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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Aktionswoche, außerdem steht sie unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

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Die Aktionswoche findet zum elften Mal vom 11.09. bis 20.09.2015 statt. Im neu gestalteten Engagement-Kalender können Organisationen und Initiativen ihre Projekte für die Aktionswoche eintragen.

Auf der Homepage finden Sie weitere Informationen.

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Mit der Fragestellung, wie Nachbarschaftsprojekte fit für die Zukunft werden können, hat sich die BaS-Nachbarschaftswerkstatt beschäftigt. Dazu ist jetzt eine Dokumentation erschienen.

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20 Teilnehmende aus 13 Seniorenbüros haben im zweijährigen Fortbildungsprogramm „Nachbarschaftswerkstatt“ im Rahmen des Programms "Zuhause im Alter" zusammen gearbeitetet.

Diese bestand aus Seminaren, Online-Phasen und Coachingtreffen. Dabei wurde auf das Setzen innovativer Impulse und die Nutzung kreativer Methoden sowie beteiligungsorientierter Ansätze Wert gelegt. Das ebenfalls entstandene Theaterstück wurde auf zwei bundesweiten Veranstaltungen aufgeführt.

Sie können hier die Dokumentation der Nachbarschaftswerkstatt nachlesen.

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Die Konferenz bietet die Möglichkeit, Einblicke in den Stand der Kulturarbeit mit Älteren zu gewinnen und neue Netzwerke zu etablieren. Es treffen sich ExpertInnen aus 14 Ländern, darunter Australien, Brasilien, USA und verschiedene europäische Staaten.

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Es werden in über 50 Präsentationen, Workshops und interaktiven Formaten Politikansätze, innovative Praxisprojekte sowie wissenschaftliche Forschungsergebnisse vorgestellt.

Wo: Spui 187, 2511 BN Den Haag (Niederlande).

Wann: 20.05. bis 22.05.2015

Kosten: 335 €, einige Veranstaltungen kosten extra

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen finden SIe auf der Homepage zur Konferenz.

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Der Landessportverband Schleswig-Holstein und das Forum Pflegegesellschaft beschäftigen sich mit dem Thema "Alter in Bewegung". Sportvereine, welche sich als Kooperationspartner beteiligen wollen, sind willkommen. Ein weiteres Projekt organisiert Wanderungen.

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Senioreneinrichtung und ambulante Dienste kooperieren mit Sportvereinen, welche dann in den Einrichtungen Bewegungsangebote machen. Die Kurse können 12 Mal zu je 90 Minuten oder 18 Mal zu je 60 Minuten stattfinden. Online finden Sie eine detaillierte Beschreibung, weitere Kooperationen können noch vereinbart werden. Eine detaillierte Dokumentation und Evaluation des Projektes können Sie online nachlesen.

Im Projekt "Natur gemeinsam erleben - Wandern für Menschen mit und ohne Demenz" kooperiert das Kompetenzzentrums Demenz mit der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung. Es werden gemeinsam durchgeführte Wanderungen angeboten. Die nächste Wanderung steht am 01.09.2015 in Schulensee an.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) fordert, das Engagement der wachsenen Gruppe von älteren Menschen mit eigener Migrationserfahrung mehr wertzuschätzen und gezielt zu fördern.

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Es lässt sich zwar die Gruppe älterer ZuwanderInnen anhand von Alter und Geburtsort beschreiben. Sie ist aber auch wegen dieser ungenauen Konstruktion eine vielfältige, heterogene Gruppe. Dass eine so konstruierte Gruppe wächst, ist bei steigender Lebenserwartung und in vielen Aspekten der Gesellschaft geforderten Mobilität nicht verwunderlich.

Die BAGSO erkennt an, dass die finanzielle Absicherung und die medizinische Lage dieser Gruppe im Vergleich zu nicht migierten älteren Menschen schlechter ist. Gleichzeitig ist aber das Engagement der MigrantInnen in Nachbarschaft und Qartier größer als das der Nichtmigrierten. In dem dreiseitigen Positionspapier werden auf Besonderheiten beim Engegament von MigrantInnen eingegangen. Es werden Antworten auf die Frage gegeben, wie Seniorenorganisationen und Verbände Menschen mit Zuwanderungsgeschichte besser erreichen können. Das Papier schließt mit Forderungen an die politischen AkteurInnen.

