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Der 11. Deutsche Seniorentag 2015 steht unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“. Seine Botschaft lautet: Die Herausforderungen der Zukunft können nur durch das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Gruppen gemeistert werden.

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Der 11. Deutsche Seniorentag wird vom 2. bis 4. Juli 2015 in Frankfurt am Main stattfinden. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auch Schirmherrin der Großveranstaltung ist, eröffnet ihn am 2. Juli 2015. Erwartet werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher.
Die Deutschen Seniorentage finden alle drei Jahre statt und richten sich an Menschen jeden Alters. In rund 100 Vorträgen und Diskussionsrunden sprechen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Wissenschaft über aktuelle Fragen, u.a. aus den Bereichen Gesundheit, Vorsorge, Verbraucherschutz, Wohnen, Sicherheit und Pflege. Bestandteil der Deutschen Seniorentage ist die Messe SenNova, bei der Produkte und Dienstleistungen für Menschen ab 50 Jahre präsentiert werden. Es geht um die Fragen "Wie wollen wir in der Zukunft (zusammen-)leben, wohnen und arbeiten?"

Begleitetend dazu wird es einen Fotowettbewerb geben. Die BAGSO und Feierabend.de laden dazu ein, das Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ fotografisch umzusetzen. Gefragt ist eine persönliche Vision oder Vorstellung dieses Mottos – gebündelt in einem Foto. Es besteht die Möglichkeit, dem Foto einen erläuternden Text beizufügen. Der Fantasie der Fotografen sind keine Grenzen gesetzt.
Hobbyfotografinnen und -fotografen können ab sofort bis zum 15. April 2015 ihr Foto auf der Seite Feierabend.de hochladen. Die Bilder müssen eine Auflösung von 300 dpi, eine Größe von mindestens 1 und maximal 3 MB haben und im jpeg-Format vorliegen!
Die Sieger werden zwischen dem 1. und 31. Mai 2015 per Online-Abstimmung ermittelt.

Die Deutschen Seniorentage werden alle drei Jahre jeweils an einem anderen Ort von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V. veranstaltet. Sie bieten nicht nur etwas für diejenigen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagieren, sondern für alle, die sich mit Fragen der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens im Alter oder der Pflege von Angehörigen auseinandersetzen. Im Vordergrund stehen Information, Unterhaltung und Begegnung. Viele "Mitmach-Angebote" geben Gelegenheit, etwas für die körperliche und geistige Fitness zu tun. Ein kulturelles Rahmenprogramm sorgt für Unterhaltung.

Weitere Details zum Ablauf des Wettbewerbs und zum Deutschen Seniorentag finden Sie hier:
www.deutscher-seniorentag.de

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Das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein bietet regelmäßig an vielen Standorten im Bundesland Fortbildungen und Veranstaltungen rund um das Thema Demenz an.

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Die Kosten der verschiedenen Fortbildungen sind unterschiedlich, eine verbindliche Anmeldung ist in der Regel erforderlich.

An einigen Standorten sind auch Veranstaltungen für demenzerkrankte Menschen im Angebot.

Alle Fortbildungen, Termine und Veranstaltungen können Sie sich hier anschauen.

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Das Deutsche Zentraum für Altersfragen widmet dem Thema "Altern im ländlichen Raum" eine Ausgabe der Zeitschrift "informationsdienst altersfragen". Anhand von Beispielen aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Finnland und Kanada werden Problemlagen in ländlichen Gegenden und zukunftsweisende Modelle vorgestellt.

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Im ersten Artikel werden Facetten sorgender Gemeinschaften in Mecklenburg-Vorpommern und anderen Bundesländern behandelt. Es wird dabei das bundesweite "Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge" berücksichtigt, bei dem die Modellregion Schleswig Flensburg und weitere Partnerregionen aus Schleswig-Holstein beteiligt sind.

Der zweite Artikel beantwortet die Frage, welche Modelle zur Versorgungsgestaltung ländlicher Regionen Kanada und Finnland bieten. Die Flächen beider Nationen bestehen zu über 90% aus ländlichen Regionen. Wie in Schleswig-Holstein wird eine alternde Gesellschaft prognostiziert.

Das Regionale 2016-Projekt der Gemeinde Legden aus Nordrhein-Westfalen wird im dritten Artikel näher betrachtet. Die Handlungsfelder "Versorgung", "Service & Betreuung", "Mobilität" und "Leben & Lernen" werden genauer unter die Lupe genommen.

Die kompletten Beiträge können Sie hier lesen.

