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Im Supermarkt einkaufen gehen, noch schnell zum Friseur und danach ein kleiner Spaziergang über den Dorfplatz. Für die BewohnerInnen des ersten Demenzdorfs Deutschlands ist das ein Stückchen Alltag, das schon verloren geglaubt schien. 42 Menschen leben im niedersächsischen Hameln in einem geschützten Raum, der ihnen die größtmögliche Freiheit bieten soll. Durch einen Beitrag des Deutschlandfunkes können Sie in dieses Projekt reinhören.

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In dem 50minütigen Beitrag vom Wochenende kommen unterstützendes Personal, BewohnerInnen, Angehörige und ein Mitglied des Heimbeirates zu Wort. Es werden unter anderem die Themengebiete Eingewöhnung, medizinische Versorgung, Respekt, Selbstbestimmung & Hilflosigkeit und Freiheit & Sicherheit betrachtet. Diese Einrichtung ist die erste ihrer Art in Deutschland, sie wurde im März 2014 eröffnet. Die Bezeichnung als Dorf, die Simulation der "normalen" Gesellschaft  und die Umzäunung sind jedoch auch umstritten.

Den kompletten Beitrag können Sie sich auf den Seiten des Deutschlandfunkes anhören oder herunterladen.

Sie können sich auch einen Beitrag über dieses Projekt von 3sat anschauen, in dem auch ein Kritiker zu Wort kommt. Weitere Artikel sind auf ndr.de zu finden.

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Die Wahl zum neuen SeniorInnenbeirat der Hansestadt Lübeck findet bis zum 15.05.2015 per Briefwahl statt. Alle über 60jährigen Menschen, das sind in Lübeck ca 62.000, sind zur Wahl aufgerufen. Aus diesem Anlass sind alle interessierten WählerInnen und KandidatInnen zum Dialog ins Rathaus eingeladen.

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Wo: Audienzsaal des Lübecker Rathauses

Wann: Mittwoch, 11.03.15. Einlass 15:30, Begrüßung um 16 Uhr durch die Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer.

Kosten: keine

Anmeldung ist nicht nötig.

Wenn Sie mögen, können Sie sich über den Ablauf der Veranstaltung und die bisherige Arbeit des Beirates informieren.

Falls Sie es nicht zu der Veranstaltung schaffen sollten: Wahlvorschläge der KandidatInnen werden auf amtlichen Formblättern bis zum 30.03. an folgende Adresse geschickt: Wahlleiterin, Hansestadt Lübeck, Bereich Logistik Statistik und Wahlen, Kronsforder Allee 2-6, 23560 Lübeck. Unterlagen zur Kandidatur können unter der Telefonnummer 0451/122-1240 angefordert werden.

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Das Bundesministerium und die Verbraucherzentrale Rheinlandpfalz gibt die Broschüre "Nie zu alt fürs Internet!" heraus. Sie soll helfen, Vorbehalte gegen die Nutzung des Internets abzubauen und gibt Tipps beim sicheren Surfen im Netz.

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Die Broschüre zählt detailliert die Vorteile, auch gerade für Ältere, auf. Anschließend wird zur Sicherheit im Internet aufgeklärt. Dabei wird besonders auf den Datenschutz wert gelegt. In weiteren Kapiteln werden die Wege ins Internet und mögliche Unterstützungen bei der Mediennutzung aufgezeigt.

Die gesamte Broschüre ist natürlich online nachlesbar oder als Papierversion zu bestellen.

Wer einen detaillierteren Einstieg in das Internet benötigt, kann eine 96 Seiten umfassende Lektüre der Bundesregierung bestellen.

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Die Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) empfiehlt Literatur der letzten Jahre rund um das Thema "Reisen im Alter". Hier können Sie eine Auswahl dieser Empfehlungen nachlesen. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei?

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Im ersten Abschnitt sehen Sie die empfohlenen deutschsprachigen Werke:

Mangold, Christian (2013): Jung und Alt gemeinsam auf Reisen. Durch die Altersunterschiede entstehende Anforderungen an die Produktgestaltung. ISBN 978-3-9554905-1-5.

Mötzing, Gisela (2013): Beschäftigung und Aktivitäten mit alten Menschen. ISBN: 978-3-437-25622-6.

Opaschowski, Horst Werner (2013): Deutschland 2030. Wie wir in Zukunft leben. ISBN: 978-3-579-06635-6.

