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Am 18.04.2015 lädt das Stadtteilnetzwerk nördliche Innenstadt Kiel e.V. ein, um über die Realisierungschanchen von "Wohnen in der nördlichen Innenstadt: nachbarschaftlich, inklusiv, sozial" zu informieren und zu diskutieren. Mit dabei sind KommunalpolitikerInnen und Fachleute.

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Wo: artegrale, Reventlouallee 14-16, 24105 Kiel

Wann: 18.04.2015, 14:30 - 18:00

Keine Kosten, um eine freiwillige Spende wird gebeten.

Anmeldung beim Stadtteilnetzwerk nördliche Innenstadt Kiel e.V., Holtenauer Straße 69, 24105 Kiel. Telefon: 0431 260 98 664, buero@stadtteilnetzwerk-niki.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Gästen finden Sie auf der Seite des Stadtteilnetzwerkes. Den genauen Ablauf erfahren Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.

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Dipl. Phys. Dr. Gerhard Wittek hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "von Senioren für Senioren" einen Vortrag über Schall, Lärm und Schwerhörigkeit aus physikalischer Sicht.

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Wo: Begegnungsstätte der Michaeliskirche, Wulfsbrook 29, Kiel

Wann: Mittwoch, 15.04.15 10 Uhr

Kosten: keine

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die TeilnehmerInnen treffen sich im Clubraum des Gemeindehauses. Fragen zu der Reihe beantwortet die Leiterin der Begegnungsstätte, Marianne Mißfeldt. Tel.: 0431/685 342.

Die Vortragsreihe wird von Klaus Stepputat organisiert. Wenn Sie sich selbst als Referent engagieren möchten, können Sie ihn unter Tel.: 0431/687 509 oder klaus-j@stepputat.com kontaktieren.

Weitere Veranstaltungen der Begegnungsstätte finden Sie hier.

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Die Robert Bosch Stiftung zeichnet die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt aus. Sie können sich bis zum 30.04.2015 um den Deutschen Alterspreis, der mit insgesamt 120.000 Euro dotiert ist, online bewerben.

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Der Alterspreis steht unter dem Grundsatz, dass ältere Menschen von heute die Pioniere für morgen sind. Sie können zeigen, was im Alter geht und wie es funktioniert. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist diese Mitgestaltungsfähigkeit ein unschätzbares Potential.

Die Schirmherrschaft über den Alterspreis hat die Bundesministerin Manuela Schwesig, sie sagt dazu: "Der Deutsche Alterspreis macht gute Beispiele des Lebens im Alter bekannt und zeigt, wie engagiert und aktiv ältere Menschen sind, aber auch wie man sich mit und für ältere Menschen engagieren kann. Ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, wie Engagement den Zusammenhalt der Generationen stärkt."

Eingereichte Ideen sollten original, innovativ und in der Umsetzung bzw. bereits vollendet sein. Im Detail geht es um zwei Fragestellungen:

Erstens können Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder der Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beiträg Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

Zweitens können Städte, Gemeinden, Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich zeigen, wie sie durch ihre Initiativen zur altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes beitragen.

Auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung können Sie mehr über die bisherigen Preisverleihungen, die Jury und den diesjährigen Alterspreis erfahren.

Bis zum 22.04.2015 können Sie sich online bewerben.

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Unterstützung und Beratung durch Sozial ArbeiterInnen ist für viele Menschen wichtig. Gerade Geflüchtete benötigen häufig Informationen über Zugangsmöglichkeiten zu Gesellschaft, Hilfesystemen, Schule und Beruf. Ehrenamtliche können an dieser Stelle dringend benötigte Unterstützungen anbieten, die von staatlicher Seite nicht geleistet werden. Lesen Sie hier, wie Sie sich möglichst zielgerichet ehrenamtliches engagieren können.

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Traumatische Erlebnisse vor und während der Flucht, psychische und physische Erkrankungen, Sorgen um den Verbleib der Familie, Alltagsrassismus, sozialer Ausschluss, schlechte und wechselnde Wohnbedingungen in Unterkünften, Arbeitsverbot, Sprachbarrieren, ungesicherter Aufenthalt und als diskriminierend wahrgenommenes Verhalten einiger BehördenmitarbeiterInnen. All diese Themen können Geflüchtete in Deutschland und Schleswig-Holstein beschäftigen. Die bereitgestellten, professionellen Hilfen reichen als Unterstützung meist nicht aus.

Ihr ehrenamtliches Engagement wird also dringend benötigt. Sie brauchen jedoch keine Berührungsängste haben, denn Sie werden mit den manchmal komplexen Situationen nicht alleine gelassen.

Die Homepage der VHS engagiert-in-SH liefert Ihnen den notwendigen Überblick. Dort erfahren Sie auf der Themenseite Engagement & Flüchtlinge nicht nur grundlegende Informationen zur Arbeit mit und für Geflüchtete. Sie erfahren auch, wie ihr ehrenamtliches Engagement gefördert wird, welche professionellen Hilfen Sie ergänzen können und eine Liste von landesweiten sowie regionalen AnsprechpartnerInnen.

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Der Kieler Seniorenbeirat besteht seit 25 Jahren und wurde nun zum sechsten Mal neu gewählt. Diese Wahl beschert dem 24köpfigem Gremium 17 neue Gesichter.

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Die große Veränderung lag auch an der Tatsache, dass sich mehr KandidatInnen als in den vergangenen Wahlen beworben haben. In der Folge sind auch die Mitglieder des Rates keine homogene Gruppe. So sind zum Beispiel nicht nur RentnerInnen, sondern auch ArbeitnehmerInnen vertreten.

Die Aufgabe des Seniorenbeirates ist es, die Schwierigkeiten älterer Menschen zu benennen und nach Lösungen zu suchen.

