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Das Thema "Sucht im Alter" wird in der öffentlichen Diskussion eher selten behandelt, obwohl z.B. laut Schätzungen der ehemaligen Drogenbeauftragten Mechthild Dyckman über 400.000 Menschen über 60 Jahren in Deutschland alkoholabhängig sind. Um dieses Thema etwas mehr in den Fokus zu rücken, stellen wir Ihnen hier eine Auswahl der Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) vor.

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Erstens werden einige deutschsprachige Werke empfohlen:

Darke, Shane: Heroinabhängigkeit im Lebenslauf (2013): typische Biografien, Verläufe und Ergebnisse. ISBN 978-3-456-85253-9.

Albrecht, Günter; Groenemeyer, Axel (Hrsg.) (2012): Handbuch soziale Probleme. Bd. 1. ISBN: 978-3-531-32117-2.

Niekrens, Sebastian (2012): Sucht im Alter : Möglichkeiten der Intervention aus sozialarbeiterischer Perspektive. ISBN: 978-3-86226-141-3.

Kutschke, Andreas (2012): Sucht - Alter – Pflege. Praxishandbuch für die Pflege suchtkranker alter Menschen. ISBN: 978-3-456-85067-2.

Vogt, Irmgard (Hrsg.) (2011): Auch Süchtige altern. Probleme und Versorgung älterer Drogenabhängiger. ISBN: 978-3-940087-81-2.

Wolter, Dirk K. (2011): Sucht im Alter - Altern und Sucht. Grundlagen, Klinik, Verlauf und Therapie. ISBN: 978-3-17-020904-6.

Lützenkirchen, Anne (2010): Sucht im Alter. Soziale Arbeit mit alkoholabhängigen Menschen ab 60 Jahren. ISBN: 978-3-89918-193-7.

Barbara Bojack; Elke Brecht; Christina Derr (2010): Alter, Sucht und Case Management. Case Management als sinnvolles Unterstützungskonzept bei Suchtproblematik im Alter. ISBN: 978-394-14827-0-8.


Zweitens werden verschiedene deutschsprachige Artikel empfohlen. Das DZA legt besonderen Wert auf den Artikel von Ines Landschek (2014): Alkohol im Heim. In: Heilberufe. Es wird über eine separate Station für Alkoholabhängige eines Pflegeheimes berichtet. Im Rahmen des betreuten Trinkens geht es nicht um eine vollständige Abstinenz sondern um die soziale Integration. Weitere Empfehlungen sind:

Isfort, M (2015): Riskanter Konsum : Umgang mit Suchtkranken. In: Die Schwester, der Pfleger.

Gaßmann, Raphael (2015): "Wegschauen ist unterlassene Hilfeleistung": Sucht im Alter. In: Die Schwester, der Pfleger.

Ouatedem Tolsdorf , Mareike (2015): Neues von Onkel Peter: wenn Süchtige altern ... Fortsetzung einer Odyssee. In: Dr. med. Mabuse.

Werner, Sylke (2013): Weinseliger Lebensabend: Sucht im Alter: Wie Pflegende richtig intervenieren und präventiv tätig werden können. In: Pflegezeitschrift.

Hoff, Tanja (2013): Sucht im Alter: Vernetzungs- und Versorgungsdefizit zwischen primärmedizinischen und sozialarbeiterischen Handlungsfeldern. In: Älter werden - älter sein.

Die Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Ausgabe Nr. 6 (2014) beschäftigt sich als Themenheft mit Sucht im Alter.


Drittens wird auch auf englischsprachige Literatur verwiesen:

Fox, Mike; Wilson, Lesley (2011): Counselling older people with alcohol problems. ISBN: 978-1-8490-5117-0.

Cummings, Sherryl M., Cooper, R. Lyle, Johnson, Catherine (2013): Alcohol misuse among older adult public housing residents. In: Journal of gerontological social work.


Viertens können Sie einige Artikel und Berichte online lesen:

Die Drogen- und Suchtberichte aus den Jahren 2013 und 2014.