Jókay, Zoltán; Fendt, Sibylle (Hrsg.) (2012): Gärtners Reise. ISBN: 978-386-82830-4-4.

Tonn, Peter (2012): Handbuch Seniorenbegleitung. Lehr- und Praxisbuch für die Alltags- und Seniorenbegleitung. ISBN: 978-3-8448-0094-4.

Längle, Martina (2010): Barrierefreier Tourismus. Herausforderung und Chance. ISBN: 978-393-71519-9-1.


Das DZA legt besonderen Wert auf den Artikel von Nadine Millich (2014): Gemeinsam auf Tour. In: Die Schwester, der Pfleger. In diesem Artikel werden die positiven Erfahrungen des Schülerprojekts "Pflege ohne Grenzen" beschrieben. Weitere deutschsprachige Beiträge und Aufsätze empfiehlt das DZA:

Frank, Andreas (2013): Landhaus Fernblick - ein Urlaubs- und Erholungsangebot für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen. In: Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hrsg.): Zusammen leben - voneinander lernen

Hacker, Hans-Joachim (2011): Demografischer Wandel im Tourismus. In: Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hrsg.): Zusammen leben - voneinander lernen

Metzler, Daniel; Paesler, Ferndinand (2010): Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Tourismus in Bayern. In: Breu, Christian (Hrsg.): Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels.

Lenz, Ursula; Jonas, Ines (2011): Entdeckung der Zielgruppe Großeltern und Enkel. In: BAGSO-Nachrichten. 20, 1.

Longinus-Nordhorn, Annette (2010): Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz macht Urlaub. In: Pro Alter. 42, 4.

Bleckmann, Martin; Deuse, Christiane (2010): Vom Altenheim zum Bürgerhaus. Ehrenamtliches Projekt Landliebe trifft auf das Modellprojekt Wohnen, Pflege und Urlaub am Park in Landau. In: Altenheim. 49, 4.


Auch einige englischsprachige Werke, Beiträge und Aufsätze werden vom DZA empfohlen:

Buhalis, Dimitrios; Darcy, Simon; Ambrose, Ivor (Hrsg.) (2012): Best practice in accessible tourism. Inclusion, disability, ageing population and tourism. ISBN: 978-1-84541-253-1.

Patterson, Ian; Pegg, Shane (2012): Tourism and aging. In: Gibson, Heather Julie; Singelton, Jerome F. (Hrsg.): Leisure and aging.

Reichborn-Kjennerud, Kristin; Gamperiene, Migle; Hilsen, Anne Inga (2011): "Make me an offer I can't refuse" - do extra days off contribute to seniors staying at work longer? In: Ennals, Richard; Salomon, Robert (Hrsg.): Older workers in a sustainable society.

Hillman, Wendy (2013): Grey nomads travelling in Queensland, Australia: social and health needs. In: Ageing and society. 33, 4.

Nimrod, Galit; Rotem, Arie (2012): An exploration of the innovation theory of successful ageing among older tourists. In: Ageing and society. 32, 3.


Zwei Artikel können Sie direkt online nachlesen:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (2012): Riester pension, vacation, health insurance: work-related social benefits in Germany.

Lüpke-Narberhaus, Frauke (2011): Urlaub von der Verantwortung. Weil Beate Linde ihren Mann liebt, pflegt sie ihn. Weil sie ihn pflegt, muss sie sich regelmäßig von ihm erholen. In: Die Zeit

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Dem Thema Vertragsgestaltung in Wohn-Pflegeformen widmet sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Journal für Wohn-Pflege-Gemeinschaften".  Durch verschiedene Artikel entsteht ein differenziertes Gesamtbild. Hier können Sie sich eine Übersicht der Beiträge anschauen.

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Thomas Klie schreibt in einem Leitartikel über Vertragsbeziehungen und -gestaltungen in ambulant betreuten Wohngemeinschaften.

Johannes Plümpe beleuchtet die Fördermöglichkeiten für Wohngemeinschaften durch die 5. Pflegereform.

Die Grundmuster von Wohn-Pflege-Gemeinschaften und die Verantwortung von Angehörigen als Auftraggeber in Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz erläutert Werner Futterlieb.

Amelie Jansen geht näher auf § 36 SGB XI ein und weist auf auf Schwierigkeiten des "Leistung poolen" hin.

