Weiterlesen Mehr detaillierte Informationen zum Seniorenpass, einzelnen Angeboten sowie Ausgabebedingungen finden Sie hier. Die Einkommensprüfung und Ausgabe des Seniorenpasses erfolgt in der Leitstelle „Älter werden“ der Landeshauptstadt Kiel. Ort: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Straße 2, 24116 Kiel.
Eine Kurzfassung der zusammengestellten Infos finden Sie auf dem Flyer.
Besuchen Sie auch die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel, um sich über den 'Seniorenpass 2015' zu informieren.
Ansprechpartnerin: Kerstin Wilimzig
Telefon 0431 / 901-3202
Fax 0431 / 901-63216
E-Mail: k.wilimzig@kiel.de
Aktuelle Ausgabe BAGSO-Nachrichten 1/2015
27. Januar 2015Weiterlesen Neben Beiträgen wie 'Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie?' finden Sie Berichte zu den Themen 'Ältere machen Radio, TV und Internet im Offenen Kanal' oder Informationen zur 'IT-gestützten Nachbarschaftshilfe'. Die Fachzeitschrift erscheint viermal jährlich für Aktive in der Seniorenarbeit und Seniorenpolitik. Um die aktuelle Ausgabe der BAGSO-Nachrichten aufzurufen klicken Sie bitte hier. Weitere Informationen: Internetseite der BAGSO.
2. Norddeutscher Fachtag Demenz am 20.02.2015 in Hamburg
21. Januar 2015Weiterlesen Das Programm des Fachtags sowie Anmeldeinformationen finden Sie auf dem Flyer. Der Teilnahmebeitrag beträgt 65,- Euro / 30,- Euro (ermäßigter Preis für Ehrenamtliche, Mitglieder von Alzheimer Gesellschaften und Schüler mit Nachweis). Veranstaltungsort ist der Alte Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt. Tel. 040/308 57 987
Für weitere Fragen steht Ihnen die Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. zur Verfügung:
Fax 040/308 57 986
Email: info@alzheimer-sh.de
Die Robert Bosch Stiftung und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) laden sowohl Bürger_innen als Institutionen, Vereine und Akteure der Zivilgesellschaft ein, sich beim Ideenwettberwerb 'Kleine Schritte – große Wirkung' zu beteiligen und bis zum 22. März 2015 Projektkonzeptionen für die Verbesserung der Mobilität im Alter einzureichen. Die 20 kreativsten und aussichtsreichsten Ideen werden mit bis zu 10.000€ gefördert.
Weiterlesen Die Projektideen sollten sich an der Frage orientieren, wie ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden können. Da das Engagement älterer Menschen im Zuge der Projekte unterstützt werden soll, ist die Teilnahme älterer Personen über 60 Jahren bei der Projektentwicklung, -durchführung und Erprobung in der Praxis für eine Bewerbung Voraussetzungen - generationsübergreifende Bewerbungen sind erwünscht. Mehr Informationen zu möglichen Fragestellungen bzw. Lösungsansätzen der Projektideen, Bewerbungsvoraussetzungen, Ablauf des Verfahrens und beteiligten Kooperationspartnern finden Sie auf dem Flyer zum Ideenwettbewerb oder auf der Internetseite der Robert Bosch Stiftung.
Fortbildung in Norderstedt des Kompetenzzentrum Demenz: „Einsichten in Innenwelten von Menschen mit Demenz“
16. Januar 2015Am 22. Janaur findet von 10.00-16.30 Uhr in Norderstedt eine Fortbildung des Kompetenzzentrum Demenz zum Thema 'Einsichten in Innenwelten von Menschen mit Demenz' für ehrenamtlich und professionell Begleitende und Pflegende statt, um im Sinne des Demenz Balance Modells den Teilnehmenden eine einfühlende Herangehensweise an die Gefühle und Verlusterlebnisse von Menschen mit einer Demenzerkrankung zu vermitteln und auf diesem Weg Handlungsmöglichkeiten für einen gelingenden Umgang zu erschließen.
Das Kompetenzzentrum Demenz ist ein Projekt der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. / Selbsthilfe Demenz. Neben Beratungsangeboten, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit bietet das Kompetenzzentrum Fortbildungen an. Das Projekt wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und vom Spitzenverband der Pflegekassen gefördert.
Ort der Veranstaltung: Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt.
Teilnahmebeitrag inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke: 75,-/ 40,- €.
Grundkenntnisse und Erfahrungswissen zum Krankheitsbild Demenz werden vorausgesetzt.
Eine verbindliche Anmeldung unter 040/609 26 420, Fax 040/308 57 986, E-Mail info@demenz-sh.de ist notwendig.
Mehr Informationen zum Kompetenzzentrum Demenz und weitere interessante Fortbildungsangebote des Projektes erhalten Sie auch hier.
EhrenamtForen Schleswig-Holstein im Februar und März 2015
14. Januar 2015Unter der Schirmherrschaft der Sozialministerin Schleswig-Holsteins, Frau Kristin Alheit, finden im Februar und März 2015 die jährlichen landesweiten EhrenamtForen des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein statt, um in Form von Vorträgen, Werkstätten und Diskussionrunden als Möglichkeiten des Austauschs und der Information an zehn unterschiedlichen, regionalen Örtlichkeiten neue Impulse für das Ehrenamt zu entwickeln.
Weiterlesen Verteten sind neben ehrenamtlich tätigen Bürger_innen und Interessierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien. Gefördert werden die Foren vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, dem Deutschen Rote Kreuz Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes sowie regionalen Unternehmen und Stiftungen. Es wird in fast allen Fällen um eine Voranmeldung gebeten. Der Teilnahmebetrag ist bei jeder Veranstatlung unterschiedlich - in eingen Fällen ist die Teilnahme auch kostenfrei.
