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Schon seit über 35 Jahren erscheint zweimal im Jahr ein Freizeit- und Kulturprogramm für Junggebliebene und Ältere in Rendsburg. Dieses buntgemischte Programmheft erstellt die Stadt Rendsburg in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat und der Volkshochschule Rendsburg.

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Hier finden Sie das komplette Programmheft.

Auf der Seite der Stadt finden Sie näheres zur Arbeit des Seniorenrates in Rendsburg.

Übrigens: Das aktuelle Programm wird am 25. Februar feierlich eröffnet.

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Dr. Jakob Koch, Oberarzt im Zentrum für integrative Psychiatrie (ZIP), hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pflegestützpunkt konkret" einen Vortrag zur Lernfähigkeit im Alter. Anschließend steht Ihnen Dr. Koch für persönliche Fragen zur Verfügung.

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Wo: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz), 2. Stock, Raum 208

Wann: Donnerstag, 19.02.15, 16:30 - 18 Uhr

Kosten: Keine.

Anmeldung unter 0431/901-3696 oder -3627.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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Rose Tolksdorf, Dipl. Sozialpädagogin und Leiterin der Betreuungsstelle der Landeshauptstadt Kiel, hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "von Senioren für Senioren" einen Vortrag zu Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

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Wo: Begegnungsstätte der Michaeliskirche, Wulfsbrook 29, Kiel

Wann: Mittwoch, 18.02.15 10 Uhr

Kosten: keine

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die TeilnehmerInnen treffen sich im Clubraum des Gemeindehauses. Fragen zu der Reihe beantwortet die Leiterin der Begegnungsstätte, Marianne Mißfeldt. Tel.: 0431/685 342.

Die Vortragsreihe wird von Klaus Stepputat organisiert. Wenn Sie sich selbst als Referent engagieren möchten, können Sie ihn unter Tel.: 0431/687 509 oder klaus-j@stepputat.com kontaktieren.

Weitere Veranstaltungen der Begegnungsstätte finden Sie hier.

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Seit dem 1. Januar befinden sich die Räume der Seniorenakademe in Lübeck in der Holstenstraße 14/16. Das neue Programm umfasst Vorträge, Unternehmungen, Gesprächskreise und Kurse in 14 Kategorien.

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Das komplette Programm unter dem Motto "Freunde treffen - Wissen teilen" finden Sie hier.

Die Räumlichkeiten in der Holstenstraße werden voraussichtlich nur für dieses Jahr genutzt. Im nächsten Jahr soll der endgültige Umzug in das modernisierte Werkhaus der St.-Marien-Gemeinde erfolgen. Nähere Informationen zur Seniorenakademie finden Sie auf deren Homepage.

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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein laden Sie ein zu der Nachmittagsveranstaltung „Gut zusammenleben in Schleswig-Holstein – Die Chancen des demografischen Wandels“ am 04. Juni 2015 in Rendsburg.

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Die Maxime „Gut leben, statt viel haben“ wird für Menschen wichtiger. Auch in Schleswig-Holstein. Eine wachsende Landschaft von Nachbarschaftsnetzen, Wohnprojekten, Geflüchteteninitiativen, Gemeinwesenprojekten, Bürgerinitiativen und vielen anderen selbstorganisierten Projekten zeigt, dass Menschen Lust haben, etwas gemeinschaftlich zu organisieren und zu erleben. Menschen aller Altersgruppen sind bereit, Verantwortung für ihr Gemeinwesen zu übernehmen. In Formen einer neuen „Bürgerdemokratie“ spiegelt sich die Vielfalt der Lebensentwürfe und die Bereitschaft, über ein gutes Leben nachzudenken. Häufig sind diese Formen Bürgerschaftlichen Engagements auch Übungsräume für ein inklusives Miteinander, in denen jeder ohne Angst anders sein kann.

Die Veranstalter dieser Tagung sind der Überzeugung, dass dem demografischen Wandel auch die Chance innewohnt, zu einem guten Zusammenleben beizutragen. Seine Herausforderungen benötigen allerdings kreative Lösungen. Eine Generation von alten Menschen wächst heran, die eine große Lust spürt, sich einzumischen und Verantwortung für das Zusammenleben zu übernehmen. In den Jahren nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben, verliert für viele Menschen das „viel Haben“ an Bedeutung und der Wunsch nach einem guten Leben nimmt zu. Und gutes Leben heißt für die meisten, gutes Leben mit anderen, mit Freunden, mit Nachbarn, in Netzwerken und mit den Menschen in der Gemeinde. Dafür sind junge wie auch alte Menschen zunehmend bereit, sich einzumischen und Verantwortung zu übernehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Einladung mit Hinweisen zur Anmeldung und näheren Angaben wird rechtzeitig vor der Veranstaltung veröffentlicht. Sollten Sie zum jetzigen Zeitpunkt Rückfragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dennis Wegener:

