnortnahe Infrastrukturen
  • (Weiter-)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
  • (Weiter-)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
  • Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher
  • Aktivität bei älteren Menschen
  • Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und
  • Mobilitätsförderung älterer Menschen

Eingeladen sind alle deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise. Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten. Präventionsaktivitäten Dritter können nur als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden.

Mit der Betreuung des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt. Anmeldeunterlagen stehen unter www.wettbewerb-aelter-werden-in-balance.de zur Verfügung.

Der Wettbewerb findet seinen Abschluss mit einer Preisverleihung im März 2016 in Berlin.

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Der Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz, kurz PrävG) ist zur Zeit an die Fachausschüsse im Bundestag überwiesen. Da dieser Gesetzesvorschlag nicht unumstritten ist, zeigen wir Ihnen hier verschiedene Positionen auf.

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Im ersten Durchgang hat der Bundesrat eine Stellungnahme zu dem Gesetzesentwurf beschlossen (nachzulesen ab Seite 33). Frau Steffens,Ministerin aus Nordrhein-Westfalen, fordert Nachbesserungen am Gesetz und eine bessere Orientierung am der Lebenswelt der älteren Menschen. Frau Klepsch, Staatsministerin aus Sachsen, fordert eine maßnahmenbezogene Vergütung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anstelle einer Pauschale. Frau Prüfer-Storcks, Senatorin aus Hamburg, sieht zu viele Mittel bei der BZgA anstelle bei den Ländern. Sie fordert eine Einbindung der Arbeitsagenturen, eine bessere Finanzierung der Pflegeversicherung und eine verpflichtende Beteiligung der privaten Krankenversicherungen.

In der ersten Beratung wurde der Gesetzesentwurf im Bundestag debattiert. Frau Zimmermann von der Linken und Frau Schulz-Asche von den Grünen weisen auf die schlechteren gesundheitlichen Lebensbedingungen und Perspektiven von GeringverdienerInnen sowie deren niedrigere Lebenserwartung hin. Frau Kühn-Mengel von der SPD fordert eine bessere Einbindung des Quartiers und der Kommune als Ort des Präventionsgeschehens. Die gesamte Aussprache im Bundestag zu dem Gesetzesentwurf können Sie online nachlesen. Den thematisierten Gesetzesentwurf samt Begründung können Sie ebenfalls nachlesen.

Sie können alle Stellungnahmen und Reden von Mitgliedern des Bundesrates und Bundestages sowie den aktuellen Stand des Gesetzesentwurfes online verfolgen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ebenfalls eine Stellungnahme veröffentlicht. Neben Lob werden Mängel an dem Entwurf ausgemacht. Es wird daher gefordert, dass an krankmachenden Lebensbedingungen angesetzt, die lokale Ebene einbezogen, die Akteure unterstützt, die Selbsthilfe gefördert, die BürgerInnen an der Gestaltung gesunder Lebensbedingungen beteiligt und die Kompetenzen der Menschen zu einem gesundheitsbewussten Verhalten gefördert werden.

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Zwei internetgestützte Workshops beschäftigen sich über einen Zeitraum von jeweils drei Monaten mit dem Aufbau von Nachbarschafts-Projekten. Im Wechsel von Präsenztagen und Online-Arbeit, die zu Hause oder im Büro erledigt werden kann, werden sich die Teilnehmenden mit einer eigenen Projektidee intensiv auseinandersetzen.

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Sie bekommen dazu individuelle Impulse und praktische Anregungen, werden sich mit anderen Teilnehmenden austauschen und Erfahrungen mit virtuellem Lernen und Arbeiten sammeln. Zu je vier Terminen ist eine Anreise außerhalb Schleswig-Holsteins notwendig, eine Reise kann durch eine kostenlose Übernachtung gespart werden.

In beiden Workshops sind noch Plätze frei.


Ein Workshop findet in Hamminkeln statt:

Präsenztermine: 10.06., 11.06., 02.09., 30.09.15

Kosten: Teilnahme und Übernachtung (10.06.) sind kostenlos, die Anreise muss selbst finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie online.


Der zweite Workshop findet in Hennef statt:

Präsenztermine: 20.08., 21.08., 15.09., 19.11.15

Kosten: Teilnahme und Übernachtung (20.08.) sind kostenlos, die Anreise muss selbst finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie online.