Weitere Informationen zu den Örtlichkeiten und den unterschiedlichen Programmen der Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite engagiert-in-sh sowie auf der Internetseite des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein.
In den kommenden Monaten lädt der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Kiel wieder zum Seniorenkino gemeinsam mit dem kommunalen Kino ‘Die Pumpe’ ein.
Weiterlesen Die Vorstellungen beginnen regelmäßig samstags um 13:30 Uhr und 16 Uhr. Ein barrierefreier Zugang ist gewähleistet. Reservierungen unter der Telefonnummer 0431-200 76 50 werden auf Grund der hohen Nachfrage vom Beirat empfohlen. Eintrittskarten sind für 6€ (ermäßigt 5€) zu erwerben. Kaffe und Kuchen (1,50€) gibt es jeweils ab 15 Uhr. Sa 17.01.15 Wir sind die Neuen Eine Wegbeschreibung zur 'Pumpe' finden Sie hier. Nähere Informationen zum Seniorenkino und weiteren Veranstaltungen bzw. Terminen des Seniorenbeirat Kiel erhalten Sie hier.
Anbei finden Sie die aktuellen Termine des Seniorenkinos in der 'Pumpe':
Sa 31.01.15 Mit ganzer Kraft
Sa 14.02.15 Vision-...Hildegard von Bingen
Sa 28.02.15 Dreiviertelmond
Sa 14.03.15 Monsieur Claude und seine Töchter
Sa 28.03.15 Madame Mallory und der Duft von Curry
Sa 11.04.15 Ein Sommer in der Provence
Sa 25.04.15 Calendar Girls
Zwischenbericht zur „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ erschienen
10. Januar 2015Am 8. Januar 2015 wurde der Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht. Ziel der im Dezember 2012 gestarteten Offensive war, die zukünftige Deckung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege.
Mit einer Steigerung der Eintritte in eine (verkürzte) Altenpflegeausbildung um 14,2 % im Schuljahr 2013/2014 im Vergleich zum Referenzjahr 2011/2012 bzw. insgesamt 26.740 begonnen Ausbildungen, sind positive Tendenzen zu verzeichnen.
Weitere Beteiligte der Offensive waren das Bundesfamilienministerium sowie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Eine Kurzfassung des Zwischenberichtes können Sie hier als PDF aufrufen.
Die Langfassung finden Sie hier.
Mehr Informationen zum Zwischenbericht und zur Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Neues Netzwerkprogramm ‚Engagierte Stadt‘
8. Januar 2015Um gemeinsam mit lokalen Institutionen in Zukunft das bürgerschaftliche Engagement in Städten und Gemeinden zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 7. Januar 2015 in Kooperation mit sechs Stiftungen das Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt" gestartet.
Als Leitbild des Programms wird ein "Gemeinwesen, in dem Engagement und Beteiligung für alle möglich sind und in dem stabile Strukturen für Engagement vorhanden sind" definiert.
Aus den in der ersten Förderphase maximal zugelassenen 50 gemeinnützigen Organisationen aus Gemeinden mit 10.000 - 100.000 Einwohner_innen werden in der zweiten Förderphase ab September 2015 die vielverprechensten ausgesucht, begleitet, beraten und mit einer Gesamtsumme von bis zu drei Millionen Euro über vorerst drei Jahre gefördert, um das lokale Engagement systematisch weiterzuentwickeln. Die Gewinner der ersten Phase erhalten eine geringe finanzielle Unterstützung und können während der dreijährigen Programmlaufzeit das Beratungsangeboten der Programmträger nutzen und als Mitglieder des programmbegleitenden Netzwerks fungieren.
Ziel ist nicht die Förderung einzelner Einrichtungen bzw. Projekte sondern vielmehr die Unterstützung lokaler Kooperationen unterschiedlicher Akteure zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort. Zulassungsvororaussetzung ist dementsprechend u.a. eine Ausrichtung der lokalen, instutionellen Prozesse auf Kooperation, Vernetzung und Nachhaltigkeit. Ebenso werden im Rahmen des Auswahlprozederes die Erfüllung von Merkmalen einer 'Engagierten Stadt', die im Vorhinein von den Programmträgern definiert wurden, überprüft.
Mehr Informationen zum Programm, Kooperationpartner, zu Bewerbungsfristen und den Auswahlkriterien erhalten Sie auf der Internetseite des Netzwerkprogramm zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement vor Ort oder auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Modellprojekt E-DORF.SH
7. Januar 2015Unter dem Motto "Innovative Bürgerservices für den ländlichen Raum" sollen im Rahmen des Modellprojektes E-DORF.SH Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Bürger_innen bzw. Wirtschaft sowie zwischen Bürger_innen untereinander und mit der lokalen Wirtschaft in Schleswig-Holstein untersucht werden.
Weiterlesen Im Projekt stehen u.a. die Förderung der kommunalen Identität, verbesserte Entscheidungspartizipation, innovative Bildungs- und Kulturangebote sowie E-Health Angebote zur Unterstützung von Patient_innen und Ärzt_innen als Handlungsfelder im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen für das Modellprojekt werden aktuell zwischen Staatskanzlei und kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt.
Um Städte in Zukunft effizienter, grüner und verstärkt sozial integrativ zu gestalten, werden derartige Entwicklungskonzepte unter dem Begriff 'Smart Cities' gefasst, die genannte Ziele mit Hilfe der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie realisieren.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Landesregierung von Schleswig-Holstein.