Der Seniorenbeirat möchte sich mit den Themengebieten entschleunigte Kulturangebote, Wohnen & Pflege, Seniorenticket, Kriminalprävention, Barrierefreiheit und Sucht im Alter beschäftigen. Sie können auch an den Sitzungen des Seniorenbeirates teilnehmen.

Auf der Homepage des Seniorenbeirates finden Sie auch die Namen und Aufgaben der gewählten Mitglieder.

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Versuchter Trickbetrug an der Haustür, am Telefon oder auf dem Briefweg: Vor allem ältere Menschen werden dies bereits kennen. Denn TrickbetrügerInnen zielen mit ihren Aktionen häufig auf vermeintlich gutgläubige SeniorInnen. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) weist auf einen aktuell sehr verbreiteten Fall hin.

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Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) erhält derzeit vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter dem Namen der Deutschen Rentenversicherung an Versicherte und Rentner herantreten. Die DRV warnt daher eindringlich vor Trickbetrug.

In einem Videobeitrag des SoVD erklären DRV und Kriminalsachverständige, wie man sich schützen kann.

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Bücher und Zeitschriften zum barrierefreien Umbauen gibt es viele. Wer sich umfangreich und kostenfrei online informieren möchte, findet hier drei Möglichkeiten.

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Ein Ratgeber von casando erklärt in 12 Kapiteln wie Sie ohne Barrieren und mit Komfort leben können. Dabei geht es um die altersgerechte Gestaltung und flexible Nutzung der Wohnräume flexibel, typische Schwachstellen bei älteren Gebäuden, kostenlose Beratungsmöglichkeiten, Sicherheit, Energieeffizienz und Finanzierungsmöglichkeiten. Tipps und Praxisbeispiel machen die Thematik anschaulich.

Zuhause im Alter ist ein Serviceportal, welches vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend betrieben wird. Die Informationen sind umfangreicher und bieten noch mehr Praxisbeispiele sowie weiterführende Links.

Deutlich umfangreicher als unser erstes Beispiel von casando ist der Leitfaden Barrierefreies Bauen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Es geht primär um barrierefreies Bauen aber auch um das Umbauen bestehender Gebäude. Mit dem hohen Maß an Details richtet sich dieser Leitfaden nicht nur an NutzerInnen, sondern vor allem auch an Maßnahmenträger, Mitarbeiter der Bauverwaltungen, freiberuflich tätige Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und weitere Planer.

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Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) setzte von 2012 bis 2014 ein Projekt mit dem Titel "Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter" um. In zwei Modulen ging es um die Förderung sicherheitsbezogenen Handelns im Alter und um die Prävention betrügerischer Vermögensdelikte an älteren Menschen.

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Im ersten Modul wurde untersucht, wie ältere Menschen als ExpertInnen für ihre eigene Sicherheit diese herstellen. Diese Prozesse sollten optimiert werden, aber der Blick wurde auch auf die soziale Teilhabe gerichtet. Soziale Kontakte sollen dem Sicherheitsbedürfnis nicht zum Opfer werden sondern Strategien entwickelt werden, bei optimierter eigener Sicherheit Zugänge in die Gesellschaft zu erhalten oder wiederzuerlangen.

Das zweite Modul beschäftigte sich mit einer Deliktgruppe, mit der ältere Menschen verstärkt konfrontiert sind. Ältere sind zwar insgesamt seltener von Straftaten betroffen als jüngere Erwachsene. Eine Ausnahme bilden jedoch die Eigentums- und Vermögensdelikte und unseriösen Geschäftspraktiken. Eine Maßnahme des Projektes zum Schutz der Älteren war z.B. die Schulung von Banken- und Sparkassen-MitarbeiterInnen, die bei einigen Delikten die Opfer bei größeren Geldabhebungen beraten können.

Der gesamten Bericht und weitere Materialien stehen online für Sie bereit. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Hochschule.

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Sie können noch bis zum 15.04.2015 im aktuellen Praxisdialog "Vor Ort füreinander sorgen" mitreden. Dieser Dialog ist Teil des Demografieportals der Bundesregierung.

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Das Demografieportal der Bundesregierung startete 2012, wir berichteten. Seitdem wurden bereits einige Dialoge geführt. Diese können als Zusammenfassung oder im Detail nachgelesen werden. Im ersten Onlinedialog ging es um die Demografiestrategie der Bundesregierung. Die nächste Diskussion befasste sich mit dem Zusammenhalt von Jung und Alt. Der dritte Dialog wurde im Dezember 2014 abgeschlossen und drehte sich um Mobilität in ländlichen Räumen. Dieser stand bereits unter dem Format "Gute Praxis im Dialog“.

Im zweiten Praxisdialog wird noch bis zum 15.04.2015 über das Für- und Miteinander in "sorgenden" Gemeinschaften diskutiert. Dort können Sie sich ohne Anmeldung mit Kommentaren und Fragen beteiligen.

Auf der Homepage finden Sie auch zahlreiche Fakten und Statistiken zum Themenkomplex Demografie.

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Die Zeitschrift "forum" ist das Mitteilungsblatt des Landesseniorenrates Schleswig-Holstein e.V.. Ausgabe 1/2015 widmet sich erstmals den hochsensiblen Themen Sterben, Hospize und Palliativversorgung.

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Daneben finden weitere Informationen über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe aus der Seniorenpolitik und Seniorenbeiratsarbeit in Schleswig-Holstein platz.

Exemplare der "forum" können auf Anfrage an die Geschäftsstelle des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. bestellt werden. Gleichzeitig werden die aktuellen Ausgaben auf der Internetseite des Landesseniorenrates Schleswig-Hosltein zeitnah zum Download bereitgestellt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesseniorenrates.

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