Röhm, A. (2013): Projekt Sucht im Alter: Abschlussbericht Fortbildung hausärztlicher Einzelpraxen (Ärzte, medizinische Fachangestellte) und hausärztlicher Qualitätszirkel.

Kessler, Daniel (2012): Exploration erfolgversprechender Massnahmen zur Reduktion des problematischen Alkoholkonsums bei älteren Menschen in der Schweiz.

Drewes-Lauterbach, Ralf (et al): Sucht im Alter : ein gemeinsames Thema der Sucht- und Altenhilfe ; Ergebnisse einer Befragung.

Baumgärtner, Theo (2011): Alter und Sucht: Zusammenfassung der Ergebnisse der Fachkräftebefragung zum Fortbildungsbedarf in den Systemen der Hamburger Suchtkranken- und Altenhilfe zur Unterstützung von älteren Menschen mit Suchtproblemen.

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Rose Tolksdorf, Dipl. Sozialpädagogin und Leiterin der Betreuungsstelle der Landeshauptstadt Kiel, bietet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pflegestützpunkt konkret" eine Einführung mit dem Titel "... und plötzlich ist alles anders - Wer hilft mir, wenn ich nicht mehr für mich sorgen kann?" an. Anschließend steht Ihnen Frau Tolksdorf für persönliche Fragen zur Verfügung.

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Wo: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz), 2. Stock, Raum 208

Wann: Donnerstag, 23.04.15, 16:30 - 18 Uhr

Kosten: Keine

Anmeldung unter 0431/901-3696 oder -3627

Nähere Informationen finden Sie hier.

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In Verbindung mit der Demenzerkrankung entstehen häufig Fragen: Wo kann man Unterstützung finden? Welche Beratungsstellen gibt es? Welche lokalen Netzwerke bieten Hilfe? Die Antworten finden Sie auf drei Internetportalen. Zusätzlich wird Ihnen ein Wissensportal vorgestellt, auf dem Fragen von WissenschaftlerInnen verständlich beantwortet werden.

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Alle drei vorgestellten Internetportale werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben.

Das Serviceportal "Wegweiser Demenz" bietet ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Betroffene: Es informiert über Therapie-, Pflege- und Hilfsangebote. Die bundesweite Datenbank "Hilfe in meiner Nähe" , auf der inzwischen über 30.000 Einträge verzeichnet sind, bündelt Ansprechpartner und Hilfsangebote vor Ort.

Auf Bundesebene ist die Allianz für Menschen mit Demenz anzusiedeln. Sie ist ein Netzwerk verschiedener Gestaltungspartner, das die Bildung lokaler Hilfenetzwerke im Lebensumfeld der Betroffenen unterstützt: Es soll die Lebenssituation von Demenzerkrankten sowie ihren Angehörigen verbessert werden sowie das Thema Demenz enttabuisiert werden. Es werden konkrete Handlungsfelder und Gestaltungsräume vorgestellt sowie über die Aktivitäten der Allianz berichtet.

Das regionale Pendant ist die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz. Es sollen Potenziale vor Ort gebündelt und dauerhafte Strukturen geschaffen werden, die Erkrankten und ihren Familien konkret helfen. Dazu sind Informationen zu den Rahmenbedingungen und Förderbestimmungen der Lokalen Allianzen bereitgestellt. Sie können sich dort ebenfalls bereits geförderte Projekte in Schleswig-Holstein anschauen. Eines der Projekte, in diesem Fall aus München, ist das Wissensportal "EinBlickDemenz", auf dem seit diesem Jahr WissenschaftlerInnen verständlich formulierte Antworten auf Fragen zum Thema Demenz geben sollen.

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Am 18.04.2015 lädt das Stadtteilnetzwerk nördliche Innenstadt Kiel e.V. ein, um über die Realisierungschanchen von "Wohnen in der nördlichen Innenstadt: nachbarschaftlich, inklusiv, sozial" zu informieren und zu diskutieren. Mit dabei sind KommunalpolitikerInnen und Fachleute.