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Schon seit über 35 Jahren erscheint zweimal im Jahr ein Freizeit- und Kulturprogramm für Junggebliebene und Ältere in Rendsburg. Dieses buntgemischte Programmheft erstellt die Stadt Rendsburg in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat und der Volkshochschule Rendsburg.

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Hier finden Sie das komplette Programmheft.

Auf der Seite der Stadt finden Sie näheres zur Arbeit des Seniorenrates in Rendsburg.

Übrigens: Das aktuelle Programm wird am 25. Februar feierlich eröffnet.

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Dr. Jakob Koch, Oberarzt im Zentrum für integrative Psychiatrie (ZIP), hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pflegestützpunkt konkret" einen Vortrag zur Lernfähigkeit im Alter. Anschließend steht Ihnen Dr. Koch für persönliche Fragen zur Verfügung.

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Wo: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz), 2. Stock, Raum 208

Wann: Donnerstag, 19.02.15, 16:30 - 18 Uhr

Kosten: Keine.

Anmeldung unter 0431/901-3696 oder -3627.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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Rose Tolksdorf, Dipl. Sozialpädagogin und Leiterin der Betreuungsstelle der Landeshauptstadt Kiel, hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "von Senioren für Senioren" einen Vortrag zu Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

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Wo: Begegnungsstätte der Michaeliskirche, Wulfsbrook 29, Kiel

Wann: Mittwoch, 18.02.15 10 Uhr

Kosten: keine

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die TeilnehmerInnen treffen sich im Clubraum des Gemeindehauses. Fragen zu der Reihe beantwortet die Leiterin der Begegnungsstätte, Marianne Mißfeldt. Tel.: 0431/685 342.

Die Vortragsreihe wird von Klaus Stepputat organisiert. Wenn Sie sich selbst als Referent engagieren möchten, können Sie ihn unter Tel.: 0431/687 509 oder klaus-j@stepputat.com kontaktieren.

Weitere Veranstaltungen der Begegnungsstätte finden Sie hier.

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Seit dem 1. Januar befinden sich die Räume der Seniorenakademe in Lübeck in der Holstenstraße 14/16. Das neue Programm umfasst Vorträge, Unternehmungen, Gesprächskreise und Kurse in 14 Kategorien.

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Das komplette Programm unter dem Motto "Freunde treffen - Wissen teilen" finden Sie hier.

Die Räumlichkeiten in der Holstenstraße werden voraussichtlich nur für dieses Jahr genutzt. Im nächsten Jahr soll der endgültige Umzug in das modernisierte Werkhaus der St.-Marien-Gemeinde erfolgen. Nähere Informationen zur Seniorenakademie finden Sie auf deren Homepage.

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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein laden Sie ein zu der Nachmittagsveranstaltung „Gut zusammenleben in Schleswig-Holstein – Die Chancen des demografischen Wandels“ am 04. Juni 2015 in Rendsburg.

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Die Maxime „Gut leben, statt viel haben“ wird für Menschen wichtiger. Auch in Schleswig-Holstein. Eine wachsende Landschaft von Nachbarschaftsnetzen, Wohnprojekten, Geflüchteteninitiativen, Gemeinwesenprojekten, Bürgerinitiativen und vielen anderen selbstorganisierten Projekten zeigt, dass Menschen Lust haben, etwas gemeinschaftlich zu organisieren und zu erleben. Menschen aller Altersgruppen sind bereit, Verantwortung für ihr Gemeinwesen zu übernehmen. In Formen einer neuen „Bürgerdemokratie“ spiegelt sich die Vielfalt der Lebensentwürfe und die Bereitschaft, über ein gutes Leben nachzudenken. Häufig sind diese Formen Bürgerschaftlichen Engagements auch Übungsräume für ein inklusives Miteinander, in denen jeder ohne Angst anders sein kann.