Stephan Werle gibt Hinweise für die Gestaltungsmöglichkeiten von Mietverträgen.

Wer eine Antwort auf die Frage möchte, ob Hausgemeinschaften Mietervereinbarungen benötigen, liest den Beitrag von Ingrid Blank.

Bewohnerverträge in Pflege-Wohngemeinschaften können problematisch sein. Darauf weist Heiko Dünkel in Verbindung mit dem Wohn- und Betreungsvertragsgesetz hin.

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und die Rolle der Angehörigen werden detailliert in einem Beitrag von Hanna Kappus und Ulrike Petersen beschrieben. Als anschauliches Beispiel dient eine WG der Amalie Sieveking-Stiftung in Hamburg.

In weiteren Praxisbeispielen widmen sich Horst Rausch und Christoph Beck dem Verein WeGe in Emmendingen und dem Projekt WohnPunkt RLP.

In weiteren Artikeln werden Überlegungen zu Ethik & Demenz dargestellt, WG-BegleiterInnen & WohnpatInnen des  Vereins Alzheimer Gesellschaft Hamburg vorgestellt, ein Fazit über die genossenschaftliche Organisation von ambulant betreuten Wohngemeinschaften gezogen und die einjährigen Erfahrungen der Senioren-WG in Brücken reflektiert.

Alle Artikel können Sie hier lesen.

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Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) hat das Postionspapier "Gute Pflege braucht starke Kräfte: Forderungen des SoVD für eine Stärkung der Altenpflegekräfte" veröffentlicht, in dem die aktuelle Situation der Pflegekräfte analysiert wird.

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Der Situation der Altenpflege wird, ausgehend vom bestehenden Fachkräftemangel, analysiert. Laut SoVD lassen sich zu wenige Menschen zu AltenpflegerInnen ausbilden, Gründe dafür werden in dem schlechten Image des Berufes, der geringen Entlohnung und dem teilweise noch bestehendem Schulgeld gesehen.

Ausgebildeten AltenpflegerInnen sind von hoher Arbeitsbelastung, einem größeren Anteil von Behandlungspflege, unnötiger Bürokratie, schwer planbaren Arbeitszeiten und einer hohe Teilzeitquote betroffen. Dies kann mit der geringen Verweildauer im Beruf zusammenhängen. Sie ist laut einer Studie des rheinland-pfälzischen Ministeriums Arbeit, Soziales und Gesundheit niedriger als in anderen Berufsgruppen.

Im zweiten Teil des Positionspapieres werden 19 konkrete Maßnahmen zur Stärkung der beruflich Pflegenden vorgestellt. Diese können Sie hier im Detail nachlesen.

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Im Februar 2015 fand ein Fachgespräch zur Finanzierung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Schleswig-Holstein statt. Zu den Themengebieten "Demenzwohngruppen", "Betreuungsleistungen im Alltag einer WG", "Wie schließt man mit dem Sozialhilfeträger eine Leistungsvereinbarung für Betreuung ab?" und "Mindestlohn in Wohn-Pflege-Gemeinschaften" können Sie sich hier einen Überblick verschaffen.

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Das Nachlesen einer Präsentation kann zwar kein Fachgespräch ersetzen, Sie können sich so aber einen Einstieg in folgende Themen verschaffen:

"Demenzwohngruppen der Frank-Gruppe" werden von Holger Zychski, Einzelprokurist der Frank-Gruppe, anschaulich vorgestellt.

Über Grundprinzipien von "Betreuungsleistungen im Alltag einer WG in Abgrenzung zur Pflege" berichtete Birgit Erlach vom Netzwerk Pflege LebensNah.

Die Frage "Wie schließt man mit dem Sozialhilfeträger eine Leistungsvereinbarung für Betreuung ab?" wurde von Alexander Schreiber (Diakonisches Werk Schleswig-Holstein) beantwortet.

Hinweise zum praktischen Umgang mit dem "Mindestlohn in Wohn-Pflege-Gemeinschaften", vor allem im Bereitschaftsdienst, gibt Philipp Mauritius (Diakonisches Werk Schleswig-Holstein).

Das Fachgespräch wurde im Sozialministerium geführt und durch die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) organisiert.

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Der 11. Deutsche Seniorentag 2015 steht unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“. Seine Botschaft lautet: Die Herausforderungen der Zukunft können nur durch das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Gruppen gemeistert werden.