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Wo: artegrale, Reventlouallee 14-16, 24105 Kiel

Wann: 18.04.2015, 14:30 - 18:00

Keine Kosten, um eine freiwillige Spende wird gebeten.

Anmeldung beim Stadtteilnetzwerk nördliche Innenstadt Kiel e.V., Holtenauer Straße 69, 24105 Kiel. Telefon: 0431 260 98 664, buero@stadtteilnetzwerk-niki.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Gästen finden Sie auf der Seite des Stadtteilnetzwerkes. Den genauen Ablauf erfahren Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.

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Dipl. Phys. Dr. Gerhard Wittek hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "von Senioren für Senioren" einen Vortrag über Schall, Lärm und Schwerhörigkeit aus physikalischer Sicht.

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Wo: Begegnungsstätte der Michaeliskirche, Wulfsbrook 29, Kiel

Wann: Mittwoch, 15.04.15 10 Uhr

Kosten: keine

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die TeilnehmerInnen treffen sich im Clubraum des Gemeindehauses. Fragen zu der Reihe beantwortet die Leiterin der Begegnungsstätte, Marianne Mißfeldt. Tel.: 0431/685 342.

Die Vortragsreihe wird von Klaus Stepputat organisiert. Wenn Sie sich selbst als Referent engagieren möchten, können Sie ihn unter Tel.: 0431/687 509 oder klaus-j@stepputat.com kontaktieren.

Weitere Veranstaltungen der Begegnungsstätte finden Sie hier.

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Die Robert Bosch Stiftung zeichnet die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt aus. Sie können sich bis zum 30.04.2015 um den Deutschen Alterspreis, der mit insgesamt 120.000 Euro dotiert ist, online bewerben.

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Der Alterspreis steht unter dem Grundsatz, dass ältere Menschen von heute die Pioniere für morgen sind. Sie können zeigen, was im Alter geht und wie es funktioniert. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist diese Mitgestaltungsfähigkeit ein unschätzbares Potential.

Die Schirmherrschaft über den Alterspreis hat die Bundesministerin Manuela Schwesig, sie sagt dazu: "Der Deutsche Alterspreis macht gute Beispiele des Lebens im Alter bekannt und zeigt, wie engagiert und aktiv ältere Menschen sind, aber auch wie man sich mit und für ältere Menschen engagieren kann. Ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, wie Engagement den Zusammenhalt der Generationen stärkt."

Eingereichte Ideen sollten original, innovativ und in der Umsetzung bzw. bereits vollendet sein. Im Detail geht es um zwei Fragestellungen:

Erstens können Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder der Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beiträg Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

Zweitens können Städte, Gemeinden, Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich zeigen, wie sie durch ihre Initiativen zur altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes beitragen.

Auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung können Sie mehr über die bisherigen Preisverleihungen, die Jury und den diesjährigen Alterspreis erfahren.

Bis zum 22.04.2015 können Sie sich online bewerben.

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Unterstützung und Beratung durch Sozial ArbeiterInnen ist für viele Menschen wichtig. Gerade Geflüchtete benötigen häufig Informationen über Zugangsmöglichkeiten zu Gesellschaft, Hilfesystemen, Schule und Beruf. Ehrenamtliche können an dieser Stelle dringend benötigte Unterstützungen anbieten, die von staatlicher Seite nicht geleistet werden. Lesen Sie hier, wie Sie sich möglichst zielgerichet ehrenamtliches engagieren können.

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Traumatische Erlebnisse vor und während der Flucht, psychische und physische Erkrankungen, Sorgen um den Verbleib der Familie, Alltagsrassismus, sozialer Ausschluss, schlechte und wechselnde Wohnbedingungen in Unterkünften, Arbeitsverbot, Sprachbarrieren, ungesicherter Aufenthalt und als diskriminierend wahrgenommenes Verhalten einiger BehördenmitarbeiterInnen. All diese Themen können Geflüchtete in Deutschland und Schleswig-Holstein beschäftigen. Die bereitgestellten, professionellen Hilfen reichen als Unterstützung meist nicht aus.