per E-Mail: Dennis.Wegener@sozmi.landsh.de
telefonisch: 0431-988-5653

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Laut Meldung des Landesdienstes Nord der Deutschen Presse Agentur (dpa) vom 09.02.2015 hat Schleswig-Holstein unter den alten Bundesländern nach dem Saarland den höchsten Seniorenanteil an der Bevölkerung. Wie das Statistikamt berichtete, lebten im nördlichsten Bundesland zum Stichtag 9. Mai 2011 rund 607 000 Menschen im Alter von 65 oder mehr Jahren. Dies entsprach einer Quote von 21,7 Prozent.

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Rund 68 000 Schleswig-Holsteiner waren mindestens 85 Jahre alt und galten damit als hochbetagt. Drei Viertel davon waren Frauen.
Fast jeder zehnte Senior arbeitete mindestens eine Stunde in der Woche. Nur Bayern hatte eine höhere Erwerbstätigenquote. In rund jedem dritten schleswig-holsteinischen Haushalt lebte 2011 mindestens eine Person im Seniorenalter. Fünf Prozent der Senioren hatten einen Migrationshintergrund. Dies war der niedrigste Anteil unter den alten Bundesländern.

Weitere Informationen: www.statistik-nord.de

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Am 04.02.2015 wurde die Veranstaltungsreihe 'EhrenamtForen 2015' des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein, welche im Februar und März landesweit an 10 verschiedenen Orten stattfinden wird, von Sozialministerin Alheit in Neumünster vor rund 150 Gästen feierlich eröffnet. Das dortige EhrenamtForum stand unter dem Motto „Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein - Neumünster mittendrin" und war zugleich der Start zur Einführung der landesweiten Ehrenamtskarte.

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Die Ehrenamtsforen bieten ehrenamtlich tätigen Bürger_innen, Organisationen, bei denen Ehrenamtliche tätig sind oder es werden können sowie Vertreter_innen aus Politk, Wirtschaft und Medien Möglichkeiten zu Austausch und Begegnung, um über verschiedene Themen rund um das Ehremt in Schleswig-Holstein zu diskutieren und neue Impulse zu entwickeln - seniorenpolitik-aktuell.de berichtete. „Gemeinsames Ziel der ganz unterschiedlichen Veranstaltungen ist es, das Thema ehrenamtliches Engagement mehr in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und einen Beitrag zu einer Kultur der öffentlichen Anerkennung zu leisten", so Alheit.

Mehr Informationen zur Auftaktveranstaltung sowie zu Rahmenbedingungen der 'EhrenamtForen 2015' erhalten Sie auf der Internetseite des Ministerium für Soziales,Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Einzelheiten zu den Veranstaltungen der EhrenamtForen und zur Ehrenamtskarte finden Sie unter: www.ehrenamtnetzwerk.de und www.ehrenamtskarte.de

Die einzelnen, regionalen Termine der Veranstaltungreihe 'EhrenamtForen 2015' finden Sie hier im Überblick:

18.02.2015   EhrenamtForum Rendsburg:
„Die Zukunft braucht uns Alle – Chancen des Demografischen Wandels"

20.02.2015   EhrenamtForum Schleswig:
„Ehrenamt – gut gemacht!"

23.02.2015   EhrenamtForum Bad Bramstedt:
„Noch immer mit einem Bein im Gefängnis? – Aktuelle Rechtsfragen in der Vereins- und Jugendarbeit"

25.02.2015   EhrenamtForum Itzehoe:
„Grenzen und Chancen ehrenamtlicher Unterstützung von Flüchtlingen"

27.02.2015   EhrenamtForum Pinneberg:
„Wie finden wir neue Mitstreiter?"

27.02.2015   EhrenamtMesse Nortorf:
„Es lebe die Vielfalt des Ehrenamtes"

18.03.2015   EhrenamtForum Lübeck:
„Keywork – ein mögliches Modell für bürgerschaftliches Engagement?"

20.03.2015   EhrenamtForum Kiel:
„Verein neu denken – Eine Denkwerkstatt zur Zukunftsfähigkeit von Vereinen"

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Am 04.02.2015 ist der Ratgeber 'Schuldenfrei im Alter' der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und mit Hilfe der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erschienen, um älteren Menschen die Inanspruchnahme von Hilfeangeboten bei Überschuldung zu erleichten bzw. einen Beitrag zur Prävention finanzieller Notlagen zu leisten.