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Am 20. Mai 2015 gründete sich der Runde Tisch "Gutes Leben mit Demenz auf Sylt". Damit wollen die Initiatoren die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Beratungs- und Begleitstrukturen für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auf der Insel Sylt vorantreiben sowie die Öffentlichkeit für das Thema Demenz sensibilisieren.

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Über 20 Personen aus Vereinen, Initiativen, Verbänden, der Gemeinde Sylt, dem Amt Landschaft Sylt und dem Kreis Nordfriesland waren zum Gründungstreffen des Runden Tischs "Gutes Leben mit Demenz auf Sylt" eingeladen, um über Beratungs-, Unterstützungs- und Dienstleistungsangebote für Menschen mit Demenz auf Sylt zu beraten sowie die Vernetzung der Akteure und der Angebote vor Ort voranzutreiben. Gleichzeitig wurde eine Akzeptanz- und Informationskampagne angestoßen, um öffentlich auf das Thema Demenz sowie mögliche frühzeitige Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Die Initiative und Leitung des Runden Tisches geht von Heinrich Jensen, Berufsbetreuer, Marco Oliver Pohl der Lebenshilfe Sylt, Angelika Lies der Alzheimer Gesellschaft Nordfriesland sowie Prof. Dr. Andreas Lager, Prof. Dr. Mary Schmoecker und Fabian Frei vom Deutschen Institut für Sozialwirtschaft aus.

Begleitet wird der Runde Tisch durch ein Projekt des DISW zur Entwicklung eines Handlungskonzeptes für Menschen mit dementieller Erkrankung und deren Angehörigen, gefördert durch das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA).

Das Thema ist für Sylt relevant, da aufgrund der demografischen Veränderungen (weniger Nachwuchs bei steigender Lebenserwartung) mit einem wachsenden Anteil von Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung zu rechnen ist.

Das Alter gilt als entscheidender Risikofaktor für eine Demenzerkrankung. Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich an. Weniger als drei Prozent der Erkrankungen treten unterhalb dieser Altersgrenze auf.

Momentan sind auf der Insel Sylt rund 4.900 Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre alt. Im Jahr 2030 werden es aktuellen Berechnungen zufolge etwa 5.200 Personen sein. Für das Gemeindegebiet Sylt kann auf Basis der vorhandenen Datenlage eine Hochrechnung von Demenzerkrankungen erfolgen. Demnach sind im Moment rund 350 Menschen von den verschiedenen Formen der Demenz betroffen – im Jahr 2030 werden es Berechnungen zufolge über 400 Personen sein.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim Deutschen Institut für Sozialwirtschaft.

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Die Lösung für selbstbestimmtes Leben im Alter liegt laut einem Masterplan des Landes Nordrhein-Westfalen im Quartier. Der Deutschlandfunk (DLF) berichtete in der Länderzeit über das kommunale technikunterstützte Gesundheits- und Quartiersmanagement in der Modellregion Leverkusen.

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Es wird thematisiert, wie ältere Menschen trotz Krankheiten und Einschränkungen weiter im vertrauten Lebensumfeld weiterleben können. Es geht um die Inhalte der Förderung und deren notwendige Vernetzung. Sie können sich auf der Homepage des Projektes Pro Viva näher dazu informieren und den gesamten Beitrag des DLFs online nachhören.


Die DiskussionsteilnehmerInnen, neben HörerInnen, waren:

Roland Weigel, Diplom Sozialwissenschaftler, Landesbüro "Altengerechte Quartiere" NRW

Elke Dahlbeck, Institut Arbeit und Technik (IAT), Gelsenkirchen

Helga Vogt, Stadt Leverkusen, Fachbereich Soziales

Marcus Sauer, Diplom Kaufmann, Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik Iserlohn

Petra Jennen, Leiterin der AWO-Begegnungsstätte Lev.-Rheindorf

Agnieszka Korcz, Kim Siegmund und Joel Zollmarsch, QuartiersmanagerInnen in Leverkusen

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Viermal jährlich erscheint die Fachzeitschrift der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Resilienz. Es geht also um die Widerstandsfähigkeit von Menschen, welche trotz belastender Situationen den Lebensalltag bewältigen.

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Dem Thema Resilienz ist ein eigenes Kapitel der Zeitschrift gewidmet. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, nennen wir Ihnen die entsprechenden Artikel zum Titelthema:

Kraft nicht trotz, sondern dank einer Krise!

Glaube und Spiritualität als Kraftquelle

"Woher nimmst du nur die Stärke?"