Sie können die Forderungen online nachlesen.

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Die Ermöglichung des Lebens zu Hause im Alter ist seit geraumer Zeit Gegenstand der Forschung unterschiedlicher Professionen. Die Kooperation unterschiedlicher Professionen war in der Vergangenheit schwierig, ist aber auf dem Weg der Besserung. Wolfgang Paulus beschäftigt sich in der Ausgabe 03/2015 von Forschung aktuell mit der integrierten Versorgung zu Hause.

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Im Artikel bearbeitet Woflgang Paulus die Frage, wie das weitere Leben im eigenen, gewohnten Haushalt auch im Alter trotz Unterstützungsbedarf gelingen kann, wie also die Formel 'ambulant vor stationär' umgesetzt werden kann oder besser umgesetzt werden sollte. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Finanzierung telemedizinischer und technischer Hilfen zur Unterstützung alter Menschen in ihren Wohnungen bisher schwierig war, neuere Gesetzesinitiativen im Gesundheits- und Pflegebereich jedoch Anlass zur Hoffnung geben.

Sie können den gesamten Artikel online nachlesen.

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Die Anzahl der LeistungsbezieherInnen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wird weiter anwachsen. Jedoch schützt die Grundsicherung nicht ausreichend vor Armut, daher werden Verbesserungen in der Grundsicherung gefordert. Lesen Sie hier die Gründe für den mangelnden Schutz vor Armut und die daraus resultierenden Forderungen der Volkssolidarität.

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Die Grundsicherung setzt ein, wenn die Rente oder andere Einkünfte für den Lebensunterhalt nicht ausreichen. Für diesen Fall haben alle BürgerInnen ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf staatliche Unterstützung zur Sicherung ihres Existenzminimums und zur Gewährleistung ihrer Teilhabe an der Gesellschaft.

Zwischen der Armutsgefährdungsschwelle (2013: 892 Euro) und dem durchschnittlichen Bruttobedarf von EmpfängerInnen der Grundsicherung (2013: 740 Euro) klafft eine Lücke von 152 Euro. Nach Berechnungen der Armutsforschung bezieht deutlich weniger als die Hälfte der Anspruchsberechtigten über 65 tatsächlich die Leistungen der Grundsicherung. Das führt zu einem großen Anteil sogenannter verdeckter Altersarmut.

In der heutigen Form trägt die Grundsicherung im Alter auch unzureichend altersspezifischen Anforderungen Rechnung. Alter müsste als eigenständiger Lebensabschnitt betrachtet werden, es fehlen Möglichkeiten zur Verbesserung des eigenen sozialen Status.

Bei einer Reform der Grundsicherung sollen auch die gesellschaftlichen Ursachen von Armut bekämpft, die gesetzliche Rente wieder verstärkt auf die Lebensstandardsicherung ausgerichtet, das Absinken des Rentenniveaus gestoppt und besonders von Altersarmut bedrohte Gruppen besser abgesichert werden.


Folgendes fordert daher die Volkssolidarität:

Erhöhung des Regelsatzes für eine alleinstehende Person auf 450 Euro monatlich (2014).

Einführung eines Freibetrags für Alterseinkünfte bei der Einkommensanrechnung: Ein Grundfreibetrag von 100 Euro und ein zusätzlicher Freibetrag für Renten- bzw. Alterseinkünfte in Höhe von 15 % des Regelsatzes, d. h. beim aktuellen Regelsatz ca. 60 Euro.

Anhebung des Vermögensfreibetrags auf 150 Euro pro Lebensjahr und Erlaubnis zum Besitz eines Kraftfahrzeugs im Wert bis zu 7.500 Euro.

Öffnung der Grundsicherung im Alter für Arbeitslose, die ab dem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen beziehen, sowie für Bezieher einer befristeten Erwerbsminderungsrente.

Das Antragsverfahren für Leistungen der Grundsicherung soll erleichtert werden.


Für eine bessere Sicherung des Wohnraums von Menschen, die über geringe Alterseinkünfte verfügen, wird gefordert:

Eine Anhebung des Wohngeldes und die Einführung einer Energiekostenkomponente.

Eine stärkere Berücksichtigung von altersspezifischen Aspekten bei Überschreitung der Kriterien für 'angemessenen' Wohnraum auf kommunaler Ebene.