Ihr ehrenamtliches Engagement wird also dringend benötigt. Sie brauchen jedoch keine Berührungsängste haben, denn Sie werden mit den manchmal komplexen Situationen nicht alleine gelassen.

Die Homepage der VHS engagiert-in-SH liefert Ihnen den notwendigen Überblick. Dort erfahren Sie auf der Themenseite Engagement & Flüchtlinge nicht nur grundlegende Informationen zur Arbeit mit und für Geflüchtete. Sie erfahren auch, wie ihr ehrenamtliches Engagement gefördert wird, welche professionellen Hilfen Sie ergänzen können und eine Liste von landesweiten sowie regionalen AnsprechpartnerInnen.

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Der Kieler Seniorenbeirat besteht seit 25 Jahren und wurde nun zum sechsten Mal neu gewählt. Diese Wahl beschert dem 24köpfigem Gremium 17 neue Gesichter.

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Die große Veränderung lag auch an der Tatsache, dass sich mehr KandidatInnen als in den vergangenen Wahlen beworben haben. In der Folge sind auch die Mitglieder des Rates keine homogene Gruppe. So sind zum Beispiel nicht nur RentnerInnen, sondern auch ArbeitnehmerInnen vertreten.

Die Aufgabe des Seniorenbeirates ist es, die Schwierigkeiten älterer Menschen zu benennen und nach Lösungen zu suchen.

Der Seniorenbeirat möchte sich mit den Themengebieten entschleunigte Kulturangebote, Wohnen & Pflege, Seniorenticket, Kriminalprävention, Barrierefreiheit und Sucht im Alter beschäftigen. Sie können auch an den Sitzungen des Seniorenbeirates teilnehmen.

Auf der Homepage des Seniorenbeirates finden Sie auch die Namen und Aufgaben der gewählten Mitglieder.

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Versuchter Trickbetrug an der Haustür, am Telefon oder auf dem Briefweg: Vor allem ältere Menschen werden dies bereits kennen. Denn TrickbetrügerInnen zielen mit ihren Aktionen häufig auf vermeintlich gutgläubige SeniorInnen. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) weist auf einen aktuell sehr verbreiteten Fall hin.

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Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) erhält derzeit vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter dem Namen der Deutschen Rentenversicherung an Versicherte und Rentner herantreten. Die DRV warnt daher eindringlich vor Trickbetrug.

In einem Videobeitrag des SoVD erklären DRV und Kriminalsachverständige, wie man sich schützen kann.

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Bücher und Zeitschriften zum barrierefreien Umbauen gibt es viele. Wer sich umfangreich und kostenfrei online informieren möchte, findet hier drei Möglichkeiten.

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Ein Ratgeber von casando erklärt in 12 Kapiteln wie Sie ohne Barrieren und mit Komfort leben können. Dabei geht es um die altersgerechte Gestaltung und flexible Nutzung der Wohnräume flexibel, typische Schwachstellen bei älteren Gebäuden, kostenlose Beratungsmöglichkeiten, Sicherheit, Energieeffizienz und Finanzierungsmöglichkeiten. Tipps und Praxisbeispiel machen die Thematik anschaulich.

Zuhause im Alter ist ein Serviceportal, welches vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend betrieben wird. Die Informationen sind umfangreicher und bieten noch mehr Praxisbeispiele sowie weiterführende Links.

Deutlich umfangreicher als unser erstes Beispiel von casando ist der Leitfaden Barrierefreies Bauen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Es geht primär um barrierefreies Bauen aber auch um das Umbauen bestehender Gebäude. Mit dem hohen Maß an Details richtet sich dieser Leitfaden nicht nur an NutzerInnen, sondern vor allem auch an Maßnahmenträger, Mitarbeiter der Bauverwaltungen, freiberuflich tätige Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und weitere Planer.

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