Burnout oder Boreout? – Wenn Überforderung oder Langeweile die Kraft rauben

"Was mich immer weitermachen lässt…" Über innere Antreiber und Kraftquellen

Und trotzdem JA zum Leben sagen …

Gemeinsam sind wir stärker

Wie man zum „Stehauf-Menschen“ werden kann

Die Kneippsche Lebensweise, eine Kraftquelle

Achtsamkeit unterstützt die Fähigkeit, mit schwierigen Situationen im Leben umzugehen

Humor als Resilienz-Faktor

Zusätzlich zum Titelthema finden Sie Artikel zu den Lebensbereichen Engagement, Wohnen, Gesundheit, Mobilität und Recht. Die komplette Ausgabe ist online erhältlich.

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Zu dem Thema "Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie? Potenziale in Kommunen stärken" werden drei Fachtagungen in Deutschland veranstaltet. Den Auftakt macht Hamburg am 3. Juni 2015.

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Die Veranstaltung richtet sich an VertreterInnen von Kommunen mit senioren- und gesundheitsrelevanten Aufgabenstellungen; haupt- und ehrenamtlich Verantwortliche in der Arbeit mit älteren Menschen sowie Beschäftigte bei Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, Krankenkassen, Wohnungsbaugenossenschaften, Caterern, Sportvereinen und Migrantenvereinen.

Wo: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

Wann: Mittwoch, 03.06.2015, 9:00

Keine Kosten.

Anmeldung bis zum 26.05.2015

Nähere Informationen und das Programm finden Sie hier.

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Ehrenamtliche aus Schleswig-Holstein können sich ab dem 01.05.2015 für den Deutschen Bürgerpreis bewerben. Außerdem stellen wir Ihnen eine Datenbank für weitere Ehrenamtspreise vor.

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Vom 01.05. bis 30.06. läuft der regionale Wettbewerb, das Schwerpunktthema 2015 lautet „Kultur leben – Horizonte erweitern“. Es sollen Personen, Projekte und UnternehmerInnen gewürdigt werden, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, kulturelle Werte zu stärken und Menschen durch Kultur zu vereinen.  Bedingungen  für die Teilnahme am oder Vorschlage für den Wettbewerb finden Sie online.

Wer Interesse an weiteren Preisen für Ehrenamtliche hat, findet in der Datenbank Preiselandschaft eine größere Auswahl.

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Die Fachtagung Seniorentheater trägt den Untertitel "Kulturelle Bildung und Gesundheitsförderung im Alter“. Es soll auf das breite Spektrum der Seniorentheaterarbeit aufmerksam gemacht werden und viele Akteure zusammen gebracht werden.

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Aktive TheaterseniorInnen,  Akteure aus Theaterpädagogik, Politik, Forschung und Verwaltung sowie Fachpersonal aus der Pflege kommen zusammen, um über Möglichkeiten und Perspektiven des Seniorentheaters zu diskutieren.

Wo: Haus im Park der Körber-Stiftung, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg-Bergedorf

Wann: 25.06.2015, 11:00 - 17:30

Kosten: 25 Euro, 15 Euro für Auszubildende und Studierende

Anmeldung per Fomular bis zum 31.05.2015

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundes deutscher Amateurtheater.

Interessierte finden in Schleswig-Holstein ebenfalls Kursangebote des Amateurtheaters.

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein hat seit dem 6. Mai 2015 einen neuen Vorstand. Etwa 120 Delegierte aus allen Landesteilen wählten auf der Mitgleiderversammlung in Nortorf Peter Schildwächter aus Brokstedt zum Vorsitzenden.

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Weiterhin gehören dem neuen Vorstand Renate Gorny und Helga Schultz (beide als stellvertretende Vorsitzende) sowie Reinhard Vossgrau, Ilse Timm, Heidemarie Bohnert und Carl-Heinz Camien an.

Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist die Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren in Schleswig-Holstein. Gemeinden, Städte und Kreise in Schleswig-Holstein, die einen Seniorenbeirat oder Seniorenrat eingerichtet haben, sind im Landesseniorenrat zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, die Gesellschaft und ihre Zukunft im Interesse der älteren Generation mitzugestalten. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Gesellschaft für die berechtigten Bedürfnisse und Interessen der Älteren zu sensibilisieren, die Solidarität zwischen den Generation zu fördern sowie Inklusion als gesellschaftliches Prinzip zu fördern, damit jeder am sozialen, kulturellen und politischen Leben teilnehmen kann.

Weitere Informationen beim Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. und in der Zeitschrift FORUM.

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