Sie können hier den gesamten Bericht und die Forderungen im Detail nachlesen.

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Auf WDR 4 läuft samstags von 8:05 bis 8:55 die Sendung "Mittendrin - in unserem Alter", die sich an über 50jährige Menschen richtet. In den Sendungen sollen soziale Fragen älterer Menschen thematisiert werden.  Wir zeigen einen Rückblick auf vergangene und eine Vorschau auf kommende Sendungen.

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Auf der Homepage können alle Beiträge innerhalb des letzten Jahres nachgehört werden. In Sendungen der letzten Wochen wurde sich mit verschiedensten Themen beschäftigt. Dies sind z.B. inzwischen ältere MigrantInnen, welche u.a. über mitgebrachte Sprachen und Erfahrungen berichten, Zusammenarbeit zwischen älteren und jüngeren ArbeitnehmerInnen, die Abwendung drohender Geschäftsunfähigkeit bei Demenzerkrankung, Nachbarschaft, Pflegeversicherung, Arbeit im Rentenalter, Stellensuche und das gestiegene Interesse von Firmen an älteren ArbeitnehmerInnen.

In den nächsten drei Sendungen soll sich mit den Themen "Lebensqualität trotz schmalem Geldbeutel" (11.04.2015), "Trümmerfrauen – ein deutscher Mythos mit wahrem Kern" (18.04.2015) und "Hürdenlauf vor dem Training – Wie der Antrag auf Rehabilitation besser gelingt" (25.04.2015) beschäftigt werden.

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Die Mitgliedsorganisationen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) haben sich im vergangen Jahr mit dem guten Leben im Alter beschäftigt. Daraus resultieren nun Ergebnisse, Empfehlungen und Forderungen.

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Besonders aufmerksam wurden die Themengebiete Wohnen, Pflege und haushaltsbezogene Dienstleistungen betrachtet. Zentrale Forderung ist laut Klaus Müller wegen der weitrechenden Lebensentscheidungen Ausbau und Vernetzung einer guten, fachspezifischen Beratung. Weiter wird der geförderte Bau barrierefreier Wohnungen, Erleichterung der Pflege für Angehörige und die Erhöhung der Zahl qualifizierter Pflegefachkräfte gefordert. Damit wird eine Forderung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) aufgegriffen.

Eine Meinungsumfrage unter WohneigentümerInnen zu Wohnwünschen und barrierearmen Wohnkomfort wurde von drei Instituten durchgeführt. Der Bestand der barrierearmen Wohnungen und der altersgerechten Sozialwohnungen erfüllt nicht den Bedarf, weitere staatliche Fördermaßnahmen seien also erforderlich. Beim Wohngeld für Einkommensschwache sollten die besonderen Anforderungen älterer Menschen berücksichtigt werden. Weiterer Reformbedarf wird beim Mietrecht deutlich.  Außerdem sollte der Zugang zu technischen Assistenzsystemen erleichtert werden.

Die Metastudie "Demografische Entwicklung und Wohnen im Alter" befasst sich auch mit dem Bereich der Pflege. Eine weitere Metastudie ist den haushaltsbezogenen Dienstleistungen gewidmet.

Sie können den gesamten Bericht online nachlesen.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV) den Ratgeber "Zufrieden altern im Beruf" herausgegeben.

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Der Ratgeber wendet sich ausdrücklich an ArbeitnehmerInnen und ist in drei Kapitel gegliedert.

Im ersten Kapitel wird auf den Altersprozess eingegangen. Neben dem Imageproblem und den Herausforderungen des Alters geht es vor allem um verschiedenen Leistungs- und Lernkompetenzen.

Im zweiten und umfangreichsten Kapitel wird die Unterstützung des gesunden Alters thematisiert. Körperliche und geistige Fitnesss soll durch maßvollem Ungang mit den eigenen Kräften erhalten und gefördert werden. Notwendige Strategien für mehr Energie und Wohlbefinden werden etwas detaillierter beschrieben.

Im abschließenden Kapitel werden die Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Arbeitswelt gebracht. Physische und psychische Selbstpflege, Aufgaben von Vorgesetzten, berufliche Rehabilitation, Pflege von Angehörigen und der Übergang in den Ruhestand werden erläutert.

Den gesamten Ratgeber können Sie kostenfrei herunterladen.

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