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Die Informationsbroschüre hat u.a. zum Ziel auf Situationen aufmerksam zu machen, die zu einer Verschuldung führen können. Insbesondere bei Übergängen - wie zum Beispiel vom Erwerbsleben in den Rentenbezug oder beim Verlust eines bzw. einer Ehepartner_in. Der Ratgeber bietet außerdem neben einem Überblick zu Themen wie Haushaltsplanung, Versicherungen, verschiedenen Arten von Renten und staatlichen Unterstützungsleistungen ebenso praktische Tipps und Tricks zu Vergünstigungen bzw. Anlaufpunkten für mögliche Hilfen bei Überschuldung. Obwohl der Ratgeber sich überwiegend an der Stadt Köln orientiert, sind die Informationen so aufbereitet, dass sie auch in anderen regionalen Kontexten zu verwenden sind.

Hier können Sie die Broschüre 'Schuldenfrei im Alter' der BAGSO online als PDF aufrufen.

Weitere Informationen zur Broschüre und zur Bestellung erhalten Sie auf der Internetseite der BAGSO.

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Im Jahr 2012 wurde der 'Lebensort Vielfalt' als intergenerationelles, schwul-lesbisches Wohn- und Pflegeprojekt für Senior_innen von der Schwulenberatung Berlin als europaweit einzigartiges Modell für moderne Kommunalpolitik eröffnet. Im Rahmen des Projektes 'GLESA - Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Selbstbestimmung im Alter - Milieusensibles und selbstbestimmtes Wohnen im Alter als Beitrag innovativer kommunaler Altenhilfe?' findet eine wissenschaftliche Begleitung durch die Alice-Salomon-Hochschule und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt.

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Das Wohnprojekt umfasst neben 24 Wohneinheiten, eine Pflege- und Demenz WG für 8 Männer  sowie ein kulturelles bzw. gastronomisches Angebot und eine Bibliothek. Die Mieterschaft gestaltet sich überwiegend homosexuell, aber sozial-, generationen-, identitäts- und geschlechtergemischt.

Ausgangspunkt für das Projekt war die Befürchtung. dass im Falle von Pflegebedürftigkeit im Alter homophobe Einstellungen und Vorbehalte des pflegenden Personals eine zufriedenstellende und bedürfnisgerechte Pflege und Betreuung einschränken können. Im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchung des Projektes sollte innerhalb von zwei Jahren bis März 2015 ein Handlungsleitfaden für Multiplikator_innen in der Praxis sowie eine Aufklärungsbroschüre zur mileuspezifischen Betreuung und Pflege entwickelt werden, um eine moderne Kommunalpolitik zu fördern, die bürgerschaftliches Engagement, Stadtentwicklung, soziale Altenpflege und Pflege verbindet.
Gefördert wird 'GLESA' durch das Institut für angewandte Forschung (IFAF Berlin). Die Entstehung des 'Lebensort Vielfalt' wurde durch verschiedene öffentlichen Trägern, Stiftungen, Sponsoren und Spenden unterstützt.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Internetseite zum Projekt 'GLESA' des IFAF Berlin können Sie hier abrufen. Die Projektskizze finden Sie hier.
Einen vertiefenden Eindruck zum 'Lebensort Vielfalt' erhalten Sie auf der Internetseite des Projektes.

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Am 28. Januar wurde die internationale Fachtagung "Palliative Care und Demenz - Bedürfnisgerechte Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz in der stationären Altenhilfe" des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln von Frau Elke Ferner im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin eröffnet. Im Rahmen der Tagung wurde von verschiedenen ExpertInnen disktuiert, wie die Rahmenbedingungen in der Altenhilfe gestaltet werden müssen, um die Bedürfnisse von dementen Menschen angemessen berücksichtigen zu können.

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Grundlage der Diskussion bildeten die Forschungsergebnisse einer vom Bundesministerium geförderten aktuellen Studie des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln. Das Thema, wie sich  die Bedürfnisse von Menschen mit Demenzerkrankung gestalten und ausdrücken und wie entsprechend eine bedrüfnisgerechte Versorgung von betroffenen BewohnerInnen stationärer Einrichtungen aussehen kann, wurde hierbei im internationalen Erfahrungsaustausch diskutiert, um weitere Handlungsmöglichkeiten in Hinblick auf die Entwicklung bzw. Veränderung von Versorgungsstrukturen aufzuwerfen. Als ein relevanter Aspekt wurde z.B. die Aufwertung des Pflegeberufs sowie ausreichende personale Ressourcen thematisiert.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Eine aktuelle Stellungsnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zu diesem Thema können Sie hier aufrufen.

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