Die Veranstalter dieser Tagung sind der Überzeugung, dass dem demografischen Wandel auch die Chance innewohnt, zu einem guten Zusammenleben beizutragen. Seine Herausforderungen benötigen allerdings kreative Lösungen. Eine Generation von alten Menschen wächst heran, die eine große Lust spürt, sich einzumischen und Verantwortung für das Zusammenleben zu übernehmen. In den Jahren nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben, verliert für viele Menschen das „viel Haben“ an Bedeutung und der Wunsch nach einem guten Leben nimmt zu. Und gutes Leben heißt für die meisten, gutes Leben mit anderen, mit Freunden, mit Nachbarn, in Netzwerken und mit den Menschen in der Gemeinde. Dafür sind junge wie auch alte Menschen zunehmend bereit, sich einzumischen und Verantwortung zu übernehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Einladung mit Hinweisen zur Anmeldung und näheren Angaben wird rechtzeitig vor der Veranstaltung veröffentlicht. Sollten Sie zum jetzigen Zeitpunkt Rückfragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dennis Wegener:

per E-Mail: Dennis.Wegener@sozmi.landsh.de
telefonisch: 0431-988-5653

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Laut Meldung des Landesdienstes Nord der Deutschen Presse Agentur (dpa) vom 09.02.2015 hat Schleswig-Holstein unter den alten Bundesländern nach dem Saarland den höchsten Seniorenanteil an der Bevölkerung. Wie das Statistikamt berichtete, lebten im nördlichsten Bundesland zum Stichtag 9. Mai 2011 rund 607 000 Menschen im Alter von 65 oder mehr Jahren. Dies entsprach einer Quote von 21,7 Prozent.

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Rund 68 000 Schleswig-Holsteiner waren mindestens 85 Jahre alt und galten damit als hochbetagt. Drei Viertel davon waren Frauen.
Fast jeder zehnte Senior arbeitete mindestens eine Stunde in der Woche. Nur Bayern hatte eine höhere Erwerbstätigenquote. In rund jedem dritten schleswig-holsteinischen Haushalt lebte 2011 mindestens eine Person im Seniorenalter. Fünf Prozent der Senioren hatten einen Migrationshintergrund. Dies war der niedrigste Anteil unter den alten Bundesländern.

Weitere Informationen: www.statistik-nord.de

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Am 04.02.2015 wurde die Veranstaltungsreihe 'EhrenamtForen 2015' des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein, welche im Februar und März landesweit an 10 verschiedenen Orten stattfinden wird, von Sozialministerin Alheit in Neumünster vor rund 150 Gästen feierlich eröffnet. Das dortige EhrenamtForum stand unter dem Motto „Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein - Neumünster mittendrin" und war zugleich der Start zur Einführung der landesweiten Ehrenamtskarte.

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Die Ehrenamtsforen bieten ehrenamtlich tätigen Bürger_innen, Organisationen, bei denen Ehrenamtliche tätig sind oder es werden können sowie Vertreter_innen aus Politk, Wirtschaft und Medien Möglichkeiten zu Austausch und Begegnung, um über verschiedene Themen rund um das Ehremt in Schleswig-Holstein zu diskutieren und neue Impulse zu entwickeln - seniorenpolitik-aktuell.de berichtete. „Gemeinsames Ziel der ganz unterschiedlichen Veranstaltungen ist es, das Thema ehrenamtliches Engagement mehr in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und einen Beitrag zu einer Kultur der öffentlichen Anerkennung zu leisten", so Alheit.

Mehr Informationen zur Auftaktveranstaltung sowie zu Rahmenbedingungen der 'EhrenamtForen 2015' erhalten Sie auf der Internetseite des Ministerium für Soziales,Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Einzelheiten zu den Veranstaltungen der EhrenamtForen und zur Ehrenamtskarte finden Sie unter: www.ehrenamtnetzwerk.de und www.ehrenamtskarte.de

Die einzelnen, regionalen Termine der Veranstaltungreihe 'EhrenamtForen 2015' finden Sie hier im Überblick:

18.02.2015   EhrenamtForum Rendsburg:
„Die Zukunft braucht uns Alle – Chancen des Demografischen Wandels"

20.02.2015   EhrenamtForum Schleswig:
„Ehrenamt – gut gemacht!"

23.02.2015   EhrenamtForum Bad Bramstedt:
„Noch immer mit einem Bein im Gefängnis? – Aktuelle Rechtsfragen in der Vereins- und Jugendarbeit"

25.02.2015   EhrenamtForum Itzehoe:
„Grenzen und Chancen ehrenamtlicher Unterstützung von Flüchtlingen"

27.02.2015   EhrenamtForum Pinneberg:
„Wie finden wir neue Mitstreiter?"

27.02.2015   EhrenamtMesse Nortorf:
„Es lebe die Vielfalt des Ehrenamtes"

18.03.2015   EhrenamtForum Lübeck:
„Keywork – ein mögliches Modell für bürgerschaftliches Engagement?"

20.03.2015   EhrenamtForum Kiel:
„Verein neu denken – Eine Denkwerkstatt zur Zukunftsfähigkeit von Vereinen"

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