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Der 11. Deutsche Seniorentag wird vom 2. bis 4. Juli 2015 in Frankfurt am Main stattfinden. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auch Schirmherrin der Großveranstaltung ist, eröffnet ihn am 2. Juli 2015. Erwartet werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher.
Die Deutschen Seniorentage finden alle drei Jahre statt und richten sich an Menschen jeden Alters. In rund 100 Vorträgen und Diskussionsrunden sprechen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Wissenschaft über aktuelle Fragen, u.a. aus den Bereichen Gesundheit, Vorsorge, Verbraucherschutz, Wohnen, Sicherheit und Pflege. Bestandteil der Deutschen Seniorentage ist die Messe SenNova, bei der Produkte und Dienstleistungen für Menschen ab 50 Jahre präsentiert werden. Es geht um die Fragen "Wie wollen wir in der Zukunft (zusammen-)leben, wohnen und arbeiten?"

Begleitetend dazu wird es einen Fotowettbewerb geben. Die BAGSO und Feierabend.de laden dazu ein, das Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ fotografisch umzusetzen. Gefragt ist eine persönliche Vision oder Vorstellung dieses Mottos – gebündelt in einem Foto. Es besteht die Möglichkeit, dem Foto einen erläuternden Text beizufügen. Der Fantasie der Fotografen sind keine Grenzen gesetzt.
Hobbyfotografinnen und -fotografen können ab sofort bis zum 15. April 2015 ihr Foto auf der Seite Feierabend.de hochladen. Die Bilder müssen eine Auflösung von 300 dpi, eine Größe von mindestens 1 und maximal 3 MB haben und im jpeg-Format vorliegen!
Die Sieger werden zwischen dem 1. und 31. Mai 2015 per Online-Abstimmung ermittelt.

Die Deutschen Seniorentage werden alle drei Jahre jeweils an einem anderen Ort von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V. veranstaltet. Sie bieten nicht nur etwas für diejenigen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagieren, sondern für alle, die sich mit Fragen der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens im Alter oder der Pflege von Angehörigen auseinandersetzen. Im Vordergrund stehen Information, Unterhaltung und Begegnung. Viele "Mitmach-Angebote" geben Gelegenheit, etwas für die körperliche und geistige Fitness zu tun. Ein kulturelles Rahmenprogramm sorgt für Unterhaltung.

Weitere Details zum Ablauf des Wettbewerbs und zum Deutschen Seniorentag finden Sie hier:
www.deutscher-seniorentag.de

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Das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein bietet regelmäßig an vielen Standorten im Bundesland Fortbildungen und Veranstaltungen rund um das Thema Demenz an.

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Die Kosten der verschiedenen Fortbildungen sind unterschiedlich, eine verbindliche Anmeldung ist in der Regel erforderlich.

An einigen Standorten sind auch Veranstaltungen für demenzerkrankte Menschen im Angebot.

Alle Fortbildungen, Termine und Veranstaltungen können Sie sich hier anschauen.

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Das Deutsche Zentraum für Altersfragen widmet dem Thema "Altern im ländlichen Raum" eine Ausgabe der Zeitschrift "informationsdienst altersfragen". Anhand von Beispielen aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Finnland und Kanada werden Problemlagen in ländlichen Gegenden und zukunftsweisende Modelle vorgestellt.

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Im ersten Artikel werden Facetten sorgender Gemeinschaften in Mecklenburg-Vorpommern und anderen Bundesländern behandelt. Es wird dabei das bundesweite "Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge" berücksichtigt, bei dem die Modellregion Schleswig Flensburg und weitere Partnerregionen aus Schleswig-Holstein beteiligt sind.

Der zweite Artikel beantwortet die Frage, welche Modelle zur Versorgungsgestaltung ländlicher Regionen Kanada und Finnland bieten. Die Flächen beider Nationen bestehen zu über 90% aus ländlichen Regionen. Wie in Schleswig-Holstein wird eine alternde Gesellschaft prognostiziert.

Das Regionale 2016-Projekt der Gemeinde Legden aus Nordrhein-Westfalen wird im dritten Artikel näher betrachtet. Die Handlungsfelder "Versorgung", "Service & Betreuung", "Mobilität" und "Leben & Lernen" werden genauer unter die Lupe genommen.

Die kompletten Beiträge können Sie hier